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Ingo 1111

Ich hab das Wandern erst vor wenigen Jahren im Urlaub für mich entdeckt.
In meiner Collection „Wanderungen am Wolfgangsee“ befinden sich daher diverse Wandertouren rund um den Wolfgangsee im Salzburger Land. Diese Collection wird sicher noch um weiteren Touren erweitert.
Wanderungen aus meiner Heimat dem Land Brandenburg und anderen Gebieten werden hoffentlich mein Profil in Zukunft bereichern.
PS: Alle Wanderungen habe ich „ungekürzt“ aufgezeichnet. Die benötigten Zeiten und Geschwindigkeiten sind also inklusive aller Foto- Snack- & Bierpausen.

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and went for a hike.

5 days ago

Am Plessower See entlang von Kemnitz nach Plessow und Neu Plötzin und am Naturschutzgebiet zurück.

Wir starten unsere Runde in Kemnitz auf dem Parkplatz beim Rittmeister. Vorbei am Weltkriegsgedenkstein biegen wir ab in den schön angelegten Rittmeister Park. Entlang des Plessower Sees schlendern wir durch den Wald. Wir haben einen guten Blick über den See und erreichen nach kurzer Zeit die Unterführung der Autobahn. Wir überqueren die kleine Fußgängerbrücke direkt unter der Autobahn und machen ein paar Fotos vom Großen Plessower See der zum Teil noch mit Eis bedeckt ist. Nun geht es den Sandweg durch Wald und Wiese zu unserem nächsten Ziel, dem Ort Plessow. Hier bestaunen wir die Kirche und andere imposante Gebäude bevor wir zum nächsten Ort aufbrechen. Wir wandern durch Neu Plötzin. Auch hier gibt es ein Denkmal an die Toten der beiden Weltkriege. Hinter dem Ort biegen wir ins Naturschutzgebiet am Kleinen Plessower See ab. Der Weg ist teilweise sehr sumpfig, aber wir kommen irgendwie weiter und machen am Rand des überfluteten Erlenwaldes eine kleine Rast. Der Weg führt uns wieder zurück zur Autobahnunterführung hinter der wir nun aber die andere Seite des Sees umrunden. Am Ende des Sees gehen wir über die kleine Schleuse auf einen Hochwasserschutzdamm zurück in Richtung Kemnitz. Wir beenden unsere kleine Tour bei einem selbst gebrauten Bier im Rittmeister.

02:16

11.1km

4.9km/h

10m

10m

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4 days ago

We begin our hike in Kemnitz at the Rittmeister parking lot. Passing the World War II memorial stone, we turn into the beautifully landscaped Rittmeister Park. We stroll along the shores of Lake Plessow through the woods. We have a good view of the lake and soon reach the underpass beneath the highway

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November 6, 2025

Wir beginnen unsere Wanderung mitten in Krahne direkt bei der Holzskulptur „Krahner Riese“. Direkt daneben schauen wir uns kurz das Kunstgut Krahne und das Rittergut Krahne an. Weiter geht es zur Dorfkirche und dann zum „Roten Stein“. Von nun an schlendern wir bei wunderbarer Herbststimmung über die Sandwege an den Äckern vorbei und bewundern die farbigen Bäume. Am Solarpark biegen wir ab und kommen zur Steinpyramide, die zur Erinnerung an das Heerlager von Friedrich II das hier 1741 errichtet wurde. Nun geht’s zur Göttiner Landstraße von der aus wir eine alte Dampflokomotive anschauen wollen. Diese steht hier in einem Gewerbegebiet. Unsere weitere Tour führt und am „Neuen Friedhof“ vorbei zum Schulmuseum und anschließend zur Barockkirche in Reckahn. Wir überqueren die „Plane“ und schlendern entspannt durch den Schlosspark zum Schloss Reckahn. Weiter geht es zur Erbbegräbnisstätte der Familie von Rochow die wir uns kurz anschauen. Nun wandern wir an den Fischteichen weiter nach Meßdunk. Hier schießen wir ein paar Fotos von der „Entwidmeten“ Dorfkirche Meßdunk. Danach machen wir eine Rast am Rochower Wanderweg und gehen weiter die kleine Straße entlang zum Denkmal für Förster Illmann. Wir machen wieder einen Abstecher zur Plane an der wir entlang wandern, allerdings sehen wir den kleinen Fluss nur von den Brücken aus. Von der Mühlstückenbrücke aus geht es nun am Acker und an den Kuhställen entlang zu unserem letzten Ziel, dem „Blauen Stein“ irgendwo im Wald. Der Weg führt uns durch die endlosen Kiefernwälder. Nach eine kleinen Rast am Stein geht es den Sonnenuntergang entgehen zurück zum Parkplatz.

04:00

18.9km

4.7km/h

60m

60m

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November 6, 2025

We begin our hike in the heart of Krahne, right by the wooden sculpture "Krahner Riese" (Krahn Giant). Adjacent to it, we'll take a quick look at the Krahne Art Estate and the Krahne Manor. We continue to the village church and then on to the "Red Stone." From here, we stroll along the sandy paths past

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October 18, 2025

An diesem schönen sonnigen Herbsttag machen wir uns auf den Weg nach Klaistow zum Spargel- und Erlebnishof. Wir starten in Damsdorf an der Kreuzung und gehen direkt in den Wald. Den schmalen Pfad entlang kommen wir wieder auf der Straße an die wir überqueren um am Gewerbegebiet weiter auf einem Waldweg zu schlendern. Die Bäume werden schon farbig und wir entdecken diverse Pilze direkt am Wegrand … eine perfekte Herbststimmung. Hinter dem alten Armeegelände geht es ein Stück unter der Hochspannungsleitung entlang und dann über die Landesstraße. Wir wandern am Göhlsdorfer Fenn (Langes Fenn) entlang zur Autobahn. Durch die Unterführung gelangen wir auf die andere Seite. Von hier aus geht es nun zum Kolpinsee. An der Badestelle machen wir eine kleine Rast und blicken übers Wasser bevor es auf einem kleinen Stück des Jakobsweg entlang geht. Wir wandern vom See wieder in den Kiefernwald der aber stetig anders aussieht und uns zum Fotos machen inspiriert. Wir durchqueren den kleinen Ort Resau und kommen später auf die freien Äcker des Spargelanbaugebietes. Nach einer kurzen Rast am Waldrand geht es über die Feldwege weiter. Wir schlendern an den Spargelfeldern vorbei nach Kanin. Der kleine Ort besitzt eine schöne alte Kirsche die wir uns anschauen möchten. Unser nächstes Ziel in der Ort Klaistow. Hier gibt es nicht wirklich viel zu sehen also gehen wir zügig weiter in Richtung Erlebnishof. Von weiten erkennen wir schon die vielen Autos auf dem Parkplatz. Der Hof ist am Wochenende bei diesem Wetter gnadenlos überfüllt. Naturverbundene Wanderer die die Ruhe genießen sollten an solchen Tagen diesen Ort wohl eher meiden. Wir beenden jedenfalls hier unsere Tour, suchen uns ein halbwegs ruhiges Plätzchen, und beobachten etwas von der Situation überfordert bei einem kühlen Bier die nicht endende Menschenmasse die sich durch den Erlebnishof drängelt.

03:35

17.5km

4.9km/h

50m

40m

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October 20, 2025

On this beautiful, sunny autumn day, we set off for Klaistow, to the asparagus and adventure farm. We start at the crossroads in Damsdorf and head straight into the forest. Following the narrow path, we return to the road, which we cross to continue strolling along a forest path past the industrial park

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September 26, 2025

Wir wandern von Sankt Gilgen los in Richtung Kühleiten. Die Strecke kennen wir zu Gut und wissen dass wir hier schnell an Höhe gewinnen und gleich mal ins Schwitzen kommen. In der Nähe von Hinterkühleiten haben wir aber erst mal einen relativ geraden entspannten Weg vor uns. Wir schlendern gemütlich bis zur Tiefbrunnauer Straße, der wir dann folgen. Wir schauen uns die Gegend an und biegen irgendwann in die Perfalleckstaße ab. Hier geht es wieder zügig bergauf. Nach einer kleinen Pause auf einer Bank am Wegrand geht es wieder bergab. Nach dem Wald sehen wir schon den Berg Bambichl. Vorbei an schönen Wiesen mit Kühen erreichen wir die Kapelle Bambichl. Wir wandern anschließend wieder in den Wald hinein. Der Forstweg führt uns hinauf bis auf eine Lichtung. Nichts ahnend genießen wir hier einen kleinen Snack und ruhen uns nach dem letzten Anstieg aus. Von hier an soll es nun bergab durch einen weniger befestigtem Pfad weiter gehen. Wie schon öfter ist aber hier kein Weg mehr zu erkennen. Wir erahnen aber die Richtung und stolpern über Stock und Stein durch den Wald. Irgendwo soll hier der Elmaubach sein an dem man sich orientieren könnte … aber es ist nichts zu sehen. Wir schaffen es nach einiger Zeit eine Art Weg zu erkennen und gelangen wieder auf befestigten Boden und auf die Ellmaustraße die uns zurück in Richtung Stankt Gilgen bringen soll. Kurz vor dem erreichen unseres Zielortes kommen wir noch am wunderschönen Oppenauerbach entlang. Hier können wir noch ein paar tolle Fotos schießen bevor wir unsere Tour beenden.

03:44

15.9km

4.3km/h

570m

570m

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October 9, 2025

We hike from Sankt Gilgen towards Kühleiten. We know the route all too well and know that we'll quickly gain altitude and start to sweat. Near Hinterkühleiten, however, we have a relatively straight, relaxed path ahead of us. We stroll leisurely to Tiefbrunnauer Straße, which we then follow. We take

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September 25, 2025

Diese Tour ist ein Klassiker unter den anspruchsloseren Wanderungen am Wolfgangsee. Der Pilgerweg führt uns von Stankt Gilgen direkt am schönen Wolfgangsee entlang nach Fürberg. Hier beobachten wir im klaren Wasser die Fische und wandern dann den „Klageweg“ hinauf zur Falkensteinkapelle. Der Weg ist steinig und relativ steil, aber mit 300 Höhenmetern schnell zu schaffen. An der kleinen Kirche angekommen versuche ich natürlich wieder mein Glück an der Glocke … aber wieder schlägt sie nicht so wie erhofft. Also keinen Wunsch frei … Schade! Wir begutachten auf dem Weg auch die anderen kleinen Kapellen. Ich probiere die Heilquelle in einer Kapelle, soll die Sehkraft verbessern, und drücke meine Hände und den Kopf in die Eindellungen die auf den heiligen Wolfgang zurück zu führen sind in einer Anderen, das soll gehen Kopfschmerzen helfen. Nach so viel Gutem geht es nun weiter bergab über die Holzbrücke am Hubritzbach. Später biegen wir ab auf den legendären Riedersteig. Hier waren wir schon so oft und finden es immer wieder schön hier zu wandern. Wir gehen über die Gleise der Schafbergbahn an der Hupfmühle vorbei um unsere kurze aber wunderschöne Wanderung an der Talstation der Schafbergbahn zu beenden.

02:29

11.0km

4.4km/h

300m

290m

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October 8, 2025

This tour is a classic among the less demanding hikes on Lake Wolfgang. The pilgrim's path leads us from Stankt Gilgen directly along the beautiful Wolfgangsee to Fürberg. Here we observe the fish in the clear water and then hike the "Klageweg" (Wailing Trail) up to the Falkenstein Chapel. The path is

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September 22, 2025

Wir starten unsere Wanderung heute ganz entspannt von unserem Urlaubsort mitten in St. Gilgen. In Richtung Plombergstein erreichen wir schnell etwas an Höhe und kommen zu den Steinklüften mit der Franzosenhöhle. Die Steinformationen sind gewaltig und immer einen Besuch wert. Wir waren allerdings schon sehr häufig hier und schlendern daher daran vorbei. Unser Weg führt uns durch den Bauernhof Obenau und über die weitläufigen Wiesen dahinter. Nach einem Stück durch den Wald kommen wir auf die Oberauer Alm mit dem wunderschönen Bildstock und einer kleinen Hütte am Rand. Ab hier geht es steil hinauf, aber der Blick zurück ins Tal lohnt sich und entschädigt der Mühe. Oben angekommen wandern wir den befestigten Forstweg in Richtung Gipfel. Das letzte Stück geht es durch den dichten Fichtenwald. Ein Weg gibt es hier nicht mehr und wir orientieren uns an der geplanten Route. Am eigentlichen Gipfel vorbei kommen wir auf eine Lichtung von der wir einen schönen Blick auf den Wolfgangsee haben. Wir freuen uns über den von Touristen kaum besuchten Ort und wandern denselben Weg erst einmal wieder bergab. Irgendwann sollen wir auf einen steilen Waldweg abbiegen, den wir allerdings nicht finden. Also gehen wir einen kleinen Umweg auf einem besser erkennbaren Pfad. Bei einen Waldhütte haben wir sogar noch die Möglichkeit einen Blick auf den Mondsee zu werfen. Weiter durch den Wald geht es teilweise steil bergab in Richtung Straße. Ein kurzes Stück noch und wir erreichen den kleinen Krottensee. An der Straße geht es nun zügig zurück nach St. Gilgen.

03:36

15.9km

4.4km/h

560m

560m

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October 7, 2025

We start our hike today in a relaxed manner from our holiday resort in the heart of St. Gilgen. Heading towards Plombergstein, we quickly gain some elevation and reach the rock clefts with the Franzosenhöhle cave. The rock formations are impressive and always worth a visit. However, we have been here

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September 20, 2025

Heute soll es mal eine entspannte Wanderung durch den Ort Bad Ischl werden. Wir fahren mit dem Auto zu einem Parkplatz am Randgebiet des Ortes. Kurzer Hand überqueren wir den Fluss Traun und die dahinterliegenden Gleise und nehmen Kurs auf unser erstes Ziel den Siriuskogel, einem kleinem Berg. Im Wald hören wir lautes Kindergeschreie und diverse Absperrungen. Auf dem Gipfel scheint heute wohl ein groß angelegtes Kinderfest statt zu finden. Da haben wir nun überhaupt keine Lust drauf und umgehen das Gebiet weitläufig. Schade die Aussicht wäre bestimmt interessant gewesen. Wieder im Ort zurück schauen wir uns einige Gebäude an und schlendern an der Traun zu einer alten Brücke über der wir den Fluss wieder überqueren. Wir begutachten die alte Lok am Bahnhof und bestaunen die schöne Friedenskirche. Von einer weiteren Brücke beobachten wir den Zusammenfluss von Ischl und Traun. Über die Musikschule, den ehemaligen kaiserlichen Stallungen, gelangen wir in den Kaiserpark. Hier wandern wir den Weg hinauf zum Spiegellusthaus. Von dort haben wir einen guten Blick über den Park und den Ort. Den Berg wieder hinunter kommen wir am Marmorschlössl und dem kleinen Sisi-Garten vorbei. Bevor wir den Park verlassen schauen wir uns noch die Kaiservilla und die schönen Statuen an. Nach dem überqueren der Kaiserbrücke sehen wir den eigentlichen Eingang zur Parkanlage … mit Eintrittspreisen … da haben wir wohl die Zeche geprellt. Aber egal. Es sollte aber daher erwähnt werden das der Zugang über die Musikschule nicht immer funktionieren könnte. Weiter geht es durch die Stadt zur Pfarrkirche St. Nikolaus, am Rudolfspark und ehemaliges Post- und Telegraphenamt vorbei zum Kurpark. Nach dem Kongress & Theaterhaus erreichen wir bald wieder die Traun. Ein kurzes Stück weiter kommen wir in den Sissipark, mehr ein Spielpatz als eine Parkanlage und anschließen beenden wir unsere Stadtrunde. Mein ehrliches Fazit zu Bad Ischl, ein Stadt über die ich eigentlich nur Gutes gehört habe: Der Ort ist überlaufen, viele Häuser und Brücken sind ungepflegt und unsauber. Die überteuerten Restaurants sind entweder geschlossen oder überfüllt. Kleine Biergärten gibt es wenige die allerdings eher den Eindruck machen als befinde ich mich mitten in Berlin. Die kleinen Parks und Alleen sind scheinbar für die vielen Familien und Kinder der meist ausländischen Bewohner ausgelegt. Alles in allem werde ich das Zentrum dieses Ortes wohl nicht mehr besuchen. In Österreich gibt es so viele wunderschöne idyllische Städte und kleine Gemeinden, da muss es nicht Bad Ischl sein.

02:07

9.05km

4.3km/h

120m

120m

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October 4, 2025

Today we're planning a relaxing hike through the town of Bad Ischl. We drive to a parking lot on the outskirts of town. We quickly cross the Traun River and the railway tracks behind it and head for our first destination, the Siriuskogel, a small mountain. In the forest, we hear loud children screaming

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September 19, 2025

Wie schon öfter starten wir vom Parkplatz am Schwarzensee. Wir verschwinden direkt in den malerischen Wald mit märchenhaft vom Moos bedeckten Steinen und Bäumen. Schnell erreichen wir etwas Höhe und gelangen auf eine Wiese. Von hier aus machen wir einen Abstecher zum „Schwarzensee Blick“. Weiter geht es durch den Wald um den Berg Hoheneck herum. Wir gelangen auf die Hoheneckalm mit schönen Hütten und wunderbaren Blick ins Land. Weiter geht es den gut befestigtem Schotterweg bis zu unserem ersten Problem auf dieser Tour. Wir sollen vom guten Weg abbiegen … allerdings versperrt uns Stacheldraht den Weg. Wir umgehen das Hindernis und befinden uns auf einer kleinen Lichtung. Der Weg sollte hier irgendwo sein, aber nichts. Wir beschließen, wie so oft, uns nach der Komoot-Navigation zu richten und kraxeln durch den Wald. Wieder Stacheldraht, wir klettern drüber und nun ist endgültig nichts mehr von einer genauen Richtung auszumachen. Das „Navy“ gibt uns auch keine Hilfe mehr. Zurück kommt für uns nicht in Frage, also kurz die aufkommende Panik verdrängen, durchatmen und nachdenken. Einige Meter tiefer hinter einer mit Brombeeren überwucherten Lichtung sehen wir einen Hochstand. Wenn dort ein Jäger hinkommt sollte ein Weg in der Nähe sein. Wir durchqueren die stachligen Pflanzen und erreichen mit diversen Kratzern einen erkennbaren Forstweg. Nach einiger Zeit kommen wir wieder auf einen stabilen Schotterweg der uns nun in Richtung Moosalm führen sollte. Aber nein … Mitten aus dem nichts stehen wir vor einem mächtigen Tor. Rechts ein steiler Berg nach oben, links geht es steil in den Wald hinab. Doppelt verriegelt, zwei Meter hoch und mal wieder mit zusätzlichem Stacheldraht gesichert. Keine Chance vorbei zu kommen. Puh … nach gut 9 km und dem vorherigem Problem auf der Strecke ist Umkehren keine Option. Wir hören schon die Radfahrer auf dem gut besuchten Moosalmweg im Tal tief neben uns. Also geht es den Wald steil hinab bis auf die schönen Wiesen der Moosalm. Wir haben den Abstieg gut überstanden und wandern nun etwas abseits der Touristen zurück zum Schwarzensee. Wir beenden unsere aufregende Wanderung in Lore‘s Wirtshaus bei Bier und Speckbrot. Das Tor ist bei Komoot gut zu erkennen, allerdings nicht das es verschlossen und unüberwindbar ist. Ich werde den gesperrten Weg bei OpenStreetMap angeben und die Route dementsprechend anpassen.

03:24

14.9km

4.4km/h

510m

540m

October 2, 2025

As we've often done before, we start from the parking lot at Schwarzensee. We disappear directly into the picturesque forest with magically moss-covered stones and trees. We quickly gain some elevation and reach a meadow. From here, we make a detour to the "Schwarzensee Blick" (Black Lake View). We continue

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September 18, 2025

Wir trauen uns tatsächlich an den Aufstieg zur Bleckwand. Als „Flachlandtiroler“ haben wir schon Respekt vor Wegen die als „T3“ bezeichnet werden. Teils, so haben wir die Erfahrung gemacht, ist die Einstufung aber nicht immer gerechtfertigt. Da die Bleckwand unendlich viele Touristen anzieht kann es wohl nicht so schlimm werden. Wir möchten aber nicht über die Mautstraße nach oben fahren und nur das letzte Stück wandern sondern beginnen unten beim Parkplatz am Restaurant Madhäusel. Wir starten relativ steil durch den Wald in Richtung Schartenalm. An Kühnen vorbei bestaunen wir, auf den Almwiesen angekommen, die Bergmassive um uns herum. Das Wetter hätte nicht besser sein können und wir genießen das grüne Gras und die Sicht zurück auf Strobl. Den Südostgrat zur Bleckwand nehmen wir aber vorerst nicht, sondern wandern etwas weiter um den Berg herum in Richtung Mautstraße bei der Niedergadenalm. Der Weg führt teilweisen an steilen Abhängen entlang und ist mitunter sehr schmal. Trotzdem lässt es sich bei trockenem Wetter und mit vernünftigem Schuhwerk gut voran kommen. Wir biegen ab zum letzten Teil des Aufstiegs. Noch gut einen Kilometer und 250 Höhenmeter trennen uns vom Gipfelkreuz. Über Stock und Stein erreichen wir nach gefühlter Ewigkeit, durchgeschwitzt und erschöpft, die Bleckwand. Dieser Kilometer hatte es in sich, aber die Aussicht und das perfekte Wetter entschädigt für die Mühe. Wir rasten am Gipfel und schauen durch das „Drachenloch“ auf den Wolfgangsee. Von dieser Höhe lässt es sich tief ins Land schauen und wir können die weit entfernten Orte, Seen und Berge bestaunen. Nun geht es an den Abstieg. Wir schlendern an der Bleckwandhütte vorbei und gelangen irgendwann auf einen Waldweg. Der Pfad ist zwar gekennzeichnet, aber teilweise kaum zu erkennen. Es geht zügig bergab und die andauernde Neigung zur Seite zerrt an den Kräften. Irgendwann erreichen wir den Weg bei dem wir begonnen haben und der Parkplatz ist in Sicht. Eine, für uns, anspruchsvolle aber lohnenswerte und wunderschöne Wanderung.

03:20

13.9km

4.2km/h

920m

900m

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September 28, 2025

We actually dare to attempt the climb to the Bleckwand. As "flatland Tyroleans," we do have some respect for trails designated as "T3." However, in our experience, this classification isn't always justified. Since the Bleckwand attracts countless tourists, it probably can't be that bad.



However, we don

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August 17, 2025

Wir starten unsere Wanderung in Damsdorf nahe der Kreuzung und verschwinden in den Wald. Nach einem kurzen Stück Straße gelangen wir auf einen Feldweg neben dem Gewerbegebiet. Hier im ehemaligen Armee-Gebiet sind alte Ruinen und der Schießplatz zu sehen. Nach weiterem Kiefernwald geht es unter der Hochspannungsleitung über die Landesstraße. Wir wandern nun schon neben unserem ersten See entlang dem Göhlsdorfer Fenn (Langes Fenn). Auf der alten Pflasterstraße überqueren wir die Autobahn und biegen kurz darauf wieder auf einen Waldweg ab. Dieses Gebiet gehört nun schon zum Mückenfenn, dem nächsten See/Tümpel auf unsere Liste. Sehen können wir allerding nur etwas Entengrütze … daher haben wir auch keine Fotos gemacht. Der Sommer hat den Tümpel fast austrocknen lassen. Über einen Sandweg geht’s nun zur Badestelle am Kolpinsee. Hier blicken wir kurz übers Wasser und schlendern weiter zum Schampsee, den wir aber von dieser Seite auch nur durch die Bäume erkennen können. Wir waren schon oft an diesem See, daher geht es über die Holzbrücke weiter durch sich immer wieder ändernde Wälder. An einem Rastpavillon biegen wir ab und erreichen nach einiger Zeit den Siebgraben, unser nächster See. Hier rasten wir kurz bevor wir über die Landesstraße zum nächsten See, dem Kellner Fenn, kommen. Hier kommt nun auch die Sonne raus und wir können ein paar schöne Fotos schießen. Entlang des Klostersees können wir immer wieder durch die Bäume eine Blick aufs Wasser werfen. Am Ende des Sees befindet sich aber ein Rastplatz mit Bänken. Hier ruhen wir aus bevor es weiter unter der Autobahn hindurch zurück in Richtung Damsdorf geht. Wir durchwandern einen weiteren schönen Kiefernwald bis wir im Ort ankommen. Ein Stück Straße dann gehen wir durch den Niedermeyer Park zum Damsdorfer Fenn, unserem letztem Ziel. Vorbei am Weidenpalast machen wir noch ein paar Fotos und wandern entspannt das letzte Stück wieder zurück zu unserem Startpunkt.

04:52

19.4km

4.0km/h

50m

50m

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August 19, 2025

We start our hike in Damsdorf near the intersection and disappear into the forest. After a short stretch of road, we reach a dirt road next to the industrial estate. Here, in the former army area, we can see old ruins and the shooting range. After more pine forest, we cross the high-voltage power line

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