About Eric
Strava: strava.com/athletes/118146212
3,328 km
516:13 h
Recent Activity
Eric went for a hike.
July 18, 2025
Heute steht endlich die Fluchtwand und der Schmalzkopf an. Die ersten Kilometer verlaufen entlang des Forst-/Wirtschaftsweges bevor es nach knapp 4 km vom breiten Weg auf einen schmalen Pfad durch Wiesen und Wälder geht. Ab jetzt nimmt die Steigung auch merklich zu und wir steuern als erstes Zwischenziel den Bazahlerkopf an. Dieser Gipfen ist bis auf den Anstieg weder besonders herausfordernd noch super interessant. Es geht also weiter zur Fluchtwand. Hier teilt sich der Weg auf in einen (Kletter-)steig (Edelweißsteig) und einen Wanderweg. Der Klettersteig ist nur in eine Richtung – von unten nach oben begehbar, bei unserem Wanderweg empfehle ich auch diese Richtung. Unser Weg führt uns nun steil zur Fluchtwand hinauf. Teile des Weges sind mit Drahtseilen gesichert die ich dankend annehme. Oben angekommen haben wir eine großartige Aussicht ins Tal und auf die benachbarten Berggruppen. Hier oben – auf den Edelweißwiesen – können wir die beliebte und unter Naturschutz stehende Blume bewundern. Sie ziert das Logo des Deutschen wie auch der Österreichischen und Südtirolischen Alpenvereine. Vorbei an einer entspannten Herde Kühe folgen wir nun einem Trampelpfad zum Einstieg zum Schmalzkopf – den Hausberg Nauders. Der Aufstieg ist abgesehen von ein paar unebenen Wegen recht einfach und so stehen wir zur späten Mittagsstunde auf dem Gipfel. Für den Rückweg benutze ich größtenteils die breiteren Wirtschaftswege und so bin ich nach einer kurzen Rast in der Labaunalm zum Nachmittag wieder in Nauders zurück.
06:12
19.8km
3.2km/h
1,480m
1,480m
Eric went for a hike.
July 17, 2025
Heute sollte es ein wenig entspannter zugehen. Meran liegt ca. 2,5h mit Bus und Bahn entfernt und so musste die Etschquelle herhalten. An der Etschquelle war ich die letzten Jahre schon ein paar Mal und sie ist ein dankbares Ziel. Es gibt leckeres Quellwasser, der Weg ist recht entspannt und um die Quelle herum gibt es eine Vielzahl an Bunkern aus der Zeit des 2. Weltkrieges zu sehen („Alpenwall“). Die Tour erstreckt sich mit wenigen Ausnahmen über breite Forst- und Radwege die hier und da über kleine Waldpfade miteinander verbunden sind. Durch die Nähe zu Reschen und den wenigen Höhenmetern sehe ich heute auch verhältnismäßig viele Wanderer und Radfahrer. An der Quelle angekommen fülle ich die Trinkflaschen auf und nach ein paar Minuten Aussicht genießen geht es entlang der Bunker Schießscharten Richtung Reschen. Am Reschenpass gibt es einige Überbleibsel aus dem 2. Weltkrieg. So existieren in höheren Lagen noch Panzersperren am Plamort und eben eine Vielzahl an Bunkern entlang des Passes bis hintunter nach Mals. Wer sich für die Geschichte interessiert sollte hier unbedingt einmal Urlaub machen. Donnerstags gibt es eine Bunkerführung – 2023 habe ich daran teilgenommen - sehr empfehlenswert. Nach einem kurzen Abstecher zum Reschensee geht es zurück nach Nauders über den asphaltierten Rad- und Fußweg.
04:38
19.3km
4.2km/h
600m
600m
Eric went for a hike.
July 16, 2025
Heute gab es den zweiten Versuch für den Piengkopf. 2023 musste ich leider den Aufstieg nach wenigen Höhenmetern abrechen, nachdem das am Tag zuvor verdrehte Knie nichtmehr mit machte (https://www.komoot.com/de-de/tour/1241065993). Diesmal also fit in die Tour rein und auch fit wieder raus gekommen :). Für die ersten 800hm entschied ich mich gegen die Bahn und für die Fußpower und so ging es auf dem bereits bekannten Pfad nach oben zum Einstieg in den Piengkopf Aufstieg. Das Wetter war heute eine kleine Wundertüte. Meist bewölkt, immer mal ein paar Tropfen und Dank der doch recht warmen Temperaturen eine tropische feucht-warme Luft. Kurz vorm Abzweig Piengkopf noch einmal verlaufen, aber noch beizeiten gemerkt :D. Die Wegfindung sollte heute noch ein paar Mal eine Herausforderung werden. Es gab Weg(abschnitte) mit Markierung und Schildern, die nicht auf Komoot sind, teilweise sehr zu gewachsen und die Markierungen nur schwer zu entdecken. Immer wieder ein mühsames hin und her. Zum Piengkopf ist die Wegfindung immerhin einfach – gerade nach oben! Und das zeigte sich auch in der Steigung – durchschnittlich knapp 30% auf den rd. zwei Kilometern mit ein paar Ausreisern nach oben wie unten. Oben angekommen gibt es einen schönen Blick auf die Goldseen, die Ganderbildspitze, den Mataunkopf und viele andere nah und ferne Gipfel. Beim Abstieg steuer ich noch das Jochelius an und genieße den obligatorischen Kaiserschmarren. Der restliche Abstieg ist nach einer letzten Wegfindungsstörung zügig abgespult.
06:58
22.6km
3.2km/h
1,600m
1,570m