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Andy

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Andy
geradelt wird so wie es passt
Distance travelled

3,848 km

Time in motion

308:44 h

Recent Activity

went running.

October 26, 2025

25. Dresden Marathon 2025

03:54

42.5km

5:31/km

120m

90m

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went gravel riding.

October 2, 2025

03:57

89.7km

22.7km/h

340m

350m

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went running.

September 18, 2025

00:55

7.45km

7:20/km

360m

200m

went running.

September 14, 2025

01:55

19.4km

5:57/km

30m

310m

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August 9, 2025

Abstieg vom Hochkalter via Ofental, Klausbachtal zum Parkplatz Seeklause

03:10

10.8km

3.4km/h

40m

1,810m

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August 9, 2025

Vom Parkplatz Seeklause via Schärtenalm, Blaueishütte, Schöner Fleck zum Gipfel Hochkalter

06:43

9.07km

1.3km/h

1,990m

60m

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August 8, 2025

Nun steht die letzte und sicher auch schönste Etappe an. Nach einem kleinen Einkauf im Dorfladen Perwang, der Hirschknacker war echt lecker, ging es zuerst entlang des Obertrumer Sees, viele Höfen und Dörfern durch das Salzburger Lands bis nach Salzburg selbst. Zuerst entlang der Salzach, später des Almhauptkanals folgend war diese Stadt schnell durchquert, natürlich nicht ohne einige der örtlichen Spezialitäten zu kosten, der Radreisende neigt schließlich zum Hunger. Schlussendlich erreichte ich die Königseeache welche mich bis Berchtesgaden begleitete. Da dieser Tag der wärmste der ganzen Tour war, waren die kleinen Brunnen entlang des Weges natürlich sehr willkommen um sich abzukühlen und Wasservorräte wieder aufzufühlen. Beeindruckende Berge wie der Hohe Göll, der Watzmann und auch das Hochkalter Massiv begleiteten mich bis nach Ramsau, als es dann an den letzten Anstieg der Reise ging. Dieser wurde mit einer spektakulären Abfahrt Richtung Bad Reichenhall belohnt. Dort bestaunte ich noch etwas das Stadtzentrum bevor die Reise dort zu Ende ging. Nun galt es nur noch den Hochkalter zu überschreiten.

05:04

87.0km

17.2km/h

750m

850m

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August 7, 2025

Heute war es an der Zeit Tschechien zu verlassen. Nachdem also alles wieder verpackt war, wurde ein erster Blick auf die Alpen geworfen, welche sich etwas im Dunst am Horizont bereits zu erkennen gaben. Es stand eine herrliche Abfahrt aus dem bayrischen Wald an, welche immer wieder durch kurze, aber heftige Gegenanstiege gebremst wurde. Landschaftlich war das ganze natürlich ein Genuss. Schließlich erreichte ich die Drei Flüsse Stadt Passau. Hier hätte man sicher auch verweilen können, die schöne Altstadt oder das drei Flüsse Ecke bestaunen können, aber ich wollte weiter meinem Ziel entgegen. Die Grenze zu Österreich war schnell erreicht und nun ging es entlang des Inns. Die Durchfahrten durch Schärding oder auch Kirchdorf am Inn seien hier besonders erwähnt. Kurz nach Kirchdorf verließ ich den schönen Innradweg Richtung Süden. Durch das leicht wellige. nördliche Salzbuger Land ging es über viel Felder vorbei an Höfen und idyllischen österreichischen Dörfen durch Mattighofen bis nach Perwang am Grabensee. Dort sollte ein wunderschöne Zeltplatz mit großer Zeltwiese meine Unterkunft für die nächste Nacht werden. Eine Einladung zum Grillen durch meine Zeltnachbarn setzte diesem wunderschönen Tag noch das Sahnehäubchen auf.

07:49

143km

18.3km/h

1,090m

1,810m

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August 6, 2025

Am zweiten Tag ging es bei nun deutlich angenehmerem Wetter weiter. Ich durchquerte den Rest des Pürglitzer Waldes und erreichte nach kurzer Zeit schon das nächste Landschaftsschutzgebiet Brdy. Es folgte eine lange Fahrt durch einen wunderschönen Wald und unberührter Natur. Schließlich erreichte ich offeneres und hügeliges Gelände. In der ferne ließen sich schon die Erhebungen des Narodni Park Sumava, also des Böhmerwald erahnen, aber auch in der Nähe gab es immer wieder idyllische Seen, Täler, Wälder und immer wieder kleine und große Ortschaften zu entdecken. Hinter Budetice gab es noch einen kleinen Pass zu überqueren bevor es entlang des Flusses Otava immer tiefer in den Sumava Park hineinging. Noch durch Rejstejn hindurch und dann hieß es Zähne zusammen beißen. Der heftigste Anstieg der gesamten Reise stand bevor. Auf einer Länge von ca 8km galt es einen Höhenunterschied von fast 600m zu bewältigen. Das Reisegepäck wurde nun praktisch doppelt so schwer. Aber das sollte mich nicht stoppen, schließlich lockte eine Nacht im Zelt auf einem Biwakplatz in rund 1200m Höhe, welcher kurz in Kvilda auch erreicht wurde.

09:31

148km

15.6km/h

2,460m

1,720m

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August 5, 2025

Von Bannewitz ging es Richtung Süden stetig bergauf um in Moldau die Grenze nach Tschechien zu überschreiten. Auf dem Erzgebirgskamm wurde ich dann von Regen begleitet, was die eher schlecht gewählte Abfahrt über nasses Gras, lose Steine und Erde in Richtung Loucna nicht gerade einfacher gestaltete. Das Wetter hatte sich aber nun wieder etwas gebessert und die Fahrt ging weiter durch viele kleine und größere böhmische Dörfer. Als einzige größere Stadt wurde nur Louny durchquert. So konnte ich einen Blick auf seine wunderschöne Altstadt werfen. Von da an wurde ich von einer dunklen Regenfront verfolgt, welche mich letztlich auch einholte. Völlig durchnässt setzte ich meine Fahrt durch schöne Täler fort bis ich mein Nachtlager in der Nähe von Broumy aufschlug.

09:03

149km

16.5km/h

2,070m

1,970m

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