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Saddle Stories went for a hike.
February 6, 2026
Der vierte und letzte Tag am South Downs Way bricht an. Die Vorfreude ist groß, denn heute erwartet uns mit den Seven Sisters das absolute Highlight des gesamten South Downs Way. Wir starten, wie könnte es anders sein,. wieder bei Regen und wandern durch das komplett überschwemmte Gebiet. Der Boden ist mittlerweile so matschig, dass wir kaum Vorwärtskommen. Nach einigen Stunden erreichen wir den Seven Sisters Country Park. Mit jedem Schritt nähern wir uns den imposanten Kreideklippen und erst hier oben wird uns klar, wie mächtig die Felsen sind! Und als würde sich das Universum für das Wetter der letzten Tage bei uns entschuldigen wollen, strahlt zum Abschied die Sonne auf diese spektakuläre Landschaft. Was für ein Finale am South Downs Way! 🙏 In Eastbourne belohnen wir uns noch mit einer Portion Fish & Chips, bevor wir in den Zug zurück nach London steigen.
05:29
19.8km
3.6km/h
270m
270m
Saddle Stories went for a hike.
February 5, 2026
Heute fragen wir uns erneut, warum wir ausgerechnet im Februar in Südengland wandern gehen. Der South Downs Way ist einer der beliebtesten Fernwanderwege Englands und eine Passantin hat es, während wir mit beiden Füßen im Matsch stehen, gut zusammengefasst: „Its a nice walk! In spring.“ Den heutigen Tag starten wir im hübschen Städtchen Lewes. Wir schlendern durch die engen Gassen und genießen den Blick auf die am Hügel thronende Burg. Von Lewes nehmen wir wieder den Bus nach “Housdean Farm”, wo wir den gestrigen Tag beendet haben. Schon auf den ersten Metern pfeift uns der Wind samt Regen um die Ohren. Wir haben zwar richtig gute Regenkleidung an, aber diese Bedingungen sind der Endgegner jeder Ausrüstung und so dauert es nicht lange, bis die Zehen wieder nass sind. Die Wege verwandeln sich zu Schlammpisten und weil die Weitblicke heute rar sind, konzentrieren wir uns auf jeden Schritt, um bloß nicht auszurutschen. Spoiler: Angi hat diese Aufgabe nicht so gut gemeistert 😝 Es geht ständig bergauf und bergab, es regnet fast ununterbrochen und am Ende können wir das Wasser aus unseren Handschuhen drücken. Zum Glück erreichen wir auch heute wieder eine beheizte Unterkunft, in der wir all unsere Sachen und Schuhe trocknen können. Jetzt im Zelt zu übernachten wäre nur was für ganz harte Nüsse 😝 Morgen wartet das Highlight auf uns, die weißen Kreidefelsen der Seven Sisters. Drückt uns die Daumen für besseres Wetter!
06:59
23.3km
3.3km/h
550m
590m
February 12, 2026
Today we're asking ourselves again why we chose to hike in southern England in February. The South Downs Way is one of England's most popular long-distance trails, and a passerby summed it up perfectly as we stood with both feet in the mud: "It's a nice walk! In spring."
We start today in the pretty town
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Saddle Stories went for a hike.
February 4, 2026
Die Sonne scheint!! Mein Gott, wie glücklich und erleichtert wird sind. Mit Sonnencreme im Gesicht starten wir zuerst noch Richtung Supermarkt, um uns für die 28 Kilometer lange Etappe. mit ausreichend Proviant auszustatten. Der Weg führt uns direkt den ersten Hügel hinauf und zum ersten Mal bekommen wir unsere Umgebung zu Gesicht. Wir sind sprachlos - dort hinten sind wir gestern gewandert und haben von all der schönen Landschaft einfach NICHTS gesehen! Umso schöner ist es heute, dass der Blick sogar bis zum Meer reicht. Die Routenführung empfinden wir auf dieser Etappe als deutlich abwechslungsreicher - kein Wunder, schließlich sehen wir heute die grünen Hügel, das Glitzern im Meer, die Dächer von Brighton, die Pferde auf den Koppeln oder die Schafe am nächsten Berg. Wir begegnen Radfahrern, Spaziergängern und professionellen Gassi-Gehern (mit bis zu 10 Hunden🤯), sehen die Windmühlen Jack & Jill, haben trockene Füße und die Sonnenbrille auf der Nase. Der Tag vergeht wie im Flug und wir genießen jeden einzelnen Schritt. Auf den letzten Metern steht die Sonne tief und wir steigen bergab zur “Housedean Farm”. Wer mit dem Zelt unterwegs ist, kann hier am Hof-Campingplatz übernachten. Wir steigen stattdessen in den nächsten Bus ein, der uns in nur wenigen Minuten Fahrt in das hübsche Örtchen Lewes bringt. (Alternativ kann man auch den Bus in die andere Richtung nehmen, um in Brighton zu übernachten.) In Lewes werden wir im Restaurant Rustica mit der besten Pizza, die wir je nördlich von Neapel bekommen haben, überrascht und fallen anschließend glücklich und müde in unser AirBnb-Bettchen. Bitte, lieber Wettergott, lass die Sonne auch morgen wieder scheinen 🙏🙏🙏
07:29
28.3km
3.8km/h
770m
720m
February 12, 2026
The sun is shining!! My goodness, we're so happy and relieved. With sunscreen on our faces, we head straight to the supermarket to stock up on provisions for the 28-kilometer leg of our hike.
The path leads us directly up the first hill, and for the first time, we get a glimpse of our surroundings. We
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Saddle Stories went for a hike.
February 3, 2026
Hallo aus Südengland! 👋 Unsere Wanderschuhe sind mit uns nach London gereist, denn wir haben uns was vorgenommen: Wir wollen 4 Tage auf dem South Downs Way wandern und uns einen der beliebtesten Fernwanderwege Englands mal aus der Nähe ansehen. Dass wir jetzt ausgerechnet in der unattraktivsten Jahreszeit hier gelandet sind, in der man vorwiegend mit Nebel, Regen und Kälte rechnen darf, hat mit einem Familienbesuch in London zu tun. Aber wie ihr mittlerweile wisst - schlechtes Wetter können wir 😁✋. Der South Downs Way startet eigentlich in Winchester. Nachdem wir aber nur 4 Tage Zeit haben, starten wir etwa bei der Hälfte des Weges, und zwar in Amberley. Mit dem Zug von London Victoria erreichen wir den kleinen Ort in ca. 1,5 Stunden. Ziel ist Eastbourne mit den spektakulären Seven Sisters. Als wir in Amberly ankommen, sind wir kurz davor, den nächsten Zug zurück nach London zu nehmen. Die ganze Region scheint überflutet zu sein. Jedes Feld steht unter Wasser und heute soll der Regen auch nicht aufhören. Wir treffen auf zwei andere Wanderer die auf meine Frage, ob man den Weg überhaupt gehen könne, nur mit einem beschwingten „we will See“ antworten. Na gut, beschließen wir, dann werden wir auch mal sehen. Es geht direkt den ersten Hügel hinauf, der Nebel hängt tief und die Sicht ist stark eingeschränkt. Aber der Weg ist erstaunlich gut zu gehen! Die Frage ist nur - wie lange noch? Der Weg führt heute immer entlang der Weidezäune gerade aus. Durch den Nebel haben wir keinerlei Ausblick und wissen nicht, wie unsere Umgebung aussieht. Der Weg wechselt zwischen Schotter, Matsch und großen Wasserlacken, die Schuhe sind schnell durchnässt und überhaupt will es gar nicht mehr aufhören zu regnen. Unsere mitgebrachte Jause essen wir im gehen, weil wir im Stehen viel zu schnell auskühlen. Der Wind ist kalt und überhaupt hat es nur 8 Grad. Wir wandern über die sanften Hügeln, begegnen Schafe und werden tatsächlich von einem (ausgebüxten?) Pfau überrascht! Er läuft direkt auf uns zu und bleibt einen Meter vor uns stehen. Wir trauen unseren Augen kaum! Nach 6 Stunden kommen wir völlig durchnässt und müde in Bramber im gemütlichen Castle Inn an. Hier können wir unsere Sachen trocknen, beim Abendessen Energie tanken und mit einem alkoholfreien IPA auf den Tag anstoßen. Hoffentlich scheint morgen die Sonne 🙏🙏🙏
05:54
22.2km
3.8km/h
420m
430m
February 12, 2026
Hello from the South of England! 👋 Our hiking boots have come with us to London, because we have a big plan: We want to hike the South Downs Way for four days and see one of England's most popular long-distance trails up close. The fact that we've landed here at the least appealing time of year, when
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Saddle Stories went for a hike.
October 19, 2025
Wir starten am Parkplatz Krallerwinkel, etwas außerhalb von Maria Alm. Wie so oft beim Wandern versinken wir ins Gespräch – und übersehen prompt die Wegweiser. Unsere Aufstiegsroute wird dadurch ein kleiner Umweg; normalerweise sind Auf- und Abstieg identisch. Hoppala! (Die GPX-Daten haben wir aber für euch bereinigt, sodass ihr hier auf Komoot die richtige Route habt 🙃) Allmählich nähern wir uns den steilen Felswänden des Steinernen Meeres. Rechts erhebt sich der imposante Hochkönig, vor uns das Selbhorn, das nur über einen Klettersteig erreichbar ist. Der Braggstein, unser heutiges Ziel, bleibt dagegen völlig unscheinbar – selbst auf den letzten Metern ist er kaum auszumachen. Erst oben, hinter den hohen Latschen verborgen, eröffnet sich uns ein Panorama, das sprachlos macht: Vom Großvenediger bis zu den Leoganger Steinbergen reihen sich hunderte schneebedeckte Gipfel am Horizont. Unten im Tal leuchten die bunt gefärbten Wälder – der Herbst zeigt sich von seiner kitschigsten Seite. Der Abstieg ist stellenweise recht steil, und an manchen Passagen hätten wir uns Wanderstöcke gewünscht. Der feine Kies ist teilweise rutschig und verlangt Aufmerksamkeit, ausgesetzte Stellen gibt es jedoch keine. Eine perfekte Sonntagstour!
04:01
7.59km
1.9km/h
870m
850m
October 21, 2025
@Oh, how beautiful! We have a hut in Hinterthal near Maria Alm, towards Schwalbenwand. We always have a view of the Steinernes Meer 😍 We'll do your tour in early November—if it hasn't snowed yet. Thanks for the tour recommendation.
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Saddle Stories went for a bike ride.
October 17, 2025
Unser Plan: Ein Wanderwochenende in den Bergen mit Freunden. Weil Reini jedoch einen Tag später anreisen musste und ich nicht auf den Tag verzichten wollte, hab ich einfach das E-Bike geschnappt und bin Richtung Urlaub gefahren! Es war meine erste längere Tour mit einem E-Bike und ich muss sagen - es war deutlich anstrengender als gedacht 😜 Mein Light E-Gravelbike ist nämlich kein Moped, sondern man muss durchaus noch ordentlich mitstrampeln. Der Plan ist aber voll aufgegangen: Mein ganzes Gepäck für das Wochenende hatte locker Platz in den beiden Fahrradtaschen und ich hatte die nächsten Tage noch genug Energie zum Wandern. Die Route, die ich gewählt habe, bin ich schon sehr oft gefahren und ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert. Ich folge der Saalach, dem Mozartradweg und dem Tauernradweg. Große Empfehlung, die Route nachzufahren! Fazit: Ich würde gerne öfter das Auto stehen lassen und stattdessen das (E-)Bike nehmen.
04:04
78.4km
19.3km/h
770m
290m
October 20, 2025
@Saddle Stories Great. I used my e-MTB for all kinds of situations. As a training device, completely off, with very moderate assistance and plenty of self-pedaling on mountain bike and bikepacking tours, and as an "e-moped" in everyday life. ☀️😎👍🚴🏻🚀
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Saddle Stories went for a hike.
October 4, 2025
Nur ein paar Autominuten von Schladming entfernt, im Untertal, befindet sich diese landschaftlich faszinierende Wanderung. Der Name „Wilde Wasser“ ist hier wirklich Programm! Schon gleich am Start bei den Riesachfällen stürzt das Wasser mit voller Kraft ins Tal, donnert über Felsen, dass man kaum anders kann, als ehrfürchtig stehen zu bleiben und zuzuschauen. Der Weg führt uns zunächst auf schmalen Steigen durch die Höll immer weiter hinauf – über Wurzeln, Felsen und Stahltreppen, vorbei an sprühender Gischt und tosenden Wassermassen. Der Steig durch die Schlucht darf übrigens nur bergauf begangen werden – und das ist auch gut so, denn die Stufen sind teilweise ganz schön steil. Ein Highlight des Weges ist die Hängebrücke, die sich hoch über die Höll spannt. Der Blick hinunter ist atemberaubend – und ein bisschen schwindelerregend. Ich, Angi, habe es trotz meiner Höhenangst (ohne nach unten zu schauen) über die Brücke geschafft 😅 Nach dem Verlassen der Schlucht wird der Weg ruhiger, das Tosen des Wassers weicht dem Rauschen der Bäume, und wir tauchen in eine stillere, alpine Welt ein. Wir folgen dem breiten Forstweg entlang des Riesachsees in Richtung Talschluss. Dort beginnt noch ein letzter Anstieg zur Preintalerhütte. Kurz vor der Preintalerhütte beginnt es zu regnen. Zum Glück hat die Hütte noch ihren allerletzten Tag vor der Winterpause geöffnet! Drinnen ist es warm und gemütlich und bei einer dampfenden Kaspressknödelsuppe tauen wir langsam wieder auf. Auf dem Rückweg können wir der Versuchung einfach nicht widerstehen: Trotz der kühlen Temperaturen und dem Schnee, der schon oben auf den Gipfeln liegt, springen wir noch kurz in den Riesachsee. Eiskalt, klar – und genau das richtige Finale für diese Tour. 💡 Tipp: Die Riesachfälle sind ein sehr beliebtes Ausflugsziel. In den Sommermonaten wird man hier bestimmt nicht alleine sein. Auf unserer Tour im Herbst waren ab dem Riesachsee kaum noch Leute anzutreffen. 🚗 Anreise: Am Parkplatz gibt es extra Fahrradständer für "Bike & Hike", der Wanderbus fährt ca. stündlich von Schladming zum Riesachfall https://www.schladming-dachstein.at/de/Service/Infos-von-A-Z/Buslinie-Riesachfall_az_848674 und für PKWs steht ein großer Parkplatz gegen Gebühr zur Verfügung.
04:40
14.6km
3.1km/h
600m
630m
October 8, 2025
A wonderful tour. It can also be extended to a two-day hike via the Klafferkessel to the Gollinghütte.
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Saddle Stories went for a hike.
October 3, 2025
Wer eine der aussichtsreichsten Wanderungen der Salzburger Sportwelt sucht, wird auf dem Rossbrand fündig. Der Start befindet sich direkt in Radstadt und ist sowohl per Auto als auch per Zug sehr gut erreichbar! Schon der Aufstieg ab Radstadt (Parkmöglichkeit beim Sportplatz) ist abwechslungsreich: Auf guten Wanderwegen geht es über Wälder hinauf zur Bürgerbergalm, wo sich eine erste Rast lohnt. Unterhalb des Gipfels überrascht ein einzigartiges Hochmoor mit kleinen Gewässern – ein stiller Kontrast zum Panorama, das sich am Gipfel öffnet: Von den Hohen Tauern mit dem weißen Wiesbachhorn, über die schroffen Kalkriesen des Dachsteinmassivs, bis hin zur markanten Bischofsmütze reicht das atemberaubende 360°-Panorama. An klaren Tagen sieht man sogar bis zu über 150 Alpengipfel! Die Wanderung selbst ist technisch einfach und hat keine ausgesetzten Stellen. Das Plateau am Gipfel ist oft gut besucht, da man den Rossbrand auch mit dem Auto erreichen kann. Neben Wanderern sind hier oben auch Radfahrer unterwegs – die Auffahrt über die Forststraße ist erlaubt und mit dem Gravelbike bestimmt ein Genuss! Zur Stärkung warten mehrere Hütten: die Bürgerbergalm unterwegs oder die Radstädter Hütte direkt neben dem Gipfel.
05:15
12.8km
2.4km/h
900m
910m
October 6, 2025
@Saddle Stories, a very nice and great tour with beautiful pictures 👍😎😀
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Saddle Stories went gravel riding.
September 17, 2025
Das Wetter verschlechtert sich zusehends, und irgendwann ist klar: Wir müssen die Tour einen Tag früher als geplant beenden. Also suchen wir nach einem Bahnhof, den wir bis zum Abend erreichen können – mit Anschluss nach Prag. Die Wahl fällt auf Semily. Und wie sich später zeigen wird: das war genau die richtige Entscheidung. Für die Querung des Riesengebirges wählen wir den Okraj-Pass. Es gibt zwei Varianten: die asphaltierte Passstraße – oder, wie wir sie nehmen, die etwas anspruchsvollere, dafür autofreie Forststraße. Der Okraj-Pass markiert die Grenze zwischen Polen und Tschechien. Oben angekommen, genießen wir den Blick über die sanft geschwungene tschechische Landschaft. Der Himmel zieht sich langsam zu, und wir wissen: Viel Zeit bleibt uns nicht. Für die Abfahrt entscheiden wir uns diesmal für die asphaltierte Straße – schließlich stehen wir im Wettlauf mit dem Regen. (Es soll wohl auch eine Gravel-Variante geben, aber die heben wir uns für ein andermal auf 😉). Die Abfahrt ist ein Traum: perfekter Asphalt, kein Verkehr – ein Vorteil der Off-Season! Kurz vor Horní Maršov erwischt uns dann doch der Regen. Klatschnass und fröstelnd suchen wir Zuflucht – und finden sie im Gasthaus zur Koppe. Warme Suppe, Kleidung trocknen, freundliche Menschen – 100 % Empfehlung! Danach geht’s weiter durch den Regen, Schauer um Schauer. Wir treten einfach weiter, Kilometer für Kilometer. Doch kurz vor Sonnenuntergang bekommen wir noch ein Abschiedsgeschenk: Der Himmel reißt auf. Goldene Abendsonne fällt über die Hügel, das nasse Gras glitzert, und alles wirkt plötzlich still und friedlich. Die letzten Kilometer nach Semily sind die schönsten der ganzen Tour. Es ist, als würde sich das Riesengebirge mit einer letzten, leuchtenden Geste verabschieden – ein würdiges Ende für drei intensive, unvergessliche Tage.
05:23
73.9km
13.7km/h
1,260m
1,630m
October 13, 2025
The weather worsens noticeably, and at some point it becomes clear: we have to end the tour a day earlier than planned. So we look for a train station we can reach by the evening – with a connection to Prague. We choose Semily. And as it turns out later: that was exactly the right decision.
We choose
Translated by Google •
Saddle Stories went gravel riding.
September 16, 2025
Der heutige Tag wird deutlich fordernder, als Distanz und Höhenmeter vermuten lassen. Denn der Untergrund hat es in sich! Immer wieder müssen wir – oder besser gesagt: ich, Angi – absteigen und schieben. Schlammpisten wechseln sich mit grobem Geröll ab, die Reifen rutschen, das Rad springt. Für die ersten 16 Kilometer brauchen wir ganze zwei Stunden. In manchen Momenten hätte ich mir wirklich ein MTB-Fully gewünscht 😅Landschaftlich ist es dafür einfach bombe – weite Wälder, sattes Grün, kleine Seen und immer wieder Blicke auf die Berge, die vor uns aufragen. Als wir endlich Jelenia Góra erreichen, gönnen wir uns erst mal eine ausgedehnte Mittagspause. Die Stadt wirkt lebendig, doch der Weg hinaus ist alles andere als fahrradfreundlich. Wir versuchen mehrmals, die Route anzupassen, um von der Hauptstraße wegzukommen – nicht immer erfolgreich. Gleichzeitig steht noch eine Entscheidung an: Über welchen Pass wollen wir eigentlich nach Tschechien? Wir schieben die Wahl immer weiter hinaus, bis sie uns schließlich abgenommen wird. An einer Kreuzung ist eine der beiden Straßen, die für uns in Frage gekommen wären, wegen Bauarbeiten für Autos gesperrt – für Radfahrer aber frei. Jackpot! 🙌 Auf einer frisch asphaltierten, autofreien Straße kurbeln wir uns also langsam bergauf Richtung Karpacz. Endlich läuft’s rund. Wir grinsen nur noch – Sonne, Ruhe, und zum ersten Mal der Blick auf die Schneekoppe, den höchsten Gipfel Tschechiens. In Karpacz angekommen, landen wir direkt im touristischen Trubel der Bergstadt. Souvenirshops, Cafés, Menschen in Flip-Flops – ein ziemlicher Kontrast nach all dem Dreck und Schlamm. Uns zieht es allerdings wieder raus in die Natur. Also beschließen wir, noch ein Stück weiterzufahren – zu einem der Shelter-Plätze, die wir auf Komoot entdeckt haben. Dort ist Wildcampen nicht ausdrücklich verboten. Ein perfektes Ende für diesen fordernden Tag.
04:24
48.9km
11.1km/h
880m
730m
October 13, 2025
Today will be much more challenging than the distance and elevation gain would suggest. The terrain is tough! We—or rather, I, Angi—have to dismount and push our bikes again and again. Muddy tracks alternate with rough scree, the tires slip, and the bike jumps. The first 16 kilometers take us a full
Translated by Google •
February 12, 2026
The fourth and final day of the South Downs Way has arrived. We're really looking forward to it, because today, with the Seven Sisters cliffs, the absolute highlight of the entire hike awaits us.
As expected, we start out in the rain and hike through the completely flooded area. The ground is now so muddy
Translated by Google •
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