About Silke Kress
327 km
84:47 h
Recent Activity
😎🌳Andy🌳🤸♂️🚴♂️ and Silke Kress went for a hike.
September 8, 2025
Von Pfronten fuhren wir ins Tannheimer Tal nach Nesselwängle. Am Parkplatz stellten wir unser Auto ab – die Parkgebühr beträgt dort 5 €, und das gilt für das gesamte Tal. Fährt man den nächsten Parkplatz an, werden wieder 5 € fällig, was streng kontrolliert wird. Schön wäre es, wenn es ein Tagesticket für das ganze Tal gäbe. Nach einer Bergtour möchte man schließlich oft noch am Haldensee schwimmen gehen, doch dort fallen zusätzlich Eintritt und erneut eine Parkgebühr an. Auf unserem Weg zur Tannheimer Hütte trafen wir ein besonderes Highlight: die Chefin der Schneetalalm, die gerade ihre Walliser Schwarzhalsziegen ins Tal abtrieb. Ein schönes und ungewöhnliches Erlebnis! Anschließend wanderten wir weiter Richtung Hütte, wo wir das sonnige Wetter und die großartige Aussicht genießen konnten. Zur Stärkung gab es eine leckere Suppe, danach hausgemachten Zwetschgenkuchen mit Kaffee. Die Tannheimer Hütte ist wirklich empfehlenswert – ein tolles Haus mit hervorragendem Essen und sehr freundlichem Personal. Nach dieser feinen Einkehr machten wir uns auf den Rückweg zum Parkplatz. Als Abschluss unserer Südtirol-Tour bot die Tannheimer Hütte den perfekten Ausklang.
01:55
6.65km
3.5km/h
560m
560m
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September 7, 2025
Am letzten Tag unseres Aufenthalts in St. Christina nahmen wir den Bus hinüber nach Wolkenstein. Von dort machten wir uns auf den Weg zum Start der berühmten Weltcupabfahrt Val Gardena in Gröden – der Saslong. Bevor wir den Abstieg ins Tal begannen, konnten wir noch einige Paragleiter beobachten, die direkt vom Startbereich der Piste in die Luft stiegen. Die Saslong ist eine der bekanntesten Skiabfahrten im alpinen Weltcup und liegt im Grödner Tal in Südtirol. Sie startet oberhalb von Wolkenstein am Ciampinoi und führt über 3,4 Kilometer hinunter ins Tal nach St. Christina. Mit ihren großen Gefällen, langen Gleitpassagen und markanten Schlüsselstellen gilt sie als eine der traditionsreichsten und spektakulärsten Abfahrten des Weltcup-Kalenders. Das steilste Stück der Strecke weist ein eindrucksvolles Gefälle von 58 % auf. Vom Starthaus geht es über gepflegte Almwiesen an den Hängen von Sochers vorbei, dann über die bekannten Schlüsselstellen: den Kamelbuckel, die Passage bei Ciaslat und schließlich den spektakulären Tunnelsprung hinab bis ins Zielstadion. Hier wird seit Jahrzehnten Skigeschichte geschrieben. Die aktuell schnellste Zeit auf der Saslong stellte Marco Odermatt im Jahr 2024 mit 2:03:10 Minuten auf. Wir folgten der Abfahrtspiste zu Fuß bis ins Tal und machten uns anschließend wieder auf den Rückweg zu unserem Hotel. Von dort begann die Heimreise über den Brenner, doch ganz zu Ende war die Tour noch nicht: In Pfronten legten wir noch einen zusätzlichen Tag ein, um die Reise gemütlich ausklingen zu lassen.
02:57
10.9km
3.7km/h
710m
910m
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September 6, 2025
Am frühen Morgen ließen wir das Auto beim Hotel stehen und nahmen den Bus hinauf zum Passo Pordoi. Von dort aus brachte uns die Gondel bequem auf den Sas de Pordoi. In der Nacht hatte es leicht geschneit. Oben angekommen begann unser Aufstieg zum Piz Boè. Der Weg führte zunächst über weite Geröllfelder, die von Neuschnee bedeckt waren. Schon bald merkten wir, dass die Route stellenweise glatt und rutschig war. Doch die klare Luft und das wechselnde Licht über den hellgrauen Felsen ließen uns die Mühen vergessen. Mit jedem Höhenmeter öffnete sich der Blick weiter, bis wir schließlich das Gipfelkreuz des Piz Boè erreichten. Dort wurden wir mit einem atemberaubenden Panorama über die verschneiten Dolomiten belohnt. Für den Rückweg entschieden wir uns für die etwas leichtere Route. Sie war weniger steil und bot trotz der glatten Stellen einen sichereren Abstieg. Mit wachsamer Aufmerksamkeit und langsamen Schritten ging es bergab zurück zur Bergstation. Die Gondel brachte uns schließlich wieder hinunter ins Tal, zurück in die herbstliche Landschaft, während hoch oben die Gipfel bereits im ersten Schnee des Jahres still glänzten.
02:02
6.47km
3.2km/h
420m
440m
😎🌳Andy🌳🤸♂️🚴♂️ and Silke Kress went for a hike.
September 5, 2025
Nach dem Start am frühen Morgen in St. Christina haben wir zunächst das Rauschen des bekannten Wasserfalls oberhalb des Ortes passiert und die feuchte Morgenluft genossen. Der Anstieg über den Wasserfall war fordernd, führte aber durch wunderschöne Waldabschnitte und bot immer wieder Ausblicke ins Grödner Tal. Nach dem ersten steilen Stück wurde der Weg Richtung Langkofel offener, das Panorama immer beeindruckender. Vor uns tauchten die hellen Felswände des Langkofels auf. Unterhalb des Massivs setzten wir die Wanderung fort und erreichten auf gut markiertem Pfad die Cason Mont de Seura Hütte. Dort kehrten wir ein und genossen bei einer Brotzeit den Blick auf die umliegenden Berge und Almwiesen. Nach einer kurzen Rast machten wir uns an den Abstieg zurück Richtung St. Christina. Doch kurz vor dem Ziel zogen dunkle Wolken auf und ein plötzlicher Wetterumschwung überraschte uns – ein kräftiges Gewitter zog auf. Mit schnellen Schritten und nassen Jacken schafften wir es noch rechtzeitig ins Hotel, wo wir den eindrucksvollen Tag Revue passieren ließen
03:01
13.1km
4.3km/h
650m
690m
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September 4, 2025
Die bekannte Sassolungo-Gondelbahn (Korblift/„Sarglift“) startet am Sellajoch (Passo Sella) und überwindet in wenigen Minuten rund 500 Höhenmeter bis zur Langkofelscharte. Die Gondelkabinen sind klein, bieten nur für zwei stehende Fahrgäste Platz und fahren langsam, sodass der Einstieg etwas Übung erfordert. Von der Bergstation eröffnet sich ein spektakuläres Panorama auf das Dolomitenmassiv und die Hütte ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Klettertouren. Umrundung des Langkofels Ab der Bergstation Toni-Demetz-Hütte startet die beliebte Rundwanderung um den Langkofel. Die Strecke verläuft zunächst auf markierten Wegen entlang imposanter Felswände und über hohe Almwiesen. Der Rundweg führt in rund 4 bis 4,5 Stunden zurück Richtung Sellajoch (Start und Zielpunkt der Bahn). Die Route ist gut ausgeschildert, und war ca. 9 km lang, sie bietet eindrucksvolle Ausblicke auf Nord- und Ostwände sowie Abschnitte mit Blockfeldern wie die „Steinerne Stadt“. Unterwegs gibt es Einkehrmöglichkeiten wie die Langkofelhütte
02:29
8.94km
3.6km/h
260m
760m
😎🌳Andy🌳🤸♂️🚴♂️ and Silke Kress went for a hike.
September 3, 2025
Nachdem wir um 8 Uhr in St. Christina angekommen waren, konnten wir unser Hotelzimmer noch nicht beziehen. So suchten wir uns zunächst ein gemütliches Café zum Frühstücken aus und genossen dort die erste Pause des Tages. Anschließend fuhren wir zum Lift der Seceda und starteten bei herrlich klarem Wetter zu einer großen Runde entlang der Geislergruppe. Kurz vor der Fermeda-Bergstation erwartete uns jedoch eine Überraschung: Der Liftbetreiber hatte eine zusätzliche Einnahmequelle geschaffen und verlangte 5 Euro Wegegebühr, um weiter zur Bergstation zu gelangen. Offensichtlich sollte dies mehr Touristen davon abhalten, den Berg und die beeindruckende Aussicht zu genießen. Man konnte sich gut vorstellen, wie überlaufen es hier im Sommer gewesen sein musste. Nach einem kleinen Einkehrschwung machten wir uns schließlich wieder auf den Rückweg und fuhren mit dem Lift hinunter ins Tal.
02:45
13.2km
4.8km/h
1,000m
470m
Picture 1 is amazing @😎🌳Andy🌳🤸♂️🚴♂️ 🤩👌🏼
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