About Helena
373 km
71:57 h
Recent Activity
Helena went for a hike.
August 28, 2025
Schöne Klamm wo man immer wieder mal zum Wasser runter kann zum Spielen und Steinmännchen bauen. Wie sind nach Wildscönau gelaufen. Ehrlicher Weise ist der Weg ab Ende der Klamm nicht mehr sehr sehenswert. Die Kinder wollen aber Bummelzug fahren, so sind wir damit zurück gefahren. Diese schaut von außen nostalgisch und witzig aus. Von innen ist die Fahrt nicht sehr angenehm (laut, rattert sehr, ungepflegte alte Polster) - die 14€ hätte man sich sparen können. Wir waren froh als wir wieder am Eingang der Klamm waren und weiter wandern konnten.
02:55
14.1km
4.8km/h
350m
350m
Helena went for a hike.
August 27, 2025
Wir sind an der Talstation zu Fuß gestartet direkt hoch zum Marktbachjoch. Der Weg nach oben hat es in sich, da sehr steiler Anstieg über Serpentinen bis zur Bergstation. Ab da ging es aber gemütlich weiter. Erst hoch zum Gipfelkreuz (aktuell kann man es da aber nicht lange aushalten, da fliegende Ameisen da gerade auf Hochzeitsflug sind und ihr Nest haben), dann weiter zum Skulpturenpark mit kurzer Abkühlung im kühlen Nass (die Wirte vor Ort haben uns vor 2 Jahren schon das Go zum Baden gegeben, solange man nicht über die Böschung, sondern über den Kanal rein geht) und über die Forststraße und den wunderschönen Talkwanderweg zurück. Eine schöne Runde die auch unseren Kindern gefallen hat.
02:48
9.60km
3.4km/h
640m
640m
Helena went for a hike.
August 26, 2025
Das 4. Jahr in Folge zu Besuch im Brixental und das 4. mal in Folge ist das Hexenwasser unser erstes Wanderziel. Als Einstiegswanderung in den Aktivurlaub zum warm werden ist dieses Ziel super geeignet. Die rund 400hm lassen sich vorbei an der wunderschönen Kapelle und den Hexenritt -Weg zügig in 1,5Stunden zurück legen, auch für die Kinder. Das viele Geld für die Gondel kann man sich hier sparen. Oben ist das reinste Kinderparadies mit zahlreichen kostenfreien Aktivitäten. Zur Belohnung gibt es noch ein leckeres Eis und viel Spaß an diversen Stationen. Eine Medaille gibt es auch für die Kids, wenn sie die Raben- oder Hexen-Ralley absolvieren. Ab 17Uhr hat man den wunderbaren Spielplatz für sich, da die letzte Talfahrt um die Zeit ist und die meisten Leute doch Gondel fahren. In einer Stunde ist man gemütlich wieder runter gelaufen. Das erstemal wollten wir mal den anderen ausgeschriebenen Weg nehmen (links 4km statt rechts 3km). Dieser Weg entpuppte sich aber als nervige Forststraße wo überraschend viel Verkehr war, weil viele Mitarbeiter von Berg runter gefahren sind. Auf halber Strecke haben wir uns einen Weg zurück zum Hexenritt-Weg gesucht. Beim nächsten Mal würden wir wieder direkt zum Hexenritt-Weg gehen. Für uns ging es noch weiter nach Itter ins Freibad, wo man mit Gästekarte kostenlos reinkommt. Ein sehr günstiger, aber richtig schöner Urlaubstag!
03:08
10.7km
3.4km/h
590m
570m
Helena went for a hike.
May 27, 2024
04:26
12.8km
2.9km/h
740m
760m
06:00
30.9km
5.2km/h
470m
360m
Helena went for a hike.
January 18, 2023
02:28
13.1km
5.3km/h
110m
130m
Helena went for a hike.
May 21, 2022
Über Stefanie Nonnenmann habe ich schon seit einigen Jahren öfters vom Megamarsch gelesen. Aber erst dank Quäse - von denen ich eine Karte für das WGW-Osterspezial bekommen habe und 50km marschiert bin - bin ich auf den Geschmack gekommen und habe mir auch das Ultrawandern-Buch von Stefanie Nonnenmann und Wolfgang Niedermeier - Autoren geholt. Das Fernziel war Mittenwald und schnell waren auch zwei Nachbarinnen angesteckt mit dem Gedanken und wir haben uns EarlyBird-Tickets für den Megamarsch München 2022 gekauft. Als Vorbereitung gab es immer wieder mal eine kleine Wanderung zwischen 12 und 40km - mal zu dritt, mal zu zweit, mal alleine. Eine Nachtwanderung habe ich leider nicht mehr geschafft, aber ich hatte eh die Hoffnung, dass ich durch meine Arbeit im Schichtdienst das schon irgendwie hinbekomme. Und dann war da noch der 55km-Mammutmatsch in Tutzing, den wir zu dritt als Vorbereitung gefinished haben. Das war aber schon eine echte Grenzerfahrung für mich und da der Gedanke für mich im Ziel unvorstellbar war, nochmals 45km weiterlaufen zu müssen, habe ich mein 100km-MM-Ticket zum Verkauf angeboten. Aber das Schicksal wollte wohl, dass ich selbst antrete. Denn keiner wollte mein Ticket und da ich es nicht verfallen lassen wollte, bin ich dann doch selber angetreten. Dooferweise musste ich am Freitag noch 11 anstrengende Stunden arbeiten und 30km radeln und konnte vorher nicht wirklich nochmal entspannen und Energie tanken. Aber die liebe Stefanie hat sich dann zur Aufgabe gemacht mich virtell zu supporten, leider konnte sie dieses Jahr nicht selbst teilnehmen. Also sind meine beiden Mitstreiterinnen und ich am Samstag Mittag zum Start. Die ersten 10km sind wir noch zu dritt gelaufen, doch dann bin ich ziemlich schnell zurück gefallen, als sie das Tempo angezogen haben. Am VP1 habe ich die zwei nochmal kurz gesehen, dann aber nicht mehr. Nach 50km habe ich eine Pause gemacht kurz vor Mitternacht, um mich wärmer anzuziehen und die Halbzeit zu genießen. In Bichl wollte ich noch Kathrin kurz treffen, die extra ihr Mountainbikewochenende mit ihrem Mann an den Kochelsee verlegt hat, damit ich einen Telefonjoker in der Nähe hätte für den Notfall. Unterwegs nach Bichl habe ich bei meinen beiden Mitstreiterinnen mal nachgefragt, wie es Ihnen geht. Sie waren da schon beim VP3 und ich war dann plötzlich total down und dachte ich kann aufhören, bin eh zu langsam, wenn ich jetzt schon 7km hinter ihnen hänge und mich gefühlt schon 1000 Leute überholt haben. 20min später kam dann die Nachricht, dass sie am VP3 aussteigen und wieder 20min später wurden sie schon abgeholt und waren im Auto zurück nach München. Zu dem Zeitpunkt ging es mir körperlich noch recht gut und nachdem ich bei VP3 gesehen habe, wie viele da schon ausgestiegen sind, war ich plötzlich wieder motiviert. Dann scheint mein 5erTempo ja doch nicht so falsch gewesen zu sein, wenn es mir jetzt noch im Verhältnis so gut geht. Kathrin, die ganz in der Nähe vom VP3 ihr Wochendlager aufgestellt hat, hat mich dann gegen 2 Uhr morgens nochmal endgültig motiviert und wollte mich auch ein Stück begleitet. Aus dem Stück sind dann 4h bis zum Walchensee geworden. Ich hatte etwas Respekt vor der Nachtetappe. Aber da Kathrin die Strecke am Vortag mit dem Mountainbike schon abgeradelt ist und sich gut auskannte, war die Nachtetappe gar kein Problem - die übrigens auch unbeschreiblich schön war mit dem klaren Sternenhimmel im Bergpanorama ohne die gewohnte Münchner Lichtverschmutzung. Bei der VP4 hat sich Nadja mit zu uns gesellt, die ich bei VP2 schon getroffen hatte und gemeinsam haben wir die Höhenmeter zwischen Kochel- und Walchensee im Morgengrauen überwunden. Ab ca. 70km habe ich dann auch meine Füßedeutlich gespürt. Am Walchensee, bei einem wunderschönen Sonnenaufgang, ist die liebe Kathrin von ihrem Mann abgeholt wurden und sie konnte nun den wohlverdienten Schlaf nachholen. Nadja und ich haben uns dann um den Walchensee auf die 80km zugekämpft. Es ging sehr zäh vorwärts, meine Füße schmerzten immer mehr und ich war froh, dass ich als Hebamme sehr gut weiß, wir man Schmerzen veratmen kann. Aufgeben war keine Option mehr. Aber die Strecke hat sich schon sehr gezogen. Wallgau wollte und wollte einfach nicht näher kommen und als mir das erste mal die Tränen liefen und ich gerade Stefanie anrufen wollte für ein paar Motivationsworte, weil das nächste Zwischenziel gefühlt nicht näher kam, stand da plötzlich eine Frau vor mir, die mich gefragt hat, ob ich Helena sei? Sie wurde von Stefanie informiert - die meinen Livestandort die ganze Zeit mitverfolgt hat und mich weiterhin mit motivierenden Worten und Bildern supportet hat - dass ich ganz in der Nähe bin und so hat die liebe Marion Päßler auf mich gewartet um mich zu begleiten die letzten 15km und mich ins Ziel zu pushen. Der Wallgauer Panoramaweg war dann nochmal richtig fies. Auch wenn der Ausblick schön war, irgendwiemag ich diesen Ort nicht. 🤣 Nadja hat dann auch ein schnelleres Tempo aufgenommen, weil sie schon die Befürchtung hatte, dass wir es nicht rechtzeitig ins Ziel schaffen. Aber nachdem wir vom Megamarsch-Team beim VP5 gehört haben, dass der Schlussläufer noch 2,5 Stunden hinter uns war, konnten wir den Zeitdruck ganz rausnehmen und gemütlich die letzte Etappe zum Ziel absolvieren. Die letzten 11km haben sich wieder ganz schön gezogen. Aber ich habe unterwegs wahnsinnig viele Pushnachrichten via WhatsApp von Stefanie und Bekannten und Verwandten erhalten, die mit mir mitgefiebert haben. Der Panoramablick bei den Buckelwiesen war unbeschreiblich schön - wirklich wie gemalt. Und dann waren es plötzlich nur noch 3km. Ich habe über den Lautsprecher Queens "We are the champions" laufen lassen, als wir in Mittenwald eingelaufen sind. Beim Ortseingangsschild liefen mir dann die Tränen und die Sanis dahinter haben mich besorgt angeschaut und dann aber applaudiert, als sie gemerkt haben, dass es nur Freudentränen sind. Der Zieleinlauf gegen 15:30Uhr war wirklich sehr emotional vor lauter Erleichterung und Freude, es geschafft zu haben und im Ziel hat mich gleich Kathrin Bauchinger Löbel umarmt die mir die Medaille umgehängt hat, weil ich so emotional war. Und auch die Dame bei der Urkunde hatte Tränen in den Augen, weil sie sich so mitgefreut hat. Ein Weizen wurde mir im Ziel auch noch angeboten. Das Megamarsch-Team im Ziel war wirklich großartig und man hat richtig gemerkt, wie sehr sie sich für uns gefreut haben. Auch wenn ich es nicht in 24h geschafft habe, bin ich mega stolz auf mich. Schade, dass meine ursprünglichen Mitstreiterinnen Heike und Carola abbrechen mussten. Aber ich bin so dankbar, so liebe Menschen wie Kathrin und Marion an der Seite gehabt zu haben - die mich gepusht haben, neue Bekanntschaften unterwegs gemacht zu haben mit Nadja, Team Mara und viele weitere großartige Kämpfer und natürlich für das tolle Megamarsch-Team. Und für den großartigen, motivierenden Support via WhatsApp von vielen lieben Menschen, ganz besonders von Stefanie. ❤ Ohne euch hätte ich das nicht geschafft- ihr seid einfach nur großartig!
22:56
102km
4.5km/h
1,700m
1,320m