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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
April 2, 2026
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
March 31, 2026
IM SCHATTEN DES URAN (Lostplace Tour 🇨🇿)
⛰️ Im Schatten des Uran - Elias-Mine bei Jáchymov ~04:06h • 11,3 km + Zeit für Fotos & Innehalten Diese Tour ist mehr als eine Wanderung – sie ist ein stiller Weg durch die Schichten europäischer Geschichte. Rund um die Ruinen der Elias-Mine bei Jáchymov entfaltet sich eine Landschaft, die nicht von Legenden lebt, sondern von Fakten, Spuren und Narben. Schon im Jahr 1512 begann hier der Silberabbau – zu einer Zeit, als die Region zu den bedeutendsten Bergbaugebieten Europas zählte. Wenige Jahre später setzte man mit einem gewaltigen Kehrrad neue Maßstäbe: 12,5 Meter Durchmesser, Wasserförderung aus bis zu 190 Metern Tiefe – ein technisches Meisterwerk seiner Epoche. Was folgte, war ein stetiges Wachstum unter Tage: Schächte, Stollen und Halden durchzogen das Gebirge. Doch die wohl prägendste – und zugleich düsterste – Phase begann nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Mine wurde Teil des Uranabbaus, eingebettet in die Spannungen des Kalten Krieges. Politische Gefangene arbeiteten hier unter extremen Bedingungen in einem System von Straflagern, das die Region nachhaltig veränderte. Heute ist vieles verschwunden. Anlagen wurden gesprengt, Strukturen abgetragen. Was bleibt, ist eine stille, eindringliche Kulisse: Halden, Betonreste, überwucherte Spuren – und ein schlichtes Kreuz, das seit 1992 an die Menschen erinnert, die hier litten und oft nicht zurückkehrten. Diese Tour führt dich nicht zu einem klassischen „Lost Place“. Sie bringt dich an einen Ort, an dem sich Geschichte verdichtet: Silber → Wissenschaft → Uran → Kalter Krieg. Nimm dir Zeit. Für den Weg. Für die Aussicht. Und für die Stille zwischen den Relikten. Geschichte verschwindet nicht – sie bleibt. Schicht für Schicht...
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
March 15, 2026
LostPlace Fort Sabinowo • Festungen Stadt Küstrin 🇵🇱
Startpunkt ist der kleine unbefestigte & kostenfreie Parkplatz an der Bastion Filip (Kietzer Tor). Direkt daneben befindet sich ein kleines Museum, das spannende Einblicke in die Geschichte der Festung bietet. Ein kurzer Besuch lohnt sich vor dem Start der Tour. Hinweis: Die Öffnungszeiten sind saisonabhängig und meist von Frühjahr bis Herbst am Wochenende geöffnet – vor der Tour am besten kurz prüfen. Von hier folgt die Route den alten Festungsanlagen von Küstrin, dem heutigen Kostrzyn nad Odrą. Die mächtigen Bastionen, Wälle und Gräben stammen überwiegend aus dem 16.–18. Jahrhundert, als die Stadt zu einer bedeutenden preußischen Grenzfestung ausgebaut wurde. Noch heute lassen sich viele Elemente der historischen Verteidigungsanlagen gut erkennen. Am Berliner Tor befindet sich ein Besucherzentrum. Weiter geht es über die Warta-Brücke in die Stadt Kostrzyn nad Odrą. Am Weg liegt u.a. die historische Dampflok PT47-121, ein eindrucksvolles Zeugnis der polnischen Eisenbahngeschichte. Anschließend führt die Tour aus der Stadt hinaus durch ruhigen Wald zum Fort Sabinowo. Das im Wald gelegene Fort Sabinowo entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Teil des äußeren Festungsrings der Festung Küstrin (heute Kostrzyn nad Odrą). Hintergrund war die rasante Entwicklung der Artillerie: Die alten Bastionen der Stadt reichten militärisch nicht mehr aus, weshalb Preußen rund um Küstrin mehrere vorgeschobene Forts errichten ließ, um feindliche Truppen bereits in größerer Entfernung von der Stadt aufzuhalten. Fort Sabinowo wurde als eigenständiges Verteidigungswerk mit Erdwällen, Gräben und kasemattierten Räumen gebaut. Von hier aus konnten wichtige Annäherungswege sowie die Umgebung der Oder- und Wartheübergänge überwacht werden. Die Bauweise mit dicken Erdschichten über den gemauerten Kasematten sollte die Anlage gegen Artilleriebeschuss widerstandsfähiger machen. Im Laufe der Zeit verlor das Fort – wie viele Festungsanlagen dieser Epoche – durch die technische Entwicklung moderner Waffen zunehmend an militärischer Bedeutung. Während des Zweiten Weltkriegs spielte der gesamte Raum um Küstrin jedoch erneut eine wichtige Rolle, besonders in den schweren Kämpfen Anfang 1945, als die Stadt zur sogenannten „Festung Küstrin“ erklärt wurde. Heute liegen die überwachsenen Reste von Fort Sabinowo ruhig im Wald. Teile der Wälle, Gräben und einige der gemauerten Strukturen sind noch gut erkennbar und geben einen Eindruck davon, wie groß das Verteidigungssystem rund um Küstrin einst war. ⚠️ Hinweise zum Fort: Teile der Anlage sind verfallen – lose Steine, offene Schächte und ungesicherte Bereiche erfordern Vorsicht. Für Erkundungen in den dunkleren Bereichen ist ein Taschenlampen Backup zwingend empfehlenswert. Während der Fledermaus-Schutzzeit (meist November bis März) sollten die unterirdischen Bereiche nicht betreten werden, um die Tiere nicht zu stören. Der Rückweg führt anschließend wieder Richtung Kostrzyn nad Odrą und entlang der historischen Festungsanlagen zurück zum Ausgangspunkt an der Außenseite der Bastion Filip. ⚠️ Hinweise. zur Tourzeit: Diese Zeitangabe ist reine Bewegungszeit und ist ziemlich optimistisch, durch das anschauen und erkunden sowie Forografieren kommt viel Zeit dazu. Plant also ausreichend Zeit für diese Tourvariante ein. ; ) ⚠️ Ihr handelt auf eigene Gefahr!
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
March 1, 2026
⏳ AM RAND DER ZEIT • Micro History Tour 3.5km [simply]
Rundtour Zwieselmühle – Forellensteig – Alte Bahntrasse Start der Wanderung ist der Parkplatz nahe der historischen Zwieselmühle im Tal der Gottleuba. Die ehemalige Mühle gilt heute als Lost Place und verleiht dem Start der Tour eine besondere, leicht mystische Atmosphäre. Von hier folgt man dem schmalen Forellensteig flussaufwärts – ein naturnaher Pfad direkt am Wasser mit schönen Blicken auf den Bachlauf. Unterwegs passiert man die eindrucksvollen Strudellöcher, rund geschliffene Felsmulden im Flussbett, die durch die Kraft des wirbelnden Wassers entstanden sind. Kurz darauf führt ein Holzsteg über die Gottleuba zur alten Brücke der ehemaligen Bahnstrecke Pirna–Gottleuba. Eine nahegelegene Felswand bietet einen schönen Aussichtspunkt, mit möglichem Abstieg bis ans Wasser. Der Rückweg verläuft entspannt über die ehemalige Bahntrasse zurück zur Zwieselmühle und schließt den abwechslungsreichen Rundweg. Kurzinfo: Naturpfad am Wasser, geologische Besonderheiten, Bahnrelikte und ein spannender Lost Place – eine kleine, abwechslungsreiche Runde im wildromantischen Gottleubatal. Besonders geeignet für abenteuerlustige Kinder und wanderfreudige Hunde. 🥾🌲🐕
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
January 24, 2026
🔺Spitzstein• Signal• Katzstein• Rotstein• Lampertsstein• 15KM Rundtour
Vom Wanderparkplatz zum Kohlberg/Lampertsstein am Wiesenweg startet die Tour ganz ruhig hinein in den Wald. Der Weg zum Spitzstein (410 m) lädt ein, Tempo herauszunehmen und bewusst anzukommen. Am Aussichtspunkt Signalstein öffnet sich der Blick – ein stiller Moment zum Durchatmen. Weiter geht es zum Katzfels (474 m), dem höchsten Punkt der Runde. Der Anstieg fordert Aufmerksamkeit und schenkt Klarheit. Über den abgeschiedenen Mäusebornweg erreicht man den Rotstein (457 m), wo die Stille besonders tief wirkt. Der Hirschbornweg führt sanft zum Lambertsstein (425 m) und schließlich zurück zum Parkplatz. Eine Runde, die nicht laut beeindruckt, sondern leise nachwirkt – und den Kopf frei macht. 🌿 (🐕 Für Hunde nur bedingt geeignet!) Rau, ehrlich, eindrucksvoll – willkommen in der Sächsischen Schweiz ⛰️
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
January 18, 2026
🪶 Felsenwege's Silent Tours • Alte Wege über dem Polenztal
Rundtour auf stillen Pfaden der Sächsischen Schweiz 11 km | bewusst | still | kraftvoll 🧭Schwierige Wanderung. ( Carolastein & Begangsteig ) Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und etwas alpine Erfahrung notwendig. 🦮 Für Hunde machbar aber bedingt geeignet! 🌲 Startpunkt: Parkplatz Füllholzweg – an der Ziegenrückenstraße Du beginnst deine Runde dort, wo der Alltag leiser wird. Der (kostenlose) Parkplatz Füllholzweg liegt eingebettet zwischen Wald und Sandstein – ein Übergangsort. Nimm dir einen Moment, um anzukommen. Lausche dem Wind in den Kronen, dem Knirschen des Bodens unter deinen Füßen. Die Ziegenrückenstraße folgt alten Verbindungswegen, die schon früh von Holzern und Jägern genutzt wurden. 🪨 Carolastein – Carolahöhle Der Pfad führt dich zur Carolastein - Aussicht, einem der stillen Logenplätze des Elbsandsteingebirges. Von hier öffnet sich der Blick in die zerklüftete Felsenwelt – ein Ort, der Weite schenkt. Die Carolahöhle darunter ist eine typische Sandsteinhöhle, geformt durch Jahrtausende der Verwitterung. Sie lädt zum Innehalten ein – kühl, schützend, fast wie ein natürlicher Atemraum des Berges. 🌿 Neuweg hoch Der Neuweg zieht sich ruhig bergauf. Der Anstieg ist gleichmäßig und fordert Achtsamkeit im Schritt. Moose, Farne und alte Bäume säumen den Weg. Hier zeigt sich, wie regenerativ der Wald wirkt – ein lebendiger Speicher aus Zeit, Wasser und Ruhe. 🪜 Begangsteig Der Begangsteig ist schmal und ursprünglich. Er verlangt Präsenz. Jeder Tritt zählt. Genau hier beginnt der Kern der Silent Tour: Gehen ohne Eile, mit wachem Blick. Der Steig verbindet Mensch und Landschaft auf unmittelbare Weise. 🕳 Diebshöhle Die Diebshöhle trägt ihren Namen aus alten Überlieferungen. Man sagt, sie diente einst als Versteck für Schmuggler oder Gesetzlose. Heute ist sie ein Ort der Stille – ein Zeugnis dafür, wie Geschichte und Natur ineinanderfließen. Spüre die Kühle des Felsens, die Konstanz dieses Ortes. 🌾 Halbenweg Der Halbenweg wirkt wie eine Zwischenwelt. Nicht oben, nicht unten – ein Pfad des Übergangs. Ideal, um den eigenen Rhythmus zu finden. Oft begleitet Vogelgesang diesen Abschnitt, besonders in den frühen Stunden. 🪨 Gautschgrotte Die Gautschgrotte ist ein weiteres Beispiel für die faszinierende Sandsteinlandschaft. Ihre Formen wirken weich und gleichzeitig kraftvoll. Wasser und Wind haben hier über Jahrtausende geduldig gearbeitet. Ein guter Platz für eine bewusste Pause. 🗿 Ritterfelsen Am Ritterfelsen verdichtet sich die Atmosphäre. Der markante Fels erinnert an alte Sagen und mittelalterliche Vorstellungen von Wächtern und Grenzsteinen. Von hier aus spürt man die Tiefe der Schluchten und die Wildheit des Geländes. 🌑 Schindergraben Der Schindergraben ist schattig, feucht und ursprünglich. Früher wurden abgelegene Schluchten wie diese gemieden oder für schwere Arbeiten genutzt. Heute ist er ein Rückzugsraum für Moose, Amphibien und seltene Pflanzen – ein stilles Refugium. 💧 Polenztal Das Polenztal öffnet sich weit und lebendig. Die Polenz begleitet dich mit ihrem stetigen Fluss. Wasser wirkt hier ordnend und beruhigend. Ein Tal, das Erdung schenkt und den Körper spürbar entspannt. 🌲 Rückweg: Füllholzweg zum Parkplatz Der letzte Abschnitt führt dich zurück zum Ausgangspunkt. Der Kreis schließt sich. Vielleicht gehst du langsamer, aufmerksamer als zu Beginn. Diese Runde ist nicht nur ein Weg durch die Landschaft – sondern auch ein stiller Dialog mit dir selbst. 🪶 Felsenwege’s Silent Tours • Gehen. Lauschen. Verbunden sein.
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
December 6, 2025
🪨 Über Grenzen • Lostplace Hinterdittersbach 🇩🇪🇨🇿 (Rundtour)
🥾 Rundwanderung: Königsplatz – Kirnitzschtal – Hinterdittersbach Die Rundwanderung beginnt am Wanderparkplatz in Hinterhermsdorf, einem traditionsreichen Waldhufendorf am Rand des Nationalparks Sächsische Schweiz. Von hier führt der Weg in Richtung Königsplatz, einem historischen Aussichtspunkt aus dem 19. Jahrhundert, der einst von sächsischen Königen besucht wurde und einen schönen Blick über die bewaldeten Höhenzüge bietet. Über den schmalen Tunnelweg geht es anschließend hinab ins wildromantische Kirnitzschtal. Der Bach bildete über Jahrhunderte die Grenze zwischen Sachsen und Böhmen. Entlang seines Verlaufs erreicht man den ehemaligen Grenzort Hinterdittersbach (heute Zadní Jetřichovice), der früher ein wichtiger Rastplatz an der historischen Böhmerstraße, einem alten Handels- und Reiseweg, war. Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich das Schicksal des Ortes grundlegend: Die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben, das Gebiet lag im tschechoslowakischen Grenzsperrgebiet, viele Häuser verfielen oder wurden abgerissen. Heute erinnern nur noch wenige Spuren im Gelände an das einstige Dorfleben – die Stille verleiht dem Ort eine besondere, fast vergessene Atmosphäre. Der Rückweg erfolgt über die alte Zollstraße, auf der einst Waren und Reisende kontrolliert wurden. Heute führt der ruhige Waldweg durch abwechslungsreiche Natur zurück in Richtung Hinterhermsdorf. Kurz vor dem Ort durchquert man die Waldhusche, die auf anschauliche Weise die enge Verbindung zwischen Wald, Geschichte und regionaler Entwicklung vermittelt. Diese Tour verbindet eindrucksvoll Naturerlebnis, Grenzgeschichte und kulturhistorische Spuren zu einer abwechslungsreichen Rundwanderung.
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
November 22, 2025
Alte Orte - Ruine Meiselmühle - Alte Kapelle - AP Oelsener Höhe - Rundtour Oelsengrund
Stille Wanderung abseits des Trubels im Deutsch - tschechischen Grenzgebiet.
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
November 9, 2025
🪶 Felsenwege's Silent Tours • Lilienstein - Petermannhöhle - Alte Süd Aussicht
🪶 Felsenwege’s Silent Tours • Lilienstein – Petermannhöhle – Alte Südaussicht 🌿 SILENT TOURS | RETREAT • Lilienstein - Petermannhöhle - Alte Süd Aussicht Frühe-Start-Edition • Rundtour ab Wanderparkplatz Lilienstein Ort: Lilienstein, Sächsische Schweiz Länge: ca. 5 km (Rundtour) Dauer: 2–4 Stunden (je nach Pausen, Fotostopps & Tempo) Höhenmeter: ca. 180–210 m Schwierigkeit: Mittel/Schwer – Trittsicherheit & stabile Kondition erforderlich Wilde Passage: Alte Südaussicht / Alter Südaufstieg Schwerpunkt: Naturfotografie, Stille, Achtsamkeit, Naturverbundenheit, langsames Gehen Für Hunde: bedingt geeignet (Stahltreppen / Stiegen) 🧭 Startpunkt Wanderparkplatz Lilienstein (ab 5 € Tagesticket / Von 06:00 - 22:00) 🌅 Empfohlener Start: Sehr früh am Morgen – bevor der erste Trubel beginnt. In den ersten Sonnenstrahlen wirken die Felsrippen warmgolden, und über dem nahen Elbetal kann Nebel schweben. Ein perfekter Moment für Stille & Fotografie. 🥾 Tourenverlauf (in der gewünschten Reihenfolge) 1. Wanderparkplatz → Südaufstieg Vom Parkplatz führt ein ruhiger Forstweg zum Einstieg des steilen Südaufstiegs. Der Pfad windet sich über Stufen und Felsbänder hinauf – hier beginnt der Lilienstein sein charakteristisches „Tafelberg-Gefühl“. 📸 Fototipp: Beim Aufstieg nach hinten schauen – das Morgenlicht fällt oft schräg durch die Stufenpassagen. 2. Südaussicht Oben öffnet sich einer der schönsten Blicke des Liliensteins: die Elbschleife, die Festung Königstein und das morgendliche Licht über den Hügelketten. Ein stiller, weiter Blick – perfekt für Atempausen und bewusste Wahrnehmung. 📸 Fototipp: Weitwinkel für die Felsenkanzel und die Elbe. 3. Wetterkiefer im Osten Über den Plateaurundweg erreichst du die ikonische Wetterkiefer – ein Lieblingsmotiv vieler Fotograf:innen. Die knorrige Silhouette steht markant am östlichen Plateaurand und wirkt besonders im schrägen Morgenlicht. 📸 Fototipp: Silhouette gegen das Licht, minimalistische Kompositionen. 4. Nordabstieg Vom Ostteil geht es über Pfade zum Nordabstieg. Der Weg führt über Stufen, Treppen und schmale Felspassagen nach unten. Hier wechselt die Stimmung: kühl, rau, schattig – ein schöner fotografischer Kontrast. 5. Petermannhöhle Unten angekommen führt ein kurzer Abstecher zur Petermannhöhle, einer natürlichen Sandsteinhöhle, die halb offen am Fels liegt. Ein wunderbarer Ort für Stille, Akustik, Tropfenklang bei Regen– und für ein kleines Frühstück im trocknen. 📸 Fototipp: Diffuses Licht am Vormittag – ideal für Strukturen & Sandsteinfarben. 6. Alte Südaussicht (wilde Passage) Von der Höhle führt ein schmaler, teils steiler Pfad zur Alten Südaussicht – eine ruhigere, ursprüngliche Perspektive auf die Felsenlandschaft mit alten Sandsteintreppen und Steiganlage. Die Felsen hier wirken wilder und ungezähmter als auf dem Plateau. 📸 Fototipp: Tele mitbringen – Königstein & Elbsandstein-Staffeln wirken von hier besonders plastisch. (bei klarer Sicht) 7. Rückweg zum Wanderparkplatz Der Pfad schließt sich zur Runde: Über Waldwege geht es zurück Richtung Parkplatz. Mit dem frühen Start begegnet man oft erst hier den ersten Wandernden. 🌿 Achtsamkeits- & Retreat-Impulse „Je bewusster du gehst, desto fließender wird dein Weg.“ Geh in deinem Rhythmus, nicht im Rhythmus des Tages. Lausche: Wind im Fels, Krähenrufe, Waldrascheln. Fotografiere nur, wenn dich ein Moment wirklich berührt. Die frühen Stunden schenken ein Gefühl von Weite & Alleinsein – nutze es für innere Ruhe. 🍵 Tipp zum Abschluss Wenn du den Tag ausklingen lassen möchtest: In den umliegenden Orten finden sich kleine Cafés & Gasthäuser – ideal für ein Frühstück oder einen Kaffee nach der Tour. Zum Beispiel: DAS STEINGUT - Halbestadt 25, 01824 Königstein : ) (Öffnungszeiten bitte vorher prüfen.)
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Felsenwege ● Outdoor Adventure went for a hike.
October 31, 2025
🪶 Felsenwege's Silent Tours • Arnstein - Kleinsteinhöhle - Sturmbauers Eck
🌿 SILENT TOURS | RETREAT • Arnstein – Kleinsteinhöhle – Sturmbauers Eck Ort: Kirnitzschtal, Sächsische Schweiz Länge: ca. 11 km (Rundtour) Dauer: 3 - 6 Stunden (je nach Pausen, Fotostopps und Tempo) Höhenmeter: ca. 250 - 300 m Schwierigkeit: Mittel - Trittsicherheit und stabile Kondition erforderlich Wilde Passage: Wege am Goldbach Schwerpunkt: Naturfotografie, Stille, Achtsamkeit, Naturverbundenheit, langsames Gehen Für nur Hunde bedingt geeignet (Stahltreppen ect.) 🧭 Startpunkt Option 1: Kleiner kostenloser Parkplatz an der Haltestelle Buschmühle (Gasthaus & Pension) im Kirnitzschtal. Option 2: Parkplatz Sturmbauers Eck (Alternativer Einstieg in die Rundtour). 🌅 Empfohlener Start: Richtig früh am Morgen – noch bevor der erste Wandertrubel beginnt. Wenn das Licht weich ist und Nebel über dem Tal hängt, entfaltet die Sächsische Schweiz ihre ganze Magie. 🥾 Tourenverlauf 1. Buschmühle → Aufstieg zum Arnstein ( im Volksmund Ottendorfer Raubschloss ) - Arnsteinhöhle Von der Buschmühle führt ein ruhiger Pfad entlang des Kirnitzschbaches. Schon hier: feuchte Moose, Farnbänder und erste Lichtspiele – ein Paradies für Fotograf:innen. Bald zweigt ein kleiner Pfad steil aufwärts Richtung Arnstein ab. Der Aufstieg lohnt sich: oben erwarten dich beeindruckende Felsen, alte Stiegenreste und der Blick über das stille Tal. Geheimtipp: Die Arnsteinhöhle liegt etwas versteckt – nicht die ersten Metallstufen hoch, sondern durch den schmalen Spalt und um die Ecke. Rucksack absetzen lohnt sich, der Pfad ist eng, aber mit Haltegriffen gut machbar. 📸 Fototipp: Morgens gegen die Sonne fotografieren – das Licht fällt golden durch die Baumwipfel und Felsen. Panorama AP Arnstein. 2. Arnstein → Kleinsteinhöhle Vom Arnstein geht es auf schmalem Waldpfad weiter Richtung Kleinsteinhöhle. Die Höhle liegt versteckt unter einer gewaltigen Felswand – wie eine natürliche Kathedrale aus Sandstein. Hier lohnt sich eine längere Pause: Stille, Tropfen, das Rauschen des Waldes. Perfekter Ort für Meditation, Tee oder ein leichtes Frühstück. 📸 Fototipp: Stativ mitnehmen! Die Lichtverhältnisse in der Höhle sind ziemlich gut, früh ein diffuses Licht schafft eine märchenhafte Stimmung. 3. Kleinsteinhöhle → Sturmbauers Eck Weiter führt der Weg durch alten Mischwald, vorbei an bizarren Felsformationen. Der letzte Abschnitt steigt leicht an zum Sturmbauers Eck, einer stillen Aussicht mit Blick über die waldige Felsenwelt. Bei klarer Sicht erkennt man die Tafelberge der Sächsischen Schweiz am Horizont. 📸 Fototipp: Teleobjektiv für die Staffeln der Hügel – besonders am späten Nachmittag entsteht hier ein stimmungsvolles Lichtspiel. 4. Rückweg Abstieg über den schmalen Pfad hinunter ins Kirnitzschtal und weiter auf dem Forstweg Neuer Weg – wer an der Buschmühle gestartet ist, kommt direkt dorthin zurück. Alternativ: Ankunft Parkplatz Sturmbauers Eck 🌿 Achtsamkeits- & Retreat-Impulse unterwegs „Je bewusster du gehst, desto fließender wird dein Weg.“ - Lass dich vom Rhythmus des Waldes führen, nicht von einem System oder der Uhr. Nimm dir Momente der Stille: Atme den Duft des Waldes, lausche dem Naturerlebnis. Fotografiere nicht, um ein Bild zu haben – sondern weil du einen Moment wirklich siehst. Wenn du früh startest, hast du die Natur fast für dich allein – der Wald wird zum Meditationsraum, zum Genuss, zum Erkennen das wir alle ein Teil desen sind. 🍵 Tipp zum Abschluss Wer an der Buschmühle startet oder endet, kann den Tag dort ausklingen lassen – mit einem Kaffee oder einem kleinen Essen auf der Terrasse in historischer Kulisse. Bitte Informiert euch über die Öffnungszeiten auf www.die-buschmuehle.de
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