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Matthias Raupp

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Matthias Raupp
Distance travelled

90.5 km

Time in motion

25:12 h

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October 10, 2025

Kreta🇬🇷 Gramvousa Halbinsel zur Lagune von Balos 10.10.2025

Die Auffahrt zum Parkplatz ist abenteuerlich , komplett unbefestigt und wir waren froh,dass wir LandRover hatten. Vom Parkplatz führt ein markierter Pfad über die karge Gramvousa-Halbinsel. Nach etwa 40 Minuten erreicht man den Aussichtspunkt mit der Stein-Sonnenuhr, von dem man einen grandiosen Blick auf die Lagune und die Insel Imeri Gramvousa hat. Den selben Pfad nimmt man dann wieder zurück und kurz vorm Parkplatz geht es anschließend es über Serpentinen hinunter zum Strand und zur türkisblauen Balos-Lagune – einer der schönsten Orte Kretas. Früh starten (vor den Ausflugsbooten), festes Schuhwerk, Sonnenhut, Wasser und Kamera nicht vergessen. Mit🩴🩴kommt man keine 5m🤣. Das war der Abschluss meiner tollen Reise mit einer tollen Wandertruppe🙋🏻‍♀️🌞 Tschüß Kreta🇬🇷

02:24

8.41km

3.5km/h

310m

320m

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October 11, 2025

. 🤩🤩🤩Great photos from the final day, super beautiful photos of the sea 🌊

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October 9, 2025

Loutro ist ein kleines Städtchen, das nicht per Auto erreichbar ist...nur zu Fuss oder per Boot. Nach einer Nacht in Loutro führte ein schmaler, teils felsiger Küstenpfad mit herrlichen Ausblicken über das Libysche Meer Richtung Osten. Nach etwa 45 Minuten erreicht man den Glyka Nera Beach, eine traumhafte Badebucht mit Süßwasserquellen und einer kleinen Taverne –das war ideal für eine längere Pause. Anschließend folgt der Weg weiter entlang der Küste, teils über Felsplatten, teils auf Schotter, bis man nach rund einer Stunde das Hafenstädtchen Chora Sfakion erreicht. Auch hier wieder gilt Trittsicherheit und feste Schuhe. Aussichtsreiche , anspruchsvolle Tour 🌞🙋🏻‍♀️

01:34

4.65km

3.0km/h

170m

90m

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October 11, 2025

. Great pictures from your coastal hike🤩👍

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October 8, 2025

Die Wanderung beginnt im kleinen, verlassenen Bergdorf Aradena, das auf etwa 600 m Höhe liegt. Schon die Anfahrt von Anopolis mit einem Pickup 🛻war spektakulär. Ein Schild markiert den Beginn des Wanderwegs; von hier an geht es stetig bergab. Der Pfad ist anfangs steinig und führt durch duftende Kräuter, Zypressen. Die Schlucht ist beeindruckend: steile Felswände ragen links und rechts bis zu 150 Meter hoch. Der Weg folgt dem ausgetrockneten Flussbett und wechselt mehrmals die Seite. Stellenweise muss man über Felsblöcke klettern oder durch enge Passagen steigen. Besonders in der unteren Hälfte wird der Weg anspruchsvoller – einige alte Eisentreppen und Leitern erleichtern den Abstieg über Felsstufen. Auch über dieser Schlucht kreisen unentwegt die Geier.🫣 Nach etwa 2,5–3 Stunden erreicht man die Schluchtmündung bei Marmara Beach – ein kleiner, wunderschöner Strand mit groben Kies und türkisblauem Wasser. Hier lohnt sich eine ausgiebige Pause oder ein Bad im Meer. Eine Taverne direkt am Strand bietet kretische Spezialitäten und kühle Getränke. Von Marmara führt ein schmaler Küstenpfad weiter nach Osten in Richtung Loutro. Der Weg verläuft oberhalb des Meeres, bietet großartige Ausblicke. Der Weg ist nicht leicht, grosse Absätze und scharfkantiges Gestein. Nach etwa 1,5 Stunden erreicht man das autofreie Dorf Loutro, das malerisch in einer geschützten Bucht liegt. Die Wanderung durch die Aradena-Schlucht nach Loutro war für mich eine er schönsten Touren im Südwesten Kretas. Sie vereint beeindruckende Natur, Geschichte und Meer in einer Etappe. Voraussetzung sind gutes Schuhwerk. 🙋🏻‍♀️🌞

02:34

9.89km

3.9km/h

370m

960m

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October 9, 2025

. Great photos from your hike through the impressive gorge 🤩🤩👍

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October 7, 2025

Von Agio Roumeli wanderten wir heute auf dem Europäischen Fernwanderweg E4 entlang der Südküste westlich von Agia Roumeli. Der Weg verläuft zunächst direkt an der Küste und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf das Libysche Meer. Der Pfad ist hier meist gut begehbar, teilweise steinig und führt über kurze Abschnitte mit Kiesstrand und flachen Felsplatten. Nach einiger Zeit erreichten wir die Kapelle Agios Pavlos, die malerisch direkt am Strand liegt. Der Überlieferung nach wurde sie im 11. Jahrhundert erbaut und soll an der Stelle stehen, an der der Apostel Paulus einst gelandet sein soll. Die Lage direkt am Meer und die schlichte Bauweise machen diesen Ort besonders sehenswert. Von dort führte der Weg weiter auf einem abwechslungsreichen Küstenpfad durch Pinienwälder. Der Weg ist hier teils schmal, stellenweise felsig, aber stets gut erkennbar. Mit zunehmender Höhe wurde der Anstieg steiler, jedoch technisch nicht schwierig. Schließlich erreichten wir den Selouda-Pass, von dem sich eindrucksvolle Blicke auf die Küstenlinie und das Meer boten und ein ordentlicher Wind blies. Vom Selouda-Pass folgten wir alten Hirtenpfaden🐐🐐 in Richtung Aradena. Dieser Abschnitt verläuft über unbefestigte, teils steinige Wege, die Trittsicherheit erfordern. Auf halber Strecke wurden wir von einem Pickup mitgenommen, der uns die letzten rund drei Kilometer bis zum verlassenen Dorf Aradena am Eingang der gleichnamigen Schlucht brachte. Das Dorf Aradena besteht heute größtenteils aus Ruinen, die teilweise begehbar sind. Es ist ein geschichtsträchtiger Ort, der aufgrund einer Familienfehde in der Vergangenheit aufgegeben wurde. Heute dient Aradena als Ausgangspunkt für Wanderungen durch die Aradena-Schlucht, eine der eindrucksvollsten Schluchten der Region. Übernachtet habe wir im Nachbarort Anopolis.

02:48

14.1km

5.0km/h

750m

150m

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October 5, 2025

Unsere Wanderung begann am frühen Morgen am oberen Eingang der Samaria-Schlucht auf der Omalos-Hochebene. Ich empfehle zur Eröffnung 7.00 Uhr da zu sein um vor den Massen loszukommen. Der Startpunkt liegt auf etwa 1.200 Metern Höhe. Nach einem kurzen Blick zurück zum Gingilos, den wir gestern erklommen haben,machten wir uns an den Abstieg. Der Weg führt zunächst in Serpentinen bergab, teils über steinige Stufen, bis man nach rund einer Stunde den Grund der Schlucht erreicht. Von dort verläuft der Pfad weitgehend dem Bachbett folgend talwärts. Immer wieder quert man das Wasser über kleine Holzbrücken oder Steine. Der Weg ist gut ausgeschildert und trotz der Länge technisch nicht schwierig, erfordert aber Trittsicherheit und Ausdauer. Unterwegs bieten sich immer wieder schöne Rastplätze mit Bänken und Trinkwasserstellen. Etwa auf halber Strecke erreicht man die verlassene Siedlung Samaria. Dort gibt es Schatten, Toiletten und Gelegenheit, die Vorräte aufzufüllen. Für uns aber eher nicht einladend. Wir sind dort vorbei. Danach wird die Schlucht zunehmend enger, die Felswände rücken stellenweise auf nur wenige Meter zusammen. Besonders eindrucksvoll ist der Abschnitt der „Eisernen Tore“, der engste Punkt der gesamten Strecke. Im letzten Teil öffnet sich die Schlucht allmählich, und nach insgesamt etwa 16 Kilometern erreicht man den Ausgang bei Agia Roumeli an der Libyschen Küste. Der Weg dorthin verläuft noch rund zwei Kilometer flach bis zum Meer. Nach etwa fünf bis sechs Stunden Gehzeit kamen wir dort an. Die Besucher werden am Anfang und Ende gezählt, damit Niemand verloren geht🫣. Heute waren 920 Besucher in der Schlucht, es war angenehm. In Agia Roumeli kann man am Strand baden, essen oder auf die Fähre Richtung Sougia oder Chora Sfakion warten. Die Wanderung durch die Samaria-Schlucht ist anstrengend, aber sehr lohnenswert. Besonders die Kombination aus Gebirgslandschaft, enger Felsenschlucht und der Ankunft am Meer macht sie zu einem besonderen Erlebnis - tolle Tour. 🙋🏻‍♀️☀️

03:57

15.6km

4.0km/h

200m

1,410m

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October 6, 2025

Great and nothing has changed🤩 Not even the reward 🍺 😂

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October 4, 2025

Start und Ziel war Xyloskalo (1.200 m), am Eingang der Samaria-Schlucht. Von dort zweigt der markierte E4-Steig zum Gingilos ab. Es folgt ein steiler Aufstieg durch Kiefern- und Zypressenwald, teils felsig. Nach ca. 40 min erreicht man die Quelle Linoseli, dort kann bedenkenlos die Wasserflasche gefüllt werden. Weiter ging es aufwärts über Geröll und steinige Kehren bis zu einer markanten Scharte zwischen Psilafi und Gingilos auf ca. 1.800m. Von dort schon wunderbare Ausblicke und wir konnten schon die ersten Geier über uns kreisen sehen🫣. Nun folgte der Gipfelaufstieg Zum Gingilos über Geröllfelder und Kletterstellen, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit nötig. Und ab da musste ich leider umkehren😔. Das Wetter wurde schlechter und mein kleines ❤️ ist mir in die Hose gerutscht. Ich habe mich nicht mehr weiter getraut und wusste ,dass ich den schon schwierigen Anstieg auch wieder zurück musste. Der Rückweg war abenteuerlich, irgendwie sah alles anders aus und der Weg ist sehr schlecht markiert. Trotzdem tolle,sehr anspruchsvolle,aber sehr sehenswerte Tour. Mit Gingilos Gipfel muss ab Scharte für Hin- und Rückweg nochmal ca. 2 h eingeplant werden.☀️🙋🏻‍♀️

02:47

6.32km

2.3km/h

630m

580m

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October 4, 2025

That thing with the vultures must have been a life-changing experience 😍

It's good that you listened to your gut feeling. Turning around isn't a weakness, it's a strength 💪🏻

But it looks really uncomfortable 🙊

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October 3, 2025

Vom Bergdorf Agia Irini gelangt man zum oberen Einstieg der Schlucht. Ein kleines Kassenhäuschen markierte den Eingang – der symbolische Eintrittsbeitrag vom € 2,00 wird zur Pflege des Weges verwendet. Der Wanderweg führt auf etwa 7 Kilometern Länge stetig bergab. Der erste Abschnitt ist noch breit und gemütlich, führt durch schattige Pinien- und Zypressenwälder. Bald verengt sich der Pfad, und wir liefen auf steinigem Untergrund, manchmal über hölzerne Brücken und durch trockene Flussbetten. Immer wieder öffnete sich der Blick auf die Felswände der Weißen Berge (Lefka Ori), die an manchen Stellen senkrecht in die Höhe schießen. Die Schlucht ist weniger überlaufen als die berühmte Samaria-Schlucht – das machte die Wanderung besonders angenehm. Etwa auf halber Strecke legten wir eine Pause ein. Unter einer alten Platane, neben einem plätschernden Brunnen - das Wasser ist fast überall trinkbar. Entlang des Weges gab es Kräuter – Salbei, Oregano und den kretischen Diktamos. (Dost) Nach gut drei Stunden erreichten wir das untere Ende. Dort erwartete uns eine kleine Taverne, die den passenden Namen „Oasis“ trägt mit einem kühlen Bier. 🍺 Mit dem Bus fuhren wir weiter nach Sougia – etwa 5 Kilometer auf einer wenig befahrenen Straße. Ein Bad im Meer war der perfekte Abschluss nach dieser schönen Wanderung 🙋🏻‍♀️🌞

02:04

7.78km

3.8km/h

150m

620m

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October 4, 2025

Wonderful 🤩👍 is that with ASI?

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October 2, 2025

Vom Anidri Beach ging es an der Küste entlang. Es war ein herrlicher Morgen und wir passierten wunderschöne Buchten. Dann ging es landeinwärts und wir überquerten einen kleinen Bergrücken - das Krokodil. Ein schmaler Pfad führte uns wieder hinunter zur Bucht des antiken Lissos. Dort konnten wir die historischen bzw. antiken Ruinen eines Heilbades mit dem berühmten Tempel des Asklepios besichtigen. Weiter ging es bergan auf eine Hochebene und danach duch eine fantastische Schlucht bis zum Fischerdörfchen Sougia. Das Meer hatte eine angenehme Badetemperatur. 🌞🙋🏻‍♀️

04:09

12.6km

3.0km/h

360m

360m

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October 3, 2025

Simply WOW, Jana 👌👍👏.

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October 1, 2025

Start und Ziel von unserer Pension in Paleochora. Zuerst ging es etwa eine Stunde an der Küste entlang bis wir den Zugang zu Anidri Schlucht erreichten. Das Flussbett der Anidri Schlucht war vorwiegend ausgetrocknet, aber trotzdem wunderschön. Der Aufstieg über riesige Felsbrocken war nicht ganz einfach. Aber oben angekommen, hatten wir einen tollen Ausblick auf das Lybische Meer. Von dort war es ein Katzensprung zur Profitis-Ilias Kapelle. Dort haben wir Mittagsrast gemacht und die herrliche Landschaft und Ruhe genossen. Dann ging es wieder auf herrlichen Wegen zurück nach Paleochora. Vorbei an riesigen Thymianfeldern und tollen Ausblicken auf das blaue Meer kamen wir am Nachmittag am Chalikia Beach an. Dort haben wir das Meer und die Sonne bis zum Untergang genossen. Badeschuhe empfehle ich. Toller Auftackt🙋🏻‍♀️☀️

02:56

11.3km

3.8km/h

400m

390m

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October 2, 2025

How beautiful😍😍😍

I wish you lots of fun in Crete and great tours 🥾☀️

I'll be following along jealously 😅

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