Carola

60

Followers

About Carola
Distance travelled

576 mi

Time in motion

52:14 h

Recent Activity
  1. Carola planned a road ride.

    July 12, 2021

    03:19
    37.8 mi
    11.4 mph
    275 ft
    275 ft
    Melchior Müller likes this.
  2. Ole Trumann and 2 others went cycling.

    April 5, 2021

    Andreas vom Fahrradpodcast, Carola and 153 others like this.
    1. Ole Trumann

      After two successful orbits, Carola still hadn't had enough, and Pino the rabbit wanted to finally be back on the streets for Easter. So on the last day of the challenge we packed our things, didn't even take a close look at the weather report, and started at 7 in the morning with rain and a tailwind. Of course, it's a bit slower with the rabbit, but difficult sections are a lot of fun together. The back tour on the north side of the Elbe with a lot of tail wind and only a few showers allowed us to make good progress, and shortly before 11 the ferry Hitzacker-Bitter was reached. At the latest, the waves on the Elbe and the diagonal direction of travel of the ferry made it clear that we had not chosen a good day for the way back. Wind speeds of up to 75 km / h, plus repeated sleet showers, twice heavy snow drifts and sometimes white speeds in the single-digit range over a few kilometers were exhausting.

      translated byView Original
      • April 5, 2021

  3. Carola and 2 others went for a bike ride.

    April 5, 2021

    Radel-Ralle, Hardy Meyer and 140 others like this.
    1. Carola

      I wanted to do another orbit in a duo and I persuaded Ole to do the lap with me. We opted for the Hase Pino, which is more of a touring bike and not suitable for long distances, but it makes us a better team than with two individual bikes. And of course because it's Easter and the other bikes aren't rabbits! It should go to Bitter in the north of the Elbe, then take the ferry to Hitzacker and back south of the Elbe and take the ferry from Hoopte to Zollenspieker.We start at 7 in rain and gray. It actually only drizzles for the first 1-2 hours, but the rain gear stays on all day because it is also quite cold, especially in the front on the stoker bed. On the way there it rolls very well, which is not surprising given the tail wind. As soon as we turn a little bit into the wind, it becomes apparent how strong it really is (according to the weather report up to 75 km / h) and the fear of the way back increases. At individual villages along the Elbe the saying comes: Oh, there is also a ferry here, we could go home here too! But we keep rolling down the Elbe dike and only stop once to change positions until the ferry. It looks pretty lonely at the ferry terminal, but the ferryman comes after a phone call. We are the first guests that day.It's on the way back, we are looking forward to the Kniepenberge, despite the up to 13% incline, because the wind does not yet play such a major role. After that it gets flatter and the wind gets stronger, in the headwind we fight our way forward at 10-12 km / h, the step tandem is just not very aerodynamic. On the other hand, in cross winds it has the advantage of remaining relatively stable because of its mass. 60 km before the finish we take another break in a sheltered corner and eat sandwiches. We know that it will be really exhausting and that it will take another 4 hours, but we decide to enjoy it, no matter how slow it goes. But the weather is much better than announced, the sun is really warm in the black rain gear. It goes on and as soon as we turn the bend, we see a fat black cloud. The bad weather was probably right after all. In the north, people like to boast that the precipitation here comes horizontally to the ground, but I've never seen anything like this sleet swept across the fields. After a few minutes everything is over again, the sun comes out and the birds chirp. Only the headwind is still there. The last 30 km we are again directly on the Elbe dike, the river is dark gray and has waves with whitecaps. When we see the next black cloud coming towards us, we actually think that there was already enough weather, but it caught us anyway. From Ole comes the exclamation: But that it always has to be so epic! The initial hail turns into snow and a short time later it is sunshine again. At least there are good photos with snow and blue skies. Due to various niggles, increasing bocklessness and the bad weather, we are worried that the Zollenspieker ferry will not run, but there is no announcement online. We take it all in and the relief is great when we actually see them driving - back again and in Geesthacht over the bridge would certainly have spoiled the mood.So after 180 km we arrive home in a good mood and proud, it was a great day for two.

      translated byView Original
      • April 5, 2021

  4. Carola and ORBIT 360 went cycling.

    March 31, 2021

    1. Carola

      Nach der großen Orbit Runde, in der es nur darum ging ob ich das überhaupt schaffe, wollte ich gerne nochmal die kleine Runde fahren, und zwar in einer möglichst kurzen Zeit. Ein Zeitfenster dafür ergab sich heute, also beim Frühstück angemeldet und dann die Route geplant. Ich wollte gerne beide Seiten der Elbe fahren, aber ohne eine Fähre zu benutzen, damit kamen die Brücken in Hamburg und Lauenburg in Frage. Das war wiederum nicht weit genug, deswegen habe ich noch ein paar Schleifen einbauen müssen. Finde ich immer bisschen frickelig bei Komoot, Schleifen kollidieren mit dem "kürzeste Wege"-Algorithmus. Aber am Ende kam eine "Runde" raus, die genau 180 km lang ist und in der kein Abschnitt doppelt vorkommt. Bei dem ganzen Hin und Her habe ich dann wohl irgendwie vergessen, wie rum der Uhrzeiger geht... Ich glaube ich bin auf die falsche Fährte gekommen, weil ich beim Orbit360 ja auch zuerst gen Westen gefahren bin, und dann ist mir der Denkfehler nicht aufgefallen. Das Wetter war heute natürlich keine Herausforderung, Sonnenschein und fast kein Wind. Und beim Höhenprofil und den Untergründen habe ich es mir auch ziemlich einfach gemacht. Aber ich wollte mit dem Fixie fahren, mit dem ich seit zwei Jahren (abgesehen von zwei Probetouren diese Woche) nicht mehr gefahren bin und wie oft ich überhaupt mehr als 100 km fixed gefahren bin, kann man wahrscheinlich an einer Hand abzählen. Aber ich denke daran, was ich mit dem Rad (meine erste Liebe im Bereich der sportlichen Räder) schon alles gefahren bin, z.B. damals als es in der Hamburger Fixie Szene den Allride Monday gab mit den Modi "Spandex" (das war offizielles Ballern) und "Entspannt" - das war für mich auch Ballern, nachdem ich ganz unbedarft, untrainiert und in Jeans und T-Shirt am Treffpunkt aufgeschlagen bin. Good times... Mein Fixie ist ein wunderschöner Stahlrahmen, teilweise gemufft aber sonst sehr schlicht, keine unnötigen Dinge wie Bohrlöcher für einen Trinkflaschenhalter. Ich nehme also einen Rucksack mit Trinkblase und zwei kleine Stembags, eine mit einer Trinkflasche und eine mit Snacks. Dann noch Flickzeug, Pumpe, Multitool, 15er Schlüssel. Schlauch nehme ich nicht mit, es sind gemütliche und robuste Puschen drauf (für den ursprünglich geplanten Einsatz als Stadtgurke). Aber eine Windjacke muss noch mit und Akkulampen kommen auch dran. Ich starte erst mittags und wer weiß wie lange es mal wieder dauert. Beim Losfahren ist geheimes inneres Ziel mindestens 20 km/h Bruttoschnitt. Am Anfang bin ich übermotiviert, fahre deutlich schneller und komme mir vor wie Mickey Maus. Aber in der Nähe von Hamburg gibt es doch recht viel Verkehr und Ampeln, beim Kontern merke ich, dass der Gang doch genau richtig ist. Und als ich elbaufwärts fahre, wird mir klar, dass die vermeintliche Windstille auf den ersten 30 km wohl doch Rückenwind war. Aber insgesamt läuft es sehr flüssig. Auch bei der Alpakafarm halte ich nur kurz und dann geht's gleich weiter. Nach den vielen Autos an der Elbe (fahrend und auf dem Radstreifen parkend) sind die Plattenwege an der Ilmenau sehr entspannend. In Artlenburg mache ich die eine kleine Pause und stelle meinen Trail Mix (süß und salzig, sehr geil) so in die Stem Bag, dass ich während der Fahrt die Nüsse und Früchte greifen kann. Hintern tut jetzt schon weh, das passiert mir auf dem Rennrad nicht so schnell, dabei habe ich extra den Sattel umgetauscht. Aber sonst ist noch alles ok. Da es bisher so gut lief, ist neues geheimes Ziel 25 km/h Bruttoschnitt. Elberadweg und Blick auf Lauenburg sind sehr schön, aber man kann Ausblicke auch im Vorbeifahren genießen. Hinter dem Lanzer See doch noch ein kleiner Stopp, weil dort so schöne Narzissen stehen. Dann geht es Richtung Geesthacht, d.h. die einzigen Höhenmeter kommen. Meinem Hintern kommt es entgegen, da ich ein paar Abschnitte im Stehen fahren kann, aber die Geschwindigkeit geht natürlich trotzdem runter. Ich sinniere darüber, dass ich normalerweise die Höhenmeter an den Anfang der Tour stellen würde, aber dieses Mal halt unbedingt den Regeln einer Veranstaltung folgen musste. Dann fällt mir auf, dass ich ja gegen den Uhrzeigersinn fahre und die Orbit Regeln gar nicht erfülle. Das ist ein ziemlicher Downer, aber ich kann mich motivieren, trotzdem weiter durchzuziehen. Inzwischen ist der Bruttoschnitt aber bei 24,2 km/h und mein geheimes Ziel ist jetzt, wenigstens die 24 zu halten. Bergab geht gar nicht mehr mit Kontern, ich bremse den ganzen Hügel runter und komme mit nichtmal uncool vor. Ein paar rote Ampeln in Geesthacht machen mich richtig glücklich, weil ich ja keine richtige Pause mehr einlegen will, aber mein Hintern sich echt freut, mal aus dem Sattel zu kommen. Dann bin ich in den Vierlanden und eigentlich nur 10 km von zu Hause entfernt, aber jetzt kommen ja meine Schleifen und ich habe noch über 40 km zu fahren. Schon eine mentale Herausforderung, inzwischen tut nicht nur der Hintern weh, sondern auch die Muskeln in den Oberschenkeln und die Schultern von der immer gleichen Haltung im Bullhorn Lenker. Anderseits ist in den Vierlanden wie immer schönes Fahren, viele Tiere zu beobachten, schöne Häuser am Wegesrand und viele freundliche Rennradfahrer auf ihrer Feierabendrunde. 10 km vor Ziel ist meine Trinkblase leer und ich freue mich immer mehr auf zu Hause. 3 Liter Wasser war bei dem Wetter sogar für mich bisschen wenig. Dann bin ich am Ziel, wie gehofft mit 24,1 Bruttoschnitt und 24,6 km/h Netto. Ich bin stolz drauf, für meine Verhältnisse und mit dem Fixie so schnell gewesen zu sein und insbesondere darauf, dass ich bei 7,5 Stunden mit 10 min Standzeit ausgekommen bin, von denen ein Großteil Ampeln und Vorfahrt gewähren geschuldet war. Ohne die Orbit Challenge hätte ich mir sicherlich mehr Zeit gelassen, ein paar entspanntere Pausen genossen und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Ob ich mit dem Rennrad schneller wäre, bin ich gar nicht sicher. Einige Abschnitte wären mit einem höheren Gang sicherlich angenehmer zu fahren, aber andererseits hätte ich mir Freilauf sicherlich auf den Geraden auch ein paar mal Rollen lassen. Jedenfalls war es eine interessante Erfahrung, so auf die Zeit zu achten, die ich ohne Orbit nicht gemacht hätte. Danke!

      • March 31, 2021

  5. Carola and ORBIT 360 went cycling.

    March 9, 2021

    23:46
    239 mi
    10.1 mph
    4,775 ft
    4,775 ft
    Rene, Tini P. and 192 others like this.
    1. ORBIT 360

      Hi Carola. WOW congratulations!

      translated byView Original
      • March 9, 2021

  6. Carola planned a road ride.

    October 8, 2020

    01:55
    22.2 mi
    11.6 mph
    175 ft
    150 ft
  7. Ole Trumann and 2 others planned a road ride.

    October 8, 2019

    11:35
    172 mi
    14.8 mph
    2,575 ft
    2,475 ft
  8. Ole Trumann and Carola planned a road ride.

    April 25, 2019

    02:05
    24.3 mi
    11.7 mph
    1,850 ft
    975 ft
  9. Ole Trumann and Carola planned a road ride.

    April 11, 2019

    05:24
    68.6 mi
    12.7 mph
    1,200 ft
    1,325 ft
  10. Carola planned a road ride.

    April 11, 2019

    06:14
    91.7 mi
    14.7 mph
    1,750 ft
    1,750 ft
  11. loading