Recent Activity
Webers Aus Antau went for a bike ride.
September 12, 2025
Bei trockenem, aber sehr kühlem Wetter ging es zurück zum Startpunkt. Die Strecke führte uns am Ufer des Bodensees entlang, vorbei am Schloss Kirchberg, durch Immenstaad und die Zeppelinstadt Friedrichshafen. Auf der zweitältesten Kabelhängebrücke Deutschlands fuhren wir über den Fluss Argen. Nach Kressbronn verließen wir Baden-Württemberg und erreichten mit Nonnenhorn den Freistaat Bayern. Jetzt hatten wir es fast geschafft. Über Wasserburg kamen wir nach Bad Schachen, von wo aus wir die Insel Lindau bereits erblicken konnten. Nach insgesamt 40 Kilometern standen wir schließlich vor dem uns bereits bekannten Bahnhof in Lindau. Nun folgte nur noch die Fahrt mit der Westbahn nach St. Pölten und anschließend die Heimfahrt mit dem Auto.
02:17
39.9km
17.4km/h
230m
230m
Webers Aus Antau went for a bike ride.
September 11, 2025
Nach einem Tag Pause schwangen wir uns wieder auf die Räder. Bei recht wechselhaftem Wetter umrundeten wir den Überlinger See. Nach zehn Kilometern erreichten wir eine uns bekannte Gegend. Am Eingang zur Insel Mainau legten wir unsere erste Rast ein. Der weitere Weg führte uns wieder an zahlreichen Apfelplantagen vorbei. In Wallhausen verließ der Radweg den See und brachte uns für 25 Kilometer in das hügeligere Hinterland. Wir waren froh, in Ludwigshafen wieder den See zu sehen. Rund um Ludwigshafen zeigte sich das Wetter zur Abwechslung von seiner sonnigen Seite. Wir nutzten dies gleich für eine Pause in einem Park direkt am See, inklusive Fußbad. Nun ging es ohne weitere Höhepunkte entlang der nördlichen Küste über Sipplingen und Überlingen bis nach Meersburg. Damit ließen wir den Überlinger See hinter uns. Mittlerweile lösten Weingärten die Apfelplantagen ab. Nach insgesamt 73 Kilometern erreichten wir schließlich unser Quartier in Hagnau.
04:14
72.8km
17.2km/h
470m
470m
Webers Aus Antau went for a bike ride.
September 9, 2025
Nach unserem Ausflug den Hochrhein entlang setzten wir am vierten Tag unsere Seeumrundung fort. Zunächst folgten wir weiter dem Ufer des Rheinsees, vorbei an zahlreichen Apfelbäumen. Bei Gaienhofen ging dieser in den Zeller See über. So gelangten wir nach Radolfzell und weiter auf die Halbinsel Mettnau. Hier war es Zeit für eine Pause mit guter Aussicht. Der Radweg führte uns weiter um den Markelfinger Winkel. So erreichten wir den Gnadensee und damit den dritten See des Tages. Unser nächster Halt war die Schiffsanlegestelle in Allensbach. Von dort aus brachte uns eine Fähre auf die Insel Reichenau. Auf der Insel setzten wir unsere Fahrt mit den Rädern fort. Wir besuchten einige Orte und stärkten uns mit Kaffee und Kuchen auf dem Hochwart, der höchsten Erhebung der Insel. Zurück aufs Festland gelangten wir über den Reichenauer Damm. Nun hatten wir nicht mehr lange. Wir erreichten die Stadt Konstanz und nach einer kleinen Stadtrunde – insgesamt hatten wir 55 Kilometer zurückgelegt – standen wir vor unserem Quartier.
03:14
54.5km
16.9km/h
370m
360m
Webers Aus Antau went for a bike ride.
September 8, 2025
Am dritten Tag stand der Hochrhein, der sich bei Stein am Rhein aus dem Untersee bildet, im Mittelpunkt. Rund elf Kilometer nach dem Start erreichten wir diesen Ort. Somit ging es ab nun wieder den Rhein entlang. Zehn Kilometer später erblickten wir die über 200 Jahre alte Holzbrücke über den Rhein bei Diessenhofen. Bis Schaffhausen blieben wir jedoch noch auf der linken Rheinseite. Mit der Überquerung des Flusses kamen wir in den nächsten Kanton, Schaffhausen. Wir blieben jedoch nur etwa fünf Minuten, dann ging es rechtzeitig vor dem Rheinfall wieder auf die andere Seite, sodass wir in den Kanton Zürich kamen. Nun folgte der kurze Anstieg zum Schloss Laufen, das direkt beim Rheinfall liegt. Dort machten wir eine Pause und genossen den Blick auf den beeindruckenden Wasserfall. Die bessere (kostenlose) Sicht hatten wir jedoch von der anderen Rheinseite, die wir über die Nohlbrücke erreichten. Den Rheinfall kannten wir auch bereits aus einem sehr lange zurückliegenden Urlaub. Anschließend ging es auf der dieser Rheinseite wieder zurück in Richtung Bodensee. Wir kamen erneut durch Schaffhausen und absolvierten den ersten Grenzübertritt des Tages. Es sollte nicht der letzte bleiben. Zunächst ging es von der Schweiz in die deutsche Gemeinde Büsingen und dann nach Dörflingen wieder zurück in die Schweiz. Danach folgten Gailingen in Baden-Württemberg und einige weitere Ortschaften wieder in der Schweiz. Nach der sehenswerten Stadt Stein am Rhein verabschiedeten wir uns endgültig von der Eidgenossenschaft. In Deutschland legten wir an diesem Tag keine lange Strecke mehr zurück. Im Öhninger Ortsteil Wangen standen wir nach insgesamt 67 Kilometern vor unserem Quartier direkt am Rheinsee, den wir mittlerweile wieder erreicht hatten.
03:47
66.9km
17.7km/h
470m
480m
Webers Aus Antau went for a bike ride.
September 7, 2025
Am zweiten Tag war es Zeit für das dritte Land dieses Urlaubs. Bei Gaißau überquerten wir den Alten Rhein und damit die Staatsgrenze zur Schweiz. Wir befanden uns nun für kurze Zeit im Kanton St. Gallen. Kurz darauf fuhren wir wieder am Ufer des Bodensees entlang. Über Rorschach gelangten wir nach Arbon und damit in den Kanton Thurgau. Der Radweg führte uns weiter nach Romanshorn und Kreuzlingen, wo der Bodensee in den Seerhein übergeht. Direkt an der Grenze zu Deutschland schlängelte sich unsere Route durch die Stadt. Teilweise lag auf der einen Straßenseite die Schweiz und auf der gegenüberliegenden Straßenseite die deutsche Stadt Konstanz. Diese ließen wir aber zunächst unbeachtet, da sie ohnehin ein paar Tage später auf unserem Programm stand. Nach der Stadt wird aus dem Rhein der Untersee, genauer gesagt der Rheinsee. Nach Berlingen und 73 Kilometern war es schließlich genug für heute. Endlich konnten wir uns in unserem Quartier in Steckborn entspannen.
04:08
72.7km
17.6km/h
230m
240m
Webers Aus Antau went for a bike ride.
September 6, 2025
Da die Westbahn zum Bodensee bereits früh morgens von Wien abfuhr, verzichteten wir auf die übliche Anreise mit der Bahn und fuhren stattdessen mit dem Auto und unserem Radanhänger nach St. Pölten. Nach dem Abladen unserer Räder besorgten wir uns ein Frühstück. Danach begaben wir uns zum Bahnsteig und fuhren mit dem Zug schließlich Richtung Westen. Über Linz und Salzburg erreichten wir das Deutsche Eck. Weiter ging es im Inntal nach Innsbruck und unter dem Arlberg hindurch. In Bregenz sahen wir zum ersten Mal unser Ziel für die nächste Woche: den Bodensee. Doch wir blieben im Zug bis Lindau im deutschen Bundesland Bayern. Auf der Altstadtinsel war Endstation und unsere Tour konnte starten. Als wir den Bahnhof verließen, fanden wir uns inmitten einer Menschenmenge wieder. Wir waren direkt am Hafen. Nach einem Blick auf den berühmten Leuchtturm und den Mangturm schwangen wir uns auf unsere Räder und fuhren Richtung Bregenz. Wir ließen die Insel hinter uns und erreichten nach sechs Kilometern und der Überquerung der Leiblach Österreich. In Vorarlberg fuhren wir weiter entlang des Sees über Lochau in die Landeshauptstadt Bregenz. Die Stadt war uns bereits aus einigen Urlauben bekannt. Vorbei an der Seebühne durchquerten wir die Stadt auf dem Strandweg. Kurz vor der Mündung in den Bodensee passierten wir die Bregenzer Ache und den Alpenrhein. Die Gegend rund um den Rhein kannten wir auch bereits von einem früheren Urlaub. Wenig später erreichten wir nach insgesamt 31 Kilometern unser erstes Quartier dieses Urlaubs in Höchst.
01:56
31.3km
16.3km/h
80m
80m
Webers Aus Antau went for a bike ride.
July 20, 2025
Wieder einmal bin ich die Koglrunde gefahren, diesmal allerdings mit ein paar Variationen, wie einen Abstecher nach Ungarn (sehr schlechte Straße dort von der Grenze bei Loipersbach weg) und ein Eis in Schattendorf.
01:54
29.7km
15.6km/h
370m
370m
Webers Aus Antau went for a bike ride.
July 19, 2025
Heiss war es, dafür gab es dann ein Eis in Trausdorf.
02:01
32.8km
16.3km/h
120m
110m
Webers Aus Antau went for a bike ride.
June 27, 2025
Unsere erste Pause legten wir schließlich in Bad Tatzmannsdorf ein. Dann führte uns die Paradiesroute weiter zur Friedensburg Schlaining. Die Burg und der Platz davor wurden sehr schön renoviert bzw. gestaltet. Nun folgten wieder einige recht ruhige Orte. Nach 38 Kilometern erreichten wir schließlich unser Tages- und Tourziel Rechnitz. Dort starteten wir einige Tage zuvor ins Paradies.
02:07
38.1km
18.0km/h
440m
420m
June 27, 2025
The last leg of the Paradise Route was a bit more pleasant. Now we're heading home from Rechnitz by car and bike rack (thanks to Benni for picking us up).
Translated by Google •
Webers Aus Antau went for a bike ride.
June 26, 2025
Die sechste Etappe sollte die heißeste werden. Schon bei der Abfahrt war es sehr warm. Zunächst pendelten wir zwischen der Steiermark und dem Burgenland und erreichten mit Wolfau den Bezirk Oberwart. Die Lafnitz begleitete uns den halben Tag bis nach Neustift. Als der Radweg uns direkt an einem Badesee vorbeiführte, beschlossen wir, spontan einen Sprung ins kühle Nass zu wagen. Allzu lange konnten wir uns dort allerdings nicht aufhalten, da sich bereits schwere Unwetter zusammenbrauten. Wir erhielten später sogar eine AT-Alert-Meldung dazu. Da sich das nicht besonders gut mit Radtouren verträgt, fuhren wir etwas zügiger. Dennoch verzichteten wir nicht auf unsere tägliche Jause und wählten dafür ein Café in Pinkafeld. In Pinkafeld trafen wir auch wieder auf die Pinka, die wir bereits vom zweiten Tag kannten. Entlang des Flusses brachte uns der Radweg nach Oberwart zu unserer letzten Unterkunft des Urlaubs. Nach insgesamt 58 Kilometern erreichten wir diese. Kurze Zeit später kamen die Unwetter in Oberwart auf. Sogar große Hagelkörner flogen durch das offene Fenster in unser Zimmer.
03:11
58.1km
18.3km/h
530m
560m
June 26, 2025
On what was probably the hottest day of our holiday, we made it to Oberwart just before the storms hit.
Translated by Google •
September 9, 2025
Tag 3 ?
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in
Like