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Stefan

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Stefan
Distance travelled

5,480 km

Time in motion

779:20 h

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went for a hike.

4 days ago

Von Zell-Weierbach zum Brandeckturm 🥾

Der Brandeckturm ist ein historischer Aussichtsturm oberhalb von Offenburg in Baden-Württemberg. Er steht auf dem Brandeckkopf, dem höchsten Punkt der Offenburger Gemarkung, und liegt in einem weitläufigen Landschaftsschutzgebiet am Rand des Schwarzwalds. Errichtet wurde der Turm 1895 vom Schwarzwaldverein und zählt damit zu den ältesten Aussichtstürmen der Region. Mit einer Höhe von rund 22 Metern bietet er eine beeindruckende Rundumsicht. Im Laufe der Zeit wurde das Bauwerk mehrfach saniert und technisch ergänzt, unter anderem mit Anlagen zur nachhaltigen Energieversorgung. Von der Aussichtsplattform aus eröffnet sich bei guter Sicht ein weiter Blick über die Rheinebene, bis zu den Vogesen in Frankreich sowie zu den umliegenden Schwarzwaldbergen. Der Brandeckturm ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Radfahrer und über gut ausgeschilderte Wege von Offenburg und den umliegenden Ortsteilen aus erreichbar.

02:21

10.2km

4.3km/h

480m

460m

4 days ago

I started my hike at the Abtsberghalle in Zell-Weierbach. I initially headed towards Burschel, where the path gently climbed through the vineyards. The trail narrowed and became quieter as I passed the Wolfsgrube before the real ascent began. The climb to the legendary Absolom's Grave was now more strenuous

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January 13, 2026

00:56

3.76km

4.0km/h

120m

110m

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January 13, 2026

The winter hike from Seibelseckle to Mummelsee is one of the most charming tours in the Northern Black Forest. Even at the Seibelseckle parking lot, you're enveloped by the crisp, cold mountain air, while the landscape is often blanketed in glistening snow. The trail initially climbs gently through snow

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January 8, 2026

Schöne Winterwanderung auf ausgewählten Wegen des Renchtalsteigs, Der "Oppenauer" und Needle-Gin-Pfads.

01:56

8.23km

4.2km/h

200m

200m

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January 8, 2026

I begin my winter hike in Oppenau and first cross the Steinenbach Bridge. From there, the trail climbs steadily through the snow-covered landscape to the Lehrwald Fountain, where I pause briefly to enjoy the tranquility of the winter forest.



I continue my hike up to the Holiswald Forest, whose trees

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January 3, 2026

Ich wünsche Euch allen ein gutes neues Jahr 2026☘️

02:42

10.4km

3.9km/h

430m

440m

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January 3, 2026

I start my hike in Oppenau and walk uphill through a wintry landscape along the Rittersbächle stream to the Weberskreuz cross. From there, I continue my hike to the Bader Alm alpine pasture. The tour then leads me mostly downhill via Hinteribach to the chapel in Ibach. Finally, I hike back to Oppenau along the trail from Ibach.

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December 30, 2025

Geschichte von Bad Sulzbach Sulzbach ist seit dem 13. Jahrhundert belegt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt vom 19. Mai 1233 aus den Regesten des Mortenauer Adels, in denen König Heinrich (VII) dem Kloster Allerheiligen unter anderem Güter in Winterbach, Lutenbach (Lautenbach) und Sulzbach schenkt. Auch spätere Quellen, etwa das Älteste Lehnbuch des Markgrafen von Baden von 1381, nennen Sulzbach ausdrücklich als Teil der Gemarkung Lautenbach. Das Heilbad Sulzbach ist bereits 1571 in einem Werk des Arztes Gallus Etschenreutter beschrieben. Er schildert das „Sultzerbad“ bei Oberkirch als warmes, schwefel- und mineralhaltiges Bad mit heilender Wirkung, besonders bei Lähmungen, Schmerzen und Hautkrankheiten. Weitere detaillierte Beschreibungen des Bades finden sich im 19. Jahrhundert in mehreren Kur- und Heilquellenführern, unter anderem von Fahnenberg (1838), Heyfelder (1841) und Gerber (1863), die Bade- und Trinkkuren empfahlen. Ausführliche historische Hinweise liefert der Heimatforscher Ludwig Heizmann („Renchtal-Heilquellen“, ca. 1920–1930). Er dokumentiert die Nutzung des Bades seit dem Mittelalter, nennt Besitzer von 1491 bis 1866 und berichtet von Heilaufenthalten Geistlicher im 17. und 18. Jahrhundert. Die Anlage blieb bis 1929 in Privatbesitz. 1929 erwarb die Gewerkschaft der Gemeinde- und Staatsarbeiter das Bad, das 1933 der Deutschen Arbeitsfront überging. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es zunächst von französischen Besatzungstruppen genutzt, ab 1947 wieder als Erholungsheim für Gewerkschaftsmitglieder. Ab 1949 betrieb die ÖTV das Haus als „Müntner-Schumann-Heim“. 1968 wurden die Gebäude aus wirtschaftlichen Gründen abgerissen; nur die Villa blieb erhalten und wurde später verkauft. Die Thermalquelle von Bad Sulzbach existiert bis heute. Sie tritt mit etwa 21,3 °C aus der Erde aus, besitzt unveränderte mineralische Zusammensetzung und zählt zu den lau warmen Wildbädern. Seit 1999 ist die Quelle wieder öffentlich über einen Brunnen zugänglich.

02:09

8.20km

3.8km/h

340m

320m

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December 30, 2025

I begin my hike at the Sulzbach Chapel, where I join the Geißenstallweg trail. The path leads me gently and steadily uphill towards Sulzbacher Eck. From there, the ascent becomes steeper, and I reach the Pilatusfelsen (Pilatus Rock). Here, I take a short break and enjoy the view over the valley and the

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December 25, 2025

Ich wünsche allen schöne und Frohe Weihnachten 🎄🦌🎅 Der Wanderweg führt durch die abwechslungsreichen Landschaften Durbachs und eröffnet immer wieder beeindruckende Ausblicke über die Ortenau. Der Charakter der Strecke wechselt dabei stetig: ruhige, sanfte Abschnitte wechseln sich mit etwas anspruchsvolleren Passagen ab. So entsteht eine Tour voller Abwechslung, die zum Entdecken und Genießen einlädt. Die besondere Lage Durbachs lässt die Aussichtspunkte entlang des Weges wie natürlich angelegte Aussichtsterrassen erscheinen. Von hier reicht der Blick über die Rheinebene bis zu den Vogesen, über die Weinberge Durbachs mit Schloss Staufenberg als markantem Wahrzeichen bis hin zur Hornisgrinde, dem höchsten Punkt des Nationalparks Schwarzwald. Begleitet wird die Wanderung von plätschernden Bächen, stillen Waldpfaden, Obstwiesen und immer neuen Perspektiven auf Badens Weinort Nr. 1.

02:50

11.4km

4.0km/h

440m

430m

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December 25, 2025

My hike begins at the large, centrally located parking lot, the festival grounds. From there, I head towards Almstraße/Hatsbach. After a short stretch on asphalt, I follow Hatsbachstraße, passing the "White Cross" and the waypoints "Loop" and "Hatsbach." The path then turns to gravel and leads into the

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December 16, 2025

In Oppenau, da ist der Himmel blau, da tanzt der Ziegenbock mit seiner Frau (im Unterrock) Leider war der Himmel heute in Oppenau nicht blau In Oppenau ist der Reim bekannt und es gibt sogar einen Ziegenbock-Brunnen auf dem Adlerplatz, der darauf verweist.

01:59

8.42km

4.2km/h

320m

320m

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December 16, 2025

I begin my circular hike in Oppenau and initially follow the Kappelenweg trail, which leads me steadily uphill along the Schlossbächle stream. The path winds through shady woods, accompanied by the gentle babbling of the water, and takes me up to the Kleinebene plateau.



From there, I continue along the

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December 13, 2025

Eine stille, mystische Wanderung führt durch die nebelverhangenen Weinberge von Rammersweier und Zell-Weierbach. Gedämpfte Farben, feuchte Erde und leises Glockenläuten schaffen eine zeitlose Atmosphäre, in der Ruhe und Magie der Landschaft spürbar werden.

00:36

2.45km

4.1km/h

40m

110m

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December 13, 2025

I begin my hike at the Abtsberghalle parking lot in Offenburg-Zell-Weierbach. Right from the start, I'm enveloped in thick fog, which bathes the landscape in a tranquil, almost mystical atmosphere. Passing the Burschel, I reach the wayside chapel "An der Schleif" and hike gently uphill through orchards

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December 13, 2025

Eine stille, mystische Wanderung führt durch die nebelverhangenen Weinberge von Rammersweier und Zell-Weierbach. Gedämpfte Farben, feuchte Erde und leises Glockenläuten schaffen eine zeitlose Atmosphäre, in der Ruhe und Magie der Landschaft spürbar werden.

01:12

5.68km

4.7km/h

120m

60m

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December 13, 2025

I begin my hike at the Abtsberghalle parking lot in Offenburg-Zell-Weierbach. Right from the start, I'm enveloped in thick fog, which bathes the landscape in a tranquil, almost mystical atmosphere. Passing the Burschel, I reach the wayside chapel "An der Schleif" and hike gently uphill through orchards

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December 6, 2025

Sobald der Regen eine Pause einlegte, machte ich mich auf den Weg und nutzte den Moment für eine Wanderung auf dem Lautenbacher Panoramaweg. Die Luft war herrlich klar, die Farben der Landschaft leuchteten intensiver denn je und überall duftete es nach nassem Gras und Wald. Ein idealer Zeitpunkt, um die Stille nach dem Schauer und die beeindruckenden Panoramen rund um Lautenbach auszukosten.

01:08

4.59km

4.0km/h

150m

150m

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December 6, 2025

I start my hike at the parking lot on Bahnhofstrasse in Lautenbach. From here, I follow the signs with the red dot and the number 3, which lead me to the longest route of the Panorama Trail.



After just a few steps, I'm immersed in the landscape that makes this trail so special: orchards, rolling hills

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