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Stefan went for a hike.
about 21 hours ago
Die Wanderung habe ich aus dem Vogesen Wanderführer Rother, Tour Nr 30. Zwei Änderungen haben wir geplant. Zuerst den Abstecher zu den Keltensteinen und später noch zur Ruine Ramstein. Durch den Saharastaub war leider die Aussicht nicht so schön. Dambach-la-Ville Dambach-la-Ville ist eine kleine historische Stadt im Elsass an der Weinstraße. Sie ist bekannt für ihre mittelalterlichen Fachwerkhäuser, erhaltenen Stadtmauern und ihre lange Weinbautradition. Die Stadt entstand im Mittelalter, war früher ein wichtiges Handelszentrum und wechselte im Lauf der Geschichte zwischen deutscher und französischer Herrschaft. Heute ist sie ein beliebtes Touristenziel für Weinliebhaber und Besucher, die Geschichte und elsässische Kultur erleben möchten. 🍷 Burgruine Ortenbourg Die Burgruine Ortenbourg wurde um 1260 von Rudolf von Habsburg erbaut, um wichtige Handelswege im Elsass zu sichern. Durch ihre strategisch günstige Lage war sie eine bedeutende und schwer einnehmbare Festung. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde sie 1633 stark beschädigt und danach nicht wieder aufgebaut. Heute ist sie eine frei zugängliche Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel mit beeindruckender Aussicht über die Rheinebene. Burgruine Ramstein Die Burgruine Ramstein wurde im 13. Jahrhundert als kleinere Sicherungsburg nahe Ortenbourg errichtet und diente deren Verteidigung. Sie wurde bereits im 15. Jahrhundert zerstört und nicht wieder aufgebaut. Heute sind noch Mauerreste erhalten, und die ruhig gelegene Ruine ist frei zugänglich sowie ein beliebtes Ziel für Wanderer. Burgruine Bernstein Die Burgruine Bernstein wurde im 12. Jahrhundert erbaut und diente der Überwachung wichtiger Handelswege im Elsass. Später verlor sie ihre militärische Bedeutung, wurde im 17. Jahrhundert beschädigt und verfiel. Heute ist die Ruine frei zugänglich und ein beliebtes Wanderziel mit weiter Aussicht über die Rheinebene. Kirche St Sebastian Die St. Sebastian Kapelle ist ein denkmalgeschütztes Juwel (seit 1921) und war die ehemalige Pfarrkirche des verschwundenen Dorfes Oberkirch. Sie vereint einen romanischen Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert mit einem gotischen Kirchenschiff (ab 1285). Besonders sehenswert sind der barocke Hauptaltar der Gebrüder Winterhalder (1692) und das romanische Beinhaus an der Nordostseite. Die Kapelle liegt in den Weinbergen oberhalb von Dambach-la-Ville, bietet ein weites Panorama über die Rheinebene und befindet sich im Privatbesitz einer Bürgerbruderschaft von 32 lokalen Familien.
03:28
13.1km
3.8km/h
450m
440m
Stefan went for a hike.
February 28, 2026
Der Kaiserstuhl erhebt sich wie eine sonnenverwöhnte Insel aus der Oberrheinebene – ein kleines, aber beeindruckendes Mittelgebirge im Südwesten Deutschlands. Zwischen Freiburg im Breisgau und Breisach am Rhein gelegen, bietet er weite Ausblicke bis zu den Vogesen im Westen und bei klarer Sicht sogar bis zu den Schwarzwald-Höhen im Osten. Der Kaiserstuhl ist vulkanischen Ursprungs – seine Entstehung reicht rund 19 Millionen Jahre zurück. Die fruchtbaren Lössböden und das besonders milde Klima machen ihn zu einer der wärmsten Regionen Deutschlands. Mediterrane Pflanzen, seltene Orchideen und sogar Smaragdeidechsen fühlen sich hier wohl. Im Frühjahr duftet es nach Blüten, im Sommer nach warmem Gras und reifen Trauben, im Herbst leuchten die Weinberge in goldenen und roten Farbtönen. Besonders bekannt ist der Kaiserstuhl für seinen Weinbau. Rund um Orte wie Ihringen – einer der sonnigsten Gemeinden Deutschlands – wachsen Burgunderweine von hervorragender Qualität. Kleine Winzerdörfer mit verwinkelten Gassen, Fachwerkhäusern und gemütlichen Straußwirtschaften laden zur Einkehr ein. Der höchste Punkt des Kaiserstuhls ist der Totenkopf mit 557 Metern – kein Riese, aber ein aussichtsreicher Gipfel. Von hier schweift der Blick über die Rheinebene, die Weinberge und bis hinüber nach Frankreich. Gut ausgebaute Wander- und Radwege führen durch Hohlwege, Trockenmauern und sonnige Rebhänge – ideal für eine genussvolle Tour mit vielen Fotomotiven. Eine Tour an den Kaiserstuhl bedeutet Naturerlebnis, Weingenuss und weite Horizonte – eine Region, die mit südlichem Flair überrascht und lange in Erinnerung bleibt
02:30
10.1km
4.0km/h
340m
330m
February 28, 2026
The scenic circular hike led us along varied paths through one of the most beautiful landscapes of the Kaiserstuhl region. Right at the start, we followed the Kaiserstuhl Trail up to the Schelinger Matte – a wide, sun-drenched plateau that impressed us with its diverse dry grasslands. Among fragrant
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Stefan went for a bike ride.
February 27, 2026
Bei frühlingshaften Temperaturen habe ich heute die erste Fahrradtour des Jahres unternommen. Die Sonne stand angenehm warm am Himmel, ein leichter Wind strich durch die noch zartgrünen Bäume, und überall lag dieser besondere Duft von Neubeginn in der Luft. Die Straßen und Wege wirkten wie neu belebt: Vögel zwitscherten um die Wette, auf den Wiesen leuchteten die ersten Blumen, und selbst die Natur schien sich über die Rückkehr der Radfahrer zu freuen. Mit jedem Tritt in die Pedale fühlte es sich ein Stück leichter an – als würde der Winter endgültig von mir abfallen. Die frische Luft, das sanfte Surren der Reifen auf dem Asphalt und die wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht machten die Tour zu einem kleinen Fest des Aufbruchs. So kann der Frühling gerne weitergehen – mit vielen weiteren Kilometern unter freiem Himmel.
01:41
23.3km
13.8km/h
60m
60m
February 27, 2026
We set off on our first bike tour of the year in spring-like temperatures – full of anticipation and with the sun on our faces.
From Kenzingen, our route initially led us through the idyllic Elz meadows. The fresh green of the meadows and the chirping of birds accompanied us as we cycled along at a leisurely
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Stefan went for a hike.
February 20, 2026
Der Heuberg bei Ettenheim ist ein beliebtes Ausflugs- und Wandergebiet in Baden-Württemberg. Auf dem Berg steht der Heubergturm, ein rund 12,5 m hoher Aussichtsturm mit 360°-Panoramablick über die Rheinebene, den Schwarzwald und bei guter Sicht bis zu den Vogesen. Direkt daneben befindet sich das Ausflugslokal Zum Heuberg, das regionale Speisen und Weine anbietet. https://www.zumheuberg.de/
00:45
3.76km
5.0km/h
40m
50m
February 22, 2026
A delightful after-work hike to the Heuberg Tower above Ettenheim:
In the darkness, the path led through the tranquil vineyards up to the tower. Once at the top, a particularly beautiful view of the illuminated Europa-Park in Rust unfolded – a sparkling sea of lights in the Rhine Valley.
Enjoying it all
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Stefan went for a hike.
February 15, 2026
Die Kirnburg Kirnburg liegt auf 382 m üNN auf dem gleichnamigen Berg (Kurinberc seit 1219) oberhalb Bleichheims über der Einmündung des Kirnbachs in das Tal der Bleiche. Die Burg war das Verwaltungszentrum der üsenbergischen und später vorderösterreichischen Herrschaft Kenzingen und Kürnberg. Erbauer der Kirnburg ist im frühen 13. Jahrhundert Rudolf I. von Üsenberg. Das 60 x 80 m große Areal der Oberburg und seine Vorburg ist mit mehreren Halsgräben nach Süden gesichert. Über diesen Sporn erfolgte einst der Zugang zur Wehranlage. Im Zentrum der Burg steht als ältestes Element der kurz nach 1200 aus Buckelquadern errichtete, quadratische Turm. Zur ursprünglichen Anlage gehörten ferner eine Ringmauer und ein Torbau, in dem 1219 eine Urkunde ausgestellt wurde. 1352 verkauft Friedrich von Üsenberg die Burg an Heinrich IV. von Hachberg. In dieser Zeit entstanden die Schildmauer und weitere Bauten. 1515 gelangte sie – baufällig und nicht bewohnbar – in den Besitz von Ritter Wolf von Hürnheim der wohl letzte Baumaßnahmen durchführte. Damals wurde der Palas umgestaltet und mit einem prunkvollen Kachelofen ausgestattet. Nach der Zerstörung 1638 zerfiel die Burg und diente als Steinbruch, so dass der einstige Baubestand heute nur noch ansatzweise ablesbar ist. Zeittafel 1200 Die Herren von Üsenberg erhalten die Vogtei über die Güter des Kloster Andlau. Zu diesem Besitz gehörten die Ortschaften Bleichheim, Wagenstadt, Nordweil, Bombach, Dorf Kenzingen, Herbolzheim und andere. 1203 Ersterwähnung castri Chornberc. Bis zu diesem Zeitpunkt ist keine eindeutige Zuweisung zum Kastenbuck oder zur Kirnburg möglich. 1219 Rudolf I. von Üsenberg urkundet in seiner Burg in castro nostro Kvrinberc in prima porta supiori (in der Burg Kurinberc oberhalb des Tores). 1249 Rudolf II. von Üsenberg gründet die Stadt Kenzingen. 1290 Herrschaft Üsenberg wird geteilt. Rudolf III. von Üsenberg erhält die niedere Herrschaft Üsenberg mit Kirnberg und Kenzingen. 1298 Rudolf III. von Üsenberg nimmt die Herrschaft Kürnberg von Habsburg zu Lehen. 1311 erste Erwähnung des Verwalters Johann Meiger von Kürnberg. 1331 Hugo von Üsenberg überträgt seinem Vogt Johannes dem meyer von Kurenberg Güter in Bleichheim (darunter Kastenbuck). 1354 Mit dem Tod Friedrichs von Üsenberg erlischt die Kenzinger Linie. Habsburg und Hachberg streiten sich bis 1370 um das Erbe. 1372 Burg und Herrschaft Kirnberg kommen an Habsburg und bleiben dort trotz laufender Verpfändungen bis 1806. 1424 Die Stadt Straßburg erhält die Burg und Teile der Herrschaft. 1515 Kaiser Maximilian belehnt Wolf von Hürnheim zum Tuttenstein mit Burg und Herrschaft. Da die Burg baufällig ist zieht er nach Kenzingen. 1638 Im 30jährigen Krieg wird die Burg durch Truppen Herzog Bernhards von Weimar endgültig zerstört. 1662 Die Ruine wird mit dem Dorf Bleichheim, den umgebenden Waldungen, dem Kirnberger Schlosshof und dem Streitberger Hof Lehensbesitz der Grafen von Kageneck. 1967 Die Ruine kommt mit Waldungen in Besitz des Landes Baden-Württemberg und wird an die Stadt Herbolzheim übergeben. 1974/1982 Sanierungsarbeiten durch die Schutzaktion Kirnburg.
01:55
7.57km
4.0km/h
260m
260m
February 15, 2026
We started at the Bleichheim festival hall and initially hiked uphill along the Bergmannsweg (Miners' Path). The climb was steady but manageable, and we were soon rewarded with beautiful views of Bleichheim and the surrounding vineyards.
The path continued along the Waldmättleweg (Forest Meadow Path
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Stefan went for a hike.
February 6, 2026
Die Edelfrauengrab-Wasserfälle liegen bei Ottenhöfen im Schwarzwald und bestehen aus mehreren Kaskaden des Gottschlägbachs mit insgesamt rund 45 m Höhenunterschied. Sie befinden sich in einer idyllischen Schlucht im Naturschutzgebiet Gottschlägtal–Karlsruher Grat. Namensgebend ist eine kleine Höhle am unteren Wasserfall, das „Edelfrauengrab“, zu dem es eine Sage gibt. Die Wasserfälle sind über einen kurzen Wanderweg gut erreichbar und ein beliebtes Ziel für Spaziergänge, leichte Wanderungen und Naturfotografie.
02:10
9.13km
4.2km/h
300m
300m
February 6, 2026
My hike began in the center of Ottenhöfen, near the train station, spa gardens, and community center. I initially followed the well-known route towards Allerheiligen Monastery until I reached Allerheiligenstraße and continued to the signpost for "Blustenweg." From there, the path led me to the left
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Stefan went for a hike.
February 1, 2026
Was für ein beeindruckender Kontrast: Am Samstag waren wir noch in winterlicher Landschaft unterwegs, am Sonntag hingegen bereits im Vorfrühling. Gestartet sind wir in Kenzingen, obwohl der offizielle Ausgangspunkt der Tour an der Festhalle in Wagenstadt liegt. Dadurch kamen einige zusätzliche Kilometer und Höhenmeter hinzu.
01:44
7.68km
4.4km/h
150m
130m
February 2, 2026
The Great Vineyard Hut Trail is a true panoramic path, offering magnificent views in every direction. From Herbolzheim Hill, an impressive vista unfolds across the Rhine Plain, towards the Vosges Mountains with the Haut-Koenigsbourg Castle, the Kaiserstuhl hills, and the Black Forest with the Kandel
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Stefan went for a hike.
January 31, 2026
Die Alexanderschanze Die Alexanderschanze ist eine Passhöhe und historische Befestigungsanlage im Nordschwarzwald, nahe Bad Peterstal-Griesbach. Sie liegt auf etwa 970 m Höhe an der B28. Früher diente sie der militärischen Sicherung des Übergangs zwischen Tälern, heute ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Naturerlebnisse.
02:41
12.9km
4.8km/h
220m
210m
January 31, 2026
I wanted to enjoy the winter landscape around the Alexanderschanze one last time and started my hike at the parking area there. From there, I followed the Schanzenweg trail towards the Dreifürstenstein. The path then led me past the former Hotel Alexanderschanze and on along Wolfsstraße and Eselbrunnenweg
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Stefan went for a hike.
January 23, 2026
Das Niederwalddenkmal Das Niederwalddenkmal bei Rüdesheim am Rhein ist ein 38 Meter hohes Nationaldenkmal, das 1877–1883 erbaut wurde, um an die Gründung des Deutschen Kaiserreichs nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 zu erinnern. Es steht hoch über dem Rhein im Niederwald und ist besonders durch die bronzene Statue „Germania“ bekannt, die mit erhobener Kaiserkrone und Reichsschwert die deutsche Einheit symbolisiert. Heute ist das Denkmal ein markantes Wahrzeichen im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal und beliebter Aussichtspunkt mit weitem Blick über den Rhein. Abtei St. Hildegard Die Abtei St. Hildegard bei Rüdesheim am Rhein ist ein Benediktinerinnenkloster, das 1900–1904 erbaut wurde und in der Tradition der heiligen Hildegard von Bingen steht. Es knüpft an ihre mittelalterlichen Klostergründungen in der Region an und wurde im 20. Jahrhundert neu belebt.
02:23
9.21km
3.9km/h
180m
200m
January 23, 2026
This varied hike combines impressive natural scenery with cultural and spiritual highlights in the UNESCO World Heritage Upper Middle Rhine Valley. The starting point is the prominent Niederwald Monument above Rüdesheim, which offers a magnificent view of the Rhine, vineyards, and castles. A short detour
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Stefan went for a hike.
January 17, 2026
Der Brandeckturm ist ein historischer Aussichtsturm oberhalb von Offenburg in Baden-Württemberg. Er steht auf dem Brandeckkopf, dem höchsten Punkt der Offenburger Gemarkung, und liegt in einem weitläufigen Landschaftsschutzgebiet am Rand des Schwarzwalds. Errichtet wurde der Turm 1895 vom Schwarzwaldverein und zählt damit zu den ältesten Aussichtstürmen der Region. Mit einer Höhe von rund 22 Metern bietet er eine beeindruckende Rundumsicht. Im Laufe der Zeit wurde das Bauwerk mehrfach saniert und technisch ergänzt, unter anderem mit Anlagen zur nachhaltigen Energieversorgung. Von der Aussichtsplattform aus eröffnet sich bei guter Sicht ein weiter Blick über die Rheinebene, bis zu den Vogesen in Frankreich sowie zu den umliegenden Schwarzwaldbergen. Der Brandeckturm ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Radfahrer und über gut ausgeschilderte Wege von Offenburg und den umliegenden Ortsteilen aus erreichbar.
02:21
10.2km
4.3km/h
480m
460m
January 17, 2026
I started my hike at the Abtsberghalle in Zell-Weierbach. I initially headed towards Burschel, where the path gently climbed through the vineyards. The trail narrowed and became quieter as I passed the Wolfsgrube before the real ascent began. The climb to the legendary Absolom's Grave was now more strenuous
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about 13 hours ago
We started in Dambach-la-Ville and entered the town through the historic Porte de Blienschwiller city gate. From there, we strolled through the picturesque half-timbered town and visited the Église Saint-Étienne church. We then left the town through the second city gate, the Porte de Dieffenthal, and
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