About Manuela
3,138 km
434:16 h
Recent Activity
Manuela went for a hike.
December 15, 2025
Die Schlossruine aus rotem Neckartaler Sandstein erhebt sich steil über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls, inmitten grüner Wälder. Mit ihrer Silhouette dominiert sie das Bild der Heidelberger Altstadt Die glanzvolle und wechselhafte Geschichte des Heidelberger Schlosses begann, als sich die rheinischen Pfalzgrafen und späteren Kurfürsten in Heidelberg mit ihrer Residenz niederließen. Im Jahre 1225 wird die Burg zum ersten Mal erwähnt. Schon bald sollte sie zu einem der repräsentativsten Herrschaftssitze der Renaissance ausgebaut werden. Grandiose Architekturschöpfungen der Renaissance bis zum Dreißigjährigen Krieg beherbergte das Heidelberger Schloss einen der bedeutendsten Höfe des Reiches. Eingebettet in eine malerische Landschaft präsentiert sich die Ruine von Schloss Heidelberg. Von ihren Terrassen aus bietet sie einen atemberaubenden Ausblick über die Neckarstadt. Ihre einstige Bedeutung als Residenz von europäischem Rang ist noch heute in den mächtigen Überresten spürbar. Kein Wunder, dass sie in der deutschen Romantik des 19. Jahrhunderts zum Sinnbild für Krieg und Vergänglichkeit wurde. Unübersehbar sind Schloss- und Festungsbau miteinander verbunden. Kasematten und gewaltige Türme zeugen vom wehrhaften Charakter der Residenz. Den Innenhof rahmen die Fassaden repräsentativer Palastbautenein. Sie tragen einen einzigartigen Figurenschmuck und sind ein Schatz der Renaissance.
01:15
5.94km
4.8km/h
70m
260m
Manuela went for a hike.
November 22, 2025
Es war ein schöner Weihnachtsmarkt 🎄in und beim Kloster Bonlanden. Im Klostercaffee gab es leckere Kuchen und Torten.🍰☕️
00:56
6.40km
6.8km/h
60m
70m
Manuela went for a hike.
October 25, 2025
Trockenen 🦶es starteten wir von Burgstall zu einer netten Wanderrunde. Leider hielt das trockene Wetter nicht lange an und es begann zu 🌧☔️. Vorbei am Freiberg See gings durch die schönen Herbstwälder zur Heini-Klopfer-Schanze. Wie getunkte 🐁e kehrten wir wieder zur 🏚zurück.
02:07
8.92km
4.2km/h
260m
270m
Manuela went for a hike.
October 1, 2025
Keine 30 km von Tirana entfernt kann man in der zweitgrößten Stadt des Landes, Durres, bereits eine völlig andere Stimmung erleben als in der Hauptstadt Tirana. Wäre nicht auch in Albaniens größter Küstenstadt der berüchtigte Autoverkehr mit seinen Emissionen allgegenwärtig, könnte man schon bei der Ankunft am weiter innerstädtisch gelegenen Busbahnhof den Meeresgeruch der Luft wahrnehmen. Schließlich liegen selbst die äußersten Ausläufer von Durres im Landesinneren keine 8 km Luftlinie von der Adriaküste entfernt.
02:04
9.22km
4.5km/h
150m
150m
Manuela went for a hike.
September 27, 2025
Leider hat Albanien ein mächtiges Müllproblem, dass auch an den Ständen bemerkbar ist. Das Meer ist dafür super sauber und schön. 🌊⚓️
01:19
4.54km
3.5km/h
10m
10m
Manuela went for a hike.
September 26, 2025
Der Komani-See, eingebettet in die albanischen Alpen, bietet eine unvergessliche Mischung aus zerklüfteter Schönheit und ruhigem Wasser. Oft mit den Fjorden Norwegens verglichen, ist dieser künstliche Stausee am Fluss Drin von hoch aufragenden Klippen, üppigen Wäldern und kristallklarem Wasser umgeben. ⛰️ Entstanden ist der Koman-Stause (Liqeni i Komanit) in den 1980er-Jahren durch Stauung des Flusses Drin mit dem 115 m hohen Damm eines Wasserkraftwerks. Benannt ist er nach dem Dorf Koman, das unweit des Damms liegt. Das Besondere ist, dass sich die 34 km² Seefläche nicht weit ausbreiten, sondern sich zwischen 400 m breit und gerade einmal 50 m schmal durch die Schlucht von Malgun (Gryka e Malgunit) ziehen. Genau das macht auch die Fährfahrt über den See zu so einem außergewöhnlichen Erlebnis. Ganze zweieinhalb Stunden dauert sie von Koman nach Fierze weiter nordöstlich. Über surreal smaragdgrünes Wasser fährt man ca. 35 km an grün bewachsenen Berghängen vorbei und durch teils steile Schluchten. Man bekommt eine Perspektive auf eine Landschaft, wie man sie nirgendwo anders antrifft.
02:55
33.1km
11.3km/h
100m
110m
Manuela went for a hike.
September 23, 2025
Wanderung 🥾 zum Blue Eye von Theth, Syri Kaltêr (Blaues Auge) ist die albanische Bezeichnung für ein geologisches Phänomen: ein Quellwasserbecken in einer Karstfelsformation. Hier handelt es sich um ein natürlich geformtes Felsbecken, dessen kristalklares Quellwasser aufgrund seiner Tiefe und seiner Vegetation in allen möglichen Blau- und Türkistönen schimmert. Es ist ein spektakulärer Anblick, den Albanien sogar gleich zweimal zu bieten hat. Das Blaue Auge bei Saranda im Süden des Landes, dass wir letztes Jahr besuchten, gilt als die größere Touristenattraktion. Das Blue Eye von Theth wird aufgrund seiner schwereren Erreichbarkeit weniger besucht.
01:20
4.99km
3.8km/h
170m
170m
Really great pictures, with lots of information. Excellent! 🙂
Translated by Google •
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