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BSHF_Wehrenberg

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Map data © OpenStreetMap contributors
About BSHF_Wehrenberg
Distance travelled

167 km

Time in motion

44:30 h

Recent Activity

went for a hike.

October 22, 2025

Bonstapel und Kleiner Selberg Alternative - N&K Route 25

Die Wanderung führt zunächst hinauf zum höchsten Punkt im Kreis Herford, dem Bonstapel. Dann geht es rund um den Kleinen Selberg, der in Steinbründorf bzw. im Vlothoer Ortsteil Valdorf liegt. Der Naturlehrpfad Bonstapel deckt sich teilweise mit der vorliegenden Route. Die NundK-Wanderung ermöglicht unvorstellbare Blicke auf eine stark gewellte, „unruhige“ Landschaft. Landschaftlich gehört das Gebiet zum Lipper Bergland. Dies ist Teil des Weserberglandes und hat ein deutlich steileres Relief als das Ravensberger Hügelland. Viel Spaß!

02:05

7.38km

3.5km/h

140m

130m

went for a hike.

October 14, 2025

Zwischen der dichten Besiedlung im südlichen Löhne besteht eine große Lücke Offenland, meist Äcker, die teilweise als Gewerbeflächen überbaut sind. Dazwischen liegen kleine Waldstücke und langgestreckte Bachtäler - in der Kombination ein sehr typischer Querschnitt durch die Landschaft des Ravensberger Hügellandes. So stößt man beim Wandern auf Flachsanbau, Kopfweiden, „Wiskemaker“, alte Hecken und gleichzeitig auf alte wie neue Industriegebäude, Wege und Straßen. Bei genauer Betrachtung erkennt man Relikte der Landnutzung durch den Menschen aus frühester Geschichte bis hinein in die Jetztzeit.

02:20

8.81km

3.8km/h

70m

60m

planned a hike.

October 14, 2025

02:20

8.81km

3.8km/h

80m

80m

Map data © OpenStreetMap contributors

went for a hike.

September 25, 2025

Die Wanderung führt zunächst hinauf zum höchsten Punkt im Kreis Herford, dem Bonstapel. Dann geht es rund um den Kleinen Selberg, der in Steinbründorf bzw. im Vlothoer Ortsteil Valdorf liegt. Der Naturlehrpfad Bonstapel deckt sich teilweise mit der vorliegenden Route. Die NundK-Wanderung ermöglicht unvorstellbare Blicke auf eine stark gewellte, „unruhige“ Landschaft. Landschaftlich gehört das Gebiet zum Lipper Bergland. Dies ist Teil des Weserberglandes und hat ein deutlich steileres Relief als das Ravensberger Hügelland. Viel Spaß!

02:30

8.73km

3.5km/h

180m

180m

planned a hike.

September 25, 2025

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went for a hike.

September 25, 2025

Die Bäche Asbeke und Kinzbeke bilden zusammen ein typisches, weit verzweigtes Fließgewässernetz des Ravensberger Hügellands - mit zwei Haupt- und vielen Nebenbächen. Auf weiten Strecken ist der Talgrund zu „Sieken“ umgebaut worden. Viele Generationen lang wurde so durch Menschenhand mehr Flächen für Beweidung und Mahd gewonnen. Auf 123 ha (1 ha = 10.000 m²) sind seit 1996 die Bachläufe und ihre benachbarten Flächen als Naturschutzgebiet (NSG) ausgewiesen. Vor der Mündung der Asbeke in die Kinzbeke im Ortsteil Eickum wurde 2022 ein totes Fischotterweibchen gefunden. Dieses Verkehrsopfer ist eine schlechte und zugleich eine spannende Nachricht: Nach vielen Jahren der kompletten Ausrottung ist diese sehr seltene Art in unseren Gewässern zurück, wie viele weitere Spuren belegen - nicht nur an Asbeke und Kinzbeke.

02:01

7.71km

3.8km/h

50m

40m

planned a hike.

September 25, 2025

02:01

7.72km

3.8km/h

50m

50m

Map data © OpenStreetMap contributors

went for a hike.

September 16, 2025

Über den Dächern der Stadt Herford führt der Wanderweg auf den Sender, den „Hausberg“ der Herforder. Entlang von Waldrändern mit schönen Weitblicken senkt sich der Weg mehr und mehr ins Tal. Das NSG Uhlenbachtal mit seinen grünen Wiesen und alten Wäldern liegt zwischen den höher liegenden Äckern, die es dann zum Abschluss der Runde wieder zu erklimmen gilt. Jahrhundertlange Landnutzung, verschiedenartige Gebäude mit langer Geschichte und besondere Tier- und Pflanzenarten prägen die hügelige Landschaft.

02:50

10.4km

3.6km/h

140m

130m

planned a hike.

September 16, 2025

Map data © OpenStreetMap contributors

went for a hike.

September 16, 2025

Westlich der Stadt Bünde öffnet sich die Aue der Else weit auf. Den Fluss und seine Zuläufe begleiten ausgedehnte Wiesen und Weiden. Die Else-Niederung war früher reich an Hochwasserereignissen, die auch die Stadt Bünde bedrohten. Durch vielfache Eingriffe, wie Begradigungen, Deichbau und Gewässerumleitungen, kämpfte der Mensch gegen die Fluten an. Man teilte sogar die Else in zwei Gewässerläufe ein, die neue und die alte Else. Heute versucht man, dem Fluss wieder mehr Raum zu geben - eine Maßnahme gut für den Hochwasserschutz und gut für die Natur.

02:01

7.97km

4.0km/h

10m

10m

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