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Robert Schmidt

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Robert Schmidt
Distance travelled

1,099 km

Time in motion

204:21 h

Recent Activity

    and went for a hike.

    September 11, 2025

    Gechillte Panorama-Runde am Eibsee 11.9.25

    02:06

    8.79km

    4.2km/h

    110m

    110m

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    and went for a hike.

    September 10, 2025

    01:50

    7.57km

    4.1km/h

    260m

    250m

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    and went for a hike.

    September 7, 2025

    Heute stand die letzte Etappe der Alpenüberquerung an. Gestartet sind wir in Ladurns an der Talstation der Gondelbahn. Es besteht die Wahl von hier loszulaufen oder mit der Bahn zu fahren. Wir entschieden uns zu fahren und ca. 600 Höhenmeter zu sparen, die recht steil bis zur Bergstation führen. Von hier geht der Weg mal auf mal ab, durch Wald und über Geröllpfade und Wiesen, wo Murmeltiere leben bis zum Jörgnerkaser und zwei weiteren Wirtschaften. Hier kann man unterhalb des Rosskopfes entspannen, gut essen und dem Kuhglockengebimmel zuhören. Der letzte Teil der Etappe führt um den Berg herum, unterhalb des Rosskopfes wieder durch Wald mit einigen kleineren Anstiegen, teils über Treppen hinauf zur Kastelllacke, einem Biotop. Von hier hat man noch einmal einen schönen Ausblick auf die Berge und die Landschaft. Über Wiesen führt das letzte Stück des Weges zum Ende der Alpenüberquerung, der Bergstation der Rosskopf-Bergbahn, wo für Familien im Sommer vielfältige Freizeitaktivitäten möglich sind. Mit dem Blick von oben auf Sterzing geht es gemächlich mit der Gondel Richtung Tal und die 6Tage Reise geht zu Ende. Wir haben diese Reise genossen, auch wenn man an der einen oder anderen Stelle über seine Grenzen geht, aber die Berge und die Natur sind hier einfach nur traumhaft.

    02:31

    10.7km

    4.2km/h

    430m

    1,090m

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    and went for a hike.

    September 6, 2025

    Heute, am 5.Tag der Alpenüberquerung, starteten wir in dem idyllischen Dorf Obernberg. Der Weg führt über Wiesen- und Waldflächen gut laufbar zum traumhaften Obernberger See. Der untere Teil ist recht klein, der Obere um so größer. Das türkisfarbene Wasser lädt förmlich zum Baden ein. Wer will kann das auch an mehreren Stellen tun. Zwischen den beiden Teilen kann man auch noch die Seekirche "Maria am See" besichtigen, die über dem See auf einem Hügel steht. Danach geht es weiter den Berg hinauf und erreicht nach einer Weile die Steineralm. Diese Alm produziert ihren eigenen Käse und verkauft ihn abgepackt. Auch kann man hier sehr gut einkehren und sich stärken. Neben Kühen gibt es auch zwei verschiedene Schweinerassen. Hat man hier eine Pause verbracht geht es an den steilen Teil der Tour zum Sandjöchl. Der Weg windet sich serpentinenartig am Berg, ist steinig mit teils hohen Absätzen. Hat man das Joch erreicht erwartet einen ein grandioser Rundumblick. Man erkennt in der Ferne den Serles und auch die Dolomiten. Beginnt man den Abstieg, überquert man auch die Grenze von Österreich nach Italien. Der Weg führt erst flach über Wiesen, wechselt in waldiges Gebiet und schlängelt sich Kurven, teils recht steil den Berg hinunter Richtung Gossensaß. Kurz bevor man den Ort erreicht verläuft der Weg noch ein Stück parallel zur Brennerautobahn. Hat man es bis in den Ort geschafft merkt man das man Italien erreicht hat. Dieser Teil der Strecke ist anstrengend, aber die Natur und die Berge sind traumhaft. Jeder Meter ist hier ein Erlebnis.

    04:11

    15.2km

    3.6km/h

    740m

    1,100m

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    and went for a hike.

    September 5, 2025

    Eigentlich stand heute die nächste Etappe der Alpenüberquerung an. Da aber die Wetteraussichten mit Regen und Gewitter am Nachmittag für einen Teil unserer Gruppe, inklusive uns, zu unsicher erschien, entschieden wir uns, die Tour nicht zu laufen. Statt dessen einigten wir uns, eine Alternativwanderung ins Gschnitztal zu wandern. Der "Wiesenweg" oder auch "Wasserweg" führt auf Asphalt für jeder Mann weit ins Tal bis nach Gschnitz hinein. Die Strecke führt über offene Wiesenflächen mit Blick auf die Berge links und rechts neben einem Bach entlang. Einkehr Möglichkeiten gibt es in Trins oder direkt am Weg bei der "Pumafalle". Wenn man da Pause macht unbedingt in der Karte lesen wie das Lokal zu seinem Namen kam. Je nachdem wie weit man läuft gibt es verschiedene Wegvarianten zurück zum Ausgangspunkt. Die Strecke ist für alle Altersgruppen laufbar, auch mit Kinderwagen oder anderweitigen Kinderfahrzeugen und Fahrräder.

    03:23

    15.9km

    4.7km/h

    230m

    240m

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    and went for a hike.

    September 4, 2025

    Heute begann der 3.Tag der Alpenüberquerung an der Serlesbahn in Mieders. Wir fuhren mit ihr hinauf und stiegen auf einem Plateau aus das für Familien mit Kindern einiges zu bieten. Tiere, Tafeln mit Naturaufgaben auf einem Naturlehrpfad, einer langen Rutsche uvm.. Wir liefen in ein sehr gut zu laufenden, relativ flaches Waldstück zur Kirche Maria Waldrast in Sichtweite des Serles. Bei der Kirche gibt es eine Quelle, derem Wasser heilende Kräfte nachgesagt werden. Danach geht es erst wieder leicht bergab, dann über eine Kuhweide ehe das Gelände beginnt leicht anzusteigen und dann über Bergschuttschotter sehr steil nach oben zu führen mit teils senkrechten und teils serpentinenartigen Wegstücken. Dieses Stück Strecke bedarf viel Zeit da die Kraftanstrengung sehr hoch ist. Aber hat man erstmal diesen Teil des Aufstiegs geschafft wartet ein grandioser 360° Panoramablick über die Alpen, gutes Wetter vorausgesetzt. Zur Stärkung gibt es die Blaserhütte und wer will kann noch ein paar Minuten zum Blaser hinaufsteigen, von wo man einen noch besser Rundumblick genießen kann. Der Abstieg erfolgt teils über Versorgungs- und Forststrassen, Abkürzungen über Wiesen und Wälder, mal steiler und mal flacher, ist mit ca. 1300 Höhenmeter talwärts aber nicht zu unterschätzen. Kurz bevor man das Tal erreicht läuft man noch durch sehr schöne, abgeteilte Tiergehege, die sogenannten Pflutschwiesen, mit Schafen, Ponys und Kühen. Mit dem Blick auf die Brennerautobahnbrücke und dem untersuchen dieser endet die Tour. Sie ist anstrengend, schwierig, aber auch ein echtes Highlight für den, der Anstrengung nicht scheut. Die Aussicht lohnt sich jedenfalls.

    05:03

    18.7km

    3.7km/h

    1,450m

    1,340m

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    September 3, 2025

    Heute begann der 2.Tag der Alpenüberquerung mit bestem Wanderwetter. Wir starteten am Axam Lizum mit dem Ziel Telfes auf der anderen Seite des Berges, der vor uns lag, über den Halslpass. Nach einem kurzem Stück Strasse liefen wir über eine Kuhweide und dann in ein Waldstück, wo der Weg schmal, steinig, zum Teil matschig und steil wurde. Er schlängelt sich serpentinenartig über fast die ganzen 500 Höhenmeter bis zum höchsten Punkt, der Halsl. Da es ziemlich anstrengend war und man mehr Pausen einlegen musste als man wollte war die Aussicht und das Panorama die beste Entschädigung für die Strapazen. Kurz vor dem Erreichen des Halsl flachte der Weg ab und es ließ sich gleich besser laufen. Angekommen auf dem Halslpass erwartet einen ein atemberaubender Ausblick zum Hintertuxer-Gletscher und Stubai-Gletscher. Das nächste Ziel war für den Hunger die Pfarrachalm. Der Weg dorthin führte recht steil nach unten über eine Almweise und dann wieder über eine Forststrasse leicht bergauf. Nach einer Stärkung auf der Alm geht es sehr lange hinab ins Tal, wieder über eine Forststrasse. Seitlich gibt es zwar immer wieder Abkürzungen, aber die sind teilweise äußerst steil und Kraft raubend. Hat man den Weg geschafft kommt man in Telfes an, einem kleinen Ort, von wo aus man mit mehreren Buslinien abfahren kann. Diese Tour hat es für ungeübte in sich. Der Aufstieg ist steil und anstrengend. Hat man den geschafft kommt jedoch der gefühlt ewige Abstieg. Knie und Waden kommen an die Grenzen. Was aber alles entschädigt ist das gigantische Panorama an allen Ecken, wenn das Wetter gut ist.

    03:05

    10.6km

    3.5km/h

    460m

    1,090m

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    and went for a hike.

    September 2, 2025

    Heute am 1.Tag starteten wir vom Startpunkt in Garmisch-Partenkirchen nach Mittenwald. Mit der Eckbauerbahn ging es nach oben. Von hier hat man eigentlich einen wunderbaren Rundumblick, über Garmisch und die Berge ringsum, nur bei uns hat es leider geregnet und die Bergspitzen waren in den Wolken versteckt. Über Grashügel und durch Waldstücke liefen wir mal bergauf und bergab, vorbei am Brauneck und Wamberg auf sehr angenehm zu laufenden Wegen. Danach ging es , bei besser werdendem Wetter, bergab Richtung Schloss Elmau. Dort angekommen bogen wir ab ins Tal des Ferchenbachs. Nach einer Weile passierten wir den schönen Ferchensee und später den Lautersee. Danach folgten wir dem Lainbach zum Lainbach-Wasserfall und erreichten unser Tagesziel Mittenwald. Es war eine sehr angenehme Tagestour, die für die meisten Wanderfreunde gut zu meistern ist.

    03:49

    17.5km

    4.6km/h

    700m

    550m

    and others went on an adventure.

    June 22, 2025

    SUP Runde mit Start am Campingplatz Lauenhain bis zur Talsperre Kriebstein ( mit einem Kaffee Stopp an der Talsperre ) und wieder zurück.

    01:34

    9.73km

    6.2km/h

    20m

    20m

    , , and others like this.
    1. August 18, 2025

      Relaxed SUP round from Lauenhain to the Kriebstein dam and back with blisters on board.

      Translated by Google •

    and others went mountain biking.

    June 21, 2025

    01:48

    32.3km

    18.0km/h

    130m

    140m

    , , and others like this.
    1. August 18, 2025

      Once again, I cycled along the Leipzig lakes. Today I cycled to Störmthaler and Markkleeberger lakes, and as always, it was a very beautiful and varied ride.

      Translated by Google •

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