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went on an adventure.

February 5, 2026

Erzegg-Trail: Bonistock - Tannalp - Melchsee-Frutt

Es war der erste Ausflug auf die Melchsee-Frutt, obwohl ich schon oft viel Gutes davon gehört hatte. Mit den Schneeschuhen ging ich über den Bonistock mit einem kleinen Umweg zum Gross Homad nach Tannalp und über Erzegg zurück zur Bergstation Melchsee-Frutt. Der Blick vom Gross Homad auf 2’307 M.ü.M. war phänomenal. Eine 360 Grad Sicht auf dicht verschneite Bergspitzen und einen blauen Himmel noch dazu. Wieder zurück auf dem offiziellen Weg folgte ich zuerst der Signalisation 791 bis Tannalp und dann der 790, welche auf der linken Seite des Tannensees entlang führte. Der See war gefroren und von einer weissen Schneeschicht bedeckt, als wäre ein grosser weicher Teppich darüber gespannt. Über eine weitere Anhöhe ging es dann zurück zur Bergstation. Auch da unternahm ich auf halbem Rückweg nochmals einen kleinen Umweg nach Erzegg, um das Panorama von der anderen Seite zu geniessen. Auch dieser Weg hatte sich definitiv gelohnt.

03:29

13.0km

3.7km/h

720m

720m

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went on an adventure.

January 31, 2026

Dem Nebel entflohen ging es ins Toggenburg auf die Langlaufskier. Die Loipe heisst nicht umsonst Panorama-Loipe. Rundherum eröffnet sich auf der gesamten Fahrt ein Bergpanorama mit dem Blick zu den Churfirsten und dem Säntis als Highlight. Es gibt zwei Schlaufen. Eine geht nach Thurtalerstofel und die andere nach Sellamatt. Ich habe beide zweimal gemacht.

01:37

16.0km

9.9km/h

290m

310m

January 31, 2026

Super

went for a hike.

January 16, 2026

Eine Winterwanderung bei milden Temperaturen, einem Hauch Briese in der Luft und weichem Schnee.

02:33

9.55km

3.7km/h

300m

340m

went for a bike ride.

January 9, 2026

Noch vom idyllischen Ort an der Barrage Ouirgane endete heute die Reise in Marrakech. Es war ein Hinunterrollen in die Stadt, wo auf den Strassen viel los war. Fast etwas überwältigend nach mehreren Tagen in ländlichen Regionen. Auch die Luft wurde deutlich schlechter, wo man vo weitem her den grauen Schleier sehen konnte. Ich blicke auf eine Reise zurück, wo besonders die Herzlichkeit der Menschen und die unglaubliche Vielfältigkeit der Natur in Erinnerung bleibt. Zum Abschied höre ich nochmals dem Muezzin zu, der hier in Marrakech früh morgens ruft. Choukran, Marokko🇲🇦

03:33

68.1km

19.2km/h

470m

940m

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January 10, 2026

Beautiful as always.

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went for a bike ride.

January 8, 2026

Der höchste Punkt von unserer Reise haben wir mit dem Tizi N’Test Pass auf 2’126 M.ü.M erreicht. Es ging heute ganz schön wieder runter, was wir gestern an Höhe gewonnen haben. Bald kam der Nfiss Fluss dazu, welcher uns während der Fahrt durchs Talat Tal begleitete bis er schlussendlich in die Barrage Ouirgane mündete. Marokko hat so viel Wasser wie schon seit Jahren nicht mehr. Die starken Regenfälle der letzten Monate haben dem Land gut getan. Es ist schön Flüsse und Seen nicht mehr nur auf Karten zu sehen.

04:05

71.2km

17.4km/h

440m

1,630m

January 9, 2026

Really great

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went for a bike ride.

January 7, 2026

Es waren diese verschneiten Bergspitzen, die Menschen, die Dörfer und Städte und dann der Pass, die diesen Tag zu einem einmaligen Erlebnis machten. Manchmal erlebt man bei einem Fahrradtag so viel, was man im Alltag in einer Woche nicht erleben würde. Einfach schön…🫠

06:28

83.6km

12.9km/h

1,760m

650m

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January 8, 2026

 Beautiful pictures. The first photo is amazing.

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went for a bike ride.

January 6, 2026

Von der Stadt der Teppichwebereien, Taznakht, ging es über das Plateau des Hohen Atlas nach Taouline und dann Assaki. Auf der Höhe des Plateaus bot uns ein Berber in seinem Häusschen Tee an und zeigte seine gesammelten Mineralien, bevor es weiter zur Safranstadt, Taouline, ging. Taouline ist bekannt für den qualitativ hochwertigen Safran. Die Farbe des Gewürzes spiegelte sich überall in der Umgebung wider. Die Berge, die Felder, alles leuchtet in einem gelborange. Obwohl wir stetigen Gegenwind von 30 km/h hatten, war die Fahrt Dank der Schönheit um uns herum einfach nur ein Erlebnis, welches einen in Träume versetzt.

05:50

97.0km

16.7km/h

780m

1,250m

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went for a bike ride.

January 5, 2026

Wir hatten lange noch die Hoffnung, dass wir diese Tage über den Hohen Atlas nach Ouarzazate gelangen würden. Es wurde aber nochmas Schnee vorhergesagt, so dass wir uns gestern entschieden haben, mit einem Pick-up auf die Südseite des Atlas zu fahren. Und da angekommen, zeigte sich nochmals eine ganz neue Welt. Das viele Grün hat sich in eine rote Steinwüste verwandelt. Die heutige Fahrradtour war nochmals ein ganz neues Erlebnis. Die kurze Zeit in Marokko gibt mir das Gefühl, als wäre ich durch jede Jahreszeit und sieben Ländern gereist. Eine unglaubliche Vielfalt, die das Land bietet.

04:37

73.1km

15.9km/h

1,020m

730m

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January 7, 2026

I was there too

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went for a bike ride.

January 3, 2026

Als wir gestern noch das Wetter angeschaut haben, war nur Regen angezeigt. Und heute Morgen war alles anders. Wir konnten über den nächsten Berg fahren zum See “Barrage Bin El Ouidane” und die Naturkulisse war ein Spektakel.

03:19

50.8km

15.3km/h

930m

710m

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January 3, 2026

Images 2, 3 and 4 look like paintings.

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went for a bike ride.

January 2, 2026

Wir wollten weiter in den Hohen Atlas rein, um nach Tizi n’Isly zu gelangen und von da dann weiter nach Imilchil. Wir waren beide motiviert für den Aufstieg und im Flow. Nach ungefähr 500 gefahrenen Höhenmetern kam dann aber die Strassenabsperrung mit zwei Polizisten davor. Weiter wollten sie uns nicht fahren lassen aufgrund von verschneiten Strassen. Und wir waren auf einer Landstrasse. Nur die Nationalstrassen waren geräumt, wir aber davon weit entfernt. Wir konnten es nicht glauben, denn auf der Höhe wo wir waren, war alles noch so mild und angenehm. Aber ja, wir hätten noch 1’200 weitere Höhenmeter zurückkegen müssen und da kann sich wettertechnisch noch vieles ändern. Wir kehrten um und versuchten über die Nationalstrasse hoch zu kommen. Doch auf der Mittleren Strecke haben wir nochmals auf das Wetter geschaut und da war Schneefall für die Nacht vorausgesagt. Dann blieb uns nur noch die Möglichkeit runter in die Wärme zu fahren und es fühlte sich an, als würden wir ans Meer fahren. Die Sonne schien und es war warm. Wir machten einen Halt für die Nacht in Beni Mellal. Eine Stadt, wo man mit dem Auto als Tourist wahrscheinlich durchgefahren wäre. Marrokanische Experience pur🫶

05:19

88.6km

16.6km/h

1,240m

1,410m

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