About Robin
1,047 km
208:23 h
Recent Activity
Robin and Alexgrüssgöttler went gravel riding.
August 2, 2025
Eine sechstägige Gravel-Bikepacking-Tour von Berlin zurück in Richtung Süden – quer durch Städte, Felder, Wälder und über die Grenze nach Tschechien. Die Strecke führte über abgelegene Wege, kleinere Orte und so manche Überraschung. Zwischen Regenschauern, improvisierten Schlafplätzen und jeder Menge Gebäck entstand ein kleines Abenteuer auf zwei Rädern – mit unerwarteten Highlights, Pannen und herzlichen Begegnungen. Tag 1 – Anreise & erster Übernachtungsplatz Die Reise begann chaotisch: Beim Verpacken der Räder beinahe die Steckachse vergessen, anschließend Umweg über Holzkirchen wegen einer gesperrten Bahnstrecke. In aller Eile wurden die Taschen montiert, ein Parkticket gelöst und der Zug erreicht – alles in zehn Minuten. In der S-Bahn gab’s interessante Fahrgäste, am Münchner HBF eine erste Toilettenpause. Im ICE nach Berlin war die Atmosphäre angenehm. Trotz monatlanger nicht buchbarer Fahrradplätze, waren die ganze Fahrt zwei Plätze frei. Nach Ankunft in Berlin: kurzes Sightseeing mit Fotostopp am Brandenburger Tor, danach direkt raus aus der Stadt. Erster Döner-Stopp in Brandenburg, später Abendessen einkaufen bei Lidl. Der erste Schlafplatz nahe Gräfenhainichen war zwar landschaftlich schön, aber voller Zecken. Dort erstmals Übernachtung in der Hängematte ideal da schwieriger Untergrund. Tag 2 – Mirabellen & Schutzhütte Am Wegesrand bei Wurzen lockten reife Mirabellen. Mittagspause in Grimma – ein italienisches Restaurant, das leider keine Pizza servieren konnte. Die Kaffee-Erfahrung war eher mäßig und der Instantkaffee ging zurück. Abends gab es einen Einkauf im Edeka in Geithain. Übernachtet wurde bei einer Schutzhütte nahe Carsdorf, sehr zu empfehlen. Tag 3 – Regen & neue Ausrüstung Der Tag begann regnerisch. Eine Pause in Glauchau brachte nicht nur Trockenheit, sondern auch leckeres Gebäck und eine aufgeladene Powerbank. Bei Fahrradladen Lorenz wurden Handschuhe, Überschuhe und eine neue Trinkblase gekauft – dazu gab’s Socken und Riegel geschenkt. Abends wurde in Marktneukirchen eingekauft, geschlafen wurde wieder in der Hängematte im Wald. Tag 4 – Grenzübertritt & Begegnungen Die Route wurde spontan angepasst – mehr Radwege statt Hauptstraßen. Nahe am Grenzübergang bei Wernitzgrün ein besonders sauberes öffentliches WC entdeckt – sogar mit freundlicher Grenzpolizei die das Etabilisument mit uns teilte. In Tschechien waren die Radwege teils schlecht. Zurück in Deutschland gab’s eine schöne Pause mit super leckerem Kuchen bei der Bäckerei Rosner in Waldsassen. Danach noch im Ort eingekauft, dann weiter gepetzt und die kurzen Regenschauer wurde in Unterständen ausgesessen. Abendessen wurde im Selbstbedinungsalden in Parkstein geholt. Der ursprüngliche Schlafplatz bei einer Schutzhütte musste geändert werden, dort wohl nächtlich ein Obdachtloser unterschlupf sucht. Doch dank einer freundlichen Dorfbewohnerin gab es einen Tipp für einen alternativen Platz mit schöner Wiese, Überdachung, Sitzgelegenheit und Mülleimer. Tag 5 – Pannen & schöne Bäckereien Frühstück gab’s beim Bäcker im Netto bei Luhe-Wildenau. Bei Irlaching traten gleich zwei Platten auf, bei schönnstem sonnenschein wurden die Reifen geflickt und der Reifendruck wurde später an einer Tankstelle in Schwandorf nochmal kontrolliert. Eine weitere schöne Bäckerei in Treubliz wurde besucht, der Einkauf fand im Edeka Dillinger in Langquaid statt. Übernachtet wurde wieder im Wald in der Nähe. Tag 6 – Zielgerade & letzte Etappe Eine frische Trinkwasserquelle wurde entdeckt – ein kleiner, aber willkommener Fund nach der Nacht mit eher mäßigem Schlaf. Der Morgen war geprägt von Müdigkeit und einer gewissen Antriebslosigkeit, doch mit dem Frühstück in der Bäckerei Grundner in Moosburg an der Isar kehrten langsam Energie und Motivation zurück. Kurz danach ging es in den finalen Endspurt: 80 Kilometer lagen noch vor uns. Trotz der Erschöpfung der vergangenen Tage fühlte sich diese letzte Etappe beinahe so kraftvoll an wie der erste Tourtag. Die Beine liefen rund, der Kopf war frei, und das Ziel rückte stetig näher. In Pliening füllten wir beim Edeka noch ein letztes Mal unsere Getränkevorräte auf – der letzte Einkauf der Reise. Fazit der Tour Sechs Tage und fast 700km und unzählige kleine Geschichten liegen hinter uns. Zwischen spontanen Routenänderungen, technischen Pannen, Regenschauern, herzlichen Begegnungen, frischen Backwaren und improvisierten Schlafplätzen hat diese Tour alles geboten, was ein Bikepacking-Abenteuer ausmacht. Besonders war nicht nur die Strecke, sondern vor allem das Gefühl, unterwegs zu sein – draußen, unabhängig und frei. Auch wenn nicht jeder Moment komfortabel war, haben genau diese Herausforderungen die Reise geprägt und unvergesslich gemacht.
124:50
686km
5.5km/h
4,260m
3,600m
July 12, 2025
very nice tent
Translated by Google •
June 20, 2025
In these temperatures, there's almost nothing more beautiful than the beautiful Spessart Forest. Passing the magnificent Wiesbüttsee lake, we pass the Wiesbüttmoor, and head towards Mosborner Hof. Here, you can always find fresh bread from the bakery and the finest cakes on Fridays! You have to try it 🍰☕️
Translated by Google •
Alexgrüssgöttler and Robin went cycling.
September 1, 2024
03:16
68.7km
21.0km/h
450m
450m
August 8, 2025
I was there in spirit too 😅🤩 awesome tour!!!
Translated by Google •
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