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    1. MW aus LE

      Beach day was announced. Almost a week on Fuerteventura, program fulfilled, at least what I had planned. No tour today, I just want to let the time go into the day. Hewn an hour at the sea, enjoyed bathing time and the sun and let the conclusion pass. Where was I, on the highest peak of the island, before the older, nice couple at the bus shelter who told me about their hikes from the past. Then the climb to the Pico de la Zarza summit. Shrouded in clouds and it cleared up exactly on arrival. Fantastic. And with the descent, the summit was again covered in clouds. The jeep safari with the spotted angelica, which has been living on the island as a dropout for 11 years. The nice couple who sat in the jeep and I was able to make my beloved Cortada Condensato tasty. By the way, I met again, waving and shouting, when I walked long to Morro Jable on the beach. The inconspicuous "village" Cofete with the notorious Villa Winter. Puertito and the southern tip of Jandía. I probably would never have seen it without the booked tour. A beautiful day. The hike to La Pared is also fantastic. I love it. Been there 5 years ago on the west coast, to one with stormy surf and once with the greatest calm in the world. Also fascinating and simply unforgettable this year. The birthday tour, across the island in a VW bus. Inmates who could already be considered living fossils. But in the end it did fit. A small schnapps for lunch and the group came together. Don't forget Juan, a cool guy. Sometimes he didn't know when he coughed, does it come from smoking, the Spanish flu, or does it come from Corona? Well ... A "must" for me was the long tour to Morro Jable. Always along the water. The sun was very hot, I had underestimated a little. I think I had a little sunstroke when I got off the bus like chills. Very nice and polite also the staff in the hotel, willing to provide information, friendly. Also the little pool bar fairy, who cleared the plates in the evening in the dress cote. ... Even if Fuerteventura is the most barren island in the Canaries, I love it !!! The vastness, the calm, the people, the sea .... Oh, how were the weeks before. Watched for hours on the net, Threads pursued the secret Onur Air because of Holiday Europe. Then shortly before the trip the Calima for decades. In the end everything worked out wonderfully. And now the story with the Corona virus. Hangs over you like a little shadow. Daily information on what the status is. A good companion during the days was the Fuerteventura newspaper. Objective and precise. Somehow a weird smack the whole thing. Apparently I have had another good week here in "peacetime". ... Who knows when the next trip to the Canary Islands will be ...
      We'll see.
      Remains nice and negative! :)

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      • April 13, 2020

  1. MW aus LE, André Zimmermann and 22 others like this.
    1. MW aus LE

      ¡What a day! 😎👍🤗
      Exactly to the day exactly 5 years ago I ran this tour before. Today as then, bright blue sky. Ebbe & Flut studied calendar in advance and decided exactly for this day. 20 km along the most beautiful beaches of Fuerteventura for me. Turquoise water, lined with the finest shell limestone sand. Lava stone sets subtle accents. Waves come in, blue sky and sunshine. Everything made for me
      Lingered a bit in Morro Jable and later returned by bus & slight chills.
      ¡What a day! 😎👍🤗

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      • March 5, 2020

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    1. MW aus LE

      Ein herrlicher Morgen, am dritten Tag im März. Für heute hatte ich mich fürs "Bedienen lassen" entschieden. Also buchte ich eine Inselrundfahrt.
      "Eine Inselrundfahrt ist ein absolutes Muss für jeden Fuerteventura-Neuling. Aber nicht jeder mag die klassischen Massenveranstaltungen, bei denen man mit über 50 anderen in einem riesigen Reisebus sitzt. Viel persönlicher und familiärer geht es bei unserer Guize-Tour im Minibus zu Juan, der Tour-Guide, spricht hervorragend deutsch und kennt die Insel wie seine Westentasche.... Da Ihr mit Juan in einer kleinen Gruppe unterwegs seid, kann er auf Eure Interessen und Sonderwünsche eingehen, solange die Gruppe einverstanden ist. Dauer: 8h Preis: 65€ / Person
      So stand es geschrieben. Schwupps im Klein-Bus gesessen, begrüßte einen schon Juan mit lockeren Sprüchen. Auf die Frage eines Businsassen warum er so gut "Deutsch" spricht, meinte Juan: "Meine erste Frau war Deutsche, er habe mit ihr sehr viel diskutiert." Und so fuhr der Bus in Richtung Westküste, vorbei an La Pared entlang der Küstenstraße nach Ajuy. Im Bus waren noch 5 andere Teilnehmer, gefühlt vom Alter her älter wie manches Fossil hier auf der Insel. Das Ehepaar, wo der Mann die Fahrt mit dem Kuli auf der Landkarte verfolgte und Kreuz`chen setzte. In Ajuy stand auf dem Programm die berüchtigten Piratenhöhlen zu besichtigen. Meines Altersentsprechend erreichte ich diese eher und war schon auf dem Rückweg, als die anderen in Stöckelschüh`chen die Höhlen erreichten. Weiter ging es über die von Franco`s Strafarbeitern erbauten Straßen zur ehemalige Inselhauptstadt Betancuria. Juan erzählte dabei Wissenswertes über Kaktusfeigen, deren Läuse zur Farbgewinnung genutzt wurden. Warum auf der Insel die Häuser soweit auseinander stehen, es aber so wenig Bauland gibt. Es ist gewollt von der Inselregierung. Zu jedem Haus gehört so & so viel Land dazu. Und, ich habe einen Granatapfelbaum gesehen :) . Während der Fahrt gab es weiter Geschichtchen, z.B.: "Der Mann soll einkaufen gehen, mit Zettel. Das funktioniert aber nicht immer". In Betancuria ein kleiner Bummel und Einkehr. Ein morgendlicher Cortado condensata und Smalltalk mit dem Ehepaar aus Münster. Weiter ging es unweit zu einer Ziegenfarm. Kurzer Einblick und lecker Verkostung von Gofio (durch Vermahlen gerösteten Getreides mit oder ohne Zusatz von Meersalz) und gewöhnungsbedürftigen Ziegenkäse. Ein kleines Schnäpschen war mit inbegriffen. Ab ging der Bus, Nordwärts, durch die Elefantenberge Fuerteventura. Vorbei an der Statue von "Guize", dem Namensgeber der Tour, der gemeinsam mit "Ayose" an einem Aussichtspunkt auf sein Königreich herabblickt. Juan plauschte viel Interessantes während der Fahrt. Zum Beispiel auch über die Große Tamariske. In "Gran Tarajal" lebt die Sprache der Majoreros fort, die sich in vielen Ortsbezeichnungen wieder findet. "Tarajal" stand in der Majorero Sprache für "Tamariske" oder spanisch "tamaricácea". "Gran Tarajal" heißt also "Große Tamariske".... Entlang durch das Malpais (dem schlechten Land) fuhren wir nach Lajares dem nächsten Ziel. Zum Mittagstisch. Die Kleingruppe saß nun vereint am Tisch und wurde abgefertigt. Einheimische Speisen, waren ganz lecker. Nun tauschten wir uns Alle auch verbal näher aus, die Gruppe rückte Näher. Wir erfuhren nun das die eine Hälfte aus dem Westen und die anderen aus dem Osten Deutschlands kamen. Auf die Frage hin "Kennen Sie Eilenburg?" antwortete ich: "Ja, muss man aber nicht kennen." Dann offerierte mir das eine Ehepaar dass sie Jahre ihres Lebens da verbracht hatten (zu Zonenzeiten). Okay, ich steuerte nun etwas zurück und wir tauschten uns über "gute Sachen" aus Eilenburg aus. Am Tisch saß noch ein "Opa", welcher öfters länger auf der Insel lebt und heute mit der Tour seine Enkelin die Insel zeigen wollte. im Gespräch verriet ich nun der Runde das ich heute Geburtstag habe. Schwupps stand auch eine Runde Likörchen auf dem Tisch. Juan war der edle Spender. Später geht es weiter gen Corralejo. "Sind das richtige Chinesen?" fragte eine Businsassin im Fahrt-Rausch, als das Thema der hier ansässigen Chinesen aufkam. Hmmmm :). Nach Süden erstreckt sich das große Sanddünen Feld El Jable, mit den endlosen, feinsandigen Stränden aus Muschelkalk. Auch hier ein kurzer Boxenstopp. Stimmt, der Sand war nicht so heiß, wie der herkömmliche. Ein Blick hinüber zur Isla de Lobos und über dem Kanarenstrom "El Río" zur Südspitze von Lanzarote. Gewaltig der Anblick auf die Los Ajaches über die ich vor 2 Jahren bei sengender Glut gewandert war. Weiter in südliche Richtung entlang der Vulkankette, die aus fünf Hauptkratern besteht, Richtung Puerto del Rosario. Sie alle zusammen schufen vor 50 tsd. Jahren den Nordteil von Fuerteventura. Imposant. Während der Fahrt erzählte Juan wieder interessante Geschicht`chen über die Insel. Über die vielen Ziegen, die es hier gibt. Wenn eine Ziege weglief, auf benachbarten Grund, so wurde die Ziege verhaftet. Es gab auch einen comisionado, einen Ziegenrichter auf der Insel. Kurzweilig gelangten wir zum nächsten Ziel, der Mollino de Valles de Ortega. Kurz darauf ging es weiter über Pájara gen Inselmitte, in die La Fábrica del Aloe unweit von Tiscamanita. Aaaahhh, hier wusste ich schon was mich erwartet. Und scheinbar den anderen Herren auch. Kurz rein, Aloe-Vera-Nackenmassage abgefasst und Treffpunkt wieder draußen. Die Damen blieben natürlich im Verkaufsraum verschwunden. Interesssant war es trotzdem etwas über die einheimische Pflanze zu erfahren und über die vielen Fakes, welche im Drogerie-Waren-Bestand erhältlich sind. Weiter Südwärts fahrend plauschte Juan weiter interessante Geschicht`chen über die Insel. Vorbei an Dörfern zeigte er "Stellplätze" , wo die Toten in ihren Särgen abseits des Dorfes abgelagert wurden. Manchmal wurden die Särge auch mehrmals genutzt. Nun kamen wir langsam Zielwärts, zum Aus-, und Endpunkt der Tour, Costa Calma. Schade, denn die Tour war interessant, bequem und kurzweilig. ... Aber die nächste Überraschung erwartete mich schon im Hotel. Ein Sekt`chen und liebe Grüße , verbunden mit einer Einladung zum gedeckten Abend-Tisch waren für mich auf Stube bereit. Am selbigen noch ein Fläsch`en. Das war nun für mich allein zu viel. So eröffnete ich die Runde und lud mich zur geselligen Abendrunde ein. "Hohoho....Fenster...., Fenster,... . Was habe ich für Millionen verdient!" sprach Neureich-Millionär Karle und holte sich den nächsten Drink aus der All-inclusive-Bar.
      ...
      Ein entspannter Tag, wie für mich gemacht. :)

      • March 22, 2020

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    1. MW aus LE

      If you look at the marketing strategy of the Aloe vera companies on Fuerteventura, it is obvious that none of this is operated as a serious business model. The bus tour, which always happens to stop at the same aloe vera shop to "enable" a "tour". Sales presentation with group printing is the right name and in contrast to the "coffee trip" which is "free", bus tours are outrageously expensive. So the whole thing is a double cheek. If you put up with it - please. Shops that lure with "Aloe Vera Museum" or "Free Demonstration" are now luring on every federal road. With the usual group pressure because you have learned that somehow the German cannot say no and always buys.

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      • April 27, 2020

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    1. MW aus LE

      The "male" mills are the round, thick ones. Here the heavy grain sacks had to be carried over a steep ladder to an upper floor for grinding. It was exclusively a men's business. Design changes led to the "female" windmills, in which the entire production process took place at ground level. So women could also work in the mills, since they could drive grain sacks with carts to the millstone.

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      • April 27, 2020

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    1. MW aus LE

      El Jable, the Parque Natural Corralejo, is the largest hiking dune area in Europe. El Jable was declared a "Paisaje Protegido" in 1982, five years before the Isla de Lobos and the Vallebrón area were declared a nature reserve in 1987. Because of its uniqueness, it was the location of some Hollywood productions. Most recently, parts of "Wonder Woman 2" were shot in El Jable in summer 2018. The sand comes mainly from sediments from the sea floor that have been washed up and then blown up.

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      • April 27, 2020

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    1. MW aus LE

      Lajares is the self-proclaimed artist place of Fuerteventura. A place for freaks and dropouts who have brought money and can afford small, beautiful fincas. It is also the meeting point of the surf scene. Near the Malpais de la Caldera Encantaba lava fields in the north of Fuerteventura.

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      • April 27, 2020

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    1. MW aus LE

      At Betancuria in the north of the island of Fuerteventura is the Granja La Villa cheese dairy, which produces the island's traditional cheese products. The varieties produced here include fresh, medieval, aged and old cheeses, which in turn can be pickled in oil or rolled in sweet peppers or gofio. The cheese factory has more than a century of experience in cheese making. Your products are sold under the D.O.P. Queso Majorero sells and carries the label "Betancuria en Flor" in the variants smoked cheese and cheese without the addition of animal rennets.
      It was nice, the Gofio took some getting used to. The liqueur was pleasant. :)

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      • April 26, 2020

    1. MW aus LE

      Betancuria - first capital of the Canary Islands and bishopric.
      No matter how you reach Betancuria (420 m) the first capital of the Canary Archipelago, you will meet a surprisingly different world from Fuerteventura. Not a barren expanse but a narrow valley crossed by palm trees, through which one of the most beautiful streets of Fuerteventura meanders. In Betancuria you will not only find countless breeding areas of migratory birds, but also countless Canarian endemics that have disappeared elsewhere, e.g. were burned for the profitable lime fire of the 19th century. The last olive trees, wild olives and other centuries-old plants can be found. The Parque Castillo de Lara tries to cultivate the Canarian pine again. A species of pine that died out during the last major glaciation in Europe (Würm-Glacial), but was able to survive in the Canaries due to the constant climate
      When Betancuria is reached, you will come across a pretty, idyllic little town that hardly anyone would have expected on Fuerteventura. The Cathedral of Santa María, the second episcopal seat of the Canarian archipelago, towers over the town. The Benedictine monastery of San Buenaventura is nearby.
      Before the Norman conquerors came to Fuerteventura, the fertile valley of Betancuria was not populated. Majoreros, as they are used to from North Africa, traveled across the island with their herds of goats as semi-nomads. There has hardly been a permanent, permanently inhabited settlement. One of the few was probably at La Oliva. People moved to where there was pasture and water. Many of the first Spanish settlers from Fuerteventura lived little differently, moving across the island as lichen collectors, fishing when the season was right, working as harvest helpers. A good example of this is El Jablito. The first inhabitants of the island have left some traces around Betancuria.
      When Jean de Béthencourt and Gadifer de La Salle landed on Lanzarote in 1402, they came across indigenous people who had already had experience with the Portuguese. The Portuguese Lancelotto Malocello reached Lanzarote as early as 1336 and may have lived there quite peacefully with the indigenous people for a few months. Therefore, the Mahos, the indigenous people of Lazarote, were not particularly suspicious of the new arrivals. A serious mistake, because Jean de Béthencourt is described by his companions as an always cheerful, cunning and particularly mean Norman. The Mahos could not have offered much resistance either. It should have been around 300. The Majoreros, on the other hand, were wary of the newcomers, although with an estimated 1,700, they were clearly outnumbered, but they were completely inferior in terms of weapons technology and so they hid in the mountains. To conquer them, the conquerors built two forts: Fort "Richeroque" by Jean de Béthencourt, from which El Roque emerged and "Fort Valtarajes" by Gadifer de La Salle, from which Betancuria emerged.

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      • April 26, 2020

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    1. MW aus LE

      Ajuy was an important fishing village. There is still a lot of fishing going on today and the small, classic fishing boats are being pulled ashore as always depending on the catch. In the past, the whole village had to help pull the boats to the beach. The Playa de Ajuy presents itself in pitch black, fine lava sand. To the south, the cliff Punta del Batidero closes off the beach. His name suggests that the western Atlantic surf can hit with full force permanently and impetuously: "batidero", a permanent beating, roar. There is no German word for it. If you stand on the cliff on a day with proper surf, to the flank of which is Playa de las Comisianes in the south, you understand what is meant. Tourists usually only come to Playa de Ajuy to visit the Cuevas de Ajuy and are then gone again. The locals, on the other hand, love their beach because it has many advantages. The two cliffs and the shell-like shape provide good wind protection.

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      • April 26, 2020

About MW aus LE

Mahlzeit!
... Getreu dem Motto des Herrn D. Lama:
"Besuche mindestens einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht kennst."
&
"Leben bedeutet Unterwegs zu sein, nicht möglichst schnell anzukommen."
🤗

MW aus LE’s Tour Stats

Distance5,763 mi
Time861:57 h