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Cycling Bear

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Cycling Bear
Cycling Coach, into bikepacking races, but also loves slow traveling and exploring (lost) places with lots of history and finding hidden gems.

bearridestraining.com/

Distance travelled

3,840 km

Time in motion

281:29 h

Recent Activity

went for a bike ride.

August 5, 2025

Von Zwettl ins Mohndorf Armschlag

Auf ruhigen Straßen nach Sprögnitz mit ausgedehnter Pause bei Sonnentor (das ganze Dorf riecht nach Gewürzen, großer Shop und Hofladen) und dann weiter nach Armschlag, wo sich alles um den Mohn dreht. Im August leider zu spät für die Mohnblüte, aber auf den Feldern kann man die Kapseln beim Reifen bestaunen. Außerdem gibts viele Produkte im Mohnverkaufsstand zu erwerben.

08:42

34.5km

4.0km/h

560m

370m

likes this.

went for a bike ride.

August 2, 2025

07:18

49.4km

6.8km/h

740m

850m

went for a bike ride.

July 26, 2025

Tour zum Rubener Teich und Tanner Moor auf langen einsamen Güterwegen. Nur ab und zu in der Weite ein Bauernhof sichtbar, sonst menschenleer.

03:21

39.1km

11.7km/h

640m

610m

went gravel riding.

July 1, 2025

Mit dem Gravelbike ist die Auffahrt von Norden empfehlenswert, weil nach Süden die Abfahrt viel leichter ist. Oben sind da nur Leut mit Fullys unterwegs. Für die andere Richtung wären recht dicke Reifen empfehlenswert, ich war mit 40ern unterwegs. Die Nordrampe hoch ist man die meiste Zeit völlig allein in absoluter Ruhe. Nur Kühe können weiter oben den Weg blockieren, die gehen irgendwann aber auch wieder weiter. Die schwarze Kuh auf dem Bild (mit Hörnern!) hat mich erst nicht durchgelassen, irgendwann aber dann doch das Interesse verloren. Die Aussicht auf dem Gipfel war mega und an dem Tag war es total windstill oben. Die Abfahrt nach Süden runter war technisch einfach, der Heimweg nach Oberpullendorf dann noch recht weit.

10:46

152km

14.1km/h

2,900m

2,900m

went for a bike ride.

June 30, 2025

Diese Tour hat mich noch lange danach beschäftigt. 1995 wurde hier am südlichen Ortsausgang von Rechnitz die Gdenkstätte errichtet. Sie erinnert an eines der schlimmsten Massaker der 'Endphase' des Dritten Reichs. In der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945, kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee, haben vermutlich 10 Personen, die zu einer Festgesellschaft von Margit von Batthyany gehörten und vermutlich von SS-Hauptscharführer Franz Podezin befehligt wurden 180 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter erschossen und in einem Massengrab verscharrt. https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Rechnitz Das Massengrab ist bis heute nicht gefunden worden. "Die Suche nach dem Grab wird für Rechnitz zum Fluch. In den 65 Jahren seit dem Verbrechen ist der Ort zu einem Symbol für Österreichs Umgang mit seiner nationalsozialistischen Vergangenheit geworden. Wer Rechnitz sagt, der meint Verdrängen." https://web.archive.org/web/20101123052410/http://dasmagazin.ch/index.php/ein-schreckliches-geheimnis/

05:33

83.7km

15.1km/h

1,350m

1,360m

and like this.

went mountain biking.

June 14, 2025

05:18

69.1km

13.0km/h

1,390m

1,370m

went gravel riding.

June 8, 2025

04:17

47.6km

11.1km/h

360m

360m

went for a bike ride.

May 1, 2025

Traumtag. Am 1. Mai bei strahlend blauem Himmel durch Bayern radeln, besser gehts net. Das Altmühltal ist ein Schmuckstück und die langsame Fließgeschwindigkeit der Altmühl entschleunigt. Obwohl viel los ist am Radweg sind alle freundlich und gut drauf. Empfehlung: Gasthof Krone in Eichstätt. Super Essen und nette Bedienung!

06:56

97.0km

14.0km/h

340m

320m

went for a bike ride.

April 27, 2025

Im März 2025 las ich im 'Standard' den Artikel 'Furchtlose Partisanin' von Karin Kriechmayr. Darin geht es um die Altausseerin Marianne Feldhammer, die in den 1940ern Teil einer Widerstandsgruppe um Willy Fred gegen das NS-Regime war. Sie war eine der wenigen Frauen in der Gruppe und organisierte die Versorgung von Männern, die sich im Toten Gebirge versteckt hielten. Deren Unterschlupf, der 'Igel' genannt wurde, war eine mit Ästen und Baumstämmen geschützte Mulde auf ca 1250m Höhe, und nur beschwerlich über einen alpinen Steig erreichbar. Dort hielten sich zum Teil mehr als 20 Männer vor der Gestapo versteckt. Auch wenn sie zum Teil jagen konnten, waren sie auf Frauen wie Marianne Feldhammer angewiesen, die zu einem Netzwerk gehörten, das die ohnehin knappen Lebensmittel hortete und nach oben ins Gebirge brachte. Marianne Feldhammer war eine gebürtige Altausseerin und mit dem Kommunisten Karl Feldhammer seit 1931 verheiratet. Die Gruppe Willy Fred hatte sich 1943 formiert mit dem Ziel, möglichst viele Männer zur Desertation zu bewegen und Untergetauchten zu helfen. Ab dem Frühjahr 1944 war die Gruppe im 'Igel' versteckt. Marianne Feldhammer versorgte sie von Beginn an. Und hier wurde ich besonders hellhörig beim Lesen der Geschichte: Ihr Verkehrsmittel, um auf die Blaa-Alm in die Nähe des alpinen Steigs zu geraten, war ihr Fahrrad. Irgendwo dort muss sie es stehengelassen haben, weil ein Stück weiter unter der Blaa-Alm beginnt der Naglsteig ins Gebirge. Auf einem schmalen Trail und über Felswände hat sie die Lebensmittel hochgetragen. Sie war nicht nur eine furchtlose Bergsteigerin, denn ihren Einsatz hätte sie bei Entdeckung durch die Nazis locker mit dem Leben bezahlt. Das nationalsozialistische Frauenbild kam ihr dabei indirekt zuhilfe. Eine Frau auf einem Fahrrad war völlig unverdächtig, die war sicher nur mit Besorgungen beschäftigt. Karl Feldhammer wurde indes an die Gestapo verraten und bei einem seiner heimlichen Besuche daheim am 26. Januar 1945 auf der Flucht erschossen, vor den Augen seiner Frau und Tochter. Marianne sagte in keinem Verhöhr über den 'Igel' aus und viele Kameraden von Karl Feldhammer konnten dort bis Kriegsende überleben.

13:14

120km

9.1km/h

1,550m

1,630m

went for a bike ride.

December 1, 2024

07:04

104km

14.7km/h

750m

680m

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