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Weltenspatz

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Weltenspatz
Ich liebe kleine Abenteuer in den Bereich Outdoor. Sei es nun per Geocaching, Wandern oder Radfahren. Hauptsache es macht Spaß, so dass es immer in meinen Erinnerungen bleibt.

Unteranderem schreibe ich von diesen Abenteuern auch auf meinem Blog. So möchte ich gerne noch mehr Menschen dazu anstecken, einfach raus in die Natur zu gehen.

Fotografie ist außerdem eines meiner weiteren Hobbys, und so kann man auf Instagram immer wieder traumhafte Bilder meiner Abenteuer sehen.
Instagram-Name: weltenspatz

www.weltenspatz.de

Distance travelled

1,374 km

Time in motion

439:26 h

Recent Activity

    went for a hike.

    about 20 hours ago

    Eine winterliche Hausrunde

    Nachdem meine Eltern heute wieder die Heimreise angetreten haben, hieß es fĂŒr mich: allein rausgehen und dem inneren Schweinehund die Stirn bieten. Gar nicht so leicht – aber genau deshalb umso wichtiger. Zum einen habe ich mir fĂŒr dieses Jahr ein ganz persönliches Ziel gesetzt: ĂŒber 1.000 Kilometer draußen an der frischen Luft unterwegs zu sein. Zum anderen nehme ich aktuell an einer virtuellen Wander-Challenge teil. Vom 1. Januar bis zum 28. Februar gilt es, mindestens 160 Kilometer zu sammeln – und gezĂ€hlt werden nur Touren ab 8 Kilometern. Also kein Spazierengehen, sondern bewusstes Draußensein. So fĂŒhrte mich der Weg heute auf meine Hausrunde, die ich ganz bewusst etwas verlĂ€ngert habe. Bekannte Wege, vertraute Ausblicke – und dennoch war alles ein kleines bisschen anders. Der Schnee dĂ€mpfte die GerĂ€usche, ließ die Landschaft ruhiger wirken und machte jeden Schritt leichter, als hĂ€tte er mir ein wenig Schwung geliehen. Ohne Begleitung, aber mit klarem Kopf ging es Kilometer fĂŒr Kilometer voran. Keine großen Highlights, keine spektakulĂ€ren Ausblicke – dafĂŒr genau das, was ich heute gebraucht habe: Bewegung, frische Luft und das GefĂŒhl, mir selbst etwas Gutes zu tun.

    01:46

    8.71km

    4.9km/h

    110m

    110m

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    went for a hike.

    2 days ago

    Heute ging es fĂŒr mich gemeinsam mit meinem Vater nach Stetten zum IVV-Neujahrswandertag. FĂŒr mich war es bereits das dritte Mal auf dieser Veranstaltung – fĂŒr meinen Vater hingegen Neuland, denn es war seine allererste IVV-Wanderung. Umso schöner war es, diesen Tag gemeinsam draußen zu verbringen. Schon zu Beginn zeigte sich der Winter von seiner ruhigen Seite. Nach dem bekannten, kurzen steilen Anstieg verließen wir den gewohnten Weg und tauchten in einen herrlich stillen Winterwald Richtung ThĂŒngen ein. Die BĂ€ume waren leicht verschneit, der Boden knirschte unter den Schuhen, und fĂŒr einen Moment schien die Welt um uns herum ganz leise zu sein. Spontan entschieden wir uns, den offiziellen Wanderweg kurz zu verlassen und drehten noch eine kleine Extra-Runde um das Schloss ThĂŒngen. Solche unerwarteten Momente machen fĂŒr mich den Reiz des Wanderns aus – einfach treiben lassen, ohne Eile. Danach erreichten wir den ersten Kontrollpunkt, wo uns ein heißer GlĂŒhwein erwartete. Die WĂ€rme tat gut, besonders bei den eisigen Temperaturen. GestĂ€rkt ging es weiter – teils auf glatten Wegen stetig bergauf. Der Weg war anstrengend, doch der Blick auf die verschneite Landschaft machte jeden Schritt lohnenswert. Je höher wir kamen, desto stĂ€rker wurde der Wind. Oben auf dem Berg pfiff er uns eiskalt um die Ohren und ließ uns spĂŒren, wie rau der Winter sein kann. Zum GlĂŒck wartete am zweiten Kontrollpunkt der nĂ€chste GlĂŒhwein – ein kleiner Moment des Aufatmens, bevor es durch die winterlichen Weinberge wieder hinab nach Stetten ging. Und als hĂ€tte der Tag auf seinen perfekten Abschluss gewartet, begann es auf den letzten rund 200 Metern vor der Sporthalle tatsĂ€chlich noch zu schneien. Durchgefroren, aber zufrieden, beendeten wir diese Wanderung. FĂŒr meinen Vater ein erstes IVV-Erlebnis, fĂŒr mich ein weiterer besonderer Tag draußen – und fĂŒr uns beide eine Erinnerung, die zeigt, wie wertvoll gemeinsame Zeit in der Natur ist.

    02:54

    13.1km

    4.5km/h

    220m

    230m

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    went for a hike.

    3 days ago

    Auch am zweiten Tag des neuen Jahres fĂŒhrte mich meine Wanderung erneut gemeinsam mit meinem Vater hinaus in die Natur. Nach den Feiertagen zusammen unterwegs zu sein, hat fĂŒr uns inzwischen etwas sehr Vertrautes – und heute zeigte sich der Winter dabei von seiner besonders schönen Seite. Bei herrlichem Sonnenschein starteten wir durch die verschneiten Weinberge am Schwanberg. Der Wind pfiff uns zwar ordentlich um die Ohren, doch genau das machte diese Wanderung irgendwie lebendig. Entlang des Kronsbergweges begleiteten uns weite Panoramablicke ĂŒber die winterliche Landschaft, die in der klaren Luft besonders intensiv wirkten. An der Stelle, an der man normalerweise Richtung Iphofen abbiegt, entschieden wir uns diesmal bewusst, weiterzugehen. So fĂŒhrte uns der Weg weiter zwischen den stillen Weinreben und dem Rand des Steigerwaldes entlang – eine wunderschöne Mischung aus Weite, Wald und Reben im Winterkleid. Schließlich erreichten wir das Terroir F bei Rödelsee, wo wir den Blick schweifen ließen und den Moment in Ruhe auf uns wirken ließen. Der RĂŒckweg verlief bei zunehmend bedecktem Himmel wieder durch die Weinberge zurĂŒck nach Iphofen. Die Sonne verabschiedete sich langsam, und die Stimmung wurde ruhiger, fast ein wenig melancholisch. Kaum zurĂŒck in der Ferienwohnung meiner Eltern, begann es schließlich zu schneien – als hĂ€tte der Winter nur darauf gewartet, dass wir wieder drinnen sind. Eine Wanderung voller frischer Luft, weiter Ausblicke und gemeinsamer Zeit. Genau so fĂŒhlt sich ein guter Start ins neue Jahr an.

    02:11

    9.69km

    4.5km/h

    160m

    180m

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    went for a hike.

    4 days ago

    Manchmal braucht es gar kein perfektes Wetter, sondern einfach nur den richtigen Menschen an seiner Seite 💚 Über die Feiertage sind meine Eltern aus Norddeutschland bei uns in Franken zu Besuch – und mittlerweile hat sich daraus eine schöne kleine Tradition entwickelt: Meine Neujahrswanderung mit meinem Vater. Dieses Jahr waren wir bereits zum vierten Mal gemeinsam unterwegs. Das Wetter zeigte sich eher von seiner rauen Seite. Ein wolkenverhangener Himmel, Temperaturen um die –1 Grad und ein eisiger Wind auf freien FlĂ€chen. Aber das hielt uns nicht auf. Wanderschuhe an, warm eingepackt – und schon konnte unser kleines Neujahrsabenteuer beginnen. Ziel war diesmal eine Burgruine. Gestartet sind wir am Friedhof von Aub. Nach einem kurzen Abstecher ĂŒber den Marktplatz tauchten wir auch schon in den Wald ein. Der Weg fĂŒhrte uns entlang des alten Grenzwegs zwischen Bayern und Baden-WĂŒrttemberg – ein Abschnitt, der Geschichte und Natur auf ganz besondere Weise verbindet. Unser erster Halt war die Kundigungenkapelle. Ein stiller, friedlicher Ort – und fĂŒr mich gleich mit einem kleinen Erfolg verbunden: Hier habe ich meinen ersten Geocache des Jahres gefunden. Von dort folgten wir dem EuropĂ€ischen Kulturweg weiter in Richtung Ruine Reichelsburg. Kurz davor legten wir noch einen kleinen Abstecher zu einem See ein, an dem Kinder fröhlich Schlittschuh liefen – ein schöner, fast schon wintermĂ€rchenhafter Moment. Danach erreichten wir die Ruine, erkundeten die alten Mauern und ließen den Blick ĂŒber die winterliche Landschaft schweifen. Der RĂŒckweg fĂŒhrte uns schließlich auf direktem Weg zurĂŒck zum Auto. Durchgefroren, ja – aber vor allem glĂŒcklich. GlĂŒcklich darĂŒber, draußen unterwegs gewesen zu sein, das neue Jahr mit Bewegung zu beginnen und vor allem diese gemeinsame Zeit mit meinem Vater zu teilen. Genau solche Momente sind es, die aus einer einfachen Wanderung etwas ganz Besonderes machen.

    03:48

    11.6km

    3.0km/h

    130m

    130m

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    1. 3 days ago

      Also one of my favorite hikes....

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    went for a hike.

    6 days ago

    Schrieb ich doch bei meiner letzten Tour, ich muss unbedingt wieder öfters draußen unterwegs sein - lag ich am nĂ€chsten Tag mit Fieber im Bett flach. Ja, der Grippevirus hat bei mir ordentlich zugeschlagen. Und hab ich bereits mal erwĂ€hnt, dass das Jahr 2025 es mit mir nicht gut gemeint hat? Naja, nun kĂ€mpfe ich mich zurĂŒck mit der Hoffnung, dass es 2026 besser wird. Ein kleiner Spaziergang zur Apotheke und zum Metzger. Und diese frische Morgenluft tat nun wirklich gut.

    00:33

    2.76km

    5.0km/h

    10m

    10m

    1. 6 days ago

      Get well soon

      ï»ż

      and wishing you a happy and prosperous New Year 2026.

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    went for a hike.

    December 18, 2025

    Ich muss gestehen, das Jahr 2025 hat es mit mir nicht wirklich gut gemeint- zumindest was meine Draußenzeit angeht. Also hieß es heute, schnell in die Laufschuhe, bevor die Winterdepression an der HaustĂŒr klopft. Und ja, es tat echt gut und ich werde schauen, dass ich nun „gesund“ bleibe und wieder mehr an der frischen Luft bin 😅

    01:56

    8.79km

    4.5km/h

    80m

    80m

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    1. December 18, 2025

      👍 Every single meter feels good 😉

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    went for a hike.

    November 1, 2025

    Meine letzte Tour in meinem Herbsturlaub fĂŒhrte mich ein StĂŒckchen weiter – nach Mittenwald. Nach all den Erlebnissen der letzten Tage – dem Glasbachwasserfall, dem Walchensee und meiner Bergtour hinauf zum Herzogstand – wollte ich mir zum Abschluss noch etwas Besonderes anschauen: die Leutascher Geisterklamm. Der kleine Rundweg von etwa fĂŒnf Kilometern begann ganz gemĂŒtlich im herbstlichen Wald. Bevor ich das Wasser ĂŒberhaupt zu Gesicht bekam, ging es erst einmal durch diesen farbenfrohen Abschnitt, begleitet vom Rascheln der BlĂ€tter und dem Duft von feuchtem Moos. Immer wieder tauchten kleine Spiel- und Erlebnisstationen auf, die vom geheimnisvollen „Klammgeist“ erzĂ€hlten und auf liebevolle Weise erklĂ€rten, wie lebendig der Wald eigentlich ist. Und natĂŒrlich ließ ich es mir nicht nehmen, den Spuren des Klammgeistes zu folgen – schließlich darf man den Spaß auch als Erwachsene nicht verpassen. Und dann lag sie plötzlich vor mir – die Klamm. Laut tosend stĂŒrzte das Wasser zwischen den steilen FelswĂ€nden hinab, begleitet von Gischt und dem Echo des Wassers. Weiter oben fĂŒhrte ein schmaler Metallsteg entlang der Felsen, hoch ĂŒber dem rauschenden Wasser. Wer Höhenangst hat, sollte hier besser nicht nach unten schauen – denn durch das Gitter konnte man tief in den Abgrund blicken. Ich aber hielt meinen Blick lieber auf das, was mich verzauberte: das tĂŒrkisblau schimmernde Wasser, das sich wild durch die Klamm schlĂ€ngelte, ĂŒber kleine WasserfĂ€lle sprudelte und dann wieder ruhig dahin floss. Ich blieb immer wieder stehen, lauschte, schaute und ließ mich einfach von der Kraft und Schönheit dieser Naturkulisse tragen. Die Strecke war mit fĂŒnf Kilometern zwar kurz, aber jede einzelne Minute war ein Genuss. Ein perfekter Abschluss meines Herbsturlaubs – voller Staunen, Ruhe und diesem ganz besonderen GefĂŒhl, eins mit der Natur zu sein.

    03:03

    5.25km

    1.7km/h

    140m

    140m

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    1. November 2, 2025

      Fantastic, 👍, when I look at the highlights,

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    October 31, 2025

    Wenn man schon in den Bergen ist, dann muss man doch auch mal auf einen Berg, oder? Genau das dachte ich mir bei meiner dritten Tour wĂ€hrend meines Herbsturlaubs am Walchensee. UrsprĂŒnglich wollte ich es gemĂŒtlich angehen – mit der Seilbahn rauf, den Panoramaweg entlang und dann wieder bequem hinunterfahren. Doch irgendwie siegte der Ehrgeiz. Und so startete ich meine allererste richtige Bergtour – zu Fuß nach oben. Vom Parkplatz an der Talstation ging es direkt hinein ins Abenteuer: 800 Höhenmeter lagen vor mir. Schon nach den ersten Schritten fragte ich mich, ob das wirklich eine gute Idee war. Wahrscheinlich nicht. Denn es ging gleich ordentlich zur Sache – steile Anstiege, steinige Passagen, Wurzelwerk und kleine Kletterstellen, bei denen meine Wanderstöcke nur wenig halfen. Ich war langsam, aber stetig unterwegs. Immer wieder blieb ich stehen, um zu verschnaufen – und gleichzeitig diesen unfassbar schönen Blick ĂŒber den Walchensee und spĂ€ter auf die umliegenden Berge zu genießen. Oben angekommen, war ich einfach nur glĂŒcklich – und ehrlich gesagt auch ein bisschen stolz. Meine Belohnung? Eine Portion KĂ€sespĂ€tzle auf der HĂŒtte. Die hatte ich mir wirklich verdient. Den Weg weiter zum Gipfelkreuz musste ich dann aber schweren Herzens abbrechen. Zeitlich hĂ€tte es sonst nicht mehr gereicht, um mit der letzten Seilbahn ins Tal zu fahren – und nach unten wollte ich dann wirklich nicht auch noch zu Fuß gehen. Stattdessen genoss ich an der Bergstation noch einmal das traumhafte Panorama auf den Walchensee, das in der Nachmittagssonne golden schimmerte. Das Gipfelkreuz bleibt also ein Ziel fĂŒrs nĂ€chste Mal – vielleicht mit ein bisschen mehr Training und etwas weniger Schneckentempo. Aber fĂŒr mich war das heute ein kleiner persönlicher Meilenstein. Meine erste Bergtour – anstrengend, wunderschön und absolut unvergesslich.

    06:18

    5.58km

    0.9km/h

    800m

    20m

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    1. November 1, 2025

      👍

    went for a hike.

    October 29, 2025

    Auch die zweite Wanderung versprach wunderschön zu werden. Anders als angesagt, waren kaum Wolken am Himmel, und die Sonne schien herrlich ĂŒber das Tal. Und natĂŒrlich konnte ich da nicht widerstehen – der Ruf des Walchensees war einfach zu verlockend. Der Morgen war frostig kalt, ein Hauch von Winter lag schon in der Luft. Nebel hing noch in den TĂ€lern, und alles glitzerte leicht weiß in der Sonne. Doch von der KĂ€lte spĂŒrte ich kaum etwas, denn gleich hinter meiner Ferienwohnung ging es ordentlich bergauf – und als bekennender „Höhenmeter-Hasser“ war ich schnell auf Betriebstemperatur. Ganz nebenbei kam ich endlich einmal an den KĂŒhen vorbei, deren Glocken ich schon Tag und Nacht von der Unterkunft aus gehört hatte. So friedlich, so sĂŒĂŸ – ich hĂ€tte am liebsten den ganzen Tag bei ihnen verbracht. Durch den Wald fĂŒhrte mich der Weg schließlich an die westliche Spitze des Walchensees. Und was fĂŒr ein Anblick! Das glasklare, tĂŒrkis schimmernde Wasser, eingerahmt von Bergen, die zum Teil schon ein SchneehĂ€ubchen trugen – einfach traumhaft. Ich folgte dem gemĂŒtlichen Uferweg nach Sachenbach, blieb immer wieder stehen, schaute aufs Wasser und war einfach nur dankbar, in diesem Moment ganz allein hier zu sein. (Deshalb gibt’s wohl auch etwas viele Fotos vom Walchensee – aber wer könnte da schon widerstehen?) Ab Sachenbach fĂŒhrte mich der Weg durch den Wald zurĂŒck nach Jachenau. Auf einer Bank ließ ich mich nieder, genoss die Sonne im Gesicht und lauschte der Stille des Waldes. Solche kleinen Pausen sollte man wirklich viel öfter machen. Wieder in der Ferienwohnung merkte ich allerdings, dass mein Körper nach der letzten gesundheitlich bedingten Pause noch etwas Zeit braucht. Die 14 Kilometer fĂŒhlten sich fast wie ein kleiner Marathon an – also hieß es: erst einmal einen Tag ausruhen, bevor das nĂ€chste Abenteuer ruft. Fazit: Eine Wanderung voller Ruhe, Weite und Schönheit – und ein wunderbarer Beweis, dass man den Walchensee nicht unbedingt mit dem Auto ansteuern muss. Wer zu Fuß aus Jachenau kommt, wird mit stillen Momenten, traumhaften Ausblicken und einer Extraportion Dankbarkeit belohnt. Eine Tour, die Körper und Seele gleichermaßen gut tut.

    05:39

    14.4km

    2.5km/h

    170m

    170m

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    went for a hike.

    October 28, 2025

    Mein Herbsturlaub fĂŒhrte mich ins bayrische Voralpenland – genauer gesagt in die kleine Gemeinde Jachenau. Ein stilles Dorf, eingebettet im malerischen Tal der Jachen, und ideal, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Ich hatte mir fest vorgenommen, in dieser Woche das Auto stehen zu lassen und alle Unternehmungen zu Fuß zu machen. So wie bei dieser Wanderung, die mich „hoch“ zum Glasbachwasserfall fĂŒhrte. Im bunten Herbstlaub ging es flussaufwĂ€rts entlang der Großen Laine. Das Rascheln der BlĂ€tter unter meinen Schuhen und das stetige Rauschen des Wassers begleiteten mich dabei – eine wunderbare Kombination, die sofort entschleunigt. Erst beim Zusammenfluss des Staffelbachs und des Glasbachs, die gemeinsam die Große Laine bilden, folgte ich dem ruhigeren Verlauf des Glasbachs. Auch wenn das Wasser hier sanfter floss, fehlte es dem Weg keineswegs an Schönheit. Immer wieder blieb ich stehen, betrachtete das Farbenspiel der Natur und war einfach nur dankbar, diesen Moment erleben zu dĂŒrfen. Der Glasbachwasserfall selbst hat mich besonders fasziniert – wie das Wasser in mehreren Stufen hinabfĂ€llt, eingerahmt von Felsen und Laub. Ich stieg noch ein kurzes StĂŒck den alpinen Pfad hinauf, um den Wasserfall auch von oben zu sehen – ein wunderschöner Anblick, der in Erinnerung bleibt. FĂŒr den RĂŒckweg wĂ€hlte ich die gegenĂŒberliegende Seite der Großen Laine. Ein breiter Forstweg, der stetig geradeaus fĂŒhrte – und ehrlich gesagt war ich froh, ihn nicht als Hinweg gewĂ€hlt zu haben. So blieb der schönste Teil des Weges ganz dem Hinweg und dem Wasserfall vorbehalten. ZurĂŒck in Jachenau kehrte ich noch kurz in den Dorfladen ein, um mir danach ein ordentliches Abendbrot zu zaubern. Und wĂ€hrend der Duft aus der KĂŒche stieg, schmiedete ich schon PlĂ€ne fĂŒr die nĂ€chste Wanderung – hoffend, dass das Wetter weiter so freundlich bleibt. Fazit: Eine rundum gelungene Tour, die zeigt, wie wunderschön und still das Jachental im Herbst sein kann. Der Glasbachwasserfall ist dabei das klare Highlight – eingebettet in leuchtendes Laub und begleitet vom sanften Rauschen des Wassers. Eine Wanderung, die nicht nur Natur, sondern auch Ruhe schenkt – und die perfekte Einstimmung auf eine herbstliche Woche in den Bergen war.

    05:58

    12.0km

    2.0km/h

    170m

    170m

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    1. November 24, 2025

      The corresponding video:

      ï»ż

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