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Weltenspatz

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Weltenspatz
Ich liebe kleine Abenteuer in den Bereich Outdoor. Sei es nun per Geocaching, Wandern oder Radfahren. Hauptsache es macht Spaß, so dass es immer in meinen Erinnerungen bleibt.

Unteranderem schreibe ich von diesen Abenteuern auch auf meinem Blog. So möchte ich gerne noch mehr Menschen dazu anstecken, einfach raus in die Natur zu gehen.

Fotografie ist außerdem eines meiner weiteren Hobbys, und so kann man auf Instagram immer wieder traumhafte Bilder meiner Abenteuer sehen.
Instagram-Name: weltenspatz

www.weltenspatz.de

Distance travelled

1,402 km

Time in motion

445:33 h

Recent Activity

went for a hike.

about 9 hours ago

Zu Fuß zum Einkauf

Heute habe ich mir einfach gedacht: Warum nicht das Auto stehen lassen und die paar Besorgungen zu Fuß erledigen? Gesagt, getan. Bei herrlichem Sonnenschein ging es von Markt Einersheim hinüber nach Iphofen und wieder zurück. Kein Zeitdruck, kein Plan – nur der Weg, die frische Luft und das gute Gefühl, draußen unterwegs zu sein. Schritt für Schritt wurden aus ein paar Erledigungen eine kleine Auszeit vom Alltag. PS: Wer weiß, vielleicht wird genau das zur neuen Gewohnheit, wenn nur noch ein paar Kleinigkeiten fürs Abendessen fehlen.

02:05

10.7km

5.1km/h

80m

80m

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about an hour ago

A very appealing approach, combining the necessary with the pleasant...a toast to mindfulness 🙏🏽

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went for a hike.

a day ago

Mein heutiges kleines Abenteuer führte mich erneut in den Main-Spessart, genauer gesagt nach Arnstein. Am Abend stand dort ein Treffen unter Geocachern an, das ich nicht verpassen wollte. Um aber nicht nur für dieses Event nach Arnstein zu fahren, machte ich mich schon etwas früher auf den Weg, um das Städtchen in aller Ruhe zu erkunden. Arnstein empfing mich mit einer Landschaft, die selbst an diesem kühlen Wintertag ihr Potenzial zeigte. Zwischen Hügeln und Flusstälern konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie schön es hier im Sommer sein muss, wenn alles grün ist und das Leben sich nach draußen verlagert. Ein kleiner Wehrmutstropfen war lediglich die Burg Arnstein, die sich in Privatbesitz befindet – mehr als ein kurzer Blick durch das Tor war leider nicht möglich. Um mir die Zeit bis zum Treffen zu vertreiben, führte mich mein Weg ein Stück entlang der Wern und später weiter an der Schwabach entlang. Besonders diese ruhigen Abschnitte am Wasser hatten ihren ganz eigenen Zauber. Ansonsten hieß es: kreuz und quer durch die Gassen von Arnstein spazieren, immer in Bewegung bleiben, damit die Kälte nicht die Oberhand gewinnt. Am Ende war es genau die richtige Mischung: frische Luft, ein bisschen Entdeckungslust, ruhige Winterstimmung und ein schöner Abschluss in netter Gesellschaft. Genau solche Tage liebe ich – spontan, unkompliziert und doch voller kleiner Momente, die in Erinnerung bleiben.

02:27

9.83km

4.0km/h

40m

40m

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2 days ago

Bei eisigen Temperaturen ging es heute nach der Frühschicht einmal rund um den Main bei Kitzingen. Der innere Schweinehund war hartnäckig und wollte mich mehr als einmal zurück ins warme Auto lotsen. Doch heute habe ich gewonnen. Durchgefroren, mit kalten Fingern – aber glücklich, draußen gewesen zu sein und mir selbst bewiesen zu haben, dass sich Losgehen immer lohnt.

01:35

8.23km

5.2km/h

20m

20m

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3 days ago

Nachdem meine Eltern heute wieder die Heimreise angetreten haben, hieß es für mich: allein rausgehen und dem inneren Schweinehund die Stirn bieten. Gar nicht so leicht – aber genau deshalb umso wichtiger. Zum einen habe ich mir für dieses Jahr ein ganz persönliches Ziel gesetzt: über 1.000 Kilometer draußen an der frischen Luft unterwegs zu sein. Zum anderen nehme ich aktuell an einer virtuellen Wander-Challenge teil. Vom 1. Januar bis zum 28. Februar gilt es, mindestens 160 Kilometer zu sammeln – und gezählt werden nur Touren ab 8 Kilometern. Also kein Spazierengehen, sondern bewusstes Draußensein. So führte mich der Weg heute auf meine Hausrunde, die ich ganz bewusst etwas verlängert habe. Bekannte Wege, vertraute Ausblicke – und dennoch war alles ein kleines bisschen anders. Der Schnee dämpfte die Geräusche, ließ die Landschaft ruhiger wirken und machte jeden Schritt leichter, als hätte er mir ein wenig Schwung geliehen. Ohne Begleitung, aber mit klarem Kopf ging es Kilometer für Kilometer voran. Keine großen Highlights, keine spektakulären Ausblicke – dafür genau das, was ich heute gebraucht habe: Bewegung, frische Luft und das Gefühl, mir selbst etwas Gutes zu tun.

01:46

8.71km

4.9km/h

110m

110m

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4 days ago

Heute ging es für mich gemeinsam mit meinem Vater nach Stetten zum IVV-Neujahrswandertag. Für mich war es bereits das dritte Mal auf dieser Veranstaltung – für meinen Vater hingegen Neuland, denn es war seine allererste IVV-Wanderung. Umso schöner war es, diesen Tag gemeinsam draußen zu verbringen. Schon zu Beginn zeigte sich der Winter von seiner ruhigen Seite. Nach dem bekannten, kurzen steilen Anstieg verließen wir den gewohnten Weg und tauchten in einen herrlich stillen Winterwald Richtung Thüngen ein. Die Bäume waren leicht verschneit, der Boden knirschte unter den Schuhen, und für einen Moment schien die Welt um uns herum ganz leise zu sein. Spontan entschieden wir uns, den offiziellen Wanderweg kurz zu verlassen und drehten noch eine kleine Extra-Runde um das Schloss Thüngen. Solche unerwarteten Momente machen für mich den Reiz des Wanderns aus – einfach treiben lassen, ohne Eile. Danach erreichten wir den ersten Kontrollpunkt, wo uns ein heißer Glühwein erwartete. Die Wärme tat gut, besonders bei den eisigen Temperaturen. Gestärkt ging es weiter – teils auf glatten Wegen stetig bergauf. Der Weg war anstrengend, doch der Blick auf die verschneite Landschaft machte jeden Schritt lohnenswert. Je höher wir kamen, desto stärker wurde der Wind. Oben auf dem Berg pfiff er uns eiskalt um die Ohren und ließ uns spüren, wie rau der Winter sein kann. Zum Glück wartete am zweiten Kontrollpunkt der nächste Glühwein – ein kleiner Moment des Aufatmens, bevor es durch die winterlichen Weinberge wieder hinab nach Stetten ging. Und als hätte der Tag auf seinen perfekten Abschluss gewartet, begann es auf den letzten rund 200 Metern vor der Sporthalle tatsächlich noch zu schneien. Durchgefroren, aber zufrieden, beendeten wir diese Wanderung. Für meinen Vater ein erstes IVV-Erlebnis, für mich ein weiterer besonderer Tag draußen – und für uns beide eine Erinnerung, die zeigt, wie wertvoll gemeinsame Zeit in der Natur ist.

02:54

13.1km

4.5km/h

220m

230m

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5 days ago

Auch am zweiten Tag des neuen Jahres führte mich meine Wanderung erneut gemeinsam mit meinem Vater hinaus in die Natur. Nach den Feiertagen zusammen unterwegs zu sein, hat für uns inzwischen etwas sehr Vertrautes – und heute zeigte sich der Winter dabei von seiner besonders schönen Seite. Bei herrlichem Sonnenschein starteten wir durch die verschneiten Weinberge am Schwanberg. Der Wind pfiff uns zwar ordentlich um die Ohren, doch genau das machte diese Wanderung irgendwie lebendig. Entlang des Kronsbergweges begleiteten uns weite Panoramablicke über die winterliche Landschaft, die in der klaren Luft besonders intensiv wirkten. An der Stelle, an der man normalerweise Richtung Iphofen abbiegt, entschieden wir uns diesmal bewusst, weiterzugehen. So führte uns der Weg weiter zwischen den stillen Weinreben und dem Rand des Steigerwaldes entlang – eine wunderschöne Mischung aus Weite, Wald und Reben im Winterkleid. Schließlich erreichten wir das Terroir F bei Rödelsee, wo wir den Blick schweifen ließen und den Moment in Ruhe auf uns wirken ließen. Der Rückweg verlief bei zunehmend bedecktem Himmel wieder durch die Weinberge zurück nach Iphofen. Die Sonne verabschiedete sich langsam, und die Stimmung wurde ruhiger, fast ein wenig melancholisch. Kaum zurück in der Ferienwohnung meiner Eltern, begann es schließlich zu schneien – als hätte der Winter nur darauf gewartet, dass wir wieder drinnen sind. Eine Wanderung voller frischer Luft, weiter Ausblicke und gemeinsamer Zeit. Genau so fühlt sich ein guter Start ins neue Jahr an.

02:11

9.69km

4.5km/h

160m

180m

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6 days ago

Manchmal braucht es gar kein perfektes Wetter, sondern einfach nur den richtigen Menschen an seiner Seite 💚 Über die Feiertage sind meine Eltern aus Norddeutschland bei uns in Franken zu Besuch – und mittlerweile hat sich daraus eine schöne kleine Tradition entwickelt: Meine Neujahrswanderung mit meinem Vater. Dieses Jahr waren wir bereits zum vierten Mal gemeinsam unterwegs. Das Wetter zeigte sich eher von seiner rauen Seite. Ein wolkenverhangener Himmel, Temperaturen um die –1 Grad und ein eisiger Wind auf freien Flächen. Aber das hielt uns nicht auf. Wanderschuhe an, warm eingepackt – und schon konnte unser kleines Neujahrsabenteuer beginnen. Ziel war diesmal eine Burgruine. Gestartet sind wir am Friedhof von Aub. Nach einem kurzen Abstecher über den Marktplatz tauchten wir auch schon in den Wald ein. Der Weg führte uns entlang des alten Grenzwegs zwischen Bayern und Baden-Württemberg – ein Abschnitt, der Geschichte und Natur auf ganz besondere Weise verbindet. Unser erster Halt war die Kundigungenkapelle. Ein stiller, friedlicher Ort – und für mich gleich mit einem kleinen Erfolg verbunden: Hier habe ich meinen ersten Geocache des Jahres gefunden. Von dort folgten wir dem Europäischen Kulturweg weiter in Richtung Ruine Reichelsburg. Kurz davor legten wir noch einen kleinen Abstecher zu einem See ein, an dem Kinder fröhlich Schlittschuh liefen – ein schöner, fast schon wintermärchenhafter Moment. Danach erreichten wir die Ruine, erkundeten die alten Mauern und ließen den Blick über die winterliche Landschaft schweifen. Der Rückweg führte uns schließlich auf direktem Weg zurück zum Auto. Durchgefroren, ja – aber vor allem glücklich. Glücklich darüber, draußen unterwegs gewesen zu sein, das neue Jahr mit Bewegung zu beginnen und vor allem diese gemeinsame Zeit mit meinem Vater zu teilen. Genau solche Momente sind es, die aus einer einfachen Wanderung etwas ganz Besonderes machen.

03:48

11.6km

3.0km/h

130m

130m

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5 days ago

Also one of my favorite hikes....

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December 30, 2025

Schrieb ich doch bei meiner letzten Tour, ich muss unbedingt wieder öfters draußen unterwegs sein - lag ich am nächsten Tag mit Fieber im Bett flach. Ja, der Grippevirus hat bei mir ordentlich zugeschlagen. Und hab ich bereits mal erwähnt, dass das Jahr 2025 es mit mir nicht gut gemeint hat? Naja, nun kämpfe ich mich zurück mit der Hoffnung, dass es 2026 besser wird. Ein kleiner Spaziergang zur Apotheke und zum Metzger. Und diese frische Morgenluft tat nun wirklich gut.

00:33

2.76km

5.0km/h

10m

10m

December 30, 2025

Get well soon



and wishing you a happy and prosperous New Year 2026.

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December 18, 2025

Ich muss gestehen, das Jahr 2025 hat es mit mir nicht wirklich gut gemeint- zumindest was meine Draußenzeit angeht. Also hieß es heute, schnell in die Laufschuhe, bevor die Winterdepression an der Haustür klopft. Und ja, es tat echt gut und ich werde schauen, dass ich nun „gesund“ bleibe und wieder mehr an der frischen Luft bin 😅

01:56

8.79km

4.5km/h

80m

80m

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December 18, 2025

👍 Every single meter feels good 😉

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November 1, 2025

Meine letzte Tour in meinem Herbsturlaub führte mich ein Stückchen weiter – nach Mittenwald. Nach all den Erlebnissen der letzten Tage – dem Glasbachwasserfall, dem Walchensee und meiner Bergtour hinauf zum Herzogstand – wollte ich mir zum Abschluss noch etwas Besonderes anschauen: die Leutascher Geisterklamm. Der kleine Rundweg von etwa fünf Kilometern begann ganz gemütlich im herbstlichen Wald. Bevor ich das Wasser überhaupt zu Gesicht bekam, ging es erst einmal durch diesen farbenfrohen Abschnitt, begleitet vom Rascheln der Blätter und dem Duft von feuchtem Moos. Immer wieder tauchten kleine Spiel- und Erlebnisstationen auf, die vom geheimnisvollen „Klammgeist“ erzählten und auf liebevolle Weise erklärten, wie lebendig der Wald eigentlich ist. Und natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, den Spuren des Klammgeistes zu folgen – schließlich darf man den Spaß auch als Erwachsene nicht verpassen. Und dann lag sie plötzlich vor mir – die Klamm. Laut tosend stürzte das Wasser zwischen den steilen Felswänden hinab, begleitet von Gischt und dem Echo des Wassers. Weiter oben führte ein schmaler Metallsteg entlang der Felsen, hoch über dem rauschenden Wasser. Wer Höhenangst hat, sollte hier besser nicht nach unten schauen – denn durch das Gitter konnte man tief in den Abgrund blicken. Ich aber hielt meinen Blick lieber auf das, was mich verzauberte: das türkisblau schimmernde Wasser, das sich wild durch die Klamm schlängelte, über kleine Wasserfälle sprudelte und dann wieder ruhig dahin floss. Ich blieb immer wieder stehen, lauschte, schaute und ließ mich einfach von der Kraft und Schönheit dieser Naturkulisse tragen. Die Strecke war mit fünf Kilometern zwar kurz, aber jede einzelne Minute war ein Genuss. Ein perfekter Abschluss meines Herbsturlaubs – voller Staunen, Ruhe und diesem ganz besonderen Gefühl, eins mit der Natur zu sein.

03:03

5.25km

1.7km/h

140m

140m

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November 2, 2025

Fantastic, 👍, when I look at the highlights,

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