About HGH 6.0
20,906 km
1186:08 h
Recent Activity
HGH 6.0 went mountain biking.
6 days ago
Geneigte Leserin, geneigter Leser! Sonderlich viel gibt es nicht zu schreiben: Es ist einer von vielen trüben Wintertagen in Folge. Schon seit Wochen lässt sich die Sonne nur ab und zu ganz spontan blicken. Ich muss mich angesichts der widrigen Wetter- und Wegverhältnisse ordentlich überwinden, aufs Rad zu steigen. Der innere Schweinehund scheint übermächtig. Doch einmal aufgesessen, den Sattel spürend und angetreten – schon ist aller Winterblues verflogen. Nach wenigen Metern habe ich schon knirschenden Schnee und Harsch unter den Pneus. Trotz Elektrounterstützung heißt es dennoch, ordentlich in die Pedale zu treten – und wehe, man kommt an eisigen Steilflächen zum Stehen! Da ist es eine Kunst, wieder Fahrt aufzunehmen. Überwinde dich selbst! Gut und warm eingepackt ist Radfahren bei eisigen Temperaturen eine wunderbare Sache. Man bekommt weder Husten noch wird man sonst in einer Weise krank. Ganz im Gegenteil: Es beflügelt Leib und Seele. In diesem Sinne, ein leises Servus
01:30
18.3km
12.2km/h
240m
260m
HGH 6.0 went for a bike ride.
January 26, 2026
Es hat um die 5 °C. Eis und Schnee tauen heftig weg und lassen kleine Bäche aus Schmelzwasser entstehen. Doch es ist Vorsicht geboten: An Schattenstellen hat sich das Tauwetter noch nicht herumgesprochen. Entlang einer der Radhauptverkehrsachsen – gekennzeichnet durch das Schild „Wintersperre, Benutzung auf eigene Gefahr“ – lege ich auf der einzigen Eisplatte eine grazile Rutschpartie hin. Aufrappeln und weiter. Mich ärgert es, dass sich die Kommunen der winterlichen Räumung und Streuung solch wichtiger Verkehrsachsen entziehen. Der von mir gewählte Weg verbindet Schulen sowie die Wege zum Spital, zum Stadtzentrum und zum Gewerbegebiet. Die letzten „Hardcore-Winterradler“ werden bei Dunkelheit und Nebel auf die stark befahrenen Autostraßen gedrängt. Ansonsten wird bis zum letzten von Autos genutzten Fleck alles geräumt – nur halt die Radwege nicht. Das reiht sich ein in die weit verbreitete Meinung, dass Radler ohnehin nur „fahrende Schmarotzer“ seien – eine Ansicht, die ich erst unlängst wieder auf einer Diskussionsplattform zum Thema „Radler versus Gratisbenutzung öffentlicher Verkehrsflächen“ gelesen habe. Nun, ich fahre ja so ziemlich alles, was Räder hat, aber solche Meinungen kann selbst ich nicht nachvollziehen. Nach dem Aufrappeln geht es weiter bis kurz vor das traute Heim. Es geht in den schattigen Viehtriftgraben hinein. Irgendwie habe ich geahnt, dass es leicht glatt werden könnte, aber das? Umkehren und einen größeren Bogen fahren will ich wegen der hereinbrechenden Dunkelheit nicht mehr. Und so beschließe ich nach zwei stilistisch mit Bravour hingelegten „Soft-Brezen“, die wenigen hundert Meter das Rad schiebend nach oben zu bringen. Gar nicht so einfach! Es ist glatt, glatter, am spiegelglattesten. Der einzige Vorteil dabei ist: Das schwere E-Bike lässt sich beinahe ohne Rollwiderstand ganz leicht die Steigung hinaufschieben. Noch ein Fakt am Rande: Viele Kommunen nutzen die „Wintersperre“-Schilder als rechtliche Absicherung, um Haftungsansprüche bei Stürzen abzuwehren – was die Argumentation der „Schmarotzer“ natürlich noch absurder macht, wenn die Infrastruktur zwar da ist, aber im Winter offiziell „stillgelegt“ wird.
01:56
32.6km
16.8km/h
180m
210m
HGH 6.0 went for a bike ride.
January 17, 2026
Ich stelle den Gravler wieder zurück und nehme stattdessen den schon lange nicht mehr gefahrenen E-Trekker. Wenn man nur einen begrenzten Zeitrahmen hat, ist das ‚E‘ halt verlässlicher als die eigene Muskelkraft. Die Tour führt hinunter ins niederösterreichische Kremstal, durch den Wurfental- und Litschgraben rauf nach Gföhl. Danach folgt die – wegen des Riesels heute schaumgebremste, aber ansonsten rasante – Abfahrt hinunter nach Droß. Näheres wie immer aus den Fotoleisten.
02:15
35.2km
15.6km/h
460m
500m
January 17, 2026
I put the gravel bike back and take the e-trekking bike, which I haven't ridden in ages. When you only have a limited amount of time, the electric assist is simply more reliable than your own muscle power.
The tour leads down into the Kremstal valley in Lower Austria, through the Wurfental and Litschgraben
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HGH 6.0 went mountain biking.
January 15, 2026
Temperaturen um den Gefrierpunkt, dazu grauer Himmel – von Sonne keine Spur. Trotzdem zieht es mich raus. Nichts Weltbewegendes, nur ein wenig Strampeln, um die Fitness über den Winter zu retten. Die Details zur Tour findet ihr wie gewohnt in den Bildunterschriften.
01:47
23.1km
13.0km/h
210m
200m
January 15, 2026
Temperatures around freezing, plus a grey sky – not a ray of sunshine in sight. Nevertheless, I'm drawn outdoors. Nothing earth-shattering, just a bit of exercise to maintain my fitness over the winter. As usual, you can find the details of the tour in the image captions.
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HGH 6.0 went mountain biking.
January 12, 2026
Ich will es wissen: Wie fährt es sich nach den großen Schneeverfrachtungen vom Vortag? Nun ja, es ist nicht gerade die reine Erbauung. Entweder bleibt man in Schneewechten stecken, schlingert auf freigefegten Eisplatten durch die Gegend oder fliegt aus engen, von Autos hinterlassenen Schneegloasen – diesen tiefen, tückischen Fahrrinnen. Unglaublich erstaunt bin ich, wo überall die Leutchen bei solch widrigen Verhältnissen mit dem Auto hinfahren. Bis ins letzte Eck des Machbaren: Jäger oder Allrad-Besitzer, die die Grenzen ihrer Fahrzeuge unter solch seltenen Bedingungen wohl einmal ausloten wollen.
00:44
9.31km
12.6km/h
190m
170m
January 12, 2026
I want to know: What's it like driving after yesterday's massive snowdrifts? Well, it's not exactly a pleasant experience. You either get stuck in snowdrifts, lurch around on patches of ice swept away by the snow, or fly out of narrow, treacherous ruts left by cars.
I'm incredibly amazed at where people
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HGH 6.0 went mountain biking.
January 1, 2026
A Traum-Tagl heut zum Neujahr: A bisserl ang’zuckert is, es geht kaum a Wind und der Himmel is kitschig blau. Durch die klare Luft schaust fast bis ans Ende der Welt. Stollenfahrer, des is des höchste der Gefühle!
02:22
30.5km
12.9km/h
580m
570m
January 2, 2026
A dream day today for New Year's: A light dusting of snow, hardly a breeze, and the sky is a kitschy blue. Through the clear air, you can almost see to the ends of the earth. For those who love Christmas stollen, that's the ultimate thrill!
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HGH 6.0 went cycling.
November 4, 2025
Heute lockte die Sonne zu einer entspannten, ausnahmsweise flachen Tour, denn der Wind hatte eine Pause eingelegt. Gestartet bin ich am historischen Schloss Haindorf. Schon bald machte ich einen spontanen Stopp am Käsehof Paget in Diendorf. Dort gibt es immer etwas Kurioses zu entdecken: neben dem ruhenden Buddha steht ein charmant dahinrostendes Fahrrad – die perfekte Kulisse für ein „Fahrradfamilienfoto“, das ein bisschen an „Opa mit Sprössling“ erinnert. Ein digitales Treffen wird real Mitten beim Fotografieren hält unvermittelt ein Rennradler im Dress des USC Langenlois neben mir: Es ist Georg! Seit Jahren kennen wir uns nur digital über Komoot. Heute, durch den puresten Zufall, stehen wir uns zum allerersten Mal im echten Leben gegenüber. Welch eine Freude! An dieser Stelle nochmals die allerliebsten Grüße an dich, Georg. Weil unsere Ziele jedoch in unterschiedliche Richtungen weisen, trennen sich unsere Wege schon hier wieder. Georg zieht von dannen, ich verweile noch kurz für ein paar Fotos. Als ich kurz nach ihm aufbreche, ist seine Silhouette nur noch schemenhaft vor der schon tiefstehenden Herbstsonne zu erkennen. Donau, Großfelder und der Wagram Meine Route führt mich weiter nach Altenwörth, wo ich über das imposante Donaukraftwerk die Flussseite wechsle. Diesem mächtigen Strom folge ich bis nach Tulln, um ihn kurz unterhalb der Stadt erneut zu queren. Die anschließende Fahrt durch die abgeernteten Großfelder ist wenig spektakulär. Nur die kleinen Ortschaften, die sich an den Wagram schmiegen, sorgen für etwas filmische Abwechslung. Ich halte mich jedoch nicht lange auf. Zum einen kenne ich die Lokalitäten bereits zur Genüge, zum anderen drängt die Zeit: Der Sonnenuntergang steht kurz bevor. Der Temperatursturz Sobald der letzte Sonnenstrahl verschwunden ist, fällt die Temperatur schlagartig in den Keller. Eben noch 12°C, bin ich urplötzlich bei 6°C. Ein deutliches und ungemütliches Signal, die Fahrt zu beenden. Mit dieser letzten, schönen Herbstfahrt verabschiede ich mich für eine Weile aus Komoot. Die kommenden Winterfahrten sind schlicht zu unspektakulär, um sie zu posten. Macht's gut und bis irgendwann. HGH 6.0
04:02
89.7km
22.2km/h
80m
70m
November 4, 2025
👏👏👏
HGH 6.0 went cycling.
November 1, 2025
Geneigte Leserin! Geneigter Leser! Die Sonne zeigt sich heute nur in den frühen Morgenstunden kurz. Im Laufe des Vormittags zieht immer mehr Nebel ins Land. Da die Wetterprognosen für das Wochenende ohnehin nicht gerade golden sind, entscheide ich mich trotz des Wetters für eine kleine Tour über den Dunkelstein. In Furth bei Göttweig steige ich auf meinen Renner und ziehe los. Schon beim ersten Anstieg spüre ich die Stärke der neuen hinteren Kassette mit den zwei zusätzlichen Zähnen am größten Ritzel. Es ist unglaublich, welch ein Quantensprung wenige zusätzliche Zähne beim Bergfahren bewirken können. 🛠️ Ewald: Der Fachmann, der das Unmögliche schafft Weil ein Fahrrad bekanntlich nur so gut ist wie sein technischer Betreuer, möchte ich an dieser Stelle etwas unbezahlte Werbung für meinen Fahrradtechniker machen. In Ewald von ET Cycling Hadersdorf habe ich einen wahren Fachmann gefunden. Er schraubt nicht nur, er lebt seinen Beruf, wie die vielen Medaillen und Pokale an der Werkstattwand unschwer beweisen. Sein Motto: „Geht nicht, gibt's nicht!“ So wurde auch immer behauptet, dass die Montage einer Kassette mit mehr Zähnen an meinem Rad schlicht nicht machbar sei. Ewald schaffte es, indem er eine SRAM-Kassette in die Shimano-Welt integrierte. Ausgestattet mit diesem Teil ist der Renner jetzt absolut bergtauglich – einfach super. 🌫️ Auf dem Dunkelsteinrücken Mit relativ leichtem Tritt geht es das Halterbachtal hinauf auf den Dunkelsteinrücken. Das Tal bietet mit seinen moderaten Steigungen die optimale Auffahrtsroute. Ich gewinne Meter um Meter an Höhe, aber auch an Nebelsuppe. Die kondensierende Feuchtigkeit tropft mir vom Helm auf die Nase. Doch mit warmer und wasserfester Kleidung ausgestattet, tut das meiner Freude keinen Abbruch. Im Gegenteil: Dieser Allerheiligentag entpuppt sich als reine Ruhezone auf den Nebenstraßen. Es ist still; nichts ist aus den Wäldern zu hören, vielleicht nur das leise Zirpen von Meisen und Finken. In Hessendorf, auf dem Bergrücken des Dunkelsteins, sage ich mir: "Es ist genug für heute." Ich biege links in Richtung Viehhausen ab und freue mich auf die kilometerlange Abfahrt nach Ambach hinunter. ⛰️ Ein Paradies für Radfahrer Das Schöne an diesem Bergrücken ist die Vielfalt an Aufstiegs- und Abfahrtsmöglichkeiten: Von eher flacher über die Süd- und Ostflanken bis hin zu extrem steil an den Abbruchflanken zur Donau. Von Asphalt bis Schotter ist für jeden Geschmack etwas dabei. Am Bergsockel angekommen, folge ich einige Kilometer dem Fladnitzradweg. Kurzentschlossen nehme ich noch eine kleine letzte Bergetappe über Oberfucha. Die Abfahrt hinunter nach Furth bei Göttweig ist mein heutiger Schlusspunkt. In Summe ist es keine allzu große Kilometerleistung, aber für mich passt es perfekt. Der Dunkelstein ist ein wahrlich herrliches Radlerevier, das ich dir nur ans Herz legen kann. Bedenke jedoch: Nur mit Gravel-Bike oder MTB wird man dort nicht recht glücklich, da der Großteil des klerikalen Forstes leider radlerisches Sperrgebiet ist. Herzlichst HGH 6.0
02:28
44.9km
18.2km/h
530m
550m
HGH 6.0 went cycling.
October 29, 2025
Es ist bereits Nachmittag, doch nach Tagen, wenn nicht Wochen, des "Schnuddelwetters" (Nieselregen und Grau) überrascht uns heute strahlender Sonnenschein pur und Temperaturen um die 20°C. Die perfekte Einladung, meinen Renner aus dem monatelangen Dornröschenschlaf in der Garage zu wecken. Ohne feste Route, trete ich einfach los. Schon nach wenigen hundert Metern muss ich mir eingestehen, dass ich den Renner in letzter Zeit zugunsten des Gravelbikes etwas vernachlässigt habe. Doch die Freude ist sofort wieder da: Während man mit dem Gravelbike rumpelti-pumpelti über Stock und Stein fährt, genießt man mit dem Renner das leichte, beschwingte Fahren auf glattem Asphalt, begleitet vom sanften Surren der Reifen. Jedes Rad hat eben seinen ganz eigenen Reiz. Näheres gibt es wie immer in den Fotos zu sehen. Weil die Leidenschaft des Radelns keine Jahreszeiten kennt, wünsche ich Ihnen allen viel Spaß beim herbstlichen Treten! HGH 6.0
01:31
29.0km
19.2km/h
250m
270m
November 1, 2025
Great photos 👌! We unfortunately climbed Waxenberg in the fog last autumn! Great views of Göttweig 👍! And Krustetten on my shortest bike route to Paudorf (women's football)!
Translated by Google •
7 days ago
@HGH 6.0 You're so right, the same thing happened to me last time I was on the bike path....
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