Sobre Alessandro
11.692 km
1147:14 h
Atividade recente
- Brügger27 de dezembro de 2025
How lucky, Alessandro! 🥳👌🏼👍🏼🍀 The fog in the Midlands hasn't lifted and is eagerly awaiting your return home 🙊😅
Best regards, Erich 👋🏼
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- Brügger12 de dezembro de 2025
Congratulations Alessandro, you've got motivation! 🤝🏼😊 Now is exactly the time of year when I don't feel like doing anything and my stamina is gradually disappearing 😭. The snow isn't gone, but there's still too little for nice snowshoe tours, and I'm even less keen on skiing on artificial snow
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- Brügger8 de novembro de 2025
Yes, today was a dream day, Alessandro, and the 13°C at Schwarzsee was very pleasant in the sunshine. I'm not really keen on snow yet. That will come soon enough. You did a great mixed tour (not a mixed tour 😅) and sent some fantastic pictures down to the valley 👌🏼😊
Have a nice evening 🙋🏻♂️🍻 Best regards, Erich
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- Damaris26 de outubro de 2025
...no words🤩 or just 1-2 😂... another wonderful tour @Alessandro that you (you) did. Thanks for taking me above the fog line.
My small consolation: I'm hanging around in front of giant screens, so it almost feels like I was there when I looked at your photo series—it's just that the air isn't as fresh
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- Brügger15 de outubro de 2025
Formidable Alessandro👌🏼... someone seems to be catching up and is going one better, to Crans-Montana 😉 ... or maybe it was just an escape from the grey dreariness of the Mittelland 😅 And yes - we didn't have a single second of sunshine in the Aglo Bern today 😭
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- Brügger13 de outubro de 2025
Excellently documented tour. Very beautiful👌🏼🤩 It was already clear 20 years ago that this slope needed snowmaking. Crans-Montana has almost all south-facing slopes for skiing, which is great on the one hand because of the sunshine, but in spring it's often a problem (with brown patches) for piste
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Alessandro fez um Percurso de corrida.
cerca de 15 horas Há
Ein Hauch Winter im Seeland, erst noch mit wolkenlosen Himmel. Da muss man einfach eine Runde drehen.
01:13
12,0km
6:04/km
130m
140m
Alessandro fez um Percurso de caminhada.
27 de dezembro de 2025
Bevor wir heute unsere Rückreise in den gemütlichen Nebel des Seelands antreten, ging’s nochmals an die frische Luft. Die Route folgt den Wegweisern der Talwanderwege und ist wenig anspruchsvoll. Dafür wird man ständig von einem traumhaften Panorama ins Kleinwalsertal bis weit in die Seitentäler begleitet.
02:33
12,7km
5,0km/h
540m
580m
Alessandro fez um Percurso de montanhismo.
26 de dezembro de 2025
Kuhgehrenspitze – Winterlinie abseits der Pisten Du startest in Hirschegg, läufst der Breitach entlang etwas ein, bevor dich der Weg ins Wildental führt wo Du an der Wiesalpe vorbei zur Fluchtalpe läufst. Bei der Fluchtalpe steigst Du in Richtung Fiderenpasshütte auf, gewinnst ruhig an Höhe und läufst einen Höhenweg mit Aussicht ins Tal bis zur Wannenalpe. Dort läufst Du grade aus bis zur inneren Kuhgehrenalpe und steigst zur Kuhgehrenspitze auf (1920m). Den Gipfel erreichst Du von dort aus in etwa 30 Minuten. Auf der Kuhgehrenspitze öffnet sich der Blick. Vor dir das Kleinwalsertal, dahinter der Hohe Ifen, links davon das Walmendinger Horn und rechts das im Nebel liegende Allgäu. Südlich wird das Panorama von der Imposanten Bergkette mit der Kanzelwand, der Walser- und Oberstdorfer Hammerspitze und den Schafsköpfen abgegrenzt. Der Abstieg über’s Höfle bringt dich ruhig zurück nach Hirschegg. Sicherlich eine Ausnahme diese Linie im Dezember laufen zu können. Im Sommer ist die Runde mit T2/T3 einfach zu laufen, erfordert aber dennoch gutes Schuhwerk und vereinzelt auch Trittfestigkeit. Heute bei diesen guten Verhältnissen mit dennoch in der Höhe noch knöcheltiefer, harter Schnee brauchte es auch noch etwas gute Grundkondition.
05:14
19,2km
3,7km/h
1.130m
1.120m
Alessandro e Veccu fizeram um Percurso de caminhada.
12 de dezembro de 2025
Manchmal ist der Weg das Ziel – mit Panoramaticket hin und zurück.. Gestartet sind wir am Jaunpass nach Zehn Uhr, weshalb es eine kurze Runde bleiben sollte. "Wir" sind Werner und ich. Gewählt war eine Runde über den Hundsrück, mit der Annahme eine relativ schneearme Tour zu laufen. Der Hundsrück ist ein offener Höhenzug im Greyerzer Voralpenraum, oberhalb des Jauntals. Er ist weitgehend frei von Wald. Seine Lage macht ihn besonders attraktiv für Winterwanderungen, da er exponiert und südlich ausgerichtet ist. Die offene Topographie lässt östlich, südlich und westlich weit in die Alpen blicken, nördlich bilden die Schweizer Dolomiten (Gastlosen) die Panoramagrenze. Wir waren etwas erstaunt, dass nach diesem langandauernden Tauwetter die Schneedecke weiterhin geschlossen ist. Nix mit fluffig weich, sondern hart und eisig. Deshalb wählten wir die Krallen als Wanderunterstützung und nicht die Schneeschuhe, die wir aber zur Sicherheit am Rucksack anschnallten. Letztlich brauchten wir die Schneeschuhe nicht, auch wenn um die Mittagszeit der Schnee teilweise sehr weich wird. Die fortgeschrittene Zeit, aber besonders das wunderbare Panorama war der Grund, weshalb wir den Rückweg ebenfalls über den Gratweg wählen, anstatt zum Bierehubel weiterzulaufen und entlang des schattigen Talgrunds wieder nach Jaun zurückzulaufen. Zusammenfassend zeichnet sich diese Runde durch viel Sonne und mit einem traumhaften "Dauerpanorama" aus, sie ist im Winter leicht mit Tourenski oder Schneeschuhe zu laufen und ist von der Dauer in rund 4 Stunden zu meistern.
03:30
11,2km
3,2km/h
650m
670m
Alessandro fez um Percurso.
27 de novembro de 2025
Jemand muss ja der Erste sein… Schon beim Start am frühen Morgen war klar: Heute wird’s ein Wintertag zum Einrahmen. Frischer Pulverschnee, klirrende Kälte und dieses Blau am Himmel, das es nur nach einer klaren Nacht gibt. Also Schneeschuhe an und los, wo noch niemand unterwegs war. Der Aufstieg zum Fuchses Schwyberg (1640 m) fühlte sich erst wie eine gemütliche Aufwärmrunde an. Ein Tourenskigeher hatte die Spur bereits gelegt. Ich musste nur noch den Weg auf Schneeschuhbreite treten. Aber kaum bog ich in den nächsten Abschnitt ein, merkte ich schnell, jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Der Weg hinauf zur La Patta (1616 m) hat wirklich alle Körner gefordert. Durch die Verwehungen lag der Schnee stellenweise mehr als hüfthoch. Da gibt es kein elegantes Gehen mehr, nur noch Durchwühlen, Stemmen, Weitermachen. Selbst im Wald lagen gut 40–50 cm unberührter Pulverschnee. Jeder Schritt ein dumpfes Knarzen, jeder Atemzug kleine Wolken aus Kristallen, die in der Sonne glitzerten. Rundherum bot sich eine traumhafte Szenerie. Die verschneiten Gipfel, die Tannen schwer mit Schnee beladen und darüber dieses makellose Blau. Ein Kontrast, der einem fast den Atem nimmt. Und die Stille! Nur das Knirschen der Schneeschuhe, das leise Rauschen der Berge und ab und zu ein Meisenpiepsen – sonst nichts (ah doch, das Pfeifen meiner Lunge). Winter kann so unglaublich friedlich sein. Am Ende blieb eine Spur zurück, die zwar gezogen ist, aber ihren sportlichen Charakter behalten hat. Ganz flach konnte ich sie nicht hinterlassen. Doch genau diese Mischung aus Anstrengung, Ruhe und Winterzauber macht diese Runde so empfehlenswert.
05:44
11,8km
2,1km/h
780m
760m
Alessandro fez um Percurso de montanhismo.
8 de novembro de 2025
Den heutigen freien Tag genutzt, um aus dem nebelverhangenen Seeland aufzutauchen. Ohne grössere Vorbereitung, bin ich heute ein paar mir bekannte Strecken des Schwarzseegebiets abgelaufen. Wohin es gehen sollte, bestimmte heute die Natur. Ursprünglich angepeilt war der Schopfenspitz (2104m) vom Patrafoln (1916m) aus. Nach kurzer Besichtigung der kritischen Stelle, welche den Gratweg zum Schopfenspitz zu einem T4 Alpinweg klassiert, nahm ich nach einer kurzen Risikoabwägung von der Idee Abstand. Zuwenig Schnee, um die Eisen an die Schuhe zu montieren und Zuviel, um ohne damit diese Strecke anzugehen. Zudem lag der Schopfenspitz heute in Wolken. Also kurzerhand eine Alternativroute ausgedacht und weiter... Obwohl die Bergwege in den Südhängen schlammig sind und in den Nordhängen vereist, lies es sich erstaunlich gut laufen. Einzig der Streckenteil der Breccaschlund unterhalb vom Türmli/-Fochsenflue fordert mehr Aufmerksamkeit. Dort liegt hartgefrorener Schnee auf dem abfallenden Bergweg, der zum Teil eisglatt ausgelatscht ist. Gute Bergschuhe helfen diese Passage ohne Abrutschen zu meistern. Wie andere Berggänger mit Strassensportschuhen dies Stelle heute passierten, möchte ich nicht unbedingt wissen. Ab Rippetli läuft man dann wieder an der Sonne. Es war so schön, dass ich noch eine kleine Schleife über die Untere Euschels an die Tour anhing. Zusammenfassend war das heute ein sehr schöne Tour durch altbekanntes Gebiet, wobei der Spätherbst bereits einen guten Beitrag zur Spannung der Tour leistete. Die Sonne lies die zwischenzeitlich schon recht in Brauntönen wechselnden Herbstfarben nochmals richtig aufleben.
04:38
17,8km
3,8km/h
1.090m
1.060m
Alessandro fez um Percurso de corrida.
28 de outubro de 2025
Goldener Herbstsg🍂🍂🍁
01:14
12,2km
6:02/km
30m
40m
Alessandro e Urs fizeram um Percurso de montanhismo.
17 de outubro de 2025
Goldene Herbstwanderung über den Col de Fenestral mit Mont-Blanc-Panorama. Am heutigen frischen Herbstmorgen schweben wir mit dem Sessellift Ovronnaz–Jorasse (Téléovronnaz) aus dem Nebelmeer hinauf in eine leuchtend goldene Lärchenwelt. Von der Bergstation Jorasse (1 947 m) führt ein angenehmer Bergweg (T2) zuerst zur Forcle d’Ovronnaz, einem sanften Übergang mit schönen Blicken ins Tal. Anschliessend führt der Weg auf einem markierten Bergwanderweg (T3) hinab durch die Hochebene Euloi, bevor man den Weg zum Col de Fenestral (2 450 m) einschlägt. Dieser führt über Kies- und Schotterwege zum herrlichen Passübergang hinauf mit spektakulärem Panorama auf den Mont Blanc und die Walliser Alpen. Der Abstieg führt entlang der beiden idyllisch gelegenen Lacs de Fully, deren Spiegelbild die herbstlich gefärbten Hänge noch einmal unterstreicht. Ein toller Höhenweg auf etwa 1 800 m Höhe leitet einem anschliessend über lichte Lärchenwälder mit prächtigem Blick ins Rhônetal und auf die gegenüberliegende Alpenkette zum Startpunkt zurück. Vor der Alpage de Lui d’Août verlangt ein kurzer, steiler Anstieg nochmals etwas Energie, bevor der Weg gemütlich zur Bergstation ausrollt. Perfekt, um die letzten warmen Sonnenstrahlen und das Farbenspiel zu geniessen 🍁☀️. Damit endet die schöne Wanderwoche für mich, morgen ist Gartenarbeit fällig :-).
05:16
17,2km
3,3km/h
1.080m
1.050m
Alessandro fez um Percurso de montanhismo.
15 de outubro de 2025
Mystischer Nebel, klare Gipfelluft und weite Alpenpanoramen. Eine aussichtsreiche Bergtour auf dem Bunderspitz und Alpschelehubel. Gleich zu Beginn sorgt die „Privatfahrt“ mit der Allmenalp-Seilbahn für ein eindrückliches Erlebnis. Während unten im Tal eine mystisch-neblige Stimmung herrscht, bringt einen die kleine Kabine über luftige Höhen in eine klar-frostige Bergwelt, perfekter Auftakt für eine naturnahe Tour. Ohne grosses Einlaufen geht es direkt in den steilen Anstieg zum Bunderspitz. Je höher man kommt, desto eindrucksvoller wird die Szenerie. Ein besonderer Moment ist, wenn die Sonne über die gewaltigen 3000er im Osten steigt und die Gipfel in goldenes Licht taucht. Oben erwartet einen ein 360°-Panorama, das vom nebelverhangenen Mittelland über die Lohnerkette bis zu Gspaltenhorn, Dolderstock, Albrist und First reicht. Nach einer längeren Rast, führte der Weiterweg über Bunderspitzgrat und Alpschelengrat aussichtsreich in Richtung Alpschelehubel, ein kleiner Ausläufer der Lohnerkette, der wie eine natürliche Aussichtsterrasse liegt mit Blick auf dem Oeschinensee. Hier schweift der Blick über den türkisblauen See zum Dolderstock und Blüemlisalphorn und all den mächtigen Berge dieser Kette. Mehr Alpenfeeling geht nicht. Zur Umrundung des Kleinen Lohners auf diesem Streckenteil ist zu erwähnen, dass es etwas Trittsicherheit verlangt. Das Gelände ist nicht schwierig, aber teilweise besteht der Pfad aus losem Schiefer – besonders in den Abwärtspassagen ist Vorsicht geboten. Der Abstieg von Alpschelehubel führt zunächst sanft über die Alpschele, bevor der Weg über Felsrücken steil abfällt und man auf kurzer Distanz viele Höhenmeter verliert – ein kleiner Belastungstest für Knie und Sprunggelenke 😉. Der Schlussteil führt gemütlich und abwechslungsreich durch eine schöne Berglandschaft zurück zur Bergstation, ein genussvolles Ausrollen mit weiterhin schönem Panorama nach einer eindrücklichen Bergtour.
04:41
15,2km
3,2km/h
1.220m
1.250m
Alessandro fez um Percurso de montanhismo.
13 de outubro de 2025
Da heute keine Bahnen fuhren, startete ich direkt in Crans-Montana. Der Aufstieg führte zuerst entlang der Pisten bis zur Bergstation Cry d’Er, wo derzeit eine neue Beschneiungsanlage installiert wird – inklusive offener Gräben, Erdhügel und einer Armada an Lanzen, die das Landschaftsbild deutlich trüben. Ab Bella Lui wurde es dann deutlich schöner: Der Weg hinauf zum Plain Morte führt zunächst über eine Flachpassage auf alten Säumerwegen mit spärlicher Vegetation von verschiedenen Flechtenarten und Kurzgräser, wechselt dann im Aufstieg ins typische Schiefergrau dieser hochalpinen Lage. Oben angekommen bietet der Gipfel ein fantastisches 360-Grad-Panorama mit Blick auf den Gletscher und die umliegenden Gipfel. Der Abstieg führt über eine Schieferebene, dann über Geröll- und Kieshänge bis zur Vegetationsgrenze, landschaftlich eher karg, was der Höhenlage der Bergtour entspricht. Aber das perfekte Wetter und die Aussicht sorgten immer wieder für echte Glücksmomente. Weiter unten erfolgte der Abstieg über einen Weg, der aktuell ebenfalls saniert wird, weshalb der Naturgenuss stellenweise etwas verloren ging. Auch im Ort Crans-Montana selbst wird zurzeit an allen Ecken gebaut und renoviert. Lärm, Lastwagen und Teergeruch lassen das Spazierambiente eher durchmischt gefallen 🫣. 👉 Fazit: Eine technisch einfache, aber konditionell fordernde Bergtour (T2–T3), die Ausdauer verlangt. Wer oben ankommt, sollte noch ein paar Körner für den langen Abstieg übrig haben. Die Belohnung: ein Panorama, das man so schnell nicht vergisst. 🏞️
06:35
24,7km
3,8km/h
1.650m
1.660m
You definitely did everything right @Alessandro 💪🏼.
Traduzido por Google •
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