4.5
(279)
11,751
자전거 타는 사람
3
라이딩
체크인 없는 교통량 적은 투어링 사이클링 코스는 스위스 생고트하르트 패스 근처의 고산 지대에 위치한 젤라 호수 주변에 있습니다. 이 지역은 산악 지형이 특징이며, 상당한 고도 변화와 고산 호수 및 저수지의 전망을 제공합니다. 풍경은 험준한 봉우리와 계곡으로 이루어져 있으며, 코스는 종종 이러한 자연적 특징을 통과하거나 따라갑니다. 투어링 사이클리스트는 도전적인 오르막과 경치 좋은 길의 조합을 기대할 수 있으며, 좁은 지리적 영역 내에서 다양한 경험을 제공합니다.
마지막 업데이트: 6월 1, 2026
5.0
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24
자전거 타는 사람
11.4km
00:47
70m
70m
초급용 자전거 라이딩. 모든 체력 수준에 적합. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.
4.0
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50
자전거 타는 사람
34.3km
03:05
1,320m
1,320m
어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.

무료 회원 가입
5.0
(1)
19
자전거 타는 사람
14.3km
01:44
590m
590m
어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 투어 중 자전거를 끌고 가야 하는 구간이 있을 수 있음.
3.0
(1)
29
자전거 타는 사람
12.9km
01:19
510m
510m
어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.
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Village with magnificent views of the Gotthard Massif
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Starting point for cycling and hiking tours with seating, bicycle service station and sculpture "Ursern - The Valley of the Three Passes".
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The train journey between Disentis and Andermatt should definitely be included in any trip.
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Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG Wie die Dampfbahn Furka-Bergstrecke entstand 21. Juli 1907: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Brig–Gletsch. 8. Oktober 1908: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Gletsch–Disentis. 27. Mai 1910: Gründung der vorwiegend mit französischem Kapital ausgestatteten Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) in Lausanne. 22. Juni 1911: Baubeginn für den BFD-Streckenabschnitt durch das Goms mit Spatenstich in Naters. Im Juli 1911 wird zudem von beiden Seiten mit dem Bau des Furka-Scheiteltunnels begonnen. 30. Juni 1914: Eröffnung des Abschnitts Brig–Gletsch. Von den drei Sonderzügen entgleist einer wegen eines schlecht befestigten Schienenstücks im Kehrtunnel unterhalb von Gletsch. 1915 Sommer: Wegen des Ersten Weltkrieges wird der fahrplanmässige Betrieb erst ein Jahr nach der Eröffnung aufgenommen. Statt Touristen benützen die im Alpenraum einrückenden Schweizer Soldaten die Bahn. 25. September 1915: Durchstich des Furka-Scheiteltunnels. Beim Bau kommt es wegen des auf diesem Gebiet unerfahrenen französischen Bauunternehmens zu grossen Schwierigkeiten. Der Bau fordert mehrere Tote und Verletzte. 16. Mai 1916: Lawinen zerstören die Steffenbachbrücke auf der Urner Seite. Später wird über das Steffenbachtobel, wo jeden Winter mehrere Lawinen zu Tale donnern, an Stelle einer festen Brücke eine dreiteilige, über den Winter einklappbare Konstruktion errichtet. Diese tut noch heute ihren Dienst. 1916 Sommer: Die BFD stellt alle Arbeiten ein, nachdem das Budget von 38 Millionen Franken aufgebraucht ist. Die halbfertigen Anlagen zwischen Gletsch, Andermatt und Disentis fallen in einen Dornröschenschlaf. Einzig der Betrieb zwischen Brig und Gletsch wird mit Müh und Not aufrecht erhalten. 2. Dezember 1923: Konkurs der Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD). 17. April 1925: Die Visp-Zermatt-Bahn erwirbt die Anlagen und überführt sie in die BFD-Nachfolgegesellschaft Furka-Oberalp-Bahn (FO). Die FO befindet sich mehrheitlich im Besitze des Bundes mit Minderheitsbeteiligungen der Kantone Wallis, Uri und Graubünden sowie Gemeinden und einigen Privaten. 1925: Wiederaufnahme der seit 1916 eingestellen Bauarbeiten auf der Strecke Gletsch–Andermatt–Disentis. 21. Juni 1925: Der erste Probezug befährt den Abschnitt Gletsch–Muttbach. 25. August 1925: Inbetriebnahme der neuen Steffenbach-Klappbrücke. 18. Oktober 1925: Der erste Probezug befährt durchgehend die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 3. Juli 1926: Offizielle Eröffnungsfeier für die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 22. Juni 1930: Erste Fahrt des Glacier-Express von Zermatt nach St.Moritz. 1. September 1942: Feier zur durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Brig–Disentis. Die Dampfloks werden zum Teil ausgemustert und teilweise nach Vietnam verkauft. Einige Dampfloks bleiben weiterhin in Betrieb. 10. Mai 1955: Einsturz des Furkareuss-Viadukt II (Wilerbrücke) wegen Pfeilerbruch. 8. September 1955: Der Neubau der Wilerbrücke ist beendet. 15. Mai 1965: Eine Lawine zerstört die Dampflok HG 3/4 Nr. 10 oberhalb Gletsch. 9. Juni 1968: Letzte offizielle, durchgehende Dampffahrt Brig–Disentis. 1. Oktober 1973: Baubeginn für den Furka-Basistunnel zwischen Oberwald und Realp. 2. April 1981 Durchstich des 15,44 Kilometer langen Furka-Basistunnels. Gefeiert wird dieses Ereignis am 30. April 1981. 11. Oktober 1981: Der letzte fahrplanmässige FO-Zug befährt die Furka-Bergstrecke. 25. Juni 1982: Eröffnungsfeier für den Furka-Basistunnel. 26. Juni 1982: Aufnahme des Fahrplanbetrieb durch den Furka-Basistunnel. Fortan ist die Strecke von Brig nach Disentis grösstenteils auch im Winter durchgehend befahrbar. In den Monaten und Jahren danach beginnt der sukzessive Rückbau und die Renaturierung der nicht mehr verwendeten Bergstrecke. Es regt sich erster Widerstand dagegen mit der Forderung, die Bergstrecke für die Nachwelt zu erhalten. Private Abbruchgegner stellen ein Initiativkomitee auf die Beine und machen mit Aktionen auf die Rettung der Furka-Bergstrecke aufmerksam. Dem Komitee kommt zu Gute, dass sich die Abbruchpläne der FO aus diversen Gründen verzögern. 6. August 1983: Nach einer Protestkundgebung in Gletsch kommt die Initiative zur Rettung der Furka-Bergstrecke schnell ins Rollen. 3. Dezember 1983: In Bern findet die Gründungsversammlung des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) statt. Juli 1984: Die FO-Direktion einigt sich mit Vertretern des VFB und genehmigt dem Verein erste Sanierungsarbeiten an der Strecke. Der Verein auf der anderen Seite garantiert der FO beim Scheitern der Rettung der Bergstrecke die Kosten für die Verzögerung des Abbruchs in Höhe von 150'000 Franken zu vergüten. Mit Ausstellungen, Diavorträgen und anderen Aktivitäten können schnell erste Spendengelder gesammelt werden. Dazu formieren sich da und dort erste kantonale VFB-Sektionen. Eine erste Baugruppe beginnt auf der Urner Seite mit der Sanierung der teilweise schon verschütteten und überwuchterten Strecke. 27. Mai 1985: In Lausanne wird mit der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB) eine Aktiengesellschaft als künftige Betreiberin der Furka-Bergstrecke gegründet. 22. Februar 1986: Konstituierende Generalversammlung der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG in Ulrichen. Das Aktienkapital beträgt zu diesem Zeitpunkt 300'000 Franken und sichert damit den Pionieren der Streckenaufbereitung auf der Urner Seite die Fortsetzung der Arbeiten. 1987 formiert sich auf der Walliser Seite der Verein Bergbahn Oberwald-Gletsch (BOG), der in Eigenregie den Streckenabschnitt Oberwald-Gletsch wieder befahrbar machen will. Er schliesst sich später mit dem VFB zusammen. 25. August 1987: Ein Unwetter richtet im ganzen Kanton Uri grosse Schäden an. Auch die Bergstrecke ist davon betroffen. Erdrutsche und Hochwasser zerstören einen Teil der wiederaufbereiteten Bergstrecke. Ein 200 Meter langes Teilstück wird von den Erdmassen weggerissen. 1988/1989: Der Installationsplatz in Realp wird ausgebaut. Es entsteht eine Depothalle und eine Drehscheibe. In einer 1985 in Goldau eingerichteten Werkstätte werden erste Fahrzeuge für die Bewältigung der Bauarbeiten betriebsfähig gemacht. 22. März 1990: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke bekommt eine Konzession für den Betrieb. 1990 August/September: Ein 12-köpfiges Team der DFB transportiert im Rahmen der spektakulären Aktion "Back to Switzerland" mit Hilfe von zwei russischen Lastwagen und einem Schweizer Tiefladeanhänger die Überreste von fünf in der Schweiz gebauten Dampfloks sowie einige Güterwagen vom vietnamesischen Hochland an die Küste. Dort werden die Loks und Wagen via Schiff nach Hamburg gebracht und danach in die Schweiz transportiert. Die Fahrzeuge stammen von der 1975 stillgelegten Bergstrecke Thap Cham-Song Pha-Dalat. Drei der fünf Dampfloks hatten vor dem Export nach Vietnam bereits auf der Furka-Bergstrecke im Einsatz gestanden, die beiden anderen waren direkt von der Schweiz nach Vietnam verkauft worden. Zwei der drei ehemaligen FO-Loks werden zerlegt, die dritte und die beiden anderen Loks werden nach und nach restauriert und in Betrieb genommen. 11. Juli 1992: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb auf, vorerst allerdings nur auf dem Streckenabschnitt Realp–Tiefenbach. Voraussetzung dafür ist die Aufstockung des Aktienkapitals auf 5,3 Millionen Franken. Bis am 11. Oktober 1992 befördert die DFB rund 6000 Passagiere. Vorerst verkehrt nur eine Zugskomposition. 30. Juli 1993: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke kann ihr zweites Teilstück in Betrieb nehmen und fährt nun durchgehend von Realp über Tiefenbach bis zur Station Furka. Es kommen bereits zwei Züge zum Einsatz. 24. September 1993: Ein weiteres Unwetter richtet am DFB-Trasse einen Schaden in Höhe von rund 600’000 Franken an. Der Betrieb muss unterbrochen werden und kann erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden. 12. Juni 1997: Der neu gebaute Bahnhof Realp-DFB wird eröffnet. 30. Juli 1998: Der erste offizielle Bau-Dieselzug fährt von Realp bis nach Gletsch. 30. September 1999: Der erste offizielle Dampfzug erreicht Gletsch. Die offizielle Eröffnung des dritten Teilstückes wird am 14. Juli 2000 gefeiert, und der Betrieb am 24. Juli 2000 aufgenommen. Damit fehlt bis zur Wiederinbetriebnahme der Bergstrecke nur noch der Abschnitt Gletsch-Oberwald. 9. November 1999: Inbetriebnahme der Verbindungsweiche FO/DFB in Realp. Dies erleichert die Überführung von Fahrzeugen zwischen den beiden Bahnen. Als Geschenk bekommt die DFB mehrere nicht mehr genutzte FO-Wagen mit Zahnradausrüstung. 3. Juli 2001: Sonderfahrten im Rahmen der Jubil��en "75 Jahre Furka-Oberalp-Bahn" und "75 Jahre Bahnbetrieb über den Furkapass". Dabei verkehrt erstmals ein direkter Dampfzug von Andermatt via Realp nach Gletsch. Erstmals verkehrten ab jener Zeit auch drei Dampfloks mit Reisezügen über die Furka. 27. Juni 2006: Spatenstich in Oberwald zur Aufnahme der Wiederaufarbeitung des Streckenabschnittes Gletsch–Oberwald. 12. August 2010: Mit der Sanierung des Abschnitts Gletsch-Oberwald ist nun die gesamte Bergstrecke wieder befahrbar. 25. Juni 2018: Die während 12 Jahren in der Lokwerkstätte Uzwil von Grund auf restaurierte Dampflok HG 4/4 Nr. 704 trifft in Realp ein. Es ist dies die stärkste Schmalspur-Dampf-Zahnradlokomotive Europas. Ab 2019 kommt die Nr. 704 fahrplanmässig zum Einsatz. 22. und 23. August 2020: Die Dampfbahn feiert an diesem Wochenende mit einem Bahnfest in Gletsch mit rund 2500 Besuchern und Besucherinnen drei Jubiläen. Zehn Jahre sind es her, seit der Streckenabschnitt Gletsch-Oberwald, und damit die gesamte ehemalige Bergstrecke, in Betrieb genommen werden konnte. Gleichzeitig sind es 20 Jahre her, seit die Strecke Realp-Gletsch durchgehend befahrbar ist. 30 Jahre sind vergangen, seit mutige Pioniere der DFB in einer spektakulären Aktion mehrere verrostete Zahnrad-Dampfloks aus dem vietnamesischen Hochland in die Schweiz zurückgeholt haben. Text / Quelle: Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG, Schweigstrasse 11, 6491 Realp UR https://www.dfb.ch/de/
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현재 셀라 호수 주변에는 교통량이 없는 전용 투어링 사이클링 코스가 3개 등록되어 있습니다. 이 코스들은 쉬운 루프부터 도전적인 오르막까지 다양한 경험을 제공하며, 차량 통행으로부터 벗어나 평화로운 라이딩을 보장합니다.
네, 초보자나 가족에게 완벽한 쉬운 교통량 없는 투어링 사이클링 코스가 하나 있습니다. 안데르마트발 사이클 경로 – 안데르마트 기차역 루프는 고도 상승이 최소화된 완만한 11.3km 라이딩으로, 교통 걱정 없이 편안하게 풍경을 즐길 수 있는 방법입니다.
스위스의 생고트하르트 패스 근처에 있는 셀라 호수 주변에서 교통량 없이 투어링 사이클링을 즐기기에 가장 좋은 시기는 일반적으로 6월부터 9월까지의 여름철입니다. 이 기간 동안 날씨는 대체로 온화하며, 알프스 풍경은 푸르고 싱그럽습니다. 패스는 보통 눈이 녹아 최적의 사이클링 조건을 제공합니다.
물론입니다! 도전을 추구하는 경험 많은 사이클리스트를 위해 두 개의 어려운 교통량 없는 코스가 있습니다. 1000미터 이상의 고도 상승이 있는 29.2km 코스인 피오타 센트랄레발 리톰 클라임 – 알탄카 루프 또는 상당한 고도 상승이 있는 14.3km 코스인 네첸발 귀치 전망대 – 루터제 조망 루프를 고려해 보세요. 이 코스들은 보람 있는 오르막과 멋진 경치를 제공합니다.
네, 등록된 모든 교통량 없는 투어링 사이클링 코스는 순환형 루프이므로 출발점과 도착점이 같습니다. 여기에는 쉬운 코스인 안데르마트발 사이클 경로 – 안데르마트 기차역 루프와 더 도전적인 피오타 센트랄레발 리톰 클라임 – 알탄카 루프가 포함됩니다.
셀라 호수(생고트하르트 패스 근처) 주변의 코스는 극적인 알프스 풍경을 제공합니다. 험준한 봉우리, 저수지 자체와 같은 고요한 수역, 여름철의 푸른 풍경을 만날 수 있습니다. 특히 네첸발 귀치 전망대 – 루터제 조망 루프와 같은 높은 지점에서 파노라마 전망을 기대할 수 있습니다.
이 지역은 komoot 커뮤니티에서 평균 별점 4.5점으로 높게 평가받고 있습니다. 리뷰어들은 종종 이 코스의 평온함, 멋진 알프스 경치, 차량 통행으로부터 벗어나 평화로운 환경에서 사이클링할 수 있는 기회를 칭찬하며, 진정으로 몰입감 있는 야외 경험을 선사합니다.
코스 자체는 일반적으로 개방되어 있지만, 반려견의 체력과 현지 규정을 고려하는 것이 중요합니다. 많은 사이클리스트들이 투어링 바이크의 트레일러나 바구니에 반려견을 태우고 다닙니다. 항상 반려견이 거리와 고도에 편안한지 확인하고, 선택한 코스의 자연 보호 구역이나 보호 지역에 특정 제한 사항이 있는지 확인하십시오.
안데르마트나 피오타 센트랄레와 같은 마을 근처에서 시작하는 코스의 경우, 일반적으로 주차 시설을 찾을 수 있습니다. 예를 들어 안데르마트는 기차로 잘 연결되어 있어, 안데르마트발 사이클 경로 – 안데르마트 기차역 루프와 같은 코스의 출발점에 대중교통으로 편리하게 접근할 수 있습니다. 여행 전에 항상 현지 주차 가능 여부와 대중교통 일정을 확인하십시오.
네, 셀라 호수 근처 지역을 포함한 생고트하르트 패스 주변 지역에는 식사를 제공하고 때로는 숙박도 제공하는 다양한 산장(Rifugi)과 작은 마을이 있습니다. 모든 교통량 없는 경로에 직접 카페가 없을 수도 있지만, 편의 시설을 찾을 수 있는 마을을 통과하거나 근처를 지나는 코스가 많습니다. 특히 더 길거나 외딴 구간에서는 간식과 물을 휴대하는 것이 좋습니다.
네, 레알프발 회엔비엘 – 존스비엘 루프는 500미터 이상의 고도 상승이 있는 어려운 12.9km 코스로, 교통량 없는 투어링 사이클링 경험을 위해 설계되었습니다. 차량 없는 모험을 찾는 사람들에게 완벽한, 알프스 풍경을 가로지르는 도전적이면서도 고요한 라이딩을 제공합니다.