4.5
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13,294
자전거 타는 사람
9
라이딩
교통량이 없는 투어링 사이클링 코스는 아이롤로 주변의 드라마틱한 알프스 풍경, 장엄한 봉우리, 푸른 목초지, 고트하르트 산맥 내 매혹적인 숲을 특징으로 하는 풍경을 가로지릅니다. 이 지역은 고지대 환경부터 오래된 농가가 점재한 고요한 계곡까지 다양한 지형을 제공합니다. 사이클리스트는 유명한 산악 고개를 넘는 도전적인 오르막을 포함하여 상당한 고도 변화를 경험할 수 있습니다. 이 지역은 차량 통행이 없는 코스를 찾는 투어링 사이클리스트에게 다양한 배경을 제공합니다.
마지막 업데이트: 5월 30, 2026
4.7
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82
자전거 타는 사람
21.0km
02:08
730m
730m
어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 투어 중 자전거를 끌고 가야 하는 구간이 있을 수 있음.
3.0
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29
자전거 타는 사람
12.9km
01:19
510m
510m
어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.

무료 회원 가입
5.0
(1)
24
자전거 타는 사람
11.4km
00:47
70m
70m
초급용 자전거 라이딩. 모든 체력 수준에 적합. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.
4.0
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50
자전거 타는 사람
34.3km
03:05
1,320m
1,320m
어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.
5.0
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19
자전거 타는 사람
14.3km
01:44
590m
590m
어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 투어 중 자전거를 끌고 가야 하는 구간이 있을 수 있음.
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카페 코(Café Ko)는 안데르마트의 새로운 지역에 위치하며, 훌륭한 커피 스페셜티와 브런치 옵션을 제공합니다! 패스를 계속 주행하기 전에 커피를 마시며 쉬어가기에 확실히 가치가 있습니다!
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Village with magnificent views of the Gotthard Massif
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Starting point for cycling and hiking tours with seating, bicycle service station and sculpture "Ursern - The Valley of the Three Passes".
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The train journey between Disentis and Andermatt should definitely be included in any trip.
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Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG Wie die Dampfbahn Furka-Bergstrecke entstand 21. Juli 1907: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Brig–Gletsch. 8. Oktober 1908: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Gletsch–Disentis. 27. Mai 1910: Gründung der vorwiegend mit französischem Kapital ausgestatteten Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) in Lausanne. 22. Juni 1911: Baubeginn für den BFD-Streckenabschnitt durch das Goms mit Spatenstich in Naters. Im Juli 1911 wird zudem von beiden Seiten mit dem Bau des Furka-Scheiteltunnels begonnen. 30. Juni 1914: Eröffnung des Abschnitts Brig–Gletsch. Von den drei Sonderzügen entgleist einer wegen eines schlecht befestigten Schienenstücks im Kehrtunnel unterhalb von Gletsch. 1915 Sommer: Wegen des Ersten Weltkrieges wird der fahrplanmässige Betrieb erst ein Jahr nach der Eröffnung aufgenommen. Statt Touristen benützen die im Alpenraum einrückenden Schweizer Soldaten die Bahn. 25. September 1915: Durchstich des Furka-Scheiteltunnels. Beim Bau kommt es wegen des auf diesem Gebiet unerfahrenen französischen Bauunternehmens zu grossen Schwierigkeiten. Der Bau fordert mehrere Tote und Verletzte. 16. Mai 1916: Lawinen zerstören die Steffenbachbrücke auf der Urner Seite. Später wird über das Steffenbachtobel, wo jeden Winter mehrere Lawinen zu Tale donnern, an Stelle einer festen Brücke eine dreiteilige, über den Winter einklappbare Konstruktion errichtet. Diese tut noch heute ihren Dienst. 1916 Sommer: Die BFD stellt alle Arbeiten ein, nachdem das Budget von 38 Millionen Franken aufgebraucht ist. Die halbfertigen Anlagen zwischen Gletsch, Andermatt und Disentis fallen in einen Dornröschenschlaf. Einzig der Betrieb zwischen Brig und Gletsch wird mit Müh und Not aufrecht erhalten. 2. Dezember 1923: Konkurs der Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD). 17. April 1925: Die Visp-Zermatt-Bahn erwirbt die Anlagen und überführt sie in die BFD-Nachfolgegesellschaft Furka-Oberalp-Bahn (FO). Die FO befindet sich mehrheitlich im Besitze des Bundes mit Minderheitsbeteiligungen der Kantone Wallis, Uri und Graubünden sowie Gemeinden und einigen Privaten. 1925: Wiederaufnahme der seit 1916 eingestellen Bauarbeiten auf der Strecke Gletsch–Andermatt–Disentis. 21. Juni 1925: Der erste Probezug befährt den Abschnitt Gletsch–Muttbach. 25. August 1925: Inbetriebnahme der neuen Steffenbach-Klappbrücke. 18. Oktober 1925: Der erste Probezug befährt durchgehend die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 3. Juli 1926: Offizielle Eröffnungsfeier für die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 22. Juni 1930: Erste Fahrt des Glacier-Express von Zermatt nach St.Moritz. 1. September 1942: Feier zur durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Brig–Disentis. Die Dampfloks werden zum Teil ausgemustert und teilweise nach Vietnam verkauft. Einige Dampfloks bleiben weiterhin in Betrieb. 10. Mai 1955: Einsturz des Furkareuss-Viadukt II (Wilerbrücke) wegen Pfeilerbruch. 8. September 1955: Der Neubau der Wilerbrücke ist beendet. 15. Mai 1965: Eine Lawine zerstört die Dampflok HG 3/4 Nr. 10 oberhalb Gletsch. 9. Juni 1968: Letzte offizielle, durchgehende Dampffahrt Brig–Disentis. 1. Oktober 1973: Baubeginn für den Furka-Basistunnel zwischen Oberwald und Realp. 2. April 1981 Durchstich des 15,44 Kilometer langen Furka-Basistunnels. Gefeiert wird dieses Ereignis am 30. April 1981. 11. Oktober 1981: Der letzte fahrplanmässige FO-Zug befährt die Furka-Bergstrecke. 25. Juni 1982: Eröffnungsfeier für den Furka-Basistunnel. 26. Juni 1982: Aufnahme des Fahrplanbetrieb durch den Furka-Basistunnel. Fortan ist die Strecke von Brig nach Disentis grösstenteils auch im Winter durchgehend befahrbar. In den Monaten und Jahren danach beginnt der sukzessive Rückbau und die Renaturierung der nicht mehr verwendeten Bergstrecke. Es regt sich erster Widerstand dagegen mit der Forderung, die Bergstrecke für die Nachwelt zu erhalten. Private Abbruchgegner stellen ein Initiativkomitee auf die Beine und machen mit Aktionen auf die Rettung der Furka-Bergstrecke aufmerksam. Dem Komitee kommt zu Gute, dass sich die Abbruchpläne der FO aus diversen Gründen verzögern. 6. August 1983: Nach einer Protestkundgebung in Gletsch kommt die Initiative zur Rettung der Furka-Bergstrecke schnell ins Rollen. 3. Dezember 1983: In Bern findet die Gründungsversammlung des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) statt. Juli 1984: Die FO-Direktion einigt sich mit Vertretern des VFB und genehmigt dem Verein erste Sanierungsarbeiten an der Strecke. Der Verein auf der anderen Seite garantiert der FO beim Scheitern der Rettung der Bergstrecke die Kosten für die Verzögerung des Abbruchs in Höhe von 150'000 Franken zu vergüten. Mit Ausstellungen, Diavorträgen und anderen Aktivitäten können schnell erste Spendengelder gesammelt werden. Dazu formieren sich da und dort erste kantonale VFB-Sektionen. Eine erste Baugruppe beginnt auf der Urner Seite mit der Sanierung der teilweise schon verschütteten und überwuchterten Strecke. 27. Mai 1985: In Lausanne wird mit der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB) eine Aktiengesellschaft als künftige Betreiberin der Furka-Bergstrecke gegründet. 22. Februar 1986: Konstituierende Generalversammlung der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG in Ulrichen. Das Aktienkapital beträgt zu diesem Zeitpunkt 300'000 Franken und sichert damit den Pionieren der Streckenaufbereitung auf der Urner Seite die Fortsetzung der Arbeiten. 1987 formiert sich auf der Walliser Seite der Verein Bergbahn Oberwald-Gletsch (BOG), der in Eigenregie den Streckenabschnitt Oberwald-Gletsch wieder befahrbar machen will. Er schliesst sich später mit dem VFB zusammen. 25. August 1987: Ein Unwetter richtet im ganzen Kanton Uri grosse Schäden an. Auch die Bergstrecke ist davon betroffen. Erdrutsche und Hochwasser zerstören einen Teil der wiederaufbereiteten Bergstrecke. Ein 200 Meter langes Teilstück wird von den Erdmassen weggerissen. 1988/1989: Der Installationsplatz in Realp wird ausgebaut. Es entsteht eine Depothalle und eine Drehscheibe. In einer 1985 in Goldau eingerichteten Werkstätte werden erste Fahrzeuge für die Bewältigung der Bauarbeiten betriebsfähig gemacht. 22. März 1990: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke bekommt eine Konzession für den Betrieb. 1990 August/September: Ein 12-köpfiges Team der DFB transportiert im Rahmen der spektakulären Aktion "Back to Switzerland" mit Hilfe von zwei russischen Lastwagen und einem Schweizer Tiefladeanhänger die Überreste von fünf in der Schweiz gebauten Dampfloks sowie einige Güterwagen vom vietnamesischen Hochland an die Küste. Dort werden die Loks und Wagen via Schiff nach Hamburg gebracht und danach in die Schweiz transportiert. Die Fahrzeuge stammen von der 1975 stillgelegten Bergstrecke Thap Cham-Song Pha-Dalat. Drei der fünf Dampfloks hatten vor dem Export nach Vietnam bereits auf der Furka-Bergstrecke im Einsatz gestanden, die beiden anderen waren direkt von der Schweiz nach Vietnam verkauft worden. Zwei der drei ehemaligen FO-Loks werden zerlegt, die dritte und die beiden anderen Loks werden nach und nach restauriert und in Betrieb genommen. 11. Juli 1992: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb auf, vorerst allerdings nur auf dem Streckenabschnitt Realp–Tiefenbach. Voraussetzung dafür ist die Aufstockung des Aktienkapitals auf 5,3 Millionen Franken. Bis am 11. Oktober 1992 befördert die DFB rund 6000 Passagiere. Vorerst verkehrt nur eine Zugskomposition. 30. Juli 1993: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke kann ihr zweites Teilstück in Betrieb nehmen und fährt nun durchgehend von Realp über Tiefenbach bis zur Station Furka. Es kommen bereits zwei Züge zum Einsatz. 24. September 1993: Ein weiteres Unwetter richtet am DFB-Trasse einen Schaden in Höhe von rund 600’000 Franken an. Der Betrieb muss unterbrochen werden und kann erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden. 12. Juni 1997: Der neu gebaute Bahnhof Realp-DFB wird eröffnet. 30. Juli 1998: Der erste offizielle Bau-Dieselzug fährt von Realp bis nach Gletsch. 30. September 1999: Der erste offizielle Dampfzug erreicht Gletsch. Die offizielle Eröffnung des dritten Teilstückes wird am 14. Juli 2000 gefeiert, und der Betrieb am 24. Juli 2000 aufgenommen. Damit fehlt bis zur Wiederinbetriebnahme der Bergstrecke nur noch der Abschnitt Gletsch-Oberwald. 9. November 1999: Inbetriebnahme der Verbindungsweiche FO/DFB in Realp. Dies erleichert die Überführung von Fahrzeugen zwischen den beiden Bahnen. Als Geschenk bekommt die DFB mehrere nicht mehr genutzte FO-Wagen mit Zahnradausrüstung. 3. Juli 2001: Sonderfahrten im Rahmen der Jubil��en "75 Jahre Furka-Oberalp-Bahn" und "75 Jahre Bahnbetrieb über den Furkapass". Dabei verkehrt erstmals ein direkter Dampfzug von Andermatt via Realp nach Gletsch. Erstmals verkehrten ab jener Zeit auch drei Dampfloks mit Reisezügen über die Furka. 27. Juni 2006: Spatenstich in Oberwald zur Aufnahme der Wiederaufarbeitung des Streckenabschnittes Gletsch–Oberwald. 12. August 2010: Mit der Sanierung des Abschnitts Gletsch-Oberwald ist nun die gesamte Bergstrecke wieder befahrbar. 25. Juni 2018: Die während 12 Jahren in der Lokwerkstätte Uzwil von Grund auf restaurierte Dampflok HG 4/4 Nr. 704 trifft in Realp ein. Es ist dies die stärkste Schmalspur-Dampf-Zahnradlokomotive Europas. Ab 2019 kommt die Nr. 704 fahrplanmässig zum Einsatz. 22. und 23. August 2020: Die Dampfbahn feiert an diesem Wochenende mit einem Bahnfest in Gletsch mit rund 2500 Besuchern und Besucherinnen drei Jubiläen. Zehn Jahre sind es her, seit der Streckenabschnitt Gletsch-Oberwald, und damit die gesamte ehemalige Bergstrecke, in Betrieb genommen werden konnte. Gleichzeitig sind es 20 Jahre her, seit die Strecke Realp-Gletsch durchgehend befahrbar ist. 30 Jahre sind vergangen, seit mutige Pioniere der DFB in einer spektakulären Aktion mehrere verrostete Zahnrad-Dampfloks aus dem vietnamesischen Hochland in die Schweiz zurückgeholt haben. Text / Quelle: Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG, Schweigstrasse 11, 6491 Realp UR https://www.dfb.ch/de/
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아이롤로 주변에는 교통 통제 없는 전용 투어링 사이클링 루트가 거의 10개 있으며, 쉬운 라이딩부터 도전적인 알파인 등반까지 다양한 경험을 제공합니다. 이 루트들은 차량 통행에서 벗어나 평화로운 사이클링 경험을 제공하도록 신중하게 선정되었습니다.
아이롤로에서 투어링 사이클링을 즐기기에 가장 좋은 시기는 일반적으로 늦봄부터 초가을(5월~10월)까지입니다. 이 기간 동안 알파인 고개에는 일반적으로 눈이 녹아 있으며, 멋진 산악 풍경을 즐기기에 날씨가 가장 좋습니다. 누페넨(Nufenen) 또는 고트하르트(Gotthard)와 같은 주요 고개를 넘는 일부 고지대 루트는 6월부터 완전히 접근 가능할 수 있습니다.
네, 아이롤로에는 최소한 한 개의 쉬운 교통 통제 없는 투어링 사이클링 루트가 있습니다. 안데르마트 기차역 루프 - 안데르마트 출발 사이클 경로는 11km가 조금 넘는 거리와 최소한의 고도 상승으로 훌륭한 선택이며, 편안한 라이딩이나 어린이가 있는 가족에게 완벽합니다.
아이롤로의 교통 통제 없는 루트는 여러분을 극적인 스위스 알프스로 안내합니다. 장엄한 봉우리, 푸른 목초지, 매혹적인 숲을 경험하게 될 것입니다. 루트는 특히 고트하르트 산괴 주변에서 숨 막히는 파노라마 전망을 제공하며, 울창한 계곡에서 고지대의 황량한 풍경으로 전환될 수 있습니다. 오래된 고트하르트 고개 도로의 역사적인 자갈길 또한 독특한 경치 요소를 제공합니다.
네, 아이롤로 주변의 여러 교통 통제 없는 루트는 루프로 설계되었습니다. 예를 들어, 젠텔보덴(Jäntelboden)에서 출발하는 도전적인 괴셴아랄프 저수지 - 괴셴아랄프 호수 루프는 상당한 고도 상승을 포함한 20km 라이딩을 제공하며, 레알프(Realp)에서 출발하는 회엔비엘 - 순스비엘 루프는 거의 13km에 달하는 또 다른 힘든 순환 옵션입니다.
많은 루트에서 멋진 전망대와 중요한 랜드마크에 접근할 수 있습니다. 푸르카 고개(Furka Pass) 또는 루크마니에르 고개 정상(Lukmanier Pass summit)과 같은 상징적인 산악 고개를 만날 수 있습니다. 고트하르트 고개(Gotthard Pass)의 게윅스 기념비(Guex Monument)도 또 다른 역사적인 관심 지점입니다. 파노라마 전망을 위해서는 파졸라스토크 정상(Pazolastock Summit) 또는 네첸(Nätschen)에서 출발하는 귄치 전망 - 루터제(Gütsch Viewpoint – View of Lutersee) 루프를 지나는 루트를 고려해 보세요.
물론입니다. 아이롤로는 힘든 알파인 지형으로 유명합니다. 교통 통제 없는 루트 중 다수는 상당한 오르막과 내리막을 특징으로 하며 난이도가 높은 것으로 평가됩니다. 한 예로 피오타 센트랄레(Piotta Centrale)에서 출발하는 리톰 등반 - 알탄카 루프(Ritom Climb – Altanca loop)는 29km가 넘는 거리와 1000미터 이상의 고도 상승을 포함하여 숙련된 라이더에게 상당한 도전을 제공합니다.
아이롤로의 교통 통제 없는 투어링 사이클링 루트는 코무트 커뮤니티에서 높은 평가를 받고 있으며, 85개의 리뷰에서 평균 5점 만점에 4.65점을 받았습니다. 리뷰어들은 종종 멋진 알파인 풍경, 도전적이면서도 보람 있는 오르막, 그리고 이러한 전용 루트에서 차량 통행 없이 사이클링하는 평화로운 경험을 칭찬합니다.
아이롤로는 기차 서비스를 포함한 대중교통과 잘 연결되어 있어 많은 루트의 시작점에 편리하게 접근할 수 있습니다. 이 지역의 인프라는 사이클리스트를 지원하여 자동차 없이도 트레일에 쉽게 접근할 수 있습니다. 코무트의 특정 루트 설명에는 종종 트레일 시작점까지 가는 방법에 대한 세부 정보가 제공됩니다.
루트 자체는 교통이 없지만, 아이롤로와 주변 마을에는 사이클리스트를 위한 다양한 편의 시설이 있습니다. 아이롤로, 안데르마트, 레알프와 같은 마을에서 카페, 레스토랑, 숙박 시설을 찾을 수 있습니다. 일부 루트는 카들리모 산장(Cadlimo Hut) 또는 바두슈테(Badushütte SAC)와 같은 산장 옆을 지나갈 수 있으며, 특히 장거리 투어에서 간식이나 숙박을 제공할 수 있습니다.