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4월 5, 2025, Niederlimberger Felsenhöhlen
As long as the L170 is closed, the caves can be viewed in peace.
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10월 6, 2024, Niedaltdorf Stalactite Cave
Free parking at the stalactite cave, which is unfortunately currently closed, according to Google.
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2월 12, 2024, Gallo-Roman Spring Sanctuary Sudelfels
In the footsteps of the Romans.
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1월 30, 2024, Gallo-Roman Spring Sanctuary Sudelfels
A beautiful mystical place.
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8월 21, 2022, Gallo-Roman Spring Sanctuary Sudelfels
Walnut trees above the fisherman's house/pond
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11월 20, 2021, Marian Grotto
Quite hidden in the forest, on the edge of the trail.
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11월 14, 2021, Niederlimberger Felsenhöhlen
Recently a lot of green was removed so that you can see even more entrances to caves. There are a few holes in the chain link fence so that you can also get in. However, inside the entrances to the "hall" or possibly other rooms are unfortunately bricked up. I guess because of the risk of collapse, because there have been landslides in this area.
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9월 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Pastorsgrät Liebe Wanderfreund, ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ende, dessen tatsächlichen Hintergründe und wahren Ursachen vom Volksmund gem in das Dunkel des Geheimnisvollen und Unaufgeklärten gedichtet werden, soll an dieser Stelle erzählt werden. Zunächst zum Ort des Geschehens: Der Gisinger Wald ist gekennzeichnet durch zahlreiche tief eingeschnittene Kerbtäler, die sogenannten „Gräten“. Abzuleiten ist das Wort vom mittelhochdeutschen „graht“, was „Graben“ oder „Schlucht“ bedeutet. Die imposanteste Grät ist die Pastorsgrät. Dieser durch die Erosion des Wassers über Jahrtausende geschaffene tiefe Einschnitt schließt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins auf und zeigt ein fast vollständiges Profil des oberen Buntsandsteins. Deutlich sind der lithologische Aufbau und die typischen Sedimentationsprozesse zu erkennen. Der Name „Pastorsgrät“ erinnert an ein tragisches Unglück, welches sich hier im Jahre 1857 ereignet hat. Damals stürzte der Pastor von Itzbach, Hubert Hoffmann, auf dem Nachhauseweg bei Dunkelheit in die tiefe Schlucht und erlitt tödliche Verletzungen. Was war geschehen? Am frühen Morgen des 20. September 1857 begab sich Pastor Hoffmann auf Einladung seines Beruser Amtskollegen zu Fuß durch das Itzbacher (Gisinger) Loch auf den Weg zur Oranna-Kirmes. Dort in Berus übernachtete er nach der Kirchweih-Feier im Pfarrhaus, um am folgenden Tag in der Frühe auf den Nachhauseweg aufzubrechen. Eine Zwischenstation legte er im Bedersdorfer Pfarrhaus ein. Es war schon dunkel, wohl gegen 8.00 Uhr abends, als Pastor Hoffmann den stockfinsteren Wald zwischen Gisingen und Itzbach erreichte. Doch an diesem Abend traf er nicht ein in seinem Pfarrhaus. Erst am Morgen des nächsten Tages fand ihn eine Suchmannschaft auf einem Felsen liegend am Grunde dieser etwa 10m tiefen Grät; „mit eingedrücktem Hirnschädel“, wie die Beruser Chronik berichtet. Dieses schreckliche Ereignis dürfte auf einen Unfall zurückzuführen sein, da Pastor Hoffmann in finsterer Nacht wohl den Weg verfehlte und todbringend in die Schlucht hinab stürzte. Quelle: (Text nach: Wolfgang Kremer, Gisingen)
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9월 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Pastorsgrät Ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ende, dessen tatsächlichen Hintergründe und wahren Ursachen vom Volksmund gem in das Dunkel des Geheimnisvollen und Unaufgeklärten gedichtet werden, soll an dieser Stelle erzählt werden. Zunächst zum Ort des Geschehens: Der Gisinger Wald ist gekennzeichnet durch zahlreiche tief eingeschnittene Kerbtäler, die sogenannten „Gräten“. Abzuleiten ist das Wort vom mittelhochdeutschen „graht“, was „Graben“ oder „Schlucht“ bedeutet. Die imposanteste Grät ist die Pastorsgrät. Dieser durch die Erosion des Wassers über Jahrtausende geschaffene tiefe Einschnitt schließt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins auf und zeigt ein fast vollständiges Profil des oberen Buntsandsteins. Deutlich sind der lithologische Aufbau und die typischen Sedimentationsprozesse zu erkennen. Der Name „Pastorsgrät“ erinnert an ein tragisches Unglück, welches sich hier im Jahre 1857 ereignet hat. Damals stürzte der Pastor von Itzbach, Hubert Hoffmann, auf dem Nachhauseweg bei Dunkelheit in die tiefe Schlucht und erlitt tödliche Verletzungen. Was war geschehen? Am frühen Morgen des 20. September 1857 begab sich Pastor Hoffmann auf Einladung seines Beruser Amtskollegen zu Fuß durch das Itzbacher (Gisinger) Loch auf den Weg zur Oranna-Kirmes. Dort in Berus übernachtete er nach der Kirchweih-Feier im Pfarrhaus, um am folgenden Tag in der Frühe auf den Nachhauseweg aufzubrechen. Eine Zwischenstation legte er im Bedersdorfer Pfarrhaus ein. Es war schon dunkel, wohl gegen 8.00 Uhr abends, als Pastor Hoffmann den stockfinsteren Wald zwischen Gisingen und Itzbach erreichte. Doch an diesem Abend traf er nicht ein in seinem Pfarrhaus. Erst am Morgen des nächsten Tages fand ihn eine Suchmannschaft auf einem Felsen liegend am Grunde dieser etwa 10m tiefen Grät; „mit eingedrücktem Hirnschädel“, wie die Beruser Chronik berichtet. Dieses schreckliche Ereignis dürfte auf einen Unfall zurückzuführen sein, da Pastor Hoffmann in finsterer Nacht wohl den Weg verfehlte und todbringend in die Schlucht hinab stürzte. Quelle: (Text nach: Wolfgang Kremer, Gisingen)
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When driving past in the car I saw that they had mowed at the Niederlimberg rock caves. Hoping to see a little more now, I hiked there today through a light drizzle. Unfortunately, only the small cave with the portrait has been exposed. All other caves are unfortunately still not accessible and can only be guessed by looking closely. Chain link fences and other undergrowth unfortunately prevent access to the caves. Very, very unfortunate 😢
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The Niederlimberg rock caves are located at the entrance to Wallerfangen, when you come from Dillingen on the right-hand side. The chain link fence has a few holes so you can get back in there. Unfortunately, I was wearing shorts and because of the nettles I didn't go in but only took a few photos from the outside. "Here lived the poorest of the poor who could not pay the rents for better apartments. The Wallerfangen Poor Association (founded in 1838) supported the residents of these rock houses very early on. From 1846 he provided regular emergency supplies. " You can find more information about the caves at https://verein-fuer-heimatforschung-wallerfangen.de/main_arbber_heimatg_histo_menschen_felshoehlen.html
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5월 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Grät is the Saarland word for gorge. This ravine got the name Pastorengrät from the fact that a pastor went home in the dark after the Orannakirmes and fell into this ravine. Days later he was found dead in the ravine. The Pastorengrät can be visited on the hiking trails Idesbachpfad and Gisinger. Link to the video: https://youtu.be/9CpQc3zZWfw
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6월 13, 2020, Marian Grotto
small grotto in the middle of the forest and behind it is a pond!
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5월 19, 2020, Gallo-Roman Spring Sanctuary Sudelfels
The source sanctuary Sudelfels near Him near Niedaltdorf is a Gallo-Roman sacral district with several small temples within a fenced-in district and a secular building, which probably served as a pilgrimage hostel. One of the temples has an octagonal layout and contains a pool of water, which is fed by a spring. Fragments of statues and inscriptions and numerous votive offerings indicate the veneration of Roman (Apollo) and Celtic spring and blessing deities (Sirona, Rosmerta). You can find the source and more information here: https://www.urlaub.saarland/Media/Attractions/Quellheiligtum-Sudelfels also interesting here: https://de.wikipedia.org/wiki/Sudelfels
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