베르네에는 둘러볼 만한 장소가 많답니다. 하이킹 또는 사이클링을 좋아한다면 베르네에 숨겨진 20
가지 보석을 만날 수 있을 거예요. 이 지역의 주요 명소를 살펴보면서 다음 모험을 계획해보세요.
마지막 업데이트: 4월 7, 2026
하이라이트 • 해변
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In the very east of the Ruhr area lies the Seepark Lünen and the traces of mining are still visible today: in the middle of the Seepark Lünen there is the Horstmarer Loch, a depression that is twelve meters below the usual terrain level at its deepest point. Today there is a kind of natural amphitheater with grass steps, where theatrical and musical events are regularly held. Interesting is the view of the higher channel and the ships passing overhead. The counterpart to the Horstmarer Loch, on the other hand, is the former heap of the Preußen colliery. From here there is a beautiful view of the Seepark and the nearby Datteln-Hamm Canal.
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Emscher Landscape Park - The green heart of the Ruhr Metropolis 15 unique park landscapes for 5.3 million inhabitants of the Ruhr area This includes the Seepark in Lünen in the district of Unna Industry nature between mine dumps and blast furnaces that runs through the Ruhr area.
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In the gabion wall, which is filled with natural stones, the word "Now" is left out and can therefore be read in 3D. Attractive art on the Sesekeradweg with benches to take a break. Personally, I find it somehow motivating and well done. Let's hope that it will be spared the doodles and graffiti that are now unfortunately everywhere.
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is a port built in 1924/1925 and commissioned in autumn 1925 on the Datteln-Hamm Canal (canal km 14.16 - 14.34) in Lünen-Süd. Originally it served as a transshipment point for the Prussian collieries in Horstmar and the Gneisenau colliery in Dortmund-Derne.
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The first section of the Datteln-Hamm Canal was completed in 1914. In 1933 it reached its current length of approx. 47 km. More information: https://de.wikipedia.org/wiki/Datteln-Hamm-Kanal
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Das Schloss Nordkirchen ist eine barocke Schlossanlage im südlichen Münsterland und liegt gut 25 Kilometer von Münster entfernt auf dem Gebiet der Gemeinde Nordkirchen im nordrhein-westfälischen Kreis Coesfeld. Das denkmalgeschützte Wasserschloss ist die größte und bedeutendste Barockresidenz Westfalens und wird aufgrund seiner Ausmaße und architektonischen Gestaltung auch als das „Westfälische Versailles“ bezeichnet. Die Ursprünge des heutigen Schlosses liegen in einer Wasserburg der Familie Morrien, die Gerhard III. von Morrien zu Beginn des 16. Jahrhunderts zu einem der am stärksten befestigten Wasserschlösser des Münsterlandes ausbauen ließ. Nach dem Aussterben der männlichen Familienlinie verkauften die Erben die Anlage 1694 an Friedrich Christian von Plettenberg, den Fürstbischof von Münster. Seine Familie ließ das Schloss im 18. Jahrhundert im Verlauf von mehr als 30 Jahre andauernden Bauarbeiten zu einer repräsentativen, barocken Residenz umgestalten. Nach Abschluss der Arbeiten 1734 zählte der Nordkirchener Schlossgarten zu den berühmtesten Gärten Europas.[3] Als der Schlossherr Ferdinand von Plettenberg 1737 starb, hinterließ er einen hochverschuldeten Besitz, den nachfolgende Generationen nur mit Mühe unterhalten konnten. Als die Familie von Plettenberg 1813 im Mannesstamm ausgestorben war, ging das Eigentum des Anwesens über die Erbtochter Maria von Plettenberg auf ihren Sohn Miklós Esterházy de Galántha über. Er ließ Veränderungen im Garten und an den Innenräumen vornehmen. Nach seinem Tod verkauften seine ungarischen Verwandten die Anlage an den Herzog Engelbert-Maria von Arenberg. Er ließ die mittlerweile heruntergekommenen Gebäude nicht nur sanieren und modernisieren, sondern vergrößerte überdies das Hauptgebäude. Auch den großen Schlossgarten ließ er zum Teil wiederherstellen und erweitern. Nachdem die herzogliche Familie das Schloss nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr als Wohnsitz nutzte, verfiel die Anlage allmählich. 1949 mietete das Land Nordrhein-Westfalen das Schloss an und betrieb in den zwischenzeitlich einsturzgefährdeten Schlossgebäuden nach einer ersten Renovierung ab 1950 seine Landesfinanzschule, aus der später die Fachhochschule für Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen entstand. 1958 erwarb das Land die Schlossinsel samt Hauptgebäude sowie einen Teil des Schlossparks und startete eine langjährige Restaurierungskampagne, die mit der Wiederherstellung der barocken Venusinsel nördlich des Schlosses 1991 ihren vorläufigen Abschluss fand. Erweiterungsbauten für die Fachhochschule wurden insbesondere 1970/1971 an den Rändern des Schlossparks errichtet. Schloss und Park wurden von der UNESCO als „Gesamtkunstwerk von internationalem Rang“ für schutzwürdig erklärt. Die Gebäude beherbergen noch heute die Fachhochschule für Finanzen Nordrhein-Westfalen mit rund 1000 Studierenden.[5] Im Gewölbekeller ist ein Restaurant untergebracht. Einige Bereiche des Schlosses sind für Besucher freigegeben und können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Im Jahr 1988 machten 50.000 Besucher von dieser Möglichkeit Gebrauch.[6] Der Schlosspark ist ebenfalls für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Schlosskapelle kann für Trauungen angemietet werden. Quelle: Wikipedia
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Nice relaxation at the Preußenhafen. More information: https://www.route-industriekultur.ruhr/themenrouten/14-kanaele-und-schifffahrt/preussenhafen.html?L=566
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