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The Werrach castle ruins, also known as Schlössle, are located on a rocky spur at the entrance to the Hotzenwald. It is first mentioned in 1098. In the first half of the 13th century it came into the possession of the Lords of Klingen. The minstrel Walther von Klingen signed various documents at Werrach Castle. It was on the border of the sphere of influence of the bishops of Basel and the Habsburgs. In 1272 Werrach Castle was taken over by Rudolf von Habsburg and, together with the Wehratal, was integrated into the Habsburg dominion. Until the beginning of the 16th century, the Lords of Schönau sat as vassals of the Habsburgs at Werrach Castle. The building was later left to decay. Since the end of the 19th century, the castle ruins have been gradually prepared for visitors by the Black Forest Association. At Werrach Castle there is an information pavilion on the history of the town, a bronze plaque on the history of the ruins and the trail of legends at the Schlössle. From the pavilion you can enjoy an excellent view of Weir. Source: https://www.schwarzwald-tourismus.info/attractions/burgruine-werrach-schloessle-38a8c87f1e
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Built in the 12th century, the massive walls up to six meters high still impress today. A beautiful, promising place for a break.
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The ruins are the Werrach castle ruins, but in Wehr they are called "Schlössle". From the pavilion you can enjoy an excellent view of Weir.
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Das Gebiet von Ehner-Fahrnau gehörte wohl nachweislich seit 1394 zur Gemarkung von Schopfheim. Im 11. Jahrhundert wurde hier der Marienhof als ein Meierhof der Herrschaft Fahrnau errichtet. Von dem namentlich nicht bekannten Adelsgeschlecht, der seinerzeit diese Herrschaft gehörte, gelangte der Meierhof 1185 an das Kloster St. Blasien. Das Kloster ist noch als Eigentümer nachweisbar. Danach gelangten der Meierhof und die mit ihm verbundenen Rechte bezüglich der Pfarrei Fahrnau über die Herren von Rotenberg an die Herren von Rötteln. Die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg und Baden-Durlach beerbten die Röttler. Nach der Reformation von 1556 wurden die Pfarreien von Schopfheim und Fahrnau vereinigt und der Meierhof führte seine Erträge zur Finanzierung der Pfarrei nach Schopfheim ab. Markgraf Friedrich VI. verkaufte 1666 den Meierhof Ennet Farnaw an Johann B. Pauli, dem ehemalige Obervogt von Schopfheim. Um das 17. Jahrhundert wurde das bisherige Gebäude durch ein polygonalen Treppenturm erweitert. Neben dem Turmfuß wurde eine beschriftete Sandsteinplatte von 1405 gefunden, die als älteste Steininschrift auf Schopfheimer Gemarkung gilt. Der Stein wird jedoch einem Vorgängerbau zugeschrieben, wobei unklar ist, ob es sich um die Kirche, den Meierhof oder das Pfarrhaus handelte, das 1405 erbaut und1741 an die verwandte Familie Grether aus Tegernau verkauft wurde. 1840 kaufte der Oberst Heinrich Adam von Roggenbach das Schlösschen und brachte am Treppenturm die Wappentafel von 1622 an. Die Tafel zeigt ein Allianzwappen mit dem Wappen des Johann Hartmann von Roggenbach und der Maria Susanna zu Rhein. Heinrich von Roggenbach ließ das Schlösschen weiter ausbauen. Sein Sohn, Franz von Roggenbach (der 1861 bis 1865 Außenminister des Großherzogtums Baden war), gab 1892 den Auftrag für den Anbau einer Bibliothek und eines Speisesaales mit Küche. Außerdem wurde ein klassizistisches Portal errichtet. Das Schlösschen wurde 1941 an Josef Müller verkauft, der dort eine Quelle zur Produktion von Sprudel nutzte. Das Schlösschen befindet sich weiterhin in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Quellenachweis: Wikipedia
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