4.5
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자전거 타는 사람
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라이딩
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마지막 업데이트: 7월 17, 2026
4.3
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139
자전거 타는 사람
37.2km
02:13
90m
90m
보통 자전거 타기. 좋은 체력 필요. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.
4.1
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159
자전거 타는 사람
12.9km
00:48
40m
40m
초급용 자전거 라이딩. 모든 체력 수준에 적합. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.

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4.8
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76
자전거 타는 사람
25.1km
01:30
50m
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초급용 자전거 라이딩. 모든 체력 수준에 적합. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.
4.8
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자전거 타는 사람
20.5km
01:16
70m
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초급용 자전거 라이딩. 모든 체력 수준에 적합. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.
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88
자전거 타는 사람
13.0km
00:46
20m
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초급용 자전거 라이딩. 모든 체력 수준에 적합. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.
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Als ich vor ein paar Wochen bei herrlichstem, sonnigen Winterwetter von Ochsenzoll entlang der Tarpenbek bis nach Hamburg-Eppendorf gewandert bin, kam der Gedanke auf, doch auch mal wieder entlang ihres Nachbarflüsschens, der „Kollau“ zu wandern. Vor Jahren war ich hier schon einmal, auf einer Wanderung vom nördlich gelegenen Ohemoor bei Norderstedt bis zum Niendorfer Gehege im Hamburger Westen, unterwegs. Lange her. Nun ja, gesagt, getan: Ein paar Wochenenden später begab ich mich auf den Weg, genauer gesagt den „Kollauwanderweg„. Leider war das Wetter nicht ganz so strahlend schön, wie Ende Januar an der Tarpenbek. Aber, immerhin, es war trocken. Hamburger Winter eben. Zum Startpunkt der Wanderung gelangte ich unkompliziert mit der U-Bahn U2 bis Niendorf-Nord, der nördlichen Endhaltestelle der Linie. Dort angekommen, hieß es dann erstmal den richtigen Weg in Richtung Westen durch das (anfangs etwas triste) Wohngebiet zu finden (dafür nutzt Du am besten meinen GPX-Track unten). Irgendwann aber erreichte ich den westlichen Rand desselben, an dem ich auf einen schmalen Wanderweg, nämlich den „Kollauwanderweg“ stieß. Diesem galt es ab nun in Richtung Süden zu folgen. Ich überquerte den „Vielohweg“ und weiter ging es geradeaus. Neben dem Weg tauchte hier ein erster Bach auf, allerdings war dies noch nicht die Kollau sondern der noch schmalere „Vielohgraben“. Entlang von Feldern und Wiesen zur rechten Hand und des Baum-gesäumten Grabens links wanderte ich voran. Aus der Ferne war das Rauschen der Autobahn A7 zu hören, die westlich von hier verlief. Ob man dieses beständige Rauschen wohl auch noch „wegdeckeln“ könnte? Na, am zugewachsenen Rückhaltebecken stieß ich dann endlich auf die schmale Kollau, deren Verlauf ich von nun an weiter folgen wollte. Der Kollauwanderweg ist bestens ausgebaut und gut zu gehen Der Frühling hatte vor diesem letzten Wandertag im Februar schon einmal herzlich vorbeigeschaut, hatte warmes Wetter und Sonnenschein nach Hamburg gebracht. Dann war ihm allerdings die – vom Winter noch geschwächte – Kondition eingebrochen und er zog sich für einen neuen Anlauf erstmal wieder (nach Süden?) zurück. 💡 Übrigens: Die Kollau ist nur etwa 8 km lang und entspringt in Hamburg-Schnelsen, also im Nordwesten der Hansestadt, um zwischen Lokstedt und Groß Borstel in die aus Norderstedt herbeifließende Tarpenbek zu münden – siehe Text. So kam es, dass die Natur an der Kollau an diesem Spätwintertag eher bräunlich-trist und ruhend vor mir lag, der Himmel in einheitlichem Mausgrau. Das Flüsschen gurgelte unmotiviert und flach vor sich hin. Dennoch waren erste Frühlingsboten an seinem Ufer – selbst für die größten Frühjahrsmuffel – nicht zu übersehen! Vorbei an unzähligen Kleingärten und Eigenheimsiedlungen, in denen vereinzelt schon kräftig gegärtnert wurde, führte mich der Weg weiter südwestwärts. Es ging vorbei am Pony-Reitweg des Ponyhofes am Niendorfer Gehege und der gleichnamigen Feldmark. Hier wechselt der Weg auf die rechte Seite der Kollau hinüber. An wärmeren Tagen lässt sich auf einer der Bänke an diesem Wegabschnitt bestimmt gut rasten, mir war nicht so sehr danach, brr… An der Kollau wandern, hier westlich des Niendorfer Geheges Minikirche in einem der Gärten am Kollauwanderweg Um das Niendorfer Gehege herum Der gut zu gehende Kollauwanderweg machte bald, artig dem Verlauf der Kollau folgend, einen Bogen ostwärts. Denn das Flüsschen drängte hier, südlich des Niendorfer Geheges, ebenfalls nach Osten. Entlang der „Güterumgehungsbahnlinie“ (what a word!) schritt ich nun schnurgerade ebenfalls in diese Richtung. Am dortigen Flussabschnitt hatte die Stadt Hamburg wohl kürzlich erst umfangreiche „Renaturierungsarbeiten“ an der Kollau vornehmen lassen, was es, ob der jahreszeitbedingt noch fehlenden Frühjahrsdekoration, leider etwas künstlich erschienen ließ. Später im Jahr, mit frischem Bewuchs sieht das hier bestimmt ganz wunderbar aus! Ich unterquerte die „Kollaustraße“, um mich schließlich kurz darauf von der Kollau auch schon wieder zu verabschieden. Denn ich war auf meiner Wanderung an den Zusammenfluss von Kollau und Tarpenbek gelangt! Wer hier allerdings an brodelnde, schäumende, um die Vormacht streitende Fluten denkt, wird bei dieser Flusshochzeit enttäuscht sein. Völlig unaufgeregt fließen beide Flüsschen hier auf der Grenze zwischen Lokstedt und Groß Borstel ineinander… Die (unspektakuläre) Flusshochzeit von Kollau (links) und Tarpenbek (rechts) in Hamburg Lokstedt Die (unspektakuläre) Flusshochzeit von Kollau (links) und Tarpenbek (rechts) in Hamburg Lokstedt Wo Kollau und Tarpenbek verschmelzen Der letzte Abschnitt der Wanderung führte mich jetzt entlang der Tarpenbek und städtischer Siedlungen zunächst ostwärts, um dann hinter der Straßen-Unterquerung an der „Deelböge“ südwärts zu schwenken. Ich unterquerte das imposante Viadukt der eben schon erwähnten Güterumgehungsbahn und ging dahinter am östlichen Ufer des „Eppendorfer Mühlenteichs“ entlang. An diesem liegt übrigens das Winterquartier der Alsterschwäne, er wird für sie sogar künstlich eisfrei gehalten. Bei „Barmeier`s Garten Café“ an der „Meenkwiese“ überquerte ich schließlich die Mündung der Tarpenbek in die Alster, um dahinter noch durch den belebten „Haynspark“ mit seinem gelben Monopteros (der runde „Mini-Tempel) zu schlendern. Diesmal, Ende Februar, waren hier auf der Alster keine SUPs zu sehen, einen Monat vorher, Ende Januar (!), schon. Verrückte Zeiten. An der Mündung der Tarpenbek in die Alster in Hamburg-Eppendorf - gegenüber der Haynspark mit dem Monopteros. An der Mündung der Tarpenbek in die Alster in Hamburg-Eppendorf – gegenüber der Haynspark mit dem Monopteros Ich überwand schließlich die laute Bundesstraße B5 und schwenkte ein in die Kellinghusenstraße, das Ziel meiner Wanderung an der Kollau im Blick, die gleichnamige U-Bahn-Station (U1/U3/HVV-Busse). Das nächste Mal komme ich im Sommer wieder. Mein Fazit Eine gut zu gehende, unkomplizierte Wanderung an der Kollau von Hamburg-Niendorf nach Eppendorf, wobei zu dieser Jahreszeit eindeutig das „wandern an sich“ das eigentliche Ziel war. Wandert man hier im Sommerhalbjahr, präsentiert sich der Kollauwanderweg deutlich grüner und lebendiger, zahlreiche Bänke oder Wiesen laden zur Rast ein. Ausprobieren! Schwierigkeit: leicht, für geübte Wanderer Länge: ca. 12 km Gehzeit: ca. 2,5 h Höhenmeter: + 10 m, – 20 m An-/Abreise: z.B. per U-Bahnlinie U2 bis „Niendorf Nord“ und ab „Kellinghusenstraße“ mit U1/U3 oder HVV-Buslinien Ausrüstung: keine besonderen Anforderungen
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하이킹 코스 "Schlei-Eider-Elbe"도 이곳을 따라 이어집니다. 하이킹 코스에 대한 모든 정보는 다음 링크에서 찾을 수 있습니다: https://www.wildganz.com/fernwanderweg/schlei-eider-elbe (기준: 2026년 4월 12일).
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하이킹 트레일 "Schlei-Eider-Elbe"도 이곳을 따라갑니다. 하이킹 트레일에 대한 모든 정보는 다음 링크에서 찾을 수 있습니다: https://www.wildganz.com/fernwanderweg/schlei-eider-elbe (기준: 2026년 4월 12일).
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It's a nice, quiet, and relaxed place to drive along.
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Roland is a symbol of market peace and the coat of arms and seal of the city of Wedel (Holstein). The Roland statue was probably first erected around 1450 by the sovereign of the County of Pinneberg, the Count of Schauenburg, and served as a symbol of his market justice, customs, warehousing, and ferry rights. The statue was replaced in 1558. The figure is made of solid Bückeburg sandstone and composed of 32 individual parts. It weighs approximately 8 tons. Over the centuries, the figure has been restored several times. To mark its 500th anniversary, the figure was thoroughly restored in 1950 and moved to its current location. Its original location was the center of the market square. The Roland statue was last restored in 2012, for the 800th anniversary of the city of Wedel. The color scheme was restored to its earliest known state. According to legend, Roland was a knight in the service of Emperor Charlemagne, who lived from 747 to 814. About the work: Statue of Roland von Wedel (1558, sandstone, restored 2012) Am Marktplatz, 22880 Wedel Route planner: 53.58393, 9.6978 https://sh-kunst.de/standbild-roland-von-wedel/
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Be considerate; a horse like this should know you're coming. Before you arrive...
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