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ハイカー
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ハイキング
Bus station hiking trails around Riedenheim traverse a landscape characterized by rolling hills, expansive vineyards, and diverse forests, including the Steigerwald. The region features a mix of cultivated areas and natural woodlands, offering varied terrain for outdoor activities. Historical and archaeological sites, such as ancient Celtic ramparts and burial mounds, are integrated into many routes. The elevation changes are generally gentle, making the area accessible for a range of hiking abilities.
最終更新日: 5月 15, 2026
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ハイカー
6.76km
01:47
60m
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初級者向けハイキング. あらゆるフィットネスレベルに適しています。 進みやすいルートです。あらゆるスキルレベルに適しています。
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ハイカー
18.0km
04:42
140m
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中程度のハイキング. ある程度のフィットネスレベルが必要です。 進みやすいルートです。あらゆるスキルレベルに適しています。

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ハイカー
3.68km
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50m
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初級者向けハイキング. あらゆるフィットネスレベルに適しています。 進みやすいルートです。あらゆるスキルレベルに適しています。
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ハイカー
11.5km
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中程度のハイキング. ある程度のフィットネスレベルが必要です。 進みやすいルートです。あらゆるスキルレベルに適しています。
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ハイカー
8.23km
02:12
90m
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中程度のハイキング. ある程度のフィットネスレベルが必要です。 進みやすいルートです。あらゆるスキルレベルに適しています。
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At the edge of the castle site (Schönstein Castle ruins) and the former village of Schönstheim (now part of Dippach) lies the enclosed spring (Schlossbrunnen) – the water emerges from a sandstone-framed hollow in the castle hill – bearing the date 1588. It is likely that the villagers and castle inhabitants already obtained their water from a predecessor of this spring in the 11th/12th centuries. The Schlossbrunnengraben (Castle Well Ditch) is a 1.16 km long, right tributary of the Rippach River in the southern district of Würzburg. The Schlossbrunnengraben is not listed in the watercourse register of the Bavarian State Office for the Environment. Although the village of Schönstheim (now part of Dippach) has not existed for over 500 years, a mayor is still elected annually on May 2nd. Schönstheim owns land and therefore still exists as a forest cooperative. The proceeds from forestry and hunting are primarily used to maintain and expand the network of paths. There were once 16 farms with a total of 301 hectares of forest. The representatives of these owners' associations form the municipality of Schönstheim.
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Several barrows in the vicinity of the village bear witness to the early settlement of Stalldorf. The graves were dug between 800 and 400 BC, when people of the Latène culture lived in this area. Stalldorf was first mentioned in a document in 1224. Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Stalldorf https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bodendenkm%C3%A4ler_in_Riedenheim
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Description of the last days of the war in 1945: https://www.stadt-aub.de/fileadmin/Dateien/Website/Dateien/Stadtgeschichte/04_kriegsereignisse01.pdf
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The imposing burial mound with a height of approx. 13 m and a diameter of 40 m belongs to the category of the so-called princely burial mounds of the late Hallstatt period. The mound, which was re-examined by the State Office for the Preservation of Monuments in 1978 after a violent intervention by unauthorized hands, contained two burials, both of which were in the center. From the older grave, the main grave, there was evidence of a 5 x 4.40 m large grave chamber with a stone slab floor, timbered using log construction technology and protected all around by a stone packing. At the top it was secured against grave robbers by a 11 x 7.6 m large, approx. 2.2 m thick stone overpack. During the excavation, however, it turned out that the burial chamber had been robbed in ancient times and even before the heavily contaminated wooden ceiling, despite the complex precautions. The burial mound is likely to have been of early Celtic origin (approx. 1000 BC). We find numerous evidence of dense settlement e.g. in the barrows in the Stöckach and Lindach forests. The special importance of Riedenheim is underlined by the "Prince's Grave". Source: https://www.spessartprojekt.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/04/RiedenheimF%C3%BCrstengrab.pdf
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The cemetery chapel is dedicated to the Archangel Michael. According to tradition, Michael is the angel with the sword who drove Adam and Eve out of paradise and guarded the tree of life (Genesis 3, 23-24). The patronage is on September 29th. In 1150, Bishop Siegfried von Truhendingen von Würzburg confirmed donations to the St. Michael's Chapel in villa Rietheim. This was a benefit from the gentlemen von Schönstheim. So it is reminiscent of the "Castrum Schönstein", around two kilometers south of Riedenheim. Schönstheim belonged to the parish of Riedenheim. The people of Schönstheim also had to bring lawsuits to the Riedenheim court and contribute to the maintenance of the sacristan, who was also a teacher on the side and had to teach the children to read and write in winter. The hamlet of Schönstheim has been an uninhabited castle stable since 1467. Today the Schönstheimer Waldgemeinde with 16 lift masters belongs to the district of Röttingen. The Michaelskapelle was also covered by the church building activities of the Würzburg prince-bishop Julius Echter von Mespelbrunn, expanded and completed by prince-bishop Johann Gottfried von Aschhausen in 1618. Source: https://wuerzburgwiki.de/wiki/Michaelskapelle_(Riedenheim)
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Der Burgstall Schönstein, auch Schönstheim genannt, ist eine abgegangene Niederungsburg im Schönstheimer Wald etwa 1820 Meter nordöstlich der Kirche in Strüth, einem heutigen Stadtteil von Röttingen im Landkreis Würzburg in Bayern. Das Waldstück befindet sich zwischen Riedenheim, Oberhausen, Strüth und Röttingen nahe der heutigen Staatsstraße 2268. Die Burg wurde erstmals 1295 mit dem abgegangenen Dorf Dippach (Diepach, Dipbach und Schönstheim), einem Ort mit 16 Hofstellen, erwähnt. 1345 wurde die Burg aus dem Nachlass von Graf Kraft II. von Hohenlohe-Weikersheim mit Teilen des Dorfes an das Bistum Würzburg verkauft und danach vermutlich nicht mehr bewohnt oder nur noch kurz genutzt. Ab 1467 wurde der Ort wegen Kriegswirren nicht mehr bewohnt und die Bevölkerung ließ sich in Riedenheim und Röttingen nieder. Die Burg begann zu verfallen und wurde 1467 in Urkunden nur noch als Burgstall genannt. In der Folgezeit wurde auf dem Burggelände vermutlich u. a. eine Ziegelhütte betrieben. Von der auf einem spornartigen Geländeausläufer gelegenen Burganlage auf einem 30 mal 40 Meter großen Burgplateau, umgeben von einem 20 Meter breiten und 3 Meter tiefen Ringgraben zeugen noch überwucherte Steinhaufen und gut sichtbare Grabenreste. Im Westen befand sich zum Schutz gegen das ansteigende Gelände ein 120 Meter langer, 10 Meter breiter und 4 Meter tiefer Halsgraben. Neben der Burgstelle befindet sich eine Infotafel. Am Rande der Burgstelle und dem ehemaligen Dorf befindet sich die gefasste Quelle (Schlossbrunnen) des Rippachs mit der Jahreszahl 1588. Der Ablauf des Schlossbrunnengrabens führt einen Kilometer bis zur Staatsstraße 2268. Vermutlich bezogen schon die Dorf- und Burgbewohner ihr Wasser aus einem Vorgängerbau dieses Brunnens. Obwohl das Dorf Schönstheim (Dorf Dippach) seit über 500 Jahren nicht mehr existiert, wird dennoch jährlich am 2. Mai ein Bürgermeister gewählt. Schönstheim hat Grundbesitz, deswegen existiert es noch als Waldkörperschaft. Mit dem Erlös der Wald- und der Jagdwirtschaft wird im Wesentlichen das Wegenetz erhalten und ausgebaut. Es gab einmal 16 Bauernhöfe mit insgesamt 301 Hektar Wald. Die Vertreter dieser Eigentümergemeinschaften bilden die Gemeinde Schönstheim Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstall_Sch%C3%B6nstein
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Beautiful archaeological remains with information board.
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Wer genau hinschaut, findet heute noch Spuren des Artilleriebeschusses vom 4. bis 6. April 1945 in Stalldorf. Ein weithin sichtbares Zeugnis dieser Tage ist die verkürzte Turmspitze der Laurentiuskirche. Nachdem der Kirchturm am 4. April mehrmals getroffen wurde und bereits Sparren heruntergefallen waren, stürzte der Turmkopf mit seinen Kreuz erst 10 Tage später vom Turm. Nach Kriegsende wurde die Turmspitze wieder repariert, wobei sie verkürzt wurde. Ein anderes Überbleibsel ist ein Granatsplitter, der in einer Hauswand gegenüber der Kirche erhalten geblieben ist. Wie kam es dazu: Anfang April 1945 hatten Soldaten der Wehrmacht und Waffen-SS im Stöckach und Lindach Stellung bezogen, was den Amerikanern nicht verborgen blieb. Am 4. April eröffneten sie das Feuer auf die beiden Waldabteilungen und Stalldorf. Gegen Abend wurden dann auch Phosphorgranaten auf Stalldorf verschossen, die dort reichlich Nahrung fanden. Am Morgen des 5. April rückten schließlich amerik. Panzer gemeinsam mit Infanterie gegen den Stöckach vor. Der geballten Feuerkraft der Panzer hatten die dt. Verteidiger mit ihren leichten Waffen nichts entgegenzusetzen und zogen sich zurück. So erreichten die Amerikaner bereits gegen Mittag den Waldrand gegenüber von Stalldorf. Völlig überraschend erfolgte nachmittags ein dt. Gegenangriff mit 150 Soldaten aus Stalldorf heraus. Im 10-minütigen Trommelfeuer der Panzer und sMG fielen 85 Angreifer. Die Amerikaner gruben sich nun für die Nacht am Waldrand ein und beschossen Stalldorf zunehmend mit Phosphorgranaten. Ein Löschen der Gebäude war nicht mehr möglich, da die Garben der sMG bereits das Dorf erreichten. In der Nach kam endlich der Rückzugsbefehl für die Verteidiger und der Abmarsch erfolgte morgens am 6. April still und heimlich. Nach dem Abzug der Soldaten wurde die päpstliche Fahne auf den Resten des Kirchturms gehisst und der Beschuss ließ umgehend nach. Anschließend erfolgte die Übergabe von Stalldorf an die Amerikaner. Noch waren aber die Kämpfe um Stalldorf nicht zu Ende. Eine aus den Taubertal nach Simmringen gebrachte afroamerik. Einheit musste nun die Wälder nach versteckten dt. Soldaten durchkämen. Besonders für die SS-Soldaten im Lindacher Wald kam eine Gefangenschaft nicht in Frage und so leisteten sie erbitterten Widerstand. Am Ende waren die etwa 200 gefallenen dt. Soldaten und das zerstörte Stalldorf ein weiteres sinnloses Opfer eines unsinnigen Krieges geworden.
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リーデンハイム周辺のバス停からは、280以上のハイキングルートが利用可能です。これらのコースは様々な体力レベルに対応しており、初級127、中級148、上級10のオプションがあります。
komootコミュニティは、リーデンハイム周辺のバス停トレイルを高く評価しており、1500件以上のレビューから平均4.55つ星を獲得しています。ハイカーは、なだらかな丘、絵のように美しいブドウ畑、古代ケルトの城壁のような歴史的建造物など、公共交通機関で簡単にアクセスできる多様な景観をしばしば賞賛しています。
はい、リーデンハイムには初心者や家族連れに最適な、バスでアクセスしやすい簡単なハイキングコースがたくさんあります。例えば、リーデンハイムからのハイキングループは、大きな高低差なく地元の周辺を探索できる、短くて穏やかなオプションです。
もちろんです。より本格的な体験を求める方には、シュタルドルフの埋葬塚 – シュタルドルフ1の四角い堀ループ(リーデンハイム発)のようなルートが、歴史的な見どころを含む、長距離で変化に富んだ地形の適度な挑戦を提供します。
リーデンハイムのバスでアクセス可能なトレイルの多くは周回コースになっており、同じバス停からハイキングを開始して終了することができます。リンダッハ発シュタルドルフの埋葬塚ループは、歴史的な景観を巡る周回コースの良い例です。
リーデンハイム周辺のバス停ハイキングでは、多様な自然景観が楽しめます。なだらかな丘、この地域のシルヴァーナーワイン生産の中心である広大なブドウ畑、そしてシュタイガーヴァルトの森の一部などがあります。これらの変化に富んだ環境は、一年を通して美しい景色を提供します。
はい、この地域は歴史が豊かです。例えば、Kulturweg Riedenheim(リーデンハイム文化の道)には、古代ケルトの城壁や「フュルステングレーベヒュゲル・フーフセンビューヘル」や「シュタルドルフの遅いケルト時代の四角い堀」のような埋葬地があります。また、ライヒェルスブルク城跡やアウプ市場広場のような歴史的ランドマークもあり、これらを散策に組み込むことができます。
リーデンハイムエリアのほとんどのハイキングトレイルは、特に森や開けた野原を通るものは、一般的に犬連れでも大丈夫です。ただし、ブドウ畑、農耕地、野生生物の生息地の近くでは、特にリードにつないでおくことをお勧めします。また、特定のルートについては現地の規制を確認することが常に推奨されます。
リーデンハイムのバス停トレイルは、複数の季節で楽しめます。春には野花が咲き、緑が芽吹き、秋にはブドウ畑や森が鮮やかな色に染まります。夏は日が長いため理想的で、穏やかな冬の日でも、特に森の中を歩くのは爽快で心地よいでしょう。
はい、一部のルートは小屋や避難所の近くを通る場合があります。例えば、クロスターヴァルト小屋やタウバーベルク避難所マルクセルンなどが見つかるかもしれません。これらは休憩や悪天候からの避難に便利な場所を提供します。
もちろんです。リーデンハイム地域には歴史的な城が点在しています。ノイハウス城跡やラウデンバッハ城のような場所を通りかかったり、立ち寄ったりするオプションがあり、アウトドアアドベンチャーに文化的な側面を加えることができます。
リーデンハイムはブドウ畑や森でより知られていますが、一部のルートでは小さな水域や水辺に案内されることがあります。例えば、広範囲ではありますが、ナッサウアー湖は、バスでアクセス可能な長距離ツアーの一部となり得るハイライトで、休憩に最適な静かな場所を提供します。


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