次の冒険でザールヴェリンゲンの洞窟を訪れてみませんか?素敵なアウトドア体験の計画をお手伝いできるよう、ザールヴェリンゲンにある 13
の素晴らしい洞窟をまとめました。他のユーザーの体験に基づいた情報なので、どれも信頼できるおすすめのガイドです。次の冒険を計画する際の参考にしましょう。
最終更新日: 4月 11, 2026
ハイライト • 峡谷
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ハイライト • 宗教的な場所
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ハイライト • 歴史的な場所
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With the closure of the Amelung and Steinbach shafts in 1932 during the global economic crisis, Von der Heydt's time as an independent mine ended. In 1951 the Amelung shafts were swamped and used as extending weather shafts for the Viktoria mine in Püttlingen until 1963. During the construction of the Ludwigsstollen, the composite tunnel between the Luisenthal and Jägerfreude mines, the Amelung shafts were used in 1963 for ventilation, cable transport and material transport.[1] After the mine was finally closed in 1965, the daytime facilities were largely demolished. The mining machine house at the Amelung I shaft, a magazine building from 1885/1886 and the colliery house at the Amelung II shaft, which was built as an administration building and building in the early 1950s when the mine was reactivated, have been preserved.[2] The station building, which was built around 1870, has also been preserved. The station was used for passenger traffic until October 1959; until the end of the 1990s the one in Von der
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it established the connection to the Steinbachtal in the east. The Kirchheckschächte and the Steinbachschächte were built at the Burbach tunnel.[1] Between 1865 and 1869, rope conveying was also used in the Burbach tunnel; between 1873 and 1917 the coal was transported using a chain railway.[2] In 1885 the mine employed 2,777 miners; Over 700,000 tons of coal were mined.[3] Between 1884 and 1886, the Amelung I shaft (named after the mining captain Karl Gustav Amelung, 1818–1866) was sunk; This means that the Von der Heydt mine transitioned from tunnel construction to civil engineering very late.[4] A second production shaft followed in 1899, the Amelung II shaft. In the east of the mine field, the Neuhaus I weather shaft was built in 1901. From 1920, as a result of the Treaty of Versailles, the mine was under French administration. In the district of Rastpfuhl, another weather shaft, the Pasteur or South Shaft, was sunk in 1922.
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The pit - named after the banker and Prussian trade and finance minister August Freiherr von der Heydt (1801-1874) - was built in 1850 and is classified as one of the so-called railway pits that the Prussian mining treasury built when the Saar region was opened up by the Saarbrücken Railway. In 1852 the mine received a railway connection to St. Johann-Saarbrücken. In the upper Burbachtal, the location of the mine, coal mining had been carried out since at least 1770. In 1850, the approximately 1.3 kilometer long Von Heydt tunnel leading to the northwest was struck. In this tunnel, horizontal cable conveyance was used for the first time in Europe in 1862; previously it had been supported with horses. The Lampennest tunnel, which was started in 1853, served to promote the Lampennest mine, located north of the Burbachtal near Güchenbach (today Riegelsberg). Between 1855 and 1862, the approximately 2.3 kilometer long Burbach tunnel was excavated in the opposite direction.
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the detour 150 m down to the cave is worthwhile, especially for little adventurers. You have to be sure-footed, it's a bit steep.
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Very beautiful St. Mary's Grotto, wonderfully laid out and very well-kept, a nice place to linger 👍
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A beautiful place of worship, the grotto surmounted by a cross and in the center a statue of Our Lady, on the pedestal the inscription "Ave Maria". With these words “Ave Maria, gratia plena” (“Hail Mary, full of grace”) the angel's greeting to Our Lady begins as he brings the heavenly message to Mary, who lives in Nazareth and who is betrothed to Joseph, that she is Jesus To bring Christ, the Son of God, into the world. The text has become a widespread prayer that the faithful address to Our Lady to invoke her intercession or to express her gratitude. Some votive tablets testify to this.
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Pastorsgrät Liebe Wanderfreund, ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ende, dessen tatsächlichen Hintergründe und wahren Ursachen vom Volksmund gem in das Dunkel des Geheimnisvollen und Unaufgeklärten gedichtet werden, soll an dieser Stelle erzählt werden. Zunächst zum Ort des Geschehens: Der Gisinger Wald ist gekennzeichnet durch zahlreiche tief eingeschnittene Kerbtäler, die sogenannten „Gräten“. Abzuleiten ist das Wort vom mittelhochdeutschen „graht“, was „Graben“ oder „Schlucht“ bedeutet. Die imposanteste Grät ist die Pastorsgrät. Dieser durch die Erosion des Wassers über Jahrtausende geschaffene tiefe Einschnitt schließt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins auf und zeigt ein fast vollständiges Profil des oberen Buntsandsteins. Deutlich sind der lithologische Aufbau und die typischen Sedimentationsprozesse zu erkennen. Der Name „Pastorsgrät“ erinnert an ein tragisches Unglück, welches sich hier im Jahre 1857 ereignet hat. Damals stürzte der Pastor von Itzbach, Hubert Hoffmann, auf dem Nachhauseweg bei Dunkelheit in die tiefe Schlucht und erlitt tödliche Verletzungen. Was war geschehen? Am frühen Morgen des 20. September 1857 begab sich Pastor Hoffmann auf Einladung seines Beruser Amtskollegen zu Fuß durch das Itzbacher (Gisinger) Loch auf den Weg zur Oranna-Kirmes. Dort in Berus übernachtete er nach der Kirchweih-Feier im Pfarrhaus, um am folgenden Tag in der Frühe auf den Nachhauseweg aufzubrechen. Eine Zwischenstation legte er im Bedersdorfer Pfarrhaus ein. Es war schon dunkel, wohl gegen 8.00 Uhr abends, als Pastor Hoffmann den stockfinsteren Wald zwischen Gisingen und Itzbach erreichte. Doch an diesem Abend traf er nicht ein in seinem Pfarrhaus. Erst am Morgen des nächsten Tages fand ihn eine Suchmannschaft auf einem Felsen liegend am Grunde dieser etwa 10m tiefen Grät; „mit eingedrücktem Hirnschädel“, wie die Beruser Chronik berichtet. Dieses schreckliche Ereignis dürfte auf einen Unfall zurückzuführen sein, da Pastor Hoffmann in finsterer Nacht wohl den Weg verfehlte und todbringend in die Schlucht hinab stürzte. Quelle: (Text nach: Wolfgang Kremer, Gisingen)
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Pastorsgrät Ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ende, dessen tatsächlichen Hintergründe und wahren Ursachen vom Volksmund gem in das Dunkel des Geheimnisvollen und Unaufgeklärten gedichtet werden, soll an dieser Stelle erzählt werden. Zunächst zum Ort des Geschehens: Der Gisinger Wald ist gekennzeichnet durch zahlreiche tief eingeschnittene Kerbtäler, die sogenannten „Gräten“. Abzuleiten ist das Wort vom mittelhochdeutschen „graht“, was „Graben“ oder „Schlucht“ bedeutet. Die imposanteste Grät ist die Pastorsgrät. Dieser durch die Erosion des Wassers über Jahrtausende geschaffene tiefe Einschnitt schließt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins auf und zeigt ein fast vollständiges Profil des oberen Buntsandsteins. Deutlich sind der lithologische Aufbau und die typischen Sedimentationsprozesse zu erkennen. Der Name „Pastorsgrät“ erinnert an ein tragisches Unglück, welches sich hier im Jahre 1857 ereignet hat. Damals stürzte der Pastor von Itzbach, Hubert Hoffmann, auf dem Nachhauseweg bei Dunkelheit in die tiefe Schlucht und erlitt tödliche Verletzungen. Was war geschehen? Am frühen Morgen des 20. September 1857 begab sich Pastor Hoffmann auf Einladung seines Beruser Amtskollegen zu Fuß durch das Itzbacher (Gisinger) Loch auf den Weg zur Oranna-Kirmes. Dort in Berus übernachtete er nach der Kirchweih-Feier im Pfarrhaus, um am folgenden Tag in der Frühe auf den Nachhauseweg aufzubrechen. Eine Zwischenstation legte er im Bedersdorfer Pfarrhaus ein. Es war schon dunkel, wohl gegen 8.00 Uhr abends, als Pastor Hoffmann den stockfinsteren Wald zwischen Gisingen und Itzbach erreichte. Doch an diesem Abend traf er nicht ein in seinem Pfarrhaus. Erst am Morgen des nächsten Tages fand ihn eine Suchmannschaft auf einem Felsen liegend am Grunde dieser etwa 10m tiefen Grät; „mit eingedrücktem Hirnschädel“, wie die Beruser Chronik berichtet. Dieses schreckliche Ereignis dürfte auf einen Unfall zurückzuführen sein, da Pastor Hoffmann in finsterer Nacht wohl den Weg verfehlte und todbringend in die Schlucht hinab stürzte. Quelle: (Text nach: Wolfgang Kremer, Gisingen)
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