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ハイキング
ケーニッヒシュタイン・イム・タウヌスをウォーキングで探索して、楽しく自然を満喫しましょう。komootでは、みなさんがアドベンチャーを最大限お楽しみいただけるよう、ケーニッヒシュタイン・イム・タウヌスでので人気の簡単なハイキングとウォーキングルートのリストを作成しました。これらのルートはショートハイキング、子供連れや家族みんなでのアクティビティにも最適で、誰もが楽しめるルートとなっています。
最終更新日: 3月 17, 2026
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ハイカー
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初級者向けハイキング. あらゆるフィットネスレベルに適しています。 進みやすいルートです。あらゆるスキルレベルに適しています。
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初級者向けハイキング. あらゆるフィットネスレベルに適しています。 進みやすいルートです。あらゆるスキルレベルに適しています。
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ハイカー
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Here is the Freedom Rock in Königstein, which is registered as a natural monument
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The Dettweiler Temple in Falkenstein is located here. A trip there is definitely worth it, as the view is magnificent.
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Beautiful pond in the city park of Königstein
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Königstein – Anlässlich einer Führung der ALK durch das Woogtal kamen bei der Besichtigung des Freiheitsfelsens viele Fragen nach seiner eigentlichen Geschichte und Erhaltung unter den Teilnehmern auf, die doch so langsam durch Generationswechsel in Vergessenheit gerät und ihre Aussagekraft zu verlieren droht. Dabei stellt Geschichtsexpertin Ellengard Jung seine Bedeutung auf die gleiche Stufe wie den Fall der Mauer 1989. Worum aber ging es damals, was hat die Königsteiner Bevölkerung zu der Aussage an diesem Felsen „Wir sind frei!“ bewogen? Die alliierte Rheinlandbesetzung war eine Folge des 1. Weltkriegs, in dem das Deutsche Reich gegen die alliierten und assoziierten Mächte eine militärische Niederlage erlitten hatte. Mit dem Waffenstillstand im November 1918 musste die provisorische Reichsregierung einwilligen, dass Truppen der Siegermächte die linksrheinischen und vier rechtsrheinischen „Brückenköpfe“ mit je 30 Kilometer Radius um Mainz besetzten. Der Versailler Vertrag befristete die Anwesenheit der fremden Truppen auf 15 Jahre. Damit wollte Frankreich sich eine Sicherheit vor neuen deutschen Angriffen sichern, aber auch eine Bürgschaft für die zu erbringenden deutschen Reparationsverpflichtungen haben. Damit begann die Besatzungszeit ab Januar 1919 mit Beteiligung von französischen, britischen, belgischen und anfänglich auch amerikanischen Truppen. Weil aber die USA den Versailler Vertrag nicht ratifiziert hatten, wurde ihre Besatzungszone ab dem 24. Januar 1919 von den Franzosen übernommen. Königstein gehörte der dritten Mainzer Zone an. Nachdem das Deutsche Reich aber seine Einwilligung gegeben hatte, die Reparationszahlungen bis 1988 zu leisten, sahen die Franzosen, Briten und Belgier keine Notwendigkeit mehr in der Rheinlandbesetzung. Damit zogen die Besatzungstruppen am 30. Juni 1930, fünf Jahre früher als im Versailler Vertrag vorgesehen, aus dem Rheinland ab. Bereits im März 1930 trafen sich Vereinsdelegierte, die Kur- und Verkehrskommission sowie städtische Vertreter zu einer Besprechung über eine Rheinlandbefreiung zusammen. Ein Festausschuss unter der Leitung von Bürgermeister Böhm, Gottfried Ohlenschläger und G.Völker sowie weiterer Personen aus Kirchenvorstand, Schulen, Verkehrsunternehmen und städtischen Körperschaften wurde gebildet. Für die Feier wurde der Abend des 30. Juni auf den 1. Juli festgesetzt. Weiter wurde beschlossen, Einladungen an den Herrn Reichspräsidenten und die Reichs- und Staatsregierung zu senden. Auch Straßennamensänderungen sollten an die Rheinlandräumung verdienter Personen, wie Stresemann, Wirth etc. vorgenommen werden. Das aufgestellte Programm lautete „Befreiungsfeier der Stadt Königstein am 30. Juni 1930“ mit folgendem Ablauf 23.40 Uhr: Fackelzug, 0 Uhr: Befreiungsfeier, 5 Uhr: Weckruf 6 Uhr: Choralblasen von der Burgruine 10 Uhr: Enthüllung des Krieger-Ehrenmals 13 Uhr: Familienfeier am heimischen Herd 15 Uhr: Festzug 16 Uhr: Volksfeier im Kurhause, Kinderfest in den Kuranlagen 20.30 Uhr: Abendfeier im Kurhause (gesangliche und turnerische Darbietungen, Gartenfeuerwerk, Illumination) Die Einwohner Königsteins wurden freundlich gebeten, die ganze Feier durch reichen Flaggenschmuck verschönern zu helfen und am Abend des 1. Juli möglichst zu illuminieren. Mit diesem Programm warb die städtische Kurverwaltung nochmals am 27. Juni in der Taunus-Zeitung und einem Kinderfest in der Kuranlage in der Limburger Straße. Dem Aufruf kam die Einwohnerschaft nach, denn die Straßen, Plätze und Häuser waren mit Fahnen in alten und neuen Reichs- und Landesfarben geschmückt. Zur Mitternachtsstunde zog sich ein Fackelzug mit tausenden Einwohnern und Gästen durch die illuminierten Straßen hin zum Woogtal. Unter dem Glockengeläute beider Kirchen und Kanonendonner loderte das Freiheitsfeuer auf dem „Befreiungsfelsen“. Auch auf den umliegenden Höhen bis hinunter zum Rhein loderten die Freiheitsfeuer bis tief in die Nacht. Der Tag war gekommen, das Rheinland und Königstein waren frei! Von der Feuerwehrkapelle wurde das niederländische Dankgebet intoniert und vom Männergesangverein Concordia erklang „Flamme empor“. Bürgermeister Böhm hielt die Befreiungs- und Weiherede. Hier einige Auszüge: „Noch hört unser geistiges Ohr den Räderschlag des letzten fortrollenden Truppentransportzuges jenseits der Grenze und den Marschtritt der in das Standquartier einziehenden Truppen, sie sind abgezogen, sie kehren heim. Unser geistiges Auge sieht auch deren Freude und neidet sie ihnen nicht. Endlich heimgezogen sind sie aus deutschem Land, vom deutschen Rhein, hinüber nach Frankreich, Belgien, England. Sie waren hier, gegebener Befehle Pflicht zu tun. Wir haben das Auf- und Ab im Leid elf lange Jahre getragen und gefühlt. Ihrem Abzug und ihrer Heimkehr folget unsere schmerzliche Erinnerung an vergangene Leide. So lasset sie ziehen und entschwinden Eurem geistigen Auge und führt zurück Eure Gedanken, hier in unseren Kreis zurück, in unser Woogtal. Zur Weihestunde sind wir hier herausgezogen aus unseren Mauern zu unseren schönen Taunuswäldern, deren Wasser hinab eilen in den befreiten Rhein. Hier haben die städtischen Körperschaften auf die sinnvolle Anregung eines geistreichen Freundes der Natur, des Herrn Regierungsbaurats Haas aus Offenbach, einen eindrucksvollen Zeugen dieser Stunde bestellt, verbunden mit urdeutschem Boden, herausgewachsen seit Jahrtausenden, den ‚Freiheitsfelsen‘. Er soll uns und den kommenden Geschlechtern die Erinnerung an die jetzige Stunde unverwischbar erhalten, zu gemeindlicher Eintracht ermahnen, die Kraft deutscher Treue versinnbilden und die Freiheit unserer Stadt von fremder Besatzung verkünden – darum seine Aufschrift ‚Wir sind frei!‘ Wir schwören am leuchtenden Stein, Deutsche zu sein! Lasset uns in kurzem Gedenken an diese Bedeutung dem Freiheitsfelsen gemeinsam die Weihe geben!“ Noch einmal spielte die Feuerwehrkapelle Mozarts Andante. Dann zogen sie wie eine feurige Schlange unter der Begleitung der Musikkapelle und vaterländischen Liedern vorbei am Pulverbrunnen, dem Ölmühlweg, Theresen- ,Limburger-, Kirch-, Haupt- und Frankfurter Straße, Dingweg (heute Bischof-Kaller-Straße) und zurück zum Parkplatz. Von der Burg, dem Feldberg, Altkönig und anderen Höhen loderte immer noch das Freudenfeuer. Mit dem Lied „Großer Gott wir loben Dich“ schloss der Tag der gewonnenen Freiheit.
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A beautiful large meadow for many activities.
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