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Ulrich Steinmann ha fatto un giro in bici.
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Ulrich Steinmann ha fatto un'escursione.
10 marzo 2026
Naturparadies, historischer Ort und Jurahöhen
Start der Wanderung war beim Bahnhof von Murgenthal. Zunächst führte der Weg gemütlich entlang eines Kanals, bevor es langsam hinauf Richtung Riken Aargau ging. Kurz danach erreichte ich das wunderschöne Naturwaldreservat Langholz, ein beeindruckender, weitgehend unberührter Wald. Besonders faszinierend sind dort die Überflutungsflächen und kleinen Wasserlandschaften, die größtenteils durch die Aktivitäten des Bibers entstanden sind. Durch seine Dämme hat er den Wald stellenweise in eine kleine Auen und Sumpflandschaft verwandelt. Zwischen abgestorbenen Baumstämmen, stehenden Wasserflächen und jungen nachwachsenden Bäumen entsteht eine sehr ursprüngliche Atmosphäre, fast wie in einem kleinen Urwald. Gerade diese Mischung aus alten Bäumen, Totholz und Wasser macht das Gebiet ökologisch besonders wertvoll und zu einem echten Naturhighlight. Anschließend ging es wieder hinunter nach Rothrist und weiter zur Aare. Dem Fluss folgend kam ich am Kraftwerk Ruppoldingen vorbei und wanderte weiter nach Aarburg. Dort stieg ich noch zur Kirche hinauf, leider war sie geschlossen, aber der Blick auf die Altstadt und die Aare lohnt sich trotzdem. Die Wanderung führte weiter unterhalb der markanten Festung Aarburg vorbei. Die Anlage kann nur mit Voranmeldung besichtigt werden, da sie heute als Jugendheim genutzt wird. Danach begann der Aufstieg in die ersten Ausläufer des Juras zur Alt-Wartburg, einer eindrucksvollen Burgruine im Wald. Von dort ging es weiter hinauf zum bekannten Sälischlössli, einem beliebten Ausflugsrestaurant oberhalb von Olten. Der folgende Abschnitt führte über einen fast schon bergartigen Wanderpfad mit schönen Ausblicken ins Tal. Der Abstieg war sehr schwierig und ist wirklich nur für geübte Wanderinnen und Wanderer geeignet. Wichtig: Der von mir gewählte Abstieg ist kein offizieller Wanderweg. Wer sicher unterwegs sein möchte, sollte hier unbedingt den originalen markierten Wanderweg benutzen. Zum Abschluss der Tour führte der Weg nochmals gemütlich der Aare entlang bis nach Olten, ein schöner Ausklang dieser abwechslungsreichen Wanderung.
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7 marzo 2026
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4 marzo 2026
Wanderung mit ca. 800 Treppenstufen von Murgenthal nach Olten über den Born
Start: Murgenthal Ziel: Olten Region: Aaretal / Borngebiet Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet idyllische Aarelandschaften, stille Waldweiher, spannende Höhlen im Jurakalk und beeindruckende Aussichtspunkte über das Aaretal. Die Wanderung beginnt in Murgenthal. Von dort führt der Weg zur historischen gedeckten Holzbrücke über die Aare. Beim Überqueren der Brücke öffnet sich ein schöner Blick auf den Fluss und die umliegende Landschaft. Nach der Brücke erreicht man Fulenbach. Richtung Boningen – Grosse Grube und Almweiher Von Fulenbach führt der Weg weiter Richtung Boningen in das ruhige Waldgebiet der Grossen Grube. Hier befindet sich der idyllisch gelegene Allmendweiher Boningen. Der kleine Waldweiher liegt versteckt zwischen Bäumen und ist ein schöner Ort für eine kurze Pause in der Natur. Zur Aare beim Kraftwerk Ruppoldingen Der Weg führt weiter hinunter an die Aare zum Flusskraftwerk Ruppoldingen. Hier trifft die natürliche Flusslandschaft auf moderne Wasserkrafttechnik. Entlang des Flusses bieten sich schöne Ausblicke auf die breite Aare. Aufstieg im Born – die lange Treppe Vom Aareufer beginnt der Aufstieg in den Bornwald. Ein besonderes Merkmal dieses Abschnitts ist die lange Treppenanlage mit insgesamt rund 1150 Stufen. Auf meiner Wanderung bin ich davon etwas über 600 Treppenstufen hinaufgestiegen. Von dort aus habe ich die Treppe verlassen und bin einem Wanderweg gefolgt, der dem Hang entlang weiter nach oben führt. Insgesamt habe ich während der gesamten Wanderung etwa 800 Treppenstufen im Aufstieg zurückgelegt. Hangweg im Bornwald Der Weg führt nun auf einem schönen Wanderpfad durch den Bornwald. Der Pfad verläuft teilweise am Hang entlang und bietet immer wieder kleine Ausblicke auf das Aaretal. Chessilochhöhle Unterwegs erreicht man das Chessiloch (Born bei Olten). Diese kleine Höhle im Jurakalk entstand durch Wasser, das über lange Zeiträume den Kalkstein ausgewaschen hat. Die Felsöffnung liegt ruhig im Wald und ist ein interessanter geologischer Zwischenstopp auf der Wanderung. Heidenhöhle Etwas weiter oben befindet sich die Heidenhöhle (Born, Olten). Sie gehört zu den bekanntesten Höhlen im Borngebiet. Der Ort wirkt mit seinen Felsformationen besonders eindrucksvoll. Aussicht über das Aaretal In der Nähe der Höhlen öffnen sich schöne Aussichtspunkte mit weitem Blick über das Aaretal. Von hier aus sieht man unter anderem: Rothrist Zofingen Oftringen Aarburg Später reicht die Aussicht auch Richtung Olten Wangen bei Olten. Bei gutem Wetter auch zu den Alpen Der Blick auf die Aare, die sich durch das Tal schlängelt, gehört zu den schönsten Momenten der Tour. Abstieg nach Olten Zum Abschluss führt der Wanderweg durch den Wald hinunter nach Olten, wo die Wanderung endet. Die Stadt an der Aare mit ihren Brücken und der kleinen Altstadt bildet einen schönen Abschluss dieser abwechslungsreichen Wanderung. ✅ Besonderheiten dieser Wanderung abwechslungsreiche Aarelandschaft idyllischer Waldweiher Höhlen im Jurakalk Aussicht über mehrere Städte im Aaretal rund 800 aufgestiegene Treppenstufen
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5 marzo 2026
Un'altra nota personale: è un'escursione molto bella, ma è consigliabile affrontarla solo se si è in ottime condizioni fisiche, soprattutto a causa dei numerosi gradini. Anche per me, questa escursione è stata al limite. Con abbastanza tempo e le dovute pause, però, ce l'ho fatta. L'escursione è molto
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3 marzo 2026
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24 febbraio 2026
Vom Mittelalter über die Römerzeit bis ins Industriezeitalter
Meine heutige Wanderung führte mich von Zofingen nach Olte, eine abwechslungsreiche Strecke zwischen Mittelalter, Römerzeit, Industriegeschichte und eindrucksvollen Flusslandschaften. Start in der Altstadt von Zofingen Der Tag begann in der wunderschönen Altstadt von Zofingen. Die gut erhaltenen Gassen, historischen Bürgerhäuser und Teile der ehemaligen Stadtbefestigung zeugen von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Türme, barocke Fassaden und kleine Plätze verleihen dem Stadtkern eine besondere Atmosphäre und machen den Start der Wanderung zu einem kulturellen Erlebnis. Das römische Mosaik Ein besonderes Highlight war das beeindruckende Mosaik in der Römerhalle Zofingen. Das rund 2000 Jahre alte Bodenmosaik aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. gehörte einst zu einer römischen Villa. Die kunstvollen geometrischen Muster zeigen die hohe Handwerkskunst der Römer und machen die Geschichte der Region unmittelbar erlebbar. Entlang der Wigger Anschliessend führte mich der Weg hinunter zur Wigger. Dem ruhigen Fluss folgend wanderte ich Richtung Oftringen. Natur und Wasser begleiteten mich auf diesem angenehmen Abschnitt. In Oftringen verliess ich die Wigger und folgte einem Industriekanal weiter flussabwärts Richtung Aarburg. Dieser Abschnitt zeigte eine spannende Mischung aus Natur und technischer Wasserführung. Aarburg und die mächtige Festung In Aarburg beeindruckte mich die hoch über der Aare thronende Festung Aarburg. Die gewaltige Anlage prägt das Stadtbild und gehört zu den bedeutendsten Festungen der Schweiz. Heute befindet sich dort eine Jugendstrafanstalt, weshalb Besichtigungen nur im Rahmen von Führungen möglich sind. Interessant ist zudem, dass selbst Wolfgang Amadeus Mozart 1766 auf seiner Reise durch die Schweiz in Aarburg Halt machte. Faszinierend, welche Persönlichkeiten dieses kleine Städtchen schon gesehen hat. Ein besonderes Naturschauspiel an der Aare Unten an der Aare konnte ich ein spannendes Phänomen beobachten: Bei hohem Wasserstand entsteht durch Rückstau eine Strömung, die das Wasser stellenweise scheinbar rückwärts fliessen lässt, ein beeindruckendes Schauspiel der Natur. Die Kirche von Aarburg habe ich diesmal noch nicht besucht, das wird bei einer nächsten Wanderung nachgeholt. Weiter Richtung Olten Danach führte mich der Weg weiter Richtung Olten. Kurz vor der Stadt wählte ich noch einen etwas höher gelegenen Abschnitt, um nicht direkt entlang der grossen Strasse gehen zu müssen. Ziel war schliesslich der Bahnhof von Olten. Auch Olten selbst werde ich ein anderes Mal bewusst erkunden, die Stadt an der Aare und als bedeutender Eisenbahnknotenpunkt hat bestimmt noch viel zu bieten.
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25 febbraio 2026
Un'escursione dal Medioevo all'epoca romana fino all'era industriale moderna, da Zofingen a Olten passando per Aarburg.
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8 febbraio 2026
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8 febbraio 2026
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22 gennaio 2026
Winterwanderung mit Geschichte und Natur bei Zofingen
Winterwanderung entlang der Wigger mit Abstechern ins Riedtal Gestartet bin ich in Dagmarsellen beim Bahnhof. Teilweise lag noch Nebel über der Landschaft, und der Raureif sorgte für eine wunderschöne Winterstimmung. Dazu war es bitterkalt. Der Weg führte mich zunächst gemütlich der Wigger entlang bis nach Reiden. In Reiden machte ich einen Abstecher zur Burg der Kommende Reiden, einem ehemaligen Sitz des Johanniterordens. Leider war die Anlage geschlossen, so dass ich nur ein paar Außenaufnahmen machen konnte. Danach ging es hinunter zur Kirche, die ich noch besuchen konnte. Weiter wanderte ich der Wigger entlang, vorbei an Brittnau, bis nach Zofingen. Dort legte ich einen Abstecher zum historischen Richtplatz ein (oft fälschlich als Henkerplatz bezeichnet). Schätzungsweise rund 30 Menschen wurden hier hingerichtet. Besonders bedrückend ist die Geschichte eines elfjährigen Knaben, der um 1555 enthauptet wurde. Vom Richtplatz ging es ins Riedtal hinein. Ziemlich weit hinten befindet sich eine eindrückliche Gletschermühle Riedtal, die während der letzten Eiszeit durch wirbelndes Schmelzwasser im Fels ausgeschliffen wurde, ein spannendes Naturdenkmal. Danach folgte ein sehr langer und steiler Aufstieg bis hinauf zum Hohen Markstein. Von dort ging es zum Glück nur noch bergab. Beim Abstieg besuchte ich noch die Kuzenhöhle ( Chuzehöhle ). Die Höhle ist heute leider einsturzgefährdet und grossräumig abgesperrt, kann also nicht mehr betreten werden. Dennoch lohnt sich ein kurzer Halt, denn schon von aussen ist sie sehr eindrucksvoll. Zum Schluss führte mich der Weg wieder hinunter nach Zofingen zum Bahnhof. Von der Stadt selbst habe ich diesmal nur wenige Aufnahmen gemacht, das wird beim nächsten Mal nachgeholt.
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23 gennaio 2026
Ciao Ueli,
Hai percorso di nuovo parecchi chilometri, come quasi sempre. Mi sono piaciute molto le tue bellissime foto. Visto che abito qui vicino, molte mi sono sembrate familiari, anche se il contesto storico mi era piuttosto sconosciuto.
Le foto ghiacciate sono particolarmente belle; è sempre un sogno
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1 gennaio 2026
Drei Kirchen, zwei Kapellen, drei Schlösser, eine Burgruine und die Wigger
Wanderzusammenfassung: Von Willisau entlang der Wigger nach Dagmersellen Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet Naturgenuss entlang der Wigger mit zahlreichen geschichtsträchtigen Orten im Luzerner Hinterland. Startpunkt war Willisau, eine der bedeutendsten Kleinstädte des Kantons Luzern. Bereits im Mittelalter entwickelte sich Willisau zu einem wichtigen Markt- und Verwaltungsort. Die gut erhaltene Altstadt mit ihren Gassen, Brunnen und Bürgerhäusern zeugt noch heute von dieser Zeit. Gleich zu Beginn führte der Weg hinauf zum Landvogteischloss (Schloss Willisau). Das Schloss war einst Sitz der luzernischen Landvögte, die von hier aus die Region verwalteten. Die heutige Anlage stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und erinnert an die Zeit, als Willisau Teil des luzernischen Herrschaftsgebiets war. Der Abstieg führte zur Heiligblutkapelle, einem bedeutenden Wallfahrtsort. Der Legende nach soll hier im 14. Jahrhundert eine Hostie zu bluten begonnen haben. Dieses Ereignis machte Willisau weit über die Region hinaus bekannt und führte zum Bau der Kapelle, die bis heute ein Ort der stillen Andacht ist. Anschließend ging es durch die Altstadt von Willisau, deren Stadtbild stark vom Mittelalter geprägt ist. Die Stadt war mehrfach von Bränden betroffen, wurde aber stets wieder aufgebaut. Heute gilt sie als kulturelles Zentrum des unteren Wiggertals. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil errichtet und ist eines der bedeutendsten Sakralbauwerke der Region. Sie steht an der Stelle älterer Kirchenbauten und unterstreicht die lange kirchliche Tradition von Willisau. Von dort folgte der Weg der Wigger entlang zur Kapelle St. Blasius. Diese kleine Kapelle liegt idyllisch am Fluss und ist dem heiligen Blasius gewidmet, der als Schutzpatron gegen Krankheiten verehrt wird. Der Ort diente früher auch als Station für Reisende und Pilger. Weiter ging es entlang der Wigger und anschließend hinauf zur Burgruine Kasteln. Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und diente der Kontrolle des Wiggertals. Heute sind nur noch Ruinen erhalten, doch der Ort vermittelt eindrücklich die strategische Bedeutung des Standorts. Beim Abstieg führte der Weg am Schloss Kasteln vorbei. Dieses barocke Schloss wurde im 17. Jahrhundert errichtet und ersetzte die frühere Burganlage als repräsentativer Herrschaftssitz. Heute ist es ein markantes Zeugnis adeliger Wohnkultur jener Zeit. Entlang der Wigger wanderte ich weiter nach Nebikon zur Kirche Maria Königin der Apostel. Die moderne Kirche wurde im 20. Jahrhundert erbaut und spiegelt den Wandel der Kirchenarchitektur wider. Sie ist ein Zeichen des wachsenden Dorfes und der kirchlichen Erneuerung jener Zeit. Ein Abstecher führte anschließend nach Altishofen. Dort besuchte ich die Kirche St. Martin, deren Ursprünge bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Sie gehört zu den ältesten Kirchen der Region und war über Jahrhunderte religiöser Mittelpunkt des Dorfes. Nicht weit davon liegt das Schloss Altishofen, ein imposanter Bau mit mittelalterlichen Wurzeln. Das Schloss war einst Sitz bedeutender Adelsfamilien und spielte eine wichtige Rolle in der regionalen Geschichte. Heute prägt es das Ortsbild von Altishofen nachhaltig. Zum Abschluss führte die Wanderung wieder der Wigger entlang bis zum Ziel in Dagmersellen beim Bahnhof – ein gelungener Schlusspunkt einer geschichtlichen und landschaftlich vielfältigen Tour durch das Luzerner Wiggertal.
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2 gennaio 2026
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11 marzo 2026
La discesa è stata molto impegnativa ed è adatta solo a escursionisti esperti. Importante: la discesa che ho scelto non è un sentiero escursionistico ufficiale. Chi vuole andare sul sicuro dovrebbe assolutamente utilizzare il sentiero escursionistico originale e segnalato.
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