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🚴‍♂️ Klaus 🥾 🛤️ 🌴

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Map data © Mappa Open Street contributors
Informazioni su 🚴‍♂️ Klaus 🥾 🛤️ 🌴
alles was spaß macht
Distanza percorsa

29.387 km

In movimento

1991:49 h

Attività recenti

ha fatto un Tour.

6 giorni fa

Einfach mal raus

00:45

3,32km

4,4km/h

10m

10m

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6 giorni fa

 Ben fatto, l'aria fresca è sempre importante 🙃🙃🫶. Come sta tua moglie? È di nuovo uscita dall'ospedale? Cordiali saluti

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ha fatto un Tour.

1 gennaio 2026

Neujahrsstart mit einer kleinen Hausrunde Der erste Tag des Jahres, noch ruhig, noch unaufgeregt. Eine kleine Hausrunde, ganz ohne große Pläne einfach raus, frische Luft atmen, den Kopf frei bekommen. Die Wege vertraut, die Gedanken schon ein Stück weiter: hinein in ein neues Jahr, hinein in eine neue Saison. Der Neujahrstag eignet sich perfekt für diesen stillen Auftakt. Kein Leistungsdruck, keine Kilometerjagd – nur Bewegung, Natur und das gute Gefühl, wieder unterwegs zu sein. So beginnt 2026 Schritt für Schritt, genau richtig. Mit dieser kleinen Runde ist der Start gemacht. Möge uns das neue Jahr vor allem Gesundheit schenken – und dazu viele schöne Wege, offene Horizonte, gute Begegnungen und unvergessliche Touren. Allen Freundinnen und Freunden auf Komoot wünsche ich ein gutes, gesundes neues Jahr 2026. Auf dass uns viele gemeinsame Kilometer, kleine Abenteuer und große Momente erwarten. Gruß Klaus

00:43

3,37km

4,7km/h

10m

10m

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1 gennaio 2026

Un inizio di 2026 davvero poetico 🫠

I miei migliori auguri a te e alla tua famiglia per il nuovo anno, buona salute e viaggi meravigliosi 🤗👌

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ha fatto un Tour.

31 dicembre 2025

Heute an Silvester noch einmal kurz in die Stadt, um die letzten Kleinigkeiten zu besorgen. Ich wünsche allen Freunden und Freundinnen einen guten Rutsch, Gesundheit, Zuversicht und viele schöne Momente im neuen Jahr 2026. Herzliche Grüße Klaus

01:04

5,55km

5,2km/h

20m

70m

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31 dicembre 2025

 Un abbraccio a entrambi, spero che abbiate entrambi un ottimo inizio per il nuovo anno 😉👍🏼🛷

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ha fatto un Tour.

30 dicembre 2025

Wanderung von zu Hause zum Globus nach Limburg-Offheim. Herrlicher Sonnenschein am Morgen, nicht mehr ganz so kalt – genau richtig zum Losgehen. Durch die Siedlung Blumenrod, dann unter der Bahnhofsunterführung hindurch direkt ins Altstadtherz von Limburg. Über den Neumarkt, den Kornmarkt und die Plötze ging es an schönen Altstadtfassaden vorbei, weiter über den Fischmarkt hinauf zum Dom. Dort ist eine wunderschöne Krippe aufgestellt – in diesem Jahr besonders liebevoll und eindrucksvoll gestaltet. Ein kurzer Moment zum Innehalten. Anschließend hinunter zur Alten Lahnbrücke, vorbei an der Schleuse, und weiter Richtung Offheim bis zum Globus, um dort zum „Frisörr“ zu gehen. Nach einem kleinen Imbiss ging es dann bequem mit dem Bus direkt nach Hause. Gerne wäre ich noch weitergelaufen, aber heute stehen noch das Radlertreffen und der KH-Besuch bei meiner Frau auf dem Programm.

00:58

4,67km

4,9km/h

60m

80m

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ha fatto un Tour.

26 dicembre 2025

Hoch zum Plateau geht immer. Manchmal nicht aus Freude, sondern weil es nötig ist. Am 2. Weihnachtsfeiertag lockte Sonnenschein bei minus drei Grad nach draußen. Eigentlich Tage für Ruhe und Zusammensein – doch in diesem Jahr war alles anders. Seit gestern liegt meine Frau unerwartet im Krankenhaus. Sorgen begleiten einen dann auf Schritt und Tritt, besonders an den Feiertagen. Drinnen bleiben war keine Option. Also raus, um den Kopf frei zu bekommen. Der Weg zum Mensfelder Kopf begann bei frostigem Kaiserwetter. Der Boden war hart gefroren, kein Matsch, keine schweren Schuhe, nur klares Gehen über Feldwege. Gradlinig ging es bergan, vorbei am Naturschutzgebiet, das still und winterlich dalag. Die Landschaft wirkte ruhig, fast tröstlich. Mit jedem Höhenmeter wurde der Kopf ein wenig freier. Nach knapp einer Stunde war der „Meko“ erreicht. Oben angekommen öffnete sich der Blick auf Limburg und die Umgebung. Leicht neblig, etwas trüb – aber trotzdem schön. Kein spektakuläres Panorama, sondern eine leise Winteraussicht, passend zu diesem Tag. Der Rückweg führte entspannt über den Radweg. Schritte ohne Hast, Gedanken durften kommen und gehen. Draußen sein tat gut. Nur die Technik wollte zum Schluss nicht mitspielen: Komoot brach die Tour unbemerkt rund 1,5 Kilometer vor dem Ende ab und speicherte sie einfach. Ein kleiner Ärger, vielleicht der letzte in diesem Jahr. 😠😣 Im Vergleich zu dem, was wirklich zählt, kaum der Rede wert. Diese Wanderung war mehr als ein Spaziergang. Sie war ein notwendiger Gang nach draußen, ein Versuch, Ordnung in die Gedanken zu bringen. Der Mensfelder Kopf hat wieder einmal gezeigt: Hochgehen hilft – auch dann, wenn die Sicht nicht ganz klar ist und die Sorgen mitlaufen. Euch allen nichts desto trotz, einen schönen 2 Weihnachtsfeiertag.

01:44

7,83km

4,5km/h

140m

140m

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26 dicembre 2025

Ciao Klaus, auguro a tua moglie una pronta guarigione e spero che guarisca presto e possa lasciare l'ospedale il prima possibile. 🫶

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e hanno fatto un Tour.

20 dicembre 2025

Altstadt, Dom und ein Hauch von Weihnachten Bequem und entspannt begann der Ausflug: Mit der Bahn ging es von Limburg nach Wetzlar 🚆 – stressfrei, ohne Parkplatzsuche und ganz im Sinne entschleunigter Winterreisen. Am Bahnhof angekommen, brachte der Citybus zuverlässig hinauf Richtung Altstadt 🚌, Ziel: der Dom ⛪. Schon nach wenigen Schritten wurde klar, warum Wetzlar gerade in der Adventszeit seinen besonderen Reiz entfaltet ✨. Die romantische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, engen Gassen und Kopfsteinpflaster wirkt wie eine Kulisse aus einer anderen Zeit. Der Dom St. Marien erhob sich würdevoll über dem Domplatz, daneben das historische Rathaus 🏛️ – vertraute Bilder, die auch beim wiederholten Besuch nichts von ihrer Wirkung verlieren. Zwischen Domplatz, Fischmarkt und der Plötze verteilten sich die kleinen Weihnachtsmärkte 🎄. Kein großes Spektakel, sondern genau die richtige Mischung aus Lichtern ✨, Buden, leiser Musik 🎶 und dem Duft von Glühwein ☕, Gebäck 🍪 und Lebkuchen 🍯. Überschaubar, gemütlich und angenehm unaufgeregt – so, wie man es mag. Ein paar Tropfen Nieselregen 🌧️ begleiteten den Spaziergang durch die Gassen. Doch statt zu stören, verlieh er der Altstadt eine fast schon malerische Stimmung: glänzende Pflastersteine, gedämpfte Farben, Lichter, die sich im nassen Stein spiegelten. Ein Wetter, das zum Schlendern einlädt – langsam, aufmerksam, ohne Eile ❄️. Gut gesessen, gut gegessen, gut aufgewärmt 😊 – danach ging es zu Fuß zurück zum Bahnhof 🚶‍♂️. Ein letzter Blick zurück auf die Stadt, dann wieder hinein in den Alltag. Die Rückfahrt nach Limburg zeigte einmal mehr: Die neuen HLB-Expresszüge machen ihre Sache richtig gut 🚆✨. Stündlich unterwegs, nur zwei Unterwegshalte, moderne Züge – bequem, ruhig und pünktlich. Man merkt deutlich: Das geht angenehmer als zuletzt mit der DB 👍. Am Ende bleibt das Gefühl eines rundum gelungenen Winterausflugs 🎄❄️. Kein großer Trubel, keine Hektik – dafür Atmosphäre, Geschichte und ein bisschen Weihnachtszauber ✨. Schee war’s. 😊🎄🍪

00:52

3,07km

3,5km/h

10m

50m

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20 dicembre 2025

Benvenuti nel quartiere. 🎄🎅🧑‍🎄🎄

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e hanno fatto un Tour.

18 dicembre 2025

00:49

3,39km

4,2km/h

10m

10m

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18 dicembre 2025

Bellissimo percorso in bici 😜

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MI PIACE

ha fatto un Tour.

1 dicembre 2025

00:47

3,70km

4,7km/h

10m

10m

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ha fatto un giro in bici.

14 novembre 2025

Ein gemeinsamer Radeltag mit Harald – 14 °C, leicht sonnig-trüb, aber trocken Der Tag begann für uns beide auf Schienen: Harald reiste aus Frankfurt mit einigen Problemen der mit Bahn an, ich aus Limburg – Treffpunkt war der Bahnhof Idstein, wo wir uns am Morgen herzlich begrüßten. Die Luft war kühl, der Himmel milchig-trüb, doch die Sonne zeigte sich immer wieder etwas. Ein perfekter Start in einen entspannten Radeltag. Durch Idsteins Fachwerkherz Vom Bahnhof rollten wir direkt hinab in die malerische Altstadt. Zwischen verwinkelten Gassen und prächtigen Fachwerkfassaden ging es zu einer kleinen Besichtigungsrunde: Schloss, Rathaus, der Schlossgarten und natürlich der Hexenturm – Idsteins weithin sichtbares Wahrzeichen. Ein kurzer Moment im historischen Ambiente, bevor wir wieder auf die Räder stiegen. Über die Hohe Straße nach Westen – Bad Camberg bis Niederbrechen Wir erklommen die Hohe Straße, die uns wie ein leiser Höhenzug durch die Landschaft führte. Der Radweg rollte angenehm dahin, vorbei an Bad Camberg, dann durch Niederselters und weiter nach Lindenholzhausen. Hinter jedem Ort wechselten die Farben der Landschaft, Felder öffneten den Blick, lichte Wälder spendeten Schatten. In Niederbrechen entschieden wir uns spontan für einen Abstecher – zu verlockend war die Möglichkeit, Harald meine Heimatstadt Limburg zu zeigen. Abstecher nach Limburg – Altstadthighlights kompakt Über Eschhofen erreichten wir den Lahnradweg und folgten ihm Richtung Limburg. Ich führte Harald durch die schönsten Ecken meiner Stadt: – die Altstadtgassen, – den Dom hoch oben über dem Lahntal, – die alte Lahnbrücke, – das Flair zwischen Fachwerk und Fluss. Am Bahnhof Limburg schlossen wir den Abstecher ab – doch unser Tag war noch lange nicht vorbei. Weiter Richtung Linter – Mittagspause in einer Metzgerei. Wir radelten weiter über Linter, wo wir gemächlich Tempo herausnahmen und Hunger bemerkten. In der Metzgerei Raab kehrten wir ein – eine deftige, leckere Mittagspause, genau das Richtige für zwei Radtourer. Gut gestärkt führte unser Weg über Werschau (beziehungsweise „Warschau“, wie es viele nennen) zurück Richtung Route der Ems- und Wörsbachtalrunde. Kaum hatten wir den Talzug wieder erreicht, lag das sanfte Wörsbachtal vor uns. Durch das Wörsbachtal – Natur pur bis Kloster Gnadenthal Wir folgten dem idyllischen Talverlauf, eingerahmt von Wiesen, kleinen Weihern und dichten Waldstücken. Das Kloster Gnadenthal – in stiller Landschaft liegend – bot sich wunderbar für eine kurze Fotopause an. Die Ruhe des Ortes wirkte fast meditativ. Wallrabenstein – Wörsdorf – zurück nach Idstein Die Strecke weiter Richtung Wallrabenstein und Wörsbach zeigte sich landschaftlich abwechslungsreich: offene Hochebenen, Hügelblicke, kleine Dörfer und dazwischen immer wieder geschlungene Radwege. Ein richtig schöner Mix aus Natur und Bewegung. Über den vertrauten Radweg erreichten wir schließlich wieder Idstein. Am Bahnhof trennten sich unsere Wege: – Harald nahm die RB 22 zurück nach Frankfurt, – ich stieg in Richtung Limburg ein. Fazit – Ein toller Radeltag Ein runder, abwechslungsreicher und harmonischer Tag auf dem Rad: historische Orte, ruhige Täler, ein gemeinsamer Abstecher nach Limburg, entspanntes Tempo und ideale Radfahrbedingungen. Ein Tag, der zeigt, wie schön unsere Region zwischen Taunus und Lahn ist – und wie viel Freude gemeinsames Radeln macht. Sehr gerne wieder, Harald!

03:29

68,4km

19,7km/h

590m

590m

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14 novembre 2025

Non posso che condividere i tuoi sentimenti: è stata una giornata in bicicletta davvero meravigliosa, con un meteo perfetto. Klaus non è solo un poeta nelle sue descrizioni, è anche una guida turistica perfetta! 👍 C'è sicuramente ancora molto da scoprire nella tua zona. Grazie ancora, Klaus, e a presto! 😉😊

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ha fatto un'escursione.

7 novembre 2025

REISEBERICHT 6. ETAPPE ELISABETHENPFAD Wetzlar Bahnhof – Blasbach 16,8 km · ca. 410 hm Der Elisabethenpfad gehört zu den stillsten und spirituellsten Pilgerwegen Hessens. Er führt von Marburg, wo die heilige Elisabeth von Thüringen wirkte, heilte, tröstete und starb, über das Lahntal nach Süden – bis nach Frankfurt-Sachsenhausen, wo er an der Wallfahrtskirche Liebfrauen / Deutschordensbezirk in Sachsenhausen endet. Es ist ein Pilgerweg der Barmherzigkeit. Viele gehen ihn als Dank, manche als Orientierungshilfe in einer inneren Phase des Suchens, manche einfach als „Reset-Weg“ vom Alltag. Egal aus welchem Motiv – man geht ihn bewusst. Und genau so fühlte sich unsere heutige Etappe Treffpunkt in Wetzlar – Start in den Tag Heute traf ich mich in Wetzlar am Bahnhof mit meinem Komoot-Freund Harald, der bereits die Etappen 1–5 dieses großen Weges hinter sich hatte. Von hier aus starteten wir gemeinsam die 6. Etappe – und ließen damit die alte Residenzstadt Wetzlar Schritt für Schritt hinter uns. Lahn, Auen, Lahnradweg – das leise Einlaufen Wir folgten der Lahn, teilweise auf Abschnitten des Lahnradwegs. Ruhiges Wasser, lang gezogene Mäander, Schilfränder, Reiher – ein sehr sanfter Einstieg in diesen Pilgertag. Klosteranlage Altenberg – Elisabeths Tochter Ein besonderes Ziel heute: Kloster Altenberg. Die Bedeutung hier ist groß – denn Sophie, die Tochter von Elisabeth von Thüringen, war hier Äbtissin. Dadurch wurde Altenberg über Jahrhunderte zu einem geistigen Erinnerungsort der elisabethischen Botschaft: Demut, Zuwendung, tätige Nächstenliebe. Ein Ort, der Stille nicht künstlich erzeugt, sondern einfach hat. Felder – Weite – offene Landschaft Nach Altenberg wurde der Weg ein Panoramaweg. Feldwege, Offenland, weite Sicht – ein Abschnitt zum Durchatmen. Man merkt hier: der Elisabethenpfad ist kein „Eventweg“. Er ist ein „Weg zum Schauen“. Dill, B277, Steinbruch Niedergirmes & A45 Weiter ging es über die Dill, die nur kurze Zeit später in die Lahn mündet. Wir querten die B 277, passierten den markanten großen Steinbruch in Niedergirmes – Industriewelt statt Stille – und tauchten später unter der A 45 wieder zurück in ruhigere Abschnitte. Burg Hermannstein – und die Statue mit dem Seil / Haar Ein Höhepunkt ist die Burg Hermannstein: alte Mauern, strategische Lage, Geschichte mit Wucht. Und besonderer Blickfang: die Statue der heiligen Elisabeth mit dem langen „Seil“ / „Haar“. Dieses Symbol steht für: Verbindung nach oben (Glaube / Christus) Verbindung hinunter zu den Menschen (Nächstenliebe) Also genau das, was Elisabeth lebte: „Von oben empfangen – nach unten verschenkt.“ Ziel in Blasbach In Blasbach endete unsere heutige Etappe an der Bushaltestelle. 16,8 km – 410 hm – eine Etappe mit Tiefe, mit Weite und mit Momenten, die im Stillen bleiben. Fazit: Ein Abschnitt des Elisabethenpfads, der besonders gut zeigt, wofür dieser Weg steht: Wahrnehmen. Hinschauen. Miteinander gehen.

04:06

16,7km

4,1km/h

410m

320m

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7 novembre 2025

Descrizione perfetta, sei davvero bravo 😉 È stato bellissimo. Buon viaggio di ritorno. Sono quasi a Bad Vilbel 😉 A presto 😊

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