Rampe VI – Holzverladestelle
Rampe VI – Holzverladestelle
Highlight • Denkmal
Fahrrad
4.9
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Wandern
4.8
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Gravelbike
5.0
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Mountainbike
5.0
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Rennrad
5.0
(1)
Die Rampe VI – Holzverladestelle ist ein einzigartiges, von Menschenhand geschaffenes Denkmal und eine historische Stätte, eingebettet in die märkischen Kiefernwälder Deutschlands, genauer gesagt in der Region zwischen Lieberose und Byhleguhre. Diese detailgetreue Nachbildung einer historischen Holzverladerampe, komplett mit einem Wagen, liegt auf einer Höhe von etwa 100 Metern. Sie markiert eine bedeutende Kreuzung, an der einst die alte Cottbuser Fuhrmannsstraße auf die Spreewaldbahn traf und über Jahrhunderte ein zentraler Punkt für Handel und Köhlerei war.
Besucher loben immer wieder…
Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet
Bitte überprüfen Sie die lokalen Vorschriften für:
Lieberoser Endmoräne - Luboraska kóńcna morena
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140m
Mäßige Radtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

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Radfahrer
Mäßige Radtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

4,2
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27
Radfahrer
Mäßige Radtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Details
Informationen
Höhenmeter 100 m
Wetter
Bereitgestellt von Foreca
Samstag 12 September
21°C
13°C
77 %
Zusätzliche Wettertipps
Max. Windgeschwindigkeit: 11,0 km/h
Am häufigsten besucht während
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Die Rampe VI – Holzverladestelle ist ein detailgetreuer Nachbau einer historischen Holzverladerampe und markiert einen zentralen Punkt, an dem die alte Cottbuser Fuhrmannsstraße die Spreewaldbahn kreuzte. Über Jahrhunderte war dieses Gebiet von entscheidender Bedeutung für den Handel und die Holzkohleproduktion. Sie diente als Verladestelle für Holzkohle, die in Meilern in der Nähe der Siedlung Teerofensee hergestellt und dann über die Eisenbahn transportiert wurde.
Ja, die Rampe VI – Holzverladestelle ist von verschiedenen Richtungen aus sehr gut mit dem Fahrrad erreichbar, und es gibt zahlreiche Wege, die sowohl für Radfahrer als auch für Wanderer geeignet sind. Während einige Abschnitte sandig und für Fahrräder anspruchsvoll sein können, bietet die gesamte Gegend eine wunderbare Tour durch die Natur. Detaillierte Routen und Informationen zur Planung deines Abenteuers findest du auf komoot.
Das Denkmal liegt eingebettet in einem endlosen Kiefernwald. Das Gelände ist im Allgemeinen naturbelassen, mit Wegen, die stellenweise sandig sein können, besonders für Radfahrer. Es bietet eine idyllische und abgelegene Naturkulisse, perfekt für alle, die in die Natur eintauchen möchten.
Neben dem Hauptnachbau der Holzverladerampe und des Wagens können Besucher ein detailliertes Demonstrationsmodell eines Kohlenmeilers erkunden, das historische Produktionsmethoden veranschaulicht. Es gibt auch eine Alemannenhütte, die als Wetterschutz, Veranstaltungsort und sogar für Übernachtungen dient, komplett mit einem Kamin. Sie ist ein großartiger Rastplatz für Wanderer, Radfahrer und Reiter.
Obwohl der Ort als von allen Richtungen aus gut mit dem Fahrrad erreichbar beschrieben wird, sind spezifische Parkinformationen für Autos in den Besuchertipps nicht detailliert. Angesichts der abgelegenen Waldlage ist es ratsam, ausgewiesene Parkplätze in nahegelegenen Dörfern oder an Wanderwegen zu suchen und dann mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Rampe zu gelangen.
Ja, die Rampe VI – Holzverladestelle gilt als familienfreundlich. Der historische Nachbau, die Kohlenmeiler-Demonstration und die Möglichkeit, die Natur zu erkunden, machen sie zu einem spannenden Ziel für alle Altersgruppen. Die Alemannenhütte bietet einen gemütlichen Rastplatz, und die umliegenden Wege sind für Familienwanderungen geeignet.
Direkt an der Rampe VI – Holzverladestelle gibt es keine Cafés. Die Alemannenhütte vor Ort bietet jedoch einen einzigartigen Rastplatz, wo Besucher ihre eigenen Vorräte genießen können. Sie ist mit einem Kamin ausgestattet, und Besucher empfehlen, Streichhölzer und einen Holzkohleanzünder mitzubringen, um das Beste daraus zu machen. Für Cafés müsste man nahegelegene Städte oder Dörfer aufsuchen.
Die Wege um die Rampe VI – Holzverladestelle gelten im Allgemeinen als mittelschwer. Während viele Wege leicht zu begehen sind, können einige Abschnitte, insbesondere für Radfahrer, sandig und als abenteuerlich oder anstrengend beschrieben werden. Wanderer und Radfahrer unterschiedlicher Erfahrungsstufen können geeignete Routen finden, sollten aber auf natürliches, manchmal unebenes Waldgelände vorbereitet sein.
Die Besuchertipps erwähnen keine expliziten hundefreundlichen Richtlinien. Da es sich jedoch um ein natürliches Waldgebiet handelt, das bei Wanderern und Radfahrern beliebt ist, ist es im Allgemeinen üblich, dass Hunde erlaubt sind, typischerweise an der Leine. Es ist immer am besten, auf lokale Beschilderungen zu achten oder sich bei den örtlichen Behörden nach spezifischen Vorschriften für Haustiere im Naturschutzgebiet zu erkundigen.
Angesichts der Waldumgebung und der potenziell sandigen Wege wird für Wanderer bequemes und robustes Schuhwerk empfohlen. Für Radfahrer ist eine entsprechende Fahrradausrüstung ratsam, insbesondere da einige Abschnitte anspruchsvoll sein könnten. Mehrere Schichten Kleidung sind immer eine gute Idee, da sich das Wetter in Waldgebieten ändern kann, und Wasser und Snacks sind unerlässlich, da es keine direkten Erfrischungsmöglichkeiten gibt.
Obwohl die Einleitung keine „beste Besuchszeit“ angibt, deutet das Vorhandensein einer Alemannenhütte mit Kamin darauf hin, dass sie das ganze Jahr über genossen werden kann. Ein Besuch im Winter würde ein einzigartiges, ruhiges Erlebnis im schneebedeckten Kiefernwald bieten. Die Wege könnten jedoch aufgrund von Schnee oder Eis anspruchsvoller sein, daher wären entsprechende Winterausrüstung und Vorsicht erforderlich.