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Claudia tog på vandretur.
omtrent 3 timer siden
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Detlef ❤️🇸🇪 kan lide dette.
Claudia og andre tog på vandretur.
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Krokuswiesen
Mit sechs Leuten und einer ordentlichen Portion Motivation starteten wir am Parkplatz der Drehbacher Krokuswiesen. Und ganz fair: Ein paar Krokusse waren tatsächlich schon da. Noch nicht in voller Blüte, aber genug, um zu sehen, wie beeindruckend es hier sein kann – ein kleiner Vorgeschmack auf das große Blütenmeer. Erstmal ging’s Richtung Schloss Wolkenstein, immer schön an der Zschopau entlang. Klingt idyllisch? War es auch – bis zum Brandweg, wo uns eine richtig gute Aussicht erwartete. Und genau dort kam auch schon mein erster „Glücksfund“ des Tages: ein herrenloser Wanderstock am Wegesrand. Praktisch – dachte ich mir – den nehm ich mal mit. Stefan hat ihm später mit seinem Messer noch den Feinschliff verpasst. High-End-Wanderstock, Marke Eigenbau. Dann der erste Dämpfer: Himmelsleiter gesperrt. Super. Also Plan B. Oder C. Oder improvisiertes „Wir laufen einfach mal irgendwo lang und tun so, als hätten wir Ahnung“. Über Umwege kamen wir irgendwie zur Wolkensteiner Schweiz und zur Anton-Günther-Hütte – immerhin. Dann kam auch noch der Regen. Ohne Regen geht es bei uns scheinbar einfach nicht. Die Sonne? Die hatte sich dann wohl frei genommen. Am Schloss angekommen: nächste Sperrung. Wolfschlucht? Fehlanzeige. Stefan meinte dann ganz trocken: „Dann laufen wir halt andersrum.“ Klar, warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht. Und dann kam Komoot ins Spiel. Alle zwei Minuten: „Sie sind in der falschen Richtung unterwegs, schauen sie auf die Karte.“ War das nervig. Nach 18 Kilometern bergauf beschloss mein Körper dann spontan: „Ich bin raus.“ Komplett Stillstand. Zum Glück fiel mir ein, dass ich noch Nüsse und Wasser hatte – quasi mein persönlicher Notfall-Treibstoff. Nach kurzer Pause lief’s wieder… naja, so halb. Und dann dieser Gedanke: „Nicht mal die Hälfte geschafft.“ Großartig. Irgendwann standen wir dann doch wieder vor der Wolfschlucht. Ich: „Da gibt’s keinen anderen Weg. Wir müssen da hoch.“ Die Wolfschlucht selbst? Richtig cool. Warum wir sie vorher nicht gefunden haben? Tja… gute Frage. Nach 25 Kilometern endlich Pause im Erlebnisrestaurant. Stress pur: „Die Küche macht gleich zu!“ Also rein, schnell bestellen, essen. Das Essen: lecker. Das Ambiente: besonders. Die Gespräche:… sagen wir mal, ebenfalls besonders. Ein Mitwanderer hielt sich für extrem witzig – wir hielten das eher für extrem anstrengend. Und natürlich… habe ich meinen treuen Wanderstock genau dort im Restaurant vergessen. Klassisch. Gut gestärkt ging’s weiter Richtung Planetenwanderweg, entlang des Heidelbachwegs. Wirklich schön. Und dann wurde es langsam dunkel – Mondsichel, Sterne, richtig magisch. Am liebsten hätte ich mich einfach hingesetzt und den Himmel angestarrt. Aber nein – weiterlaufen. Nach fast 12 Stunden, 40 Kilometern und 1080 Höhenmetern kamen wir völlig erledigt wieder am Parkplatz an. Fazit: anstrengend, chaotisch, leicht nervig – aber irgendwie auch richtig gut. Und die Krokusse? Beim nächsten Mal dann vielleicht in voller Blüte – aber der Eindruck diesmal war schon stark genug.
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Claudia planlagde en vandretur.
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14. marts 2026
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9. marts 2026
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Berliner Mammut kan lide dette.
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7. marts 2026
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Claudia og andre tog på vandretur.
7. marts 2026
Löcknitz – Löcknitztalweg Runde von Fangschleuse
Heute ging es mit 10 Wanderfreunden und einem Hund durch das schöne Löcknitztal. Start war am Bahnhof Fangschleuse. Kaum losgelaufen, waren wir schon auf dem Löcknitzwanderweg – idyllischer geht’s kaum. Dazu frühlingshafte 17 Grad, also perfektes Wanderwetter. Der erste Stopp ließ nicht lange auf sich warten: die Forellenzucht in Klein Wall. Zu unserer großen Überraschung war tatsächlich geöffnet. Dort standen schon einige Hobbyangler am Wasser und warfen fleißig ihre Angeln aus. Wir entschieden uns für die deutlich entspanntere Variante und machten es uns mit einem Fischbrötchen auf den Holzbänken gemütlich. Gut gestärkt ging es weiter zum Kiessee und anschließend zum Möllensee – natürlich nicht ohne eine kleine Pause einzulegen. Wandern ist schließlich kein Wettrennen. Auf dem Weg zur Herzfelder Straße wurde es dann besonders lustig. Irgendwann fiel der Satz: „Der Hund erinnert mich an Frau Merkel.“ Das Bild eines Hundes mit Frau Merkels Kopf ließ mich danach eine ganze Weile nicht mehr los. Weiter ging es zum Werlsee, wo wir noch einmal eine längere Pause machten. Leider ohne Kaffee. Zum Schluss führte uns der Weg noch ein Stück an der neuen Löcknitz entlang. Eine wirklich schöne Strecke. Es wurde viel gelacht, aber auch ernst geredet. Als Wanderführer hat man allerdings oft wenig Zeit zum Plaudern – sonst steht die Gruppe plötzlich irgendwo im Wald und fragt sich, warum der Weg auf einmal endet.
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1. marts 2026
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19. oktober 2025
@Claudia
You've planned a nice route. I've already run the whole route 🌤🚶🏻, but not the way you planned. 😅
The route looks good. ✌️
Oversat af Google •
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