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Kay a mers cu bicicleta.
6 aprilie 2026
Radtour Hofewiese, Hellhaus, Hohburg-Tunnel
Anradeln 2026. Der Wetterbericht über Ostern war der Beweis für die Weisheit: Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Ich glaube Konfuzius hatte das gesagt... oder war es Nostradamus. Vieleicht auch Friedrich Merz. Obwohl soviel Tiefgründigkeit traue ich letzterem nicht zu. Ihm traue ich alles zu und auch garnichts. Wohl eher überhaupt nichts. Ich schweife ab... Das Wetter war heute einfach das beste des Osterwochenendes. Anders als vorhergesagt, also je nachdem welcher Wetter-App man sein Vertrauen schenkt. Am besten man schaut einfach aus dem Fenster und entscheidet nach Bauchgefühl. Mein Bauchgefühl entschied sich heute für den Biergarten Hofewiese. Das ich da nicht der einzige sein werde war mir klar. Aber ich kam zu spät weg, und es war wie erwartet. Wer Lust auf Anstehen hat und viele Menschen um sich braucht ist hier bestens platziert. Mein Ding isses nicht. Ich hatte mir in weiser Voraussicht ein Isotonisches Getränk eingepackt und flüchtete in Richtung Silbersee. Auch da war ich nicht allein. Aber perfektes Timing. Eine Bank war frei. Kurze Pause und weiter ging es in Richtung Moritzburg. Letztens sah ich auf Komoot einen Wanderbericht von Uwe. Auf seinem Weg lag das Hellhaus. Ich war dort lange nicht, und war entsetzt über seine Fotos. In meinen Erinnerungen wehnte ich das Hellhaus inmitten herrlichstem Baumbestand. Kaum das ein Sonnenstrahl den Weg zum Mauerwerk fand. Und nun das. Das mußte ich mir genauer anschauen. Schön ist, das sich Menschen fanden das Gemäuer vor dem kompletten Verfall zu retten, nachdem ein Brand das Dach und den Dachstuhl zerstörte. Das Dach ist wieder hergestellt und eine Musterfassade erstrahlt in altem neuen Glanz. Ich war erstaunt das nicht zu Spenden aufgerufen wird. Das wäre doch der einfachste Weg an Geld für die Restaurierungen zu kommen. Ich kenne die Eigentumsverhältnisse nicht. Vielleicht ist ja genug Geld da. Schön das es voran geht. Beim "Aufstieg" rettete ich einen Käfer vor einer Horde von Kindern die sich unkontrolliert den Hang hinabbewegten. Bei meiner häuslichen Recherche stellte ich fest, das es sich um einen Schwarzblauen Ölkäfer handelt. Er steht unter Naturschutz. Also alles richtig gemacht. Ich setzte ihn auf der Wiese neben dem Weg ab, um festzustellen das der gerettete Käfer ein Sekret auf meiner Hand hinterlassen hat. Der Ölkäfer sondert ein stark giftiges Sekret aus den Gelenken ab, sagt die KI. Na vielen Dank dafür. Im weiteren Aufstieg stellte ich fest das die hier in größeren Mengen vorkommen und scheinbar auf dem Weg Sonne tankten. Na hoffentlich sind noch mehr Leute so aufmerksam, und latschen wenigstens nicht drauf. Wenn ich schonmal in der Gegend statte ich der Hohburg einen Besuch ab. Die Burg gibt es nicht mehr, aber einen Tunnel unter dem Hügel auf dem die Befestigungsanlage einst stand. Der Tunnel wurde zum Anfang des 18. Jahrhunderts durch den Berg getrieben und wurde bei höfischen Festen mit Kutschen durchfahren. Ich traute mich angesichts der herumliegenden Steine im Tunnel, nicht durchzugehen. Die Kneifervariante ist also oben drüber. Gesagt getan. Auf dem Gipfel ist von ehemaligen Wehranlagen nichts zu sehen. Die Burg wurde abgetragen. Siehe Schautafel. Sehr Schade. Der Rückweg über die alte Dresdener Straße hielt keine Überraschungen für mich bereit. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt.
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4 aprilie 2026
Bielatal Osterwanderung 2026
Heute hat es uns ins Bielatal verschlagen. War seit geraumer Zeit nicht mehr hier. Ich dachte das ich hier halbwegs alles kenne. Aber ich sollte eines besseren belehrt werden. Klar, die Highlights kennsde. Aber ich habe heute neue Wege kennen gelernt. Einfach herrlich. E' bissl klettern und kraxeln. Nichts kompliziertes, und abseits der Tourirouten. Muss'de machen. Das Ostereier suchen haben wir uns heute einfach gespart. Die Eier wurden heute in Sicherheitsbehältern transportiert. Damit auch nichts kaputt geht. Die Behälter waren aus Glas und rund mit Schraubverschluss. Hat funktioniert. Nicht ein Ei ging kaputt. Unser erstes Highlight war der Sachsenstein. Ein bisschen höhentauglich sollte man schon sein. Den Rucksack sollte man unten lassen. Im oberen Teil passiert man eine Engstelle wo einfach kein Platz für den Rucksack ist. Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall. Oben hat man einen herrlichen Blick auf das Bielathal. Das nächste Highlight ist die Johanniswacht. Auch hier herrlicher Ausblick. Hier machten wir auch unsere erste Pause. Selbst gebackenes Osterbrot und Ostereier aus dem Waffelbecher. Was wills'de mehr. Ein weiteres Schmankerl war der Abstieg über die Wiesensteine. Nun noch schnell in die Bennohöhle. Schließlich sollte es bald regnen. Perfektes Timing. Der Regen zog sich ein wenig. Ein idealer Zeitpunkt für unsere Ostereierpause. Weiter ging es über den Großvaterstuhl zu den Herkulessäulen. Immer wieder schön. Das gesamte Areal um die Herkulessäulen ist einfach traumhaft. Man findet immer wieder neue Wege durch zerklüfftetes Gestein. Kraxeln und ,,Klettern'' ist uns ein Bedürfnis, und somit sind wir hier bestens aufgehoben. Nun wartete noch die Kaiser-Wilhelm-Feste auf uns. Mittlerweile lässt sich auch die Sonne wieder blicken. Ein schöner Abschluss nachdem wir der kleinen Turmruine einen Besuch abgestatet hatten. Das war wieder eine wunderschöne Wanderung. Den Regen hätte man sich sparen können. Aber vielleicht war das auch der Grund warum relativ wenige Wanderer unterwegs waren. Sonst haben wir heute nichts weiter erlebt. Unbedingt nachwandern...
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4 aprilie 2026
Astăzi am ajuns în Bielatal. Nu am mai fost aici de mult timp. Credeam că știu totul pe aici. Dar m-am înșelat. Sigur, cunoști punctele de atracție. Dar astăzi am descoperit noi poteci. Pur și simplu minunat. Puțin de cățărat și de escaladat. Nimic complicat și departe de traseele turistice. Trebuie
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29 martie 2026
Häntzschelstiege - Rübezahlstiege - Wolfsstiege
Heute stand eine Stiegentour auf dem Plan. Start war am Beutenfall. Der künstlich angestaute Beuthenbach plätschert hier Richtung Kirnitzsch. Der Beutenfall ist eigentlich ganz hübsch, lohnt aber eine Reise eigentlich nicht. Zumal er zwischen baufälligen Gebäuden liegt und sich durch einen Bauzaun unserer Inspektion unfreiwillig entzog. Die baufälligen Gebäude sollen abgerissen werden und nach meiner Recherche Parkplätzen weichen. Das wäre echt wünschenswert. Denn hier ist ein super Startpunkt für Wanderungen aller Art. Und Parkplatz ist hier echt rar. Viele die hier zu spät mit Auto anreisen, werden es bereut haben zu lange gefrühstückt tu haben. Parker außerhalb markierter Parkflächen haben sicher eine kleine Überaschung unter ihrem Scheibenwischer gefunden. Wir wählten den vermeintlich kürzesten Weg zur Häntzschelstiege. Das war sicher nicht die beste Entscheidung. Aber als kleines Warm Up vor dem Aufstieg bestens zu empfehlen. Über und unter dem Totholz durch. An der Häntzschelstiege angekommen bot sich mir ein komplett neues Bild. Keine Warteschlange. Was ist hier los. Bei früheren Besuchen gehörte warten hier zum Programm. Vielleicht war das den kühlen Temperaturen geschuldet, oder einfach nur Glück. Klettersteigset angelegt. Sogar mit Helm. Der war heute aber nur zum filmen benötigt worden. Mit der montierten Kamera sehe ich echt aus wie ein Teletubbie. Egal. War wieder schön der Aufstieg. Und ohne warten, ohne Stau. So macht das Spaß. Habe nur den Sandsteinbogen auf dem langen Horn nicht gefunden. Das schien in letzter Zeit hier oben ein absolutes Muß zu sein. Das war zum Glück das einzige Defizit unserer heutigen Wanderung. Weiter ging es über Reitsteig, Zurückestieg und Heilige Stiege zur Rübezahlstiege. Auch hier perfektes Timing. Wir konnten uns an eben gestarteten Bergsportlern den Einstieg als kleine Inspiration anschauen. Der ist für kleinere Personen wie mich nicht ganz einfach aber nach einigem Probieren doch nicht so schwierig. Im oberen Teil hat man ordentlich Spaß. Die Klammern sind spärlich gesetzt, aber das macht es ja aus. Kletterkentniss und Erfahrung werden hier einfach vorausgesetzt. Also, wie ich immer so sage... Nichts für den Ausflug zum Männertag. Der Aufstieg ist wirklich nicht ungefährlich. Aber macht einfach Spaß. Ein Seil ist im oberen Teil für das heraufziehen der Rucksäcke der Wandergruppe sehr hilfreich, da der Ausstieg durch eine kleine Öffnung erfolgt durch die es mit Rucksack einfach zu eng ist. Die nächste Stiege ist die Wolfsfalle. Ein steiler Aufstieg#der leider durch reichlich herumliegendes Totholz erschwert wird. Aber einfach kann jeder. Das eigentliche Highlight des Aufstieges ist jedoch eine steile Stelle im Fels die durch eine Rinne mit einigen Klammern und Eisen, als Steighilfe, ausgestattet ist und die einiger Aufmerksamkeit bedarf. Wenn man sich mal so umdreht und nach unten schaut, gibt man sich echt mühe das jeder Schritt sitzt. Da geht es echt steil runter. Also Obacht... Ein weiteres Schmankerl ist die sich anschließende Wolfstiege. Vor zwei Wochen war ich schonmal hier oben und konnte zwei Bergsportler belauschen, die sich telefonisch bei jemanden beschwerten, sie diesen Weg über die Wolfstiege geschickt zu haben. Also war ich schon gespannt was der Weg so für Überraschungen für uns bereit hielt. Wir wurden nicht enttäuscht. Zwei spannende Stellen bereiteten uns ordentlich Kletterspaß. Bergab kein großes Problem, aber als Aufstieg anspruchsvoll. Wir hatten die einfachere Richtung gewählt. Mal abgesehen von dem zahlreichen Totholz ist der Abstieg ein schönes kleines Abenteuer. Der restliche Weg zum Parkplatz hält keine Überaschungen bereit. Sonst haben wir heute nichts weiter erlebt. Wer das Abenteuer liebt und kletteraffine Neigungen verspürt sollte das unbedingt nachwandern. Klettererfahrung und Ausrüstung vorausgesetzt.
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29 martie 2026
Astăzi a fost planificată o drumeție pe scări. Am început de la Beutenfall. Pârâul Beuthenbach, acumulat artificial, curge aici spre Kirnitzsch. Beutenfall este de fapt destul de drăguț, dar nu merită neapărat o călătorie. Mai ales că se află între clădiri dărăpănate și, din cauza unui gard de construc
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Kay a făcut o drumeție.
22 martie 2026
Wanderung Schwarzberggrund, Otto Beyer Schlucht,Stille Gründe, Griesgrund, Hirschgrund, Vehmhöle, Bastei, Kleine Gans
Heute waren wir um die Bastei unterwegs. Wir durchkämmten die Auf, - und Abstiege der Stillen Gründe, oberhalb der weißen Brüche. Ein absolutes Highlight war die Otto Beyer Schlucht. Vielleicht war es auch nur das perfekte Timing und die kühlen Temperaturen, die uns einige visuelle Schmankerl bereiteten, die diesen Abstecher so besonders machten. Es ist leider eine Einbahnstraße. Macht aber verdammt viel Spaß. Wasserdichtes Schuhwerk ist hier von Vorteil, da dieser Weg nicht mehr als solcher erhalten ist, bzw. die Bohlen die es früher mal gegeben hat nicht erneuert werden. Macht die Sache aber spannender. Durch den Griesgrund ging es wieder aufwärts. Wunderschön über Stock und Stein. Der Hirschgrund als Abstieg hält auch einige schöne Highlights bereit. Festes Schuwerk und Trittsicherheit auch hier ein Musss. Nun einmal um den Wartturm und weiter zur Rahmhanke. Wir wollten auch nur mal schauen ob wir uns das heute zutrauen. An einer der Schlüsselstellen haben wir die Vernunft siegen lassen und für heute einen anderen Weg gewählt. Die Rahmhanke ist ein Weg entlang des Basteimasivs, jedoch ist der Weg sehr ausgesetzt. Das heißt, es geht abseits des Weges mal eben vielleicht zwanzig Meter im freien Fall nach unten. Also... Obacht. Nebenbei sind Kletterkünste gefragt. Zumindest an der einen Stelle. Heute sollte es nicht sein. Unser Reiseleiter plante unsere Route ein wenig um und wir hatten einen nicht weniger interessanten Weg vor uns. Teilweise auch sehr ausgesetzt, und nur im Kriechgang zu absolvieren. Wenn man das aus gewissem Abstand sieht, könnte man an unserem Verstand zweifeln. War aber alles halb so wild und hat Spaß gemacht. Alles in allem eine wunderschöne Tour. Zum nachwandern nur bedingt zu empfehlen. Wer die Ruhe abseits der üblichen Wanderwege sucht, über gute Wanderausrüstung, Trittsicherheit und Abenteuerlust verfügt muß das Ding nachwandern. Viel Spaß Ansonsten haben wir heute nichts erlebt.
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22 martie 2026
Astăzi am fost în jurul Bastei. Am explorat urcările și coborârile din Stillen Gründe, deasupra carierelor albe. Un punct culminant absolut a fost defileul Otto Beyer. Poate că a fost doar momentul perfect și temperaturile răcoroase care ne-au oferit câteva delicatese vizuale, făcând această abatere
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Kay a făcut o drumeție.
14 martie 2026
Wanderung Schmilka, Kiphornaussicht Gr. Winterberg, Richtergrotte, Goldsteig, Frienstein, Klettersteig Wolfsfalle
Ich war lange nicht um Schmilka wandern. Hatte ein wenig Sehnsucht. Wenn auch die Wanderungen von hier aus immer mit einem ordentlichem Anstieg beginnen. Der Fischergrund war wegen Gefahr durch Bruchholz gesperrt. Also weiter über den Erlsgrund und den Bergsteig zur Kiphornaussicht. Immer wieder schön. Auf den letzten Meter zum Großen Winterberg hatte ich Hoffnung dort am Imbiss eine Lecker Bockwurst zu bekommen. An der Bude standen mehrere Wanderer. Leider standen die da scheinbar nur im Windschatten der Bude und machten eine Selbstversorgerpause. Weiter geht's in die Richterschlüchte. Am Anfang der Richterschlüchte bietet sich dem Wanderer ein furchtbarer Anblick. Der Waldbrand 2022 hat hier ganze Arbeit geleistet. Ist echt nicht schön. Im weiteren Verlauf wird es dann aber echt wildromantisch. Und der Besuch der Richtergrotte macht alles gewesene Vergessen. Die Grotte ist echt einen Besuch wert. Dort beginnt auch der Weg in die Weberschlüchte. Unterwegs hatte ich einen kleinen Plausch mit anderen Wanderern. Die schienen sich hier auszukennen. Ich löcherte die gleich bezüglich der Weberschlüchte. Die sind wohl komplett begehbar, enden aber in einer Kletterei. Mal sehen... Für Später Über den wunderschönen Bergpfad Goldsteig gelangt man zum Roßsteig und zur Goldsteinaussicht. Sehr zu empfehlen. Nun zog sich der Roßsteig ein wenig vorbei am Katzenstein. Weiter zum Frienstein. Wenn mal schon hier ist, ein Musss. Nun hatte ich noch ein kleines Schmankerl vor mir. Bei meinen Recherchen für eine Wanderung stieß ich auf den Klettersteig Wolfsfalle. Da man den nur im Aufstieg begehen sollte, musste ich erstmal talabwärts auf den Königsweg. Nach ca. 300 Metern sollte der Einstieg eigentlich zu finden sein. Der Hang der vor mir lag sah echt Sch....e aus. Totholz ohne Ende. Das war es dann wohl mit de Wolfsfalle. Aber das Timing war perfekt. Eine junge Bergsportlerin kam aus dem Nichts auf den Königsweg gesprungen. Auf meine Frage ob sie denn gerade die Wolfsfalle herunter gekommen sei, meinte sie nur "Ja wenn das Ding so heißt". Soviel zum Thema nur im Aufstieg begehen... Das herumliegende Totholz sei kein Problem. Also auf geht's. Echt steil der Hang. Alles kein Problem. Die Klammern in Sicht... Die Sportlerin von vorhin meinte nur der erste Griff sei für sie etwas schwierig gewesen. Wir sind etwa gleich groß. Also werde ich kleiner Hobbit auch so meine Schwierigkeiten haben. So war es dann auch. War aber mit ein wenig Klettertechnik machbar. Aber nichts für den normalen Wochenendausflug mit der Schwiegermutter. Über den Heringsgrund ging es wieder nach Schmilka. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt
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14 martie 2026
I hadn't hiked around Schmilka in a long time. I was feeling a bit homesick. Although the hikes from here always start with a considerable climb. The Fischergrund trail was closed due to the danger of fallen trees. So I continued on via the Erlsgrund and the Bergsteig trail to the Kiphornaussicht viewpoint
Tradus de Google •
Kay a făcut o drumeție.
8 martie 2026
Geburtstagsfeier mal anders. Wanderung
Heute stand ein Wanderausflug anlässlich des Geburtstages einer lieben Freundin auf der Agenda. Das Datum hätte man nicht besser wählen können. Ein herrlicher Tag im Frühling. Unsere liebe Freundin hatte ihre Lieblingsmenschen um sich versammelt um ihren Geburtstag mit uns zu feiern. Der Einladung bin ich gernstens gefolgt. Schließlich wurden wir mit dem Versprechen auf Verpflegung auf unserer Wanderung gelockt. Das lasse ich mir doch nicht entgehen. Endlich mal mit einem nahezu leerem Rucksack unterwegs zu sein war Anreiz genug. Das ist natürlich Quatsch... Ich hatte einfach nur keine Lust im Garten arbeiten zu müssenwollen. Das ist natürlich auch Quatsch. Nein. Ich habe mich auf diese Wanderung sehr gefreut. Schließlich sieht man sich in diesem Kreis leider viel zu selten. Wir starteten auf dem Waldparkplatz Gohrisch. Der Papststein war unser erstes Ziel. Die vergessene Treppe war der erste Aufstieg des Tages. Leider hatte die Gaststätte noch nicht geöffnet. Winterpause. Ausblick genossen. Weiter zum Gohrisch. Über den Ostaufstieg am Pavillon vorbei trieb es uns in die Schwedenhöhle. Was die Höhle wohl für Geheimnisse verbarg. Wir haben das Geheimnis gelüftet. Eine Geocaching-Box. Nun weiter zur Wetterfahne. Aber nicht ohne eine erste Verpflegungspause einzulegen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Hacker Pschorr Helles. Genial. Flaschenbier und leckere Hänchenschnitzelbrötchen hatten unsere Sherpas auf den Gipfel geschleppt. Das war tausendmal besser als in jeder Hütte. An der frischen Luft mit 360° Ausblick. Nun führte uns der Reiseleiter zum Pfaffenstein. Hinauf durch den Klammweg, vorbei an der Gaststätte, die natürlich auch geschlossen hatte zur Barbarine-Aussicht. Nun eine zweite Pause. Hier wurde Kuchen gereicht. Leider gab es keinen Cappuccino dazu. Da müsste man noch nachbessern. Aber ich sollte den Mund nicht zu voll nehmen. Vielleicht mache ich auch mal sowas. Jedenfalls sehr lecker und Gehaltvoll. Schließlich stand uns ja noch der Rückweg bevor. Der Abstieg durch das Nadelöhr ist, dank der Aussicht die sich einem permanent bietet ein schönes Schmankerl zum Schluss. Der Weg zum Parkplatz zieht sich dann ein wenig. Da passiert einfach nichts erwähnenswertes mehr. Dank bester Gesellschaft verging die Zeit wie im Flug. Alles in allem ein wunderschöner Tag. Die Tour ist zum nachwandern nur zu empfehlen. Der GPS-Empfang meines Handys ist nicht besonders gut. ich denke man kann 2 Km und etliche Höhenmeter abziehen. Die stimmen definitiv nicht. Ansonsten habe ich heute nichts weiter erlebt.
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7 martie 2026
Märzenbecherwiese – Polenzbiegung Runde von Märzenbecherwiese
Heute lockte die Märzenbecherblüte ins Tal der Polenz. In Heeselicht war ein Extra-Parkplatz zur Märzenbecherblüte auf einem Acker angelegt worden. Parkgebühr 1 Euro. Unterwegs haben wir auch einen temporären Parkplatz gesehen der schon 2 Euro Gebühr aufrief. Also alles richtig gemacht. Zumal hier eine Container hingestellt wurde in dem man verschiedene Kartoffeln kaufen konnte. Direkt vom Bauern. Besser geht nicht. Auf geht's. Im Ort konnten wir feststellen das hier so manches Getier gehalten wird. Die angenehmsten waren gleich die vier Hasen am Anfang unserer Wanderung. Darauf folgend kam man an einem Grundstück vorbei in dem sicher Reichtümer unermesslichen Ausmaßes angehäuft wurden. Jedenfalls bewachten zwei ständig laut bellende Hunde das Grundstück als ob es um ihr Leben ging. Die armen Nachbarn. Dann waren die ersten Märzenbecherblüten zu sehen. Wunderschön. Wir ließen den Ort hinter uns und kamen an einem Damwilgehege vorbei. Schön die mal aus nächster Nähe zu sehen. Vorbei am Gasthaus Bockmühle ging es weiter in Richtung Knochenmühle. Dort angekommen mußten wir feststellen das die in Aussicht gestellten Märzenbecher nicht so unzählig waren wie erwartet. Das Gasthaus hatte auch zu. Rückzug. Nahe der Bockmühle bot uns ein Rastplatz Gelegenheit für eine kleine Stärkung. Weiter führte uns der Weg entlang der Polenz. Nicht nur die zahlreichen Märzenbecher waren die Reise Wert. Auch schien das Polenztal ein Refugium für Zitronenflter zu sein. Immer wieder kreuzten sie unseren Weg. Überhaupt war der Weg sehr abwechslungsreich. Befestigte und matschige Passagen wechselten sich mit felsigen Strukturen ab. Das was ich brauche. Wunderschön. Am Ende unserer Wanderung passierten wir die Scheibenmühle. Diese wurde zu DDR Zeiten als Ferienlager genutzt. Heute ist hier ein alternativer Lebensstiel eingezogen. Im vorbeigehen ist Musik wahrzunehmen. Meine Recherche ergab das es sich um Filmmusik des Filmes The Last of the Mohicans handelt. Hatte mir durchaus gefallen. Am Parkplatz angekommen haben wir uns mit Kartoffeln eingedeckt und haben noch einen Abstecher nach Dürröhrsdorf gemacht. Eis essen. Das Eiscafe Reinholz kann ich nur empfehlen. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt.
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7 martie 2026
Today, the spring snowflake blossom drew us to the Polenz Valley. In Heeselicht, a special parking area had been set up in a field for the spring snowflake bloom. Parking cost €1. Along the way, we also saw a temporary parking lot that charged €2. So, we made the right choice. Especially since a container
Tradus de Google •
Kay a făcut o drumeție.
6 martie 2026
Schneeberg/Sneznik-Besteigung
Eigentlich wollte ich gleich nach der Grenze in Petrovice tanken und dann dem Zirkelstein mit meinem Besuch beähren. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die tschechischen Tankgesellschaften meinten sich dank der absurden Spritpreise in D übermaßen bereichern zu müssen. Da standen auf einmal 1,86 Euro für Super auf der Anzeigetafel. Das mußte ich mir genauer ansehen. An der Zapfsäule stand tatsächlich der Preis. Das sind gut 60 Cent mehr als im Rest Tschechiens. Da hat doch nicht etwa die Gemeinde Preise für den deutschen Tanktourist gemacht.Wir werden es wohl nie herausfinden. Ich hätte es wahrscheinlich auch so gemacht. Schließlich kann es nicht sein das der tschechische Autofahrer keinen Sprit mehr bekommt. Am Vortag hatten deutsche Tanktouristen eine grenznahe Tanke leergetankt. Also weiter nach Tisa. Die geniale Idee hatten auch unzählige andere. Der Preis stimmte hier wieder. Also an der Schlange vorbei weiter in Richtung Decin. 10 Km weiter konnte man ganz entspannt tanken. Nun schaute ich was denn hier in der Nähe zu bewandern ist. Der Schneeberg lag nur drei Kilometer entfernt. Er wird eine Überschreitung von mir wohl überstehen. Auf nach Sneznik. Am Fuß des Schneeberges gibt es einen wunderbaren Parkplatz. Ich habe heute 120 Kronen bezahlt. Ganz grob 5 Euro. Passt. Als Aufstieg wähltenich einen steinigen Aufstieg. Natur pur. Auf dem Plateau hat man einen herrlichen Blick in Richtung Süd-Ost also weit ins tschechische hinein. Wenn man sich Mühe gibt, kann man die Erdkrümmung am Horizont erkennen. Also ist die Erde doch eine Kugel. Oder? Heute hatte der Imbiss/Buffet geschlossen. Dafür war die Gaststätte geöffnet. Endlich hatte ich mal das Glück dort einkehren zu dürfen. Jedesmal hatte nur der Imbiss/Buffet geöffnet. Also rein in die Gute Stube. An der Theke gab ich zu verstehen das ich hier gerne speisen wöllte. Die Dame hinter dem Tresen war sichtbar gestresst. Hektisch drückte sie mir die Speisekarte, die aus einem Din A4-Zettel in einer Klarsichtfolie, welche schon durch so manche Hände gereicht wurden zu sein, in die Hand und verwies mich in den Gastraum und stellte gestekular klar das ich freie Platzwahl hätte. Alles klar. Einer der Tische am Fenster war meiner. Soweit so gut. Hinter dem Tresen wurde emsig gearbeitet. Es waren noch vier weitere Gäste im Gastraum. Es dauerte sicher 15 Minuten bis ich nach meiner Bestellung befragt wurde. Wie lange dauert das wohl wenn die restlichen Tische belegt währen. Ich bestellte ein Hähnchenschnitzel mit Pommes und ein Pilsener Urquell. Ich hatte ja bis dahin genug Zeit die Bewertungen über dieses Gasthaus zu lesen. Da stand nicht viel Gutes. Und alles was da stand kann ich bestätigen. Mein Essen kam. Auf dem Teller lag der frittierte Flugsaurier. Ich hatte ein wenig Pech. Das Ding war etwas zäh. Das Werkzeug welches zur Speise gereicht wurde war kaum zu gebrauchen. Das Messer hatte lediglich die Form eines Messers. Jeder 8er Rundstahl hätte das Hänchenschnitzel besser tranchiert. Egal. Für alles wurden 14,50 Euro aufgerufen. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Das Trinkgeld also auch. Ich freue mich jedenfalls auf das nächste mal hier oben, wenn der Imbiss wieder auf hat. Da gab es eine vor Fett triefende Klobasa(Grillwurst) und ein Flaschenbier. Einfach und lecker. Die Gaststätte ist jedenfalls den Aufstieg nicht Wert. Der Ausblick aber schon. Als Abstieg wählte ich den steinigen Weg in Richtung Nord-Ost. Genau das was ich brauche. Über Stock und Stein abwärts. Einfach nur herrlich. Dann ging es einmal um den Schneeberg herum. Dieser Weg hielt keine Überaschungen bereit. Man sollte nur wasserdichtes Schuhwerk dabei haben. Scheinbar durch die Schneeschmelze war hier alles ein wenig feucht. Zurück am Auto angekommen konnte ich feststellen das es in meinem Auto nicht nach Benzin roch. Schließlich hatte ich doch einen frisch betankten Benzinkanister dabei. Erfahrungsgemäß ist dann ein aufdringlicher Benzingeruch feststellbar. Ich hatte einfach vergessen das Fenster nach der Annahme des Parktickets wieder zu schließen. Aber mir hat keiner was ins Auto gelegt und auch keiner was weggenommen. Was auch? Alles in allem ein schöner Ausflug. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt.
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Coborâre
7 martie 2026
I had originally planned to fill up in Petrovice right after crossing the border and then pay my respects to the Zirkelstein rock formation. But things don't always go as planned. The Czech gas stations, thanks to the absurd fuel prices in Germany, seemed to think they could profit excessively. Suddenly
Tradus de Google •
Kay a făcut o drumeție.
1 martie 2026
Bitte Nicht Nachmachen!
Heute waren wir auf besonderen Pfaden unterwegs. Hürdenlauf oder Bauch Beine-Po-Übung. Egal... Einfach wandern kann jeder. Unser Navigator hatte heute, dank was auch immer leichte Schwierigkeiten uns auf der eigentlich geplante Tour zu leiten. Das war aber keinesfalls ein Nachteil. Die Tour wurde dadurch eher spannend und abenteuerlich. Über den Höllweg gelangten wir zum Sandlochturm. Das war auch schon ein abenteuerlicher Aufstieg der sich aber mehr als lohnt. Über den schmalen Pfad der Höllwand und ein kurzes Stück über den Reitsteig, weiter nun hinab auf einen herrlichen Pfad der aber auch alle Aufmerksamkeit erforderte und auf allen Vieren durch eine sehr flache exponierte Stelle. Wenn man das von unten sieht könnte man durchaus an unserem Verstand zweifeln. Oben sah es gar nicht so schlimm aus. Man muss halt nur seinen Verstand zusammen nehmen. Der große Dom lag nun vor uns. Hier entdeckte ich ein lange nicht gesehenes Zeichen aus vergangenen Zeiten. Die Jungpioniere Helmsdorf hatten sich hier verewigt. Weiter ging es über einen wunderschönen Pfad, der eher unkonventionell an einer Stelle endete die wieder höchste Aufmerksamkeit erforderte. Auch das haben wir gemeistert. Dort ging es bestimmt vier Meter nahezu senkrecht abwärts. Nichts für den Männertagsausflug. Das letzte Highlight war der Abstieg durch die Wilde Hölle. Immer wieder schön. Alles in allem eine Wanderung die ich alleine nie gemacht hätte. Zu viele gefährliche Passagen. Aber mit meiner alpinerfahrenen Begleitung war es bei dem herrlichem Wetter einfach nur traumhaft. Also bitte nicht alleine und nur mit guter alpiner Ausrüstung und Erfahrung nachwandern. Ansonsten habe ich heute nichts weiter erlebt.
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1 martie 2026
Today we were on some unusual paths. Hurdles or a leg and glute workout. Whatever... Anyone can just hike. Our GPS had some minor issues guiding us on our planned route today, for whatever reason. But that wasn't a disadvantage at all. It made the hike more exciting and adventurous. We reached the Sandloch
Tradus de Google •
Kay a plecat într-o aventură.
20 februarie 2026
Skiabfahrt Keilberg bei Kayserwetter
Herrlichtes Kayserwetter lockte mich wiedermal zum Keilberg. Es war einfach nur schön. Bestens präparierte Pisten und Sonnenschein pur. Leider lockte es auch andere Wintersport-Enthusiasten anden Klinovec. Zeitiges kommen sicherte uns einen Parkplatz. Es wurde geparkt auf Teufel komm raus. Wehe dem der eher nach hause wollte. Keine Chance. Aber auch der, der nach Liftende nach hause wollte brauchte Nerven aus Stahl. Jeder dachte er hätte Anspruch auf was auch immer. Es war Chaos pur. Aber auch das war ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Aber das Skifahren war auch schön. Ich habe jedenfalls heute den Lift ausgeknippst. Fast jedenfalls. Hinter mir waren noch ca. 50 Leute. Dan war Schluss mit lustig. Ich habe mein Geld heute jedenfalls abgefahren. Leider waren lange Wartezeiten am Lift heute Programm. Die kürzeste Wartezeit waren 15 Minuten. 30 Minuten haben wir aber auch gestanden. Habe gearade mal geschaut... abzüglich der Mittagspause war ich ziemlich genau die Hälfte der Gesamtzeit in Bewegung. Der Rest war Standzeit. Aber es war wunderschön. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt. Bitte nicht nachfahren. Es lohnt sich überhaupt nicht. Alles zu teuer. Und kalt war es auch noch. Dann die Anfahrt und die Heimfahrt. Oh mein Gott. Bitte nicht nachmachen, damit ich das nächste mal wieder eine Chance auf einen Parkplatz habe. DANKE.
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Coborâre
21 februarie 2026
Glorious weather lured me to Keilberg once again. It was simply beautiful. Perfectly groomed slopes and pure sunshine. Unfortunately, it also drew other winter sports enthusiasts to Klinovec. Arriving early secured us a parking spot. Parking was chaotic and frantic. Woe betide anyone who wanted to go
Tradus de Google •
6 aprilie 2026
Anradeln 2026. Prognoza meteo de Paște a fost dovada înțelepciunii: nimic nu este la fel de constant ca schimbarea. Cred că Confucius a spus asta... sau a fost Nostradamus. Poate Friedrich Merz. Deși nu îi atribui o asemenea profunzime. Îi atribui totul și nimic. Mai degrabă nimic.
Deviez de la subiect
Se afișează traducerea
Înscrie‑te sau conectează‑te pentru a continua
Tot ce‑ți trebuie pentru aventuri în aer liber
Inspirație pregătită
Răsfoiește aventuri personalizate, adaptate sportului tău preferat
Un instrument mai bun pentru planificare
Construiește‑ți experiența perfectă în aer liber folosind cea mai bună tehnologie outdoor din lume
Navigație mai intuitivă
Navigație pas cu pas și hărți offline pentru a‑ți menține aventura pe traseu
Jurnalul fiecărei aventuri
Salvează fiecare aventură și împărtășește‑le prietenilor tăi
Înscrie‑te sau conectează‑te