Atividade recente
Ulrich Steinmann fez um Percurso de caminhada.
4 dias Há
Wanderung zu den Krokussli auf die Rämisgummen und weiter zur "Holeflue" ( Höhlenwohnung )
Meine Wanderung begann in Trubschachen. Von dort ging es gleich zu Beginn extrem steil bergauf, stellenweise fast überhängend. Ich war ehrlich gesagt froh, dass ich diesen Abschnitt nicht im Abstieg bewältigen musste. Zudem war der Weg nass und rutschig, was das Ganze zusätzlich anspruchsvoll machte. Anschliessend verlief der Weg abwechslungsreich: immer wieder leicht ansteigend, zwischendurch aber auch flacher. Insgesamt war der restliche Aufstieg deutlich angenehmer. Oben auf dem Rämisgummen entschied ich mich spontan, noch im Bergrestaurant Erika Mittag zu essen. Dort verlor ich dann allerdings etwas mehr Zeit als geplant, so dass ich erst kurz vor 15 Uhr wieder aufbrechen konnte. Von dort machte ich mich erneut in Richtung Rämisgummen auf, um die Krokusse zu sehen, es hat sich absolut gelohnt. Die Krokussli standen noch in voller Blüte, ein wirklich beeindruckendes Naturschauspiel. Am Waldrand lag sogar noch etwas Schnee, was dem Ganzen eine ganz besondere Stimmung verlieh. Danach führte mich der Weg bergab, mit einem Zwischenstopp bei der Holeflue, einem Haus, das direkt in eine Höhle hineingebaut wurde. Zufällig traf ich dort den heutigen Mieter, der mich freundlicherweise sogar in die Küche einlud, damit ich ein Foto machen konnte. Dafür nochmals herzlichen Dank! Übrigens wohnte früher eine Kollegin meiner Mutter über längere Zeit in diesem besonderen Haus. Meine Mutter war damals einige Male zu Besuch dort, ich selbst jedoch nie. Das Gebäude soll zur Zeit der Täuferverfolgung entstanden sein und diente vermutlich als eine Art Versteck. Laut dem aktuellen Mieter lebte sogar noch bis 1966 eine Familie dort. Von dort ging es schliesslich weiter hinunter nach Eggiwil, wo ich auf den Buss wartete. Mit dem Bus fuhr ich nach Signau, von dort mit dem Zug über Langnau wieder nach Hause.
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Ulrich Steinmann fez um Percurso de caminhada.
7 dias Há
Rundwanderung auf den Born
Gestartet bin ich beim Bahnhof in Olten. Zuerst ging es der Aare entlang, dann überquerte ich sie und folgte ihr noch ein Stück weiter, übrigens ein sehr schöner Abschnitt. Anschliessend ging es leicht bergauf, mit einer wunderbaren Aussicht Richtung Aarburg und natürlich hinunter auf die Aare. Nach dieser Passage wurde es dann doch recht steil, hinauf in Richtung Born. Unterwegs wollte ich noch das Heideloch besuchen. In der Umgebung des Heidelochs hatte ich eine wunderbare Aussicht hinunter zur Aare sowie nach Aarburg, Oftringen, Zofingen und noch weiter ins Land hinaus. Leider waren die Berge wieder nur im Dunst sichtbar. Kurz vor dem Heideloch gab ich jedoch auf, da es mir zu gefährlich wurde. Danach wanderte ich weiter zum Tausenderstägli und von dort hinauf auf den Born, zum ehemaligen Wasserrückhaltebecken eines Pumpspeicherkraftwerks, heute ein sehr schönes Biotop. Anschliessend ging es wieder hinunter, zunächst über einen eher langweiligen Weg nach Wangen bei Olten. Von dort folgte ich dem Dünnernbach zurück nach Olten, zu meinem Ziel.
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6 dias Há
Uma época muito boa para fazer esta caminhada.
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Ulrich Steinmann fez um Percurso de cicloturismo.
7 de abril de 2026
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Ulrich Steinmann fez um Percurso de cicloturismo.
24 de março de 2026
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10 de março de 2026
Naturparadies, historischer Ort und Jurahöhen
Start der Wanderung war beim Bahnhof von Murgenthal. Zunächst führte der Weg gemütlich entlang eines Kanals, bevor es langsam hinauf Richtung Riken Aargau ging. Kurz danach erreichte ich das wunderschöne Naturwaldreservat Langholz, ein beeindruckender, weitgehend unberührter Wald. Besonders faszinierend sind dort die Überflutungsflächen und kleinen Wasserlandschaften, die größtenteils durch die Aktivitäten des Bibers entstanden sind. Durch seine Dämme hat er den Wald stellenweise in eine kleine Auen und Sumpflandschaft verwandelt. Zwischen abgestorbenen Baumstämmen, stehenden Wasserflächen und jungen nachwachsenden Bäumen entsteht eine sehr ursprüngliche Atmosphäre, fast wie in einem kleinen Urwald. Gerade diese Mischung aus alten Bäumen, Totholz und Wasser macht das Gebiet ökologisch besonders wertvoll und zu einem echten Naturhighlight. Anschließend ging es wieder hinunter nach Rothrist und weiter zur Aare. Dem Fluss folgend kam ich am Kraftwerk Ruppoldingen vorbei und wanderte weiter nach Aarburg. Dort stieg ich noch zur Kirche hinauf, leider war sie geschlossen, aber der Blick auf die Altstadt und die Aare lohnt sich trotzdem. Die Wanderung führte weiter unterhalb der markanten Festung Aarburg vorbei. Die Anlage kann nur mit Voranmeldung besichtigt werden, da sie heute als Jugendheim genutzt wird. Danach begann der Aufstieg in die ersten Ausläufer des Juras zur Alt-Wartburg, einer eindrucksvollen Burgruine im Wald. Von dort ging es weiter hinauf zum bekannten Sälischlössli, einem beliebten Ausflugsrestaurant oberhalb von Olten. Der folgende Abschnitt führte über einen fast schon bergartigen Wanderpfad mit schönen Ausblicken ins Tal. Der Abstieg war sehr schwierig und ist wirklich nur für geübte Wanderinnen und Wanderer geeignet. Wichtig: Der von mir gewählte Abstieg ist kein offizieller Wanderweg. Wer sicher unterwegs sein möchte, sollte hier unbedingt den originalen markierten Wanderweg benutzen. Zum Abschluss der Tour führte der Weg nochmals gemütlich der Aare entlang bis nach Olten, ein schöner Ausklang dieser abwechslungsreichen Wanderung.
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11 de março de 2026
The descent was very difficult and is really only suitable for experienced hikers. Important: The descent I chose is not an official hiking trail. Anyone wanting to be on the safe side should definitely use the original, marked hiking trail.
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Ulrich Steinmann fez um Percurso de cicloturismo.
7 de março de 2026
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Ulrich Steinmann fez um Percurso de caminhada.
4 de março de 2026
Wanderung mit ca. 800 Treppenstufen von Murgenthal nach Olten über den Born
Start: Murgenthal Ziel: Olten Region: Aaretal / Borngebiet Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet idyllische Aarelandschaften, stille Waldweiher, spannende Höhlen im Jurakalk und beeindruckende Aussichtspunkte über das Aaretal. Die Wanderung beginnt in Murgenthal. Von dort führt der Weg zur historischen gedeckten Holzbrücke über die Aare. Beim Überqueren der Brücke öffnet sich ein schöner Blick auf den Fluss und die umliegende Landschaft. Nach der Brücke erreicht man Fulenbach. Richtung Boningen – Grosse Grube und Almweiher Von Fulenbach führt der Weg weiter Richtung Boningen in das ruhige Waldgebiet der Grossen Grube. Hier befindet sich der idyllisch gelegene Allmendweiher Boningen. Der kleine Waldweiher liegt versteckt zwischen Bäumen und ist ein schöner Ort für eine kurze Pause in der Natur. Zur Aare beim Kraftwerk Ruppoldingen Der Weg führt weiter hinunter an die Aare zum Flusskraftwerk Ruppoldingen. Hier trifft die natürliche Flusslandschaft auf moderne Wasserkrafttechnik. Entlang des Flusses bieten sich schöne Ausblicke auf die breite Aare. Aufstieg im Born – die lange Treppe Vom Aareufer beginnt der Aufstieg in den Bornwald. Ein besonderes Merkmal dieses Abschnitts ist die lange Treppenanlage mit insgesamt rund 1150 Stufen. Auf meiner Wanderung bin ich davon etwas über 600 Treppenstufen hinaufgestiegen. Von dort aus habe ich die Treppe verlassen und bin einem Wanderweg gefolgt, der dem Hang entlang weiter nach oben führt. Insgesamt habe ich während der gesamten Wanderung etwa 800 Treppenstufen im Aufstieg zurückgelegt. Hangweg im Bornwald Der Weg führt nun auf einem schönen Wanderpfad durch den Bornwald. Der Pfad verläuft teilweise am Hang entlang und bietet immer wieder kleine Ausblicke auf das Aaretal. Chessilochhöhle Unterwegs erreicht man das Chessiloch (Born bei Olten). Diese kleine Höhle im Jurakalk entstand durch Wasser, das über lange Zeiträume den Kalkstein ausgewaschen hat. Die Felsöffnung liegt ruhig im Wald und ist ein interessanter geologischer Zwischenstopp auf der Wanderung. Heidenhöhle Etwas weiter oben befindet sich die Heidenhöhle (Born, Olten). Sie gehört zu den bekanntesten Höhlen im Borngebiet. Der Ort wirkt mit seinen Felsformationen besonders eindrucksvoll. Aussicht über das Aaretal In der Nähe der Höhlen öffnen sich schöne Aussichtspunkte mit weitem Blick über das Aaretal. Von hier aus sieht man unter anderem: Rothrist Zofingen Oftringen Aarburg Später reicht die Aussicht auch Richtung Olten Wangen bei Olten. Bei gutem Wetter auch zu den Alpen Der Blick auf die Aare, die sich durch das Tal schlängelt, gehört zu den schönsten Momenten der Tour. Abstieg nach Olten Zum Abschluss führt der Wanderweg durch den Wald hinunter nach Olten, wo die Wanderung endet. Die Stadt an der Aare mit ihren Brücken und der kleinen Altstadt bildet einen schönen Abschluss dieser abwechslungsreichen Wanderung. ✅ Besonderheiten dieser Wanderung abwechslungsreiche Aarelandschaft idyllischer Waldweiher Höhlen im Jurakalk Aussicht über mehrere Städte im Aaretal rund 800 aufgestiegene Treppenstufen
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5 de março de 2026
One more personal note: It's a very beautiful hike, but you should only attempt it if you're in very good physical condition, especially because of the many steps. Even for me, this hike was borderline. With enough time and the necessary breaks, I managed it, though. The hike is very strenuous. I would
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Ulrich Steinmann fez um Percurso de cicloturismo.
3 de março de 2026
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Ulrich Steinmann fez um Percurso de caminhada.
24 de fevereiro de 2026
Vom Mittelalter über die Römerzeit bis ins Industriezeitalter
Meine heutige Wanderung führte mich von Zofingen nach Olte, eine abwechslungsreiche Strecke zwischen Mittelalter, Römerzeit, Industriegeschichte und eindrucksvollen Flusslandschaften. Start in der Altstadt von Zofingen Der Tag begann in der wunderschönen Altstadt von Zofingen. Die gut erhaltenen Gassen, historischen Bürgerhäuser und Teile der ehemaligen Stadtbefestigung zeugen von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Türme, barocke Fassaden und kleine Plätze verleihen dem Stadtkern eine besondere Atmosphäre und machen den Start der Wanderung zu einem kulturellen Erlebnis. Das römische Mosaik Ein besonderes Highlight war das beeindruckende Mosaik in der Römerhalle Zofingen. Das rund 2000 Jahre alte Bodenmosaik aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. gehörte einst zu einer römischen Villa. Die kunstvollen geometrischen Muster zeigen die hohe Handwerkskunst der Römer und machen die Geschichte der Region unmittelbar erlebbar. Entlang der Wigger Anschliessend führte mich der Weg hinunter zur Wigger. Dem ruhigen Fluss folgend wanderte ich Richtung Oftringen. Natur und Wasser begleiteten mich auf diesem angenehmen Abschnitt. In Oftringen verliess ich die Wigger und folgte einem Industriekanal weiter flussabwärts Richtung Aarburg. Dieser Abschnitt zeigte eine spannende Mischung aus Natur und technischer Wasserführung. Aarburg und die mächtige Festung In Aarburg beeindruckte mich die hoch über der Aare thronende Festung Aarburg. Die gewaltige Anlage prägt das Stadtbild und gehört zu den bedeutendsten Festungen der Schweiz. Heute befindet sich dort eine Jugendstrafanstalt, weshalb Besichtigungen nur im Rahmen von Führungen möglich sind. Interessant ist zudem, dass selbst Wolfgang Amadeus Mozart 1766 auf seiner Reise durch die Schweiz in Aarburg Halt machte. Faszinierend, welche Persönlichkeiten dieses kleine Städtchen schon gesehen hat. Ein besonderes Naturschauspiel an der Aare Unten an der Aare konnte ich ein spannendes Phänomen beobachten: Bei hohem Wasserstand entsteht durch Rückstau eine Strömung, die das Wasser stellenweise scheinbar rückwärts fliessen lässt, ein beeindruckendes Schauspiel der Natur. Die Kirche von Aarburg habe ich diesmal noch nicht besucht, das wird bei einer nächsten Wanderung nachgeholt. Weiter Richtung Olten Danach führte mich der Weg weiter Richtung Olten. Kurz vor der Stadt wählte ich noch einen etwas höher gelegenen Abschnitt, um nicht direkt entlang der grossen Strasse gehen zu müssen. Ziel war schliesslich der Bahnhof von Olten. Auch Olten selbst werde ich ein anderes Mal bewusst erkunden, die Stadt an der Aare und als bedeutender Eisenbahnknotenpunkt hat bestimmt noch viel zu bieten.
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25 de fevereiro de 2026
A hike from the Middle Ages through Roman times to the modern industrial age, from Zofingen via Aarburg to Olten.
Traduzido por Google •
Ulrich Steinmann fez um Percurso de cicloturismo.
8 de fevereiro de 2026
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2 dias Há
No próximo tempo bom, provavelmente já será tarde demais, os açafrões terão certamente já desabrochado.
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