O Claudia Bouazi
23,872 km
3146:43 h
Najnowsze aktywności
Claudia Bouazi był(a) na pieszej wycieczce.
2 stycznia, 2026
Der Weg vom Barranco Camp über die Barranco-Wand zum Karanga Camp fand ich eine der spannendsten und landschaftlich eindrucksvollsten Etappen am Kilimandscharo. Vom Barranco Camp beginnt der Tag mit dem direkten Aufstieg zur imposanten Barranco-Wand. Der Weg wirkt zunächst steil und respekteinflößend, erweist sich jedoch als gut machbar. Über felsige Passagen steigen wir in Serpentinen auf, gelegentlich ist leichtes Klettern mit den Händen nötig. Die Route verläuft schmal, ist aber nie technisch schwierig, und bietet bereits früh spektakuläre Ausblicke zurück ins Barranco-Tal. Nach dem Erreichen des oberen Randes der Barranco-Wand öffnet sich ein weitläufiges Hochplateau. Der Weg wird wieder entspannter und führt in leichtem Auf und Ab durch eine karge alpine Landschaft. Immer wieder bieten sich uns beeindruckende Ausblicke auf den Kibo, den Heim-Gletscher und die südlichen Eisfelder. Anschließend folgt der Abstieg in das Karanga-Tal, bevor der Pfad erneut moderat ansteigt und zum Karanga Camp auf etwa 4.035 m führt. Diese Etappe ist vergleichsweise kurz, aber abwechslungsreich, und dient uns weiterhin der Höhenanpassung. Das Camp liegt offen mit weiten Panoramablicken und bereitet auf den weiteren Aufstieg in Richtung Barafu vor.
04:52
4.38km
0.9km/h
450m
380m
Claudia Bouazi był(a) na pieszej wycieczce.
1 stycznia, 2026
Vom Shira II Camp führt der Weg zunächst durch eine offene, karge Hochlandlandschaft mit vulkanischem Geröll und vereinzelten Senecien. Der Pfad steigt allmählich an und verläuft über welliges Gelände, während sich die Vegetation zunehmend zurückzieht. Nach mehreren Stunden erreicht man den Lava Tower auf etwa 4.630 m, eine markante vulkanische Felsformation. Hier ist die Höhe deutlich spürbar: Die Luft ist dünn, die Temperaturen niedriger. Symptome der Höhenanpassung zu spüren, ist hier nicht ausgeschlossen. Eine längere Pause dient der Akklimatisation. Anschließend folgt ein langer Abstieg in das Barranco-Tal. Der Weg führt steil bergab und wechselt von einer kargen Hochgebirgslandschaft in eine überraschend grüne Umgebung. Riesige Senecien und Lobelien prägen das Bild. Das Barranco Camp (ca. 3.960 m) liegt geschützt unterhalb der imposanten Barranco Wall und bietet spektakuläre Ausblicke auf den Kibo-Gipfel und ins Tal nach Moshi. Trotz der anstrengenden Etappe fühlen wir uns hier durch die geringere Höhe wieder deutlich besser.
06:31
8.90km
1.4km/h
740m
670m
Claudia Bouazi był(a) na pieszej wycieczce.
31 grudnia, 2025
…mit Sonnenaufgang geht’s raus aus dem Zelt, Kaffee geschnappt 😆 & wach werden, sich einer Katzenwäsche ;) (es wird kälter & etwas für unsere gewohnten Verhältnisse ungemütlicher 🥴) unterziehen, zusammenpacken, leckeres frisches - wie immer kräftigendes und flüssigkeitshaltiges - Frühstück genießen, um die nächsten Höhenmeter anzupacken…. Die Lemosho Route ist bekannt als eine sehr gute Wegführung zur Akklimatisation, um die gesamten Höhenmeter auf den Gipfel des Uhuru Peaks zu schaffen. So nun die vor uns liegende Etappe - es wird einige Höhenmeter höher, auf den Gipfel „Cathetral Point“, gehen, als unser heutiges Ziel, das Shira II Camp, liegt….. Vom Shira I Camp steigt der Pfad zunächst gleichmäßig an und quert das offene Shira-Plateau. Die Vegetation ist spärlich und besteht vor allem aus Gräsern, Erikagewächsen und einzelnen Riesenlobelien. Schon bald wird der Untergrund steiniger, und dunkles Lavageröll prägt die Szenerie. Der Anstieg zum Cathedral Point erfolgt über einen gut erkennbaren, stellenweise etwas steileren Pfad. Oben angekommen eröffnet sich ein eindrucksvoller Rundblick über das gesamte Shira-Plateau, auf das Shira-Massiv sowie – bei guter Sicht – auf den Kibo mit seinem vergletscherten Gipfel. Der Punkt eignet sich hervorragend für eine längere Pause und Akklimatisation. Vom Cathedral Point führt der Weg anschließend leicht abfallend und wellig weiter in Richtung Shira II Camp. Der Pfad quert erneut offene Hochflächen und Lavazonen, bevor das etwas höher gelegene Camp erreicht wird. Die Lage ist exponiert, oft windig, bietet aber eine weite Sicht in alle Richtungen. Bei Ankunft bietet sich ein wolkenverhangener Himmel, jedoch trocken, was wir sehr genießen. In der Nacht verziehen sich die Wolken. Wer nicht durchschläft, genießt einen klaren Sternenhimmel mit angehendem Vollmond und Rundumsicht 😄
05:30
10.2km
1.9km/h
550m
160m
Claudia Bouazi był(a) na pieszej wycieczce.
30 grudnia, 2025
Vom Mti Mkubwa Camp führt der Pfad zunächst sanft ansteigend durch dichten Bergregenwald. Der Boden ist oft feucht, wurzelreich und stellenweise matschig. Mit zunehmender Höhe lichtet sich der Wald allmählich. Die hohen Bäume werden niedriger. Die Vegetation geht in Heide- und Moorlandschaft über. Nach einigen Stunden öffnet sich die Landschaft deutlich. Sträucher, Riesenlobelien und Erikagewächse prägen nun das Bild. Der Weg wird breiter und gleichmäßiger. Längere moderate Anstiege bringen uns auf Höhe. Die Aussicht wird zunehmend weiter. Wir hatten teilweise Glück - bei guter Sicht zeigen sich erstmals weite Ebenen des Shira-Plateaus. Bald liegt das Shira I Camp auf einer offenen Hochfläche mit karger Vegetation vor uns. Von hier aus bieten sich beeindruckende Blicke auf das Shira-Massiv. Wir genossen erste Sichtkontakte mit dem Kibo, so wie der höchste Krater des Kilimanjaros auch genannt wird und noch angenehme warme Temperaturen.
03:28
8.02km
2.3km/h
810m
90m
Claudia Bouazi był(a) na pieszej wycieczce.
29 grudnia, 2025
Nach Gepäckwiegen, einer Stärkung sowie der persönlichen Registrierung am Eingang zum Regenwald startete unser 8 tägiges Abenteuer im NP des Kilimanjaro - Ziel, den Gipfel des Kilimanjaros auf 5.895 Höhe zu erreichen. Der Aufstieg vom Lemosho Camp zum Mti Mkubwa Camp führt durch dichten, ursprünglichen Regenwald an der Westflanke des Kilimanjaro. Der Weg ist zunächst breit und gut begehbar, verläuft beeindruckend und sanft ansteigend, schlängelt sich zwischen mächtigen Bäumen, Lianen, Farnen und moosbedeckten Stämmen hindurch. Während des Marsches haben wir ein feucht-warmes Klima. Das Blätterdach spendet viel Schatten. Noch empfinden wir den Höhengewinn nicht als anstrengend. Immer wieder öffnen sich kleine Lichtungen für Blicke über die Bäume des Regenwaldes. Kleine Plätze bieten sich für Pausen an. Je höher man kommt, desto spürbarer wird der Höhenunterschied, auch wenn der Weg technisch einfach bleibt. Nach etwa 3-4 Stunden erreichen wir schließlich das Mti Mkubwa Camp auf etwa 2.650 m, das seinen Namen einem markanten, großen Baum verdankt. Das Camp liegt idyllisch im Wald und bietet einen ruhigen ersten Übernachtungsplatz, ideal zur langsamen Akklimatisation. Noch ist es warm. Abenteuerlich und lustig tanzen Affen auf den Bäumen über unseren Zelten herum, treiben ihr Spiel und versuchen hier oder dort einen Rest von Essen zu erhaschen, ebenso große schwarze Raben. Gut dem dran, wer sein Zelt verschließt…. Improvisiert und äußerst naturnah geht es nun in die restliche Zeit des Abends und in die Nacht - spannende, abwechslungs- und erfahrungsreiche Tage sollten vor uns liegen……
02:05
4.80km
2.3km/h
360m
20m
Claudia Bouazi był(a) biegać.
27 grudnia, 2025
The last Nidda run this year... Time to look back and forward 😅 Ich wünsche allen einen angenehmen Jahreswechsel, einen gesunden Start ins neue Jahr, viel Power & massig Ideen für ein aktives & abenteuerliches 2026!
01:12
12.1km
5:59/km
70m
70m
Claudia Bouazi był(a) na pieszej wycieczce.
25 grudnia, 2025
…unter Einheimischen auch Heinertown genannt, außerhalb der Stadtgrenzen bekannt als Wissenschaftsstadt, jährlich immer wieder neue junge Menschen anziehend aufgrund der Vielzahl studentischer und wissenschaftlicher Einrichtungen Hier bietet sich eine stadt- & naturnahe Runde mit einer mehr als handvoll abwechslungsreicher kultureller und architektonischer Highlights.
03:38
18.2km
5.0km/h
160m
140m
Wow, progress is being made, slowly but surely. The summit is within reach. But the fog isn't coming out up there? 🌋
Przetłumaczone przez Google •
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