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dro på fjelltur.

3 dager siden

Burg Anhalt HWN 197 auf kurzem Weg

Traumgrundstück gefunden! Eigentlich ist es nicht meine Art, zu einer Stempelstelle zu fahren und den kürzesten Weg zu wählen. Nach 21,5 km um Ballenstedt und angesichts der Tatsache, dass ich bereits bei einer längeren Wanderung vergeblich hier vorbeigekommen bin, mache ich eine Ausnahme. Das letzte Mal war der Aufstieg zur Burg Anhalt aufgrund einer Jagdveranstaltung gesperrt... Wenn ich schon einmal auf dem kurzen Weg bin, wandere ich auch bis ganz nach oben und entdecke auf dem nächsten Berg westwärts das perfekte Grundstück mit Haus... einsam, thront es auf der Bergspitze über dem Selketal. Könnte mir gefallen... Wenn jemand weiß, wo das ist, gerne kommentieren. Ich habe die Location noch nicht örtlich zuordnen können. Ach ja, was die Stempelstelle angeht: steiler Aufstieg über den Albrechtsweg, wenig Burgruinenreste aber ab und zu ein schöner Ausblick (Anfang Frühjahr, wenn die Bäume noch kahl sind). Gefreut habe ich mich über massenweise Frühjahrsblüher auf dem Gipfel vom Großen Hausberg.

Tid

1t16min

Avstand

3,32km

Fart

5,0km/t

Stigning

150m

Nedoverbakke

140m

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dro på fjelltur.

3 dager siden

Frühlingserwachen rund um Ballenstedt Teil 2 🌷🐰🪻🌱 HWN 61, 180, 181, 190

Das beste zum Schluss... An der Roseburg starte ich frühmorgens meiner Runde Richtung Harzer Grauwacke Rieder HWN 61. Auch der Steintagebau gehört zum Harz, wie die Berge, Schlösser, Burgen, Flüsse Wälder... Bei strahlendem Sonnenschein beobachte ich kurz die Arbeiten am Steinbruch, mache mich dann auf den Weg zum Schloss Ballenstedt. Bevor ich den Schlossteich erreiche komme ich an den Forstermeister Tannen HWN 181 vorbei - historischer Standort einer Forstplantage für fremdländische Gehölze. Den Schlosspark spare ich mir heute, denn hier musste ich schon zweimal über die Mauer klettern, weil ich vom Schlossteich aus hinein, aber auf der anderen Seite dank verschlossener Tore nicht herauskam ;-) Stattdessen gehe ich am Marstall vorbei zur Modell der Burg Anhalt (Sonderstempel). Über den Schlossplatze und die Holsteiner Straße gelange zum südlichen Stadtrand von Ballenstedt. Dem Falkenweg folgend mache ich mich auf den Weg zum Alten Kohleschacht HWN 180. Nach einer kurzen Frühstückspause wandere ich über Bergwiesen, mit Blick auf Ballenstedt und ostwärts über weite Landschaft hinauf auf den Stahlsberg zum Bismarckturm Opperode HWN 199. Vom Turm aus hat man eine fantastische Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Die vier Stempelstellen haben ich nach der Hälfte der geplanten Route bereits passiert, mein liebstes Teilstück der Strecke liegt aber noch vor mir.... Mein nächstes Ziel ist der Marktplatz von Ballenstedt mit seinen historischen Stadttürmen und der St. Nicolai-Kirche. Oberhalb der ehemaligen Gummifabrik Ballenstedt geht es auf dem Steinberg entlang Richtung Teufelsmauer. Durch eine Allee aus Obstbäumen, die kräftig beginnen auszuschlagen und sicher bald traumhaft blühen, gelange ich zum östlichsten Ausläufer der Teufelsmauer und erreiche schon bald den Großen Gegenstein. Die imposanten Felsformationen sieht man schon kilometerweit entfernt, wenn man dann als kleines Menschlein direkt davor steht, erfasst man erst wie gewaltig diese Sandsteinfelsen sind. Der Große Gegenstein erhebt sich 50 m über das Gelände Der Wind pustet schon oben auf dem Kammweg heftig. Als ich dann die Stufen zur Aussichtsplattform hinaufsteige werden Finger und Nasenspitze schockgefrostet. Wolken und Sonne wechseln sich heute fleißig ab. Schon bald gewinnt die Sonne wieder die Oberhand und es lässt es sich ein Weilchen am Gipfelkreuz aushalten. Bevor es weitergeht, kann ich den sagenhaften Ausblick also noch eine zeitlang geniessen. Ich folge der Teufelsmauer westwärts, komme zum Kleinen Gegenstein und gehe entlang der Schierberge zurück zum Ausgangspunkt, bevor die dunkle Wand am Himmel mich erreicht und die Welt für einen Moment in Hagel- und Schnee versinkt. Die Roseburg spare ich mir angesichts der Wetterlage. Da es noch früh am Nachmittag ist geht es noch weiter ins Selketal. ☺️ Leider habe ich die Route am Kohleschacht versehentlich unterbrochen, daher gibt es zwei Teile. Die Gesamtroute habe ich hier nochmal zusammengefasst: https://www.komoot.de/tour/2850612753?ref=aso&share_token=aloNqZUsGCnbOuFHCA2FASttO2KCjWo2E4Qf0tG13syEcsYwcj

Tid

3t37min

Avstand

11,0km

Fart

5,1km/t

Stigning

140m

Nedoverbakke

300m

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dro på fjelltur.

3 dager siden

Frühlingserwachen rund um Ballenstedt Teil 1 🌷🐰🪻🌱 HWN 61, 180, 181, 190

Das beste zum Schluss... An der Roseburg starte ich frühmorgens meiner Runde Richtung Harzer Grauwacke Rieder HWN 61. Auch der Steintagebau gehört zum Harz, wie die Berge, Schlösser, Burgen, Flüsse Wälder... Bei strahlendem Sonnenschein beobachte ich kurz die Arbeiten am Steinbruch, mache mich dann auf den Weg zum Schloss Ballenstedt. Bevor ich den Schlossteich erreiche komme ich an den Forstermeister Tannen HWN 181 vorbei - historischer Standort einer Forstplantage für fremdländische Gehölze. Den Schlosspark spare ich mir heute, denn hier musste ich schon zweimal über die Mauer klettern, weil ich vom Schlossteich aus hinein, aber auf der anderen Seite dank verschlossener Tore nicht herauskam ;-) Stattdessen gehe ich am Marstall vorbei zur Modell der Burg Anhalt (Sonderstempel). Über den Schlossplatze und die Holsteiner Straße gelange zum südlichen Stadtrand von Ballenstedt. Dem Falkenweg folgend mache ich mich auf den Weg zum Alten Kohleschacht HWN 180. Nach einer kurzen Frühstückspause wandere ich über Bergwiesen, mit Blick auf Ballenstedt und ostwärts über weite Landschaft hinauf auf den Stahlsberg zum Bismarckturm Opperode HWN 199. Vom Turm aus hat man eine fantastische Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Die vier Stempelstellen haben ich nach der Hälfte der geplanten Route bereits passiert, mein liebstes Teilstück der Strecke liegt aber noch vor mir.... Mein nächstes Ziel ist der Marktplatz von Ballenstedt mit seinen historischen Stadttürmen und der St. Nicolai-Kirche. Oberhalb der ehemaligen Gummifabrik Ballenstedt geht es auf dem Steinberg entlang Richtung Teufelsmauer. Durch eine Allee aus Obstbäumen, die kräftig beginnen auszuschlagen und sicher bald traumhaft blühen, gelange ich zum östlichsten Ausläufer der Teufelsmauer und erreiche schon bald den Großen Gegenstein. Die imposanten Felsformationen sieht man schon kilometerweit entfernt, wenn man dann als kleines Menschlein direkt davor steht, erfasst man erst wie gewaltig diese Sandsteinfelsen sind. Der Große Gegenstein erhebt sich 50 m über das Gelände Der Wind pustet schon oben auf dem Kammweg heftig. Als ich dann die Stufen zur Aussichtsplattform hinaufsteige werden Finger und Nasenspitze schockgefrostet. Wolken und Sonne wechseln sich heute fleißig ab. Schon bald gewinnt die Sonne wieder die Oberhand und es lässt es sich ein Weilchen am Gipfelkreuz aushalten. Bevor es weitergeht, kann ich den sagenhaften Ausblick also noch eine zeitlang geniessen. Ich folge der Teufelsmauer westwärts, komme zum Kleinen Gegenstein und gehe entlang der Schierberge zurück zum Ausgangspunkt, bevor die dunkle Wand am Himmel mich erreicht und die Welt für einen Moment in Hagel- und Schnee versinkt. Die Roseburg spare ich mir angesichts der Wetterlage. Da es noch früh am Nachmittag ist geht es noch weiter ins Selketal. ☺️ Leider habe ich die Route am Kohleschacht versehentlich unterbrochen, daher gibt es zwei Teile. Die Gesamtroute habe ich hier nochmal zusammengefasst: https://www.komoot.de/tour/2850612753?ref=aso&share_token=aloNqZUsGCnbOuFHCA2FASttO2KCjWo2E4Qf0tG13syEcsYwcj

Tid

2t58min

Avstand

10,5km

Fart

5,2km/t

Stigning

210m

Nedoverbakke

180m

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dro på fjelltur.

18. mars 2026

#heimatliebe- Feierabendrunde Rieselfelder BS

Kleine Feierabendrunde nach dem Büroarbeitstag... 📷 +🚶🏼‍♀️ ... gut was los im Luftraum von Braunschweig 😉.

Tid

3t15min

Avstand

7,46km

Fart

5,3km/t

Stigning

30m

Nedoverbakke

40m

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19. mars 2026

Nydelige fuglebilder, spesielt storkene

Viser oversettelse

og dro på fjelltur.

9. mars 2026

Eckertal ab Bad Harzburg HWN 1,3,4,121,122,169,170

Premiere im Eckertal Ich war schon mehrfach unterwegs rund um den Burgberg bei Bad Harzburg. Ich war schon sehr häufig unterwegs rund um Ilsenburg. Von der Rabenklippe aus hinunter ins Eckertal wandern, nur um auf der anderen Seite wieder hinaufzukraxeln, das hatte ich noch nie! Von Bad Harzburg aus (Parkplätze innerorts 10 Euro/Tag), geht es an den Baumhäusern und dem Baumwipfelpfad vorbei hinauf zum Burgberg HWN 121. An der Säperstelle folgen wir den Schildern Richtung Rabenklippe und stellen erst kurz vorm Ziel fest, dass wir zuviel gequatscht haben und übersehen haben, dass wir eigentlich an der HWN 122 vorbeiwandern wollten... Jetzt wo wir einmal da sind besuchen wir erstmal die Luchse, beobachten sie ein wenig und geniessen dann den Ausblick von der Rabenklippe HWN 170. Das Kreuz des deutschen Ostens HWN 122 hängen wir hinten dran und müssen dann leider nochmal zurück zur Rabenklippe. Hier geht es auf dem Großen Stöttertal-Trail steil bergab ins Eckertal. Wir überqueren den Fluß und wandern auf der Ostseite durchs Große Zwißeltal wieder hinauf zur Taubenklippe HWN 4. Oben angekommen spüre ich, was ich gerade getan habe (240 Höhenmeter abwärts und 250 m wieder hinauf über zahlreiche umgestürzte Bäume). Auf der Taubenklippe gibt es eine kleine Leistungspause mit wunderbarem Ausblick über das Tal hinüber zur Rabenklippe. Wir folgen dem alten Grenzweg zum Kruzifix HWN 3 und wandern weiter Richtung Eckertalsperre. Ganz ruhig ist die Wasseroberfläche an der Talsperre, so dass sich das Bergpanorama bei strahlendem Sonnenschein wunderbar spiegelt. Über die Staumauer HWN 1 folgen wir der Ecker abwärts bis zum Braunschweiger Weg. Hier geht es nochmal aufwärts bis zum Molkenhaus HWN 169 - gefühlt heute für mich mit 30% Steigung, in Wirklichkeit ist es nicht so wild. Die Bewirtung endet hier um 16 Uhr, es bleibt also nur Zeit für ein schnelles Bier. 🍻 Ab dem Molkenhaus geht es den Ettersklippenweg durch Buchenwald abwärts zurück nach Bad Harzburg. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal von der Rabenklippe im Westen durchs Eckertal hinüber zur Taubenklippe im Osten wandern würde. Das ist gut machbar, auf schönen Wegen, mit tollen Ausblicken. Dort wo der Nadelwald vor über 10 Jahren verschwand, sieht man gut, wie sich die Natur erholt. 🌲🪻🌳🌱🌲🌿🪻🌲

Tid

9t00min

Avstand

27,7km

Fart

4,8km/t

Stigning

720m

Nedoverbakke

730m

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13. mars 2026

 and , a remarkably well-illustrated 🥾 tour! The viewer enjoyed it too! 👌

Greetings and have a great weekend! 🙋‍♂️

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dro på grusstur.

6. mars 2026

#heimatliebe - Promilleschnellwege 🚴🏼‍♀️💨

Immer der Nase nach... ... durchs Isenhagener Land - entlang einiger Promilleschnellwege meiner Jugend. 🤭

Tid

1t21min

Avstand

32,7km

Fart

24,2km/t

Stigning

160m

Nedoverbakke

160m

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dro på grusstur.

5. mars 2026

#heimatliebe - kleine Abendrunde 🚴🏼‍♀️💨

Kurze Outdoor-Runde vorm Indoor-Sport... 🤸🏼‍♀️

Tid

0t52min

Avstand

19,5km

Fart

24,4km/t

Stigning

80m

Nedoverbakke

70m

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dro på fjelltur.

15. februar 2026

Winterwonderland ☃️❄️ am Grünen Band um Sorge und Hohegeiß - HWN 45, 46, 157 und 206

Grenzlandschaft, Grünes Band, Winterzauber, Bergwiesenliebe, Aussichtsreich Vor Sonnenaufgang geht es los vom kostenlosen Parkplatz am Grenzmuseum in Sorge hinauf nach Hohegeiß. Zunächst werde ich plätschernd begleitet vom Ochsenbach, welcher zur Zeit schon eher die Dimensionen eines kleinen Flusses inne hat. Kaum Schnee liegt auf 480 m Höhe am Startpunkt. Das bißchen, was hier war, ist weggetaut und bei -8°C am Morgen zu einer blanken Eisschicht gefroren. Die Rutschpartie bergauf legt sich mit den Höhenmetern. Schon nach gut einem Kilometer sind die Wegverhältnisse besser und die Ausblicke beginnen mich zu verzaubern. Ständig habe ich den Wurmberg im Blick, bald zeigt sich auch der Brocken. Die Sonne geht auf und der Oberharz erstrahlt zur goldenen Stunde in einem zartrosanen Licht. Der Brocken liegt noch im Nebel, als die ersten Sonnenstrahlen die Wurmbergspitze erhellen. Bis hoch nach Hohegeiß geniessen ich das Oberharzpanorama ohne die Steigung zu bemerken (ist auch a....kalt, keine Chance ins Schwitzen zu kommen 😉). Dann erreiche ich die ersten Bergwiesen und folge dem ersten Trail links ab an den Wiesen entlang. Das ist mein Highlight des Tages! Der Weg ist schlecht passierbar, gefrorene Fußstapfen im Tiefschnee verlangen höchste Aufmerksamkeit... dabei möchte ich diese doch dem Panorama widmen, was sich hier bietet! Die Sonne kommt raus und erleuchtet mit voller Kraft die Bergwiesenlandschaft. Ich habe eine perfekte Sicht zur Johanniter Heilstätte Sorge auf dem Ochsenberg, zum Achtermann, zum Wurmberg, zum Brocken etc. Traumhaft schön! In Hohegeiß gehe ich an der Holzkirche "Zur Himmelspforte" vorbei Richtung Rodelbahn. Der Weg hinab ins Wolfsbachtal ist steil und eisig. Mit ein bißchen Hangellei an den Bäumen und Sträuchern entlang erreiche ich die Wolfsbachmühle. Im Wolfsbachtal folge ich dem reißenden Wasselauf (auch eher Fluß als Bach) zu den Dicken Tannen HWN 45. Die rund 300 Jahre alten, dicken, hohen Fichten in der Gegend geben dem Forst seinen Namen. Zurück wandere ich durchs Wolfsbachtal bis zur Willibald Ihmann Köte. Dann geht es den Horizontalweg entlang am Hahnestein HWN 206 vorbei, hoch auf den Oberen Horizontalweg. Hier war länger niemand außer Füchsen, Rotwild, Rehen, Mardern... Ich beschäftige mich also intensiv mit Fährtenlesen und erwarte eigentlich jederzeit ein Tier zu sichten. Das passiert natürlich nicht so mitten am Tag, aber ratzfatz erreiche ich den Parkplatz Nullpunkt. Die Loipe auf der anderen Seite der Landstraße ist nicht mehr gespurt, ein Langläufer versucht sich trotzdem bei miserablen Wegverhältnissen. Ansonsten bin ich hier alleine unterwegs im Naturschutzgebiet Bachtäler Richtung Kapellenfleck HWN 157. In der Nähe der Stempelstelle kommen vereinzelt Leute entgegen. Sie scheinen am Waldcafé Forellenhof (Sonderstempel) geparkt zu haben und nur ein kleines Stück meines Weges zu gehen. Ich wandere vom Café aus weiter durch das Brunnenbachtal Richtung Ziel. Auch der Brunnenbach führt reichlich Wasser und schlängelt sich wie ein kleiner Fluß durch die Landschaft. Leider schneidet mir das viele Wasser den Weg ab und ich kämpfe mich Offroad durch Tiefschnee in Hanglage zurück zum Weg. Der Restvder Route verläuft unspektakulär bis zum Grenzmuseum Sorge HWN 46. Drei lange Kilometer sind es noch auf dem Plattenweg, durch das Museum, zurück zum Parkplatz. Bei strahlendem Sonnenschein gibt es hier nochmal fantastische Blicke auf die Oberharzer Berge! Die Route führt mit wenig Höhenmetern und wahnsinnig vielen Ausblicken immer dicht am Wasser entlang! Sie ist definitiv was für Tage mit guter Sicht! 😉

Tid

8t44min

Avstand

26,0km

Fart

5,2km/t

Stigning

480m

Nedoverbakke

450m

dro på eventyr.

5. februar 2026

#heimatliebe - Eislaufen ⛸️ und Strecke verlängern

Zeit fürs Eislaufen! ⛸️ Ein wenig verlängert haben wir die Strecke auch noch... gut 500 m Weglänge für ein perfektes Eisvergnügen! Endlich mal wieder!

Tid

1t25min

Avstand

10,6km

Fart

7,5km/t

Stigning

30m

Nedoverbakke

30m

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5. februar 2026

That's a great Komoot tour idea! I like it! I would have taken the opportunity to clear a space for a GPS image, maybe a snowman.

Oversatt av Google •

dro på eventyr.

5. februar 2026

#heimatliebe - Schnee schieben ⛸️

Die erste Runde auf dem Eis beschränkt sich soweit darauf den Neuschnee zu entfernen... macht trotzdem Spaß!

Tid

0t58min

Avstand

3,76km

Fart

3,9km/t

Stigning

20m

Nedoverbakke

10m

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