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괴셰넨

괴셰넨 주변 최고의 교통량 없는 자전거 라이딩 코스

4.6

(232)

9,676

자전거 타는 사람

7

라이딩

차량 통행이 없는 괴셴넨(Göschenen) 주변의 투어링 사이클링 코스는 극적인 스위스 알프스 내에서 몰입감 있는 경험을 제공하며, 이곳은 깨끗한 알프스 풍경과 도전적인 지형이 특징입니다. 이 지역에는 숲이 우거진 경사면, 좁은 커브, 그리고 화강암 절벽과 급류가 지배하는 알프스 분지로 이어지는 터널이 있는 괴셴넨탈(Göschenental) 계곡이 있습니다. 눈에 띄는 자연 경관은 높이 솟은 봉우리로 둘러싸인 빙하 저수지인 생기 넘치는 청록색 괴셴에랄프 호수(Göscheneralpsee)입니다.

괴셴넨(Göschenen) 주변 최고의 차량 통행 없는 투어링 사이클링 코스

  • 가장 인기 있는 차량 통행 없는 투어링 사이클링 코스는 14.2마일(22.9km) 길이로 2시간 6분이…

마지막 업데이트: 3월 30, 2026

4.7

(3)

93

자전거 타는 사람

#1.

Göschenen에서 출발하는 괴슈네랄프 저수지 – 괴셴알프호수 순환 코스

22.9km

02:07

740m

740m

어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.

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3.0

(1)

29

자전거 타는 사람

어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.

어려움

초급용 자전거 라이딩. 모든 체력 수준에 적합. 대부분 포장된 지면. 실력과 관계없이 누구나 갈 수 있음.

초급

어려운 자전거 타기. 우수한 체력 필요. 투어 중 자전거를 끌고 가야 하는 구간이 있을 수 있음.

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괴셰넨 주변의 다른 모험

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하이킹 컬렉션 에 의해

komoot

커뮤니티 팁

Julian ✨
9월 27, 2025, Andermatt Railway Station

Starting point for cycling and hiking tours with seating, bicycle service station and sculpture "Ursern - The Valley of the Three Passes".

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The train journey between Disentis and Andermatt should definitely be included in any trip.

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Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG Wie die Dampfbahn Furka-Bergstrecke entstand 21. Juli 1907: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Brig–Gletsch. 8. Oktober 1908: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Gletsch–Disentis. 27. Mai 1910: Gründung der vorwiegend mit französischem Kapital ausgestatteten Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) in Lausanne. 22. Juni 1911: Baubeginn für den BFD-Streckenabschnitt durch das Goms mit Spatenstich in Naters. Im Juli 1911 wird zudem von beiden Seiten mit dem Bau des Furka-Scheiteltunnels begonnen. 30. Juni 1914: Eröffnung des Abschnitts Brig–Gletsch. Von den drei Sonderzügen entgleist einer wegen eines schlecht befestigten Schienenstücks im Kehrtunnel unterhalb von Gletsch. 1915 Sommer: Wegen des Ersten Weltkrieges wird der fahrplanmässige Betrieb erst ein Jahr nach der Eröffnung aufgenommen. Statt Touristen benützen die im Alpenraum einrückenden Schweizer Soldaten die Bahn. 25. September 1915: Durchstich des Furka-Scheiteltunnels. Beim Bau kommt es wegen des auf diesem Gebiet unerfahrenen französischen Bauunternehmens zu grossen Schwierigkeiten. Der Bau fordert mehrere Tote und Verletzte. 16. Mai 1916: Lawinen zerstören die Steffenbachbrücke auf der Urner Seite. Später wird über das Steffenbachtobel, wo jeden Winter mehrere Lawinen zu Tale donnern, an Stelle einer festen Brücke eine dreiteilige, über den Winter einklappbare Konstruktion errichtet. Diese tut noch heute ihren Dienst. 1916 Sommer: Die BFD stellt alle Arbeiten ein, nachdem das Budget von 38 Millionen Franken aufgebraucht ist. Die halbfertigen Anlagen zwischen Gletsch, Andermatt und Disentis fallen in einen Dornröschenschlaf. Einzig der Betrieb zwischen Brig und Gletsch wird mit Müh und Not aufrecht erhalten. 2. Dezember 1923: Konkurs der Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD). 17. April 1925: Die Visp-Zermatt-Bahn erwirbt die Anlagen und überführt sie in die BFD-Nachfolgegesellschaft Furka-Oberalp-Bahn (FO). Die FO befindet sich mehrheitlich im Besitze des Bundes mit Minderheitsbeteiligungen der Kantone Wallis, Uri und Graubünden sowie Gemeinden und einigen Privaten. 1925: Wiederaufnahme der seit 1916 eingestellen Bauarbeiten auf der Strecke Gletsch–Andermatt–Disentis. 21. Juni 1925: Der erste Probezug befährt den Abschnitt Gletsch–Muttbach. 25. August 1925: Inbetriebnahme der neuen Steffenbach-Klappbrücke. 18. Oktober 1925: Der erste Probezug befährt durchgehend die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 3. Juli 1926: Offizielle Eröffnungsfeier für die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 22. Juni 1930: Erste Fahrt des Glacier-Express von Zermatt nach St.Moritz. 1. September 1942: Feier zur durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Brig–Disentis. Die Dampfloks werden zum Teil ausgemustert und teilweise nach Vietnam verkauft. Einige Dampfloks bleiben weiterhin in Betrieb. 10. Mai 1955: Einsturz des Furkareuss-Viadukt II (Wilerbrücke) wegen Pfeilerbruch. 8. September 1955: Der Neubau der Wilerbrücke ist beendet. 15. Mai 1965: Eine Lawine zerstört die Dampflok HG 3/4 Nr. 10 oberhalb Gletsch. 9. Juni 1968: Letzte offizielle, durchgehende Dampffahrt Brig–Disentis. 1. Oktober 1973: Baubeginn für den Furka-Basistunnel zwischen Oberwald und Realp. 2. April 1981 Durchstich des 15,44 Kilometer langen Furka-Basistunnels. Gefeiert wird dieses Ereignis am 30. April 1981. 11. Oktober 1981: Der letzte fahrplanmässige FO-Zug befährt die Furka-Bergstrecke. 25. Juni 1982: Eröffnungsfeier für den Furka-Basistunnel. 26. Juni 1982: Aufnahme des Fahrplanbetrieb durch den Furka-Basistunnel. Fortan ist die Strecke von Brig nach Disentis grösstenteils auch im Winter durchgehend befahrbar. In den Monaten und Jahren danach beginnt der sukzessive Rückbau und die Renaturierung der nicht mehr verwendeten Bergstrecke. Es regt sich erster Widerstand dagegen mit der Forderung, die Bergstrecke für die Nachwelt zu erhalten. Private Abbruchgegner stellen ein Initiativkomitee auf die Beine und machen mit Aktionen auf die Rettung der Furka-Bergstrecke aufmerksam. Dem Komitee kommt zu Gute, dass sich die Abbruchpläne der FO aus diversen Gründen verzögern. 6. August 1983: Nach einer Protestkundgebung in Gletsch kommt die Initiative zur Rettung der Furka-Bergstrecke schnell ins Rollen. 3. Dezember 1983: In Bern findet die Gründungsversammlung des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) statt. Juli 1984: Die FO-Direktion einigt sich mit Vertretern des VFB und genehmigt dem Verein erste Sanierungsarbeiten an der Strecke. Der Verein auf der anderen Seite garantiert der FO beim Scheitern der Rettung der Bergstrecke die Kosten für die Verzögerung des Abbruchs in Höhe von 150'000 Franken zu vergüten. Mit Ausstellungen, Diavorträgen und anderen Aktivitäten können schnell erste Spendengelder gesammelt werden. Dazu formieren sich da und dort erste kantonale VFB-Sektionen. Eine erste Baugruppe beginnt auf der Urner Seite mit der Sanierung der teilweise schon verschütteten und überwuchterten Strecke. 27. Mai 1985: In Lausanne wird mit der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB) eine Aktiengesellschaft als künftige Betreiberin der Furka-Bergstrecke gegründet. 22. Februar 1986: Konstituierende Generalversammlung der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG in Ulrichen. Das Aktienkapital beträgt zu diesem Zeitpunkt 300'000 Franken und sichert damit den Pionieren der Streckenaufbereitung auf der Urner Seite die Fortsetzung der Arbeiten. 1987 formiert sich auf der Walliser Seite der Verein Bergbahn Oberwald-Gletsch (BOG), der in Eigenregie den Streckenabschnitt Oberwald-Gletsch wieder befahrbar machen will. Er schliesst sich später mit dem VFB zusammen. 25. August 1987: Ein Unwetter richtet im ganzen Kanton Uri grosse Schäden an. Auch die Bergstrecke ist davon betroffen. Erdrutsche und Hochwasser zerstören einen Teil der wiederaufbereiteten Bergstrecke. Ein 200 Meter langes Teilstück wird von den Erdmassen weggerissen. 1988/1989: Der Installationsplatz in Realp wird ausgebaut. Es entsteht eine Depothalle und eine Drehscheibe. In einer 1985 in Goldau eingerichteten Werkstätte werden erste Fahrzeuge für die Bewältigung der Bauarbeiten betriebsfähig gemacht. 22. März 1990: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke bekommt eine Konzession für den Betrieb. 1990 August/September: Ein 12-köpfiges Team der DFB transportiert im Rahmen der spektakulären Aktion "Back to Switzerland" mit Hilfe von zwei russischen Lastwagen und einem Schweizer Tiefladeanhänger die Überreste von fünf in der Schweiz gebauten Dampfloks sowie einige Güterwagen vom vietnamesischen Hochland an die Küste. Dort werden die Loks und Wagen via Schiff nach Hamburg gebracht und danach in die Schweiz transportiert. Die Fahrzeuge stammen von der 1975 stillgelegten Bergstrecke Thap Cham-Song Pha-Dalat. Drei der fünf Dampfloks hatten vor dem Export nach Vietnam bereits auf der Furka-Bergstrecke im Einsatz gestanden, die beiden anderen waren direkt von der Schweiz nach Vietnam verkauft worden. Zwei der drei ehemaligen FO-Loks werden zerlegt, die dritte und die beiden anderen Loks werden nach und nach restauriert und in Betrieb genommen. 11. Juli 1992: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb auf, vorerst allerdings nur auf dem Streckenabschnitt Realp–Tiefenbach. Voraussetzung dafür ist die Aufstockung des Aktienkapitals auf 5,3 Millionen Franken. Bis am 11. Oktober 1992 befördert die DFB rund 6000 Passagiere. Vorerst verkehrt nur eine Zugskomposition. 30. Juli 1993: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke kann ihr zweites Teilstück in Betrieb nehmen und fährt nun durchgehend von Realp über Tiefenbach bis zur Station Furka. Es kommen bereits zwei Züge zum Einsatz. 24. September 1993: Ein weiteres Unwetter richtet am DFB-Trasse einen Schaden in Höhe von rund 600’000 Franken an. Der Betrieb muss unterbrochen werden und kann erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden. 12. Juni 1997: Der neu gebaute Bahnhof Realp-DFB wird eröffnet. 30. Juli 1998: Der erste offizielle Bau-Dieselzug fährt von Realp bis nach Gletsch. 30. September 1999: Der erste offizielle Dampfzug erreicht Gletsch. Die offizielle Eröffnung des dritten Teilstückes wird am 14. Juli 2000 gefeiert, und der Betrieb am 24. Juli 2000 aufgenommen. Damit fehlt bis zur Wiederinbetriebnahme der Bergstrecke nur noch der Abschnitt Gletsch-Oberwald. 9. November 1999: Inbetriebnahme der Verbindungsweiche FO/DFB in Realp. Dies erleichert die Überführung von Fahrzeugen zwischen den beiden Bahnen. Als Geschenk bekommt die DFB mehrere nicht mehr genutzte FO-Wagen mit Zahnradausrüstung. 3. Juli 2001: Sonderfahrten im Rahmen der Jubil��en "75 Jahre Furka-Oberalp-Bahn" und "75 Jahre Bahnbetrieb über den Furkapass". Dabei verkehrt erstmals ein direkter Dampfzug von Andermatt via Realp nach Gletsch. Erstmals verkehrten ab jener Zeit auch drei Dampfloks mit Reisezügen über die Furka. 27. Juni 2006: Spatenstich in Oberwald zur Aufnahme der Wiederaufarbeitung des Streckenabschnittes Gletsch–Oberwald. 12. August 2010: Mit der Sanierung des Abschnitts Gletsch-Oberwald ist nun die gesamte Bergstrecke wieder befahrbar. 25. Juni 2018: Die während 12 Jahren in der Lokwerkstätte Uzwil von Grund auf restaurierte Dampflok HG 4/4 Nr. 704 trifft in Realp ein. Es ist dies die stärkste Schmalspur-Dampf-Zahnradlokomotive Europas. Ab 2019 kommt die Nr. 704 fahrplanmässig zum Einsatz. 22. und 23. August 2020: Die Dampfbahn feiert an diesem Wochenende mit einem Bahnfest in Gletsch mit rund 2500 Besuchern und Besucherinnen drei Jubiläen. Zehn Jahre sind es her, seit der Streckenabschnitt Gletsch-Oberwald, und damit die gesamte ehemalige Bergstrecke, in Betrieb genommen werden konnte. Gleichzeitig sind es 20 Jahre her, seit die Strecke Realp-Gletsch durchgehend befahrbar ist. 30 Jahre sind vergangen, seit mutige Pioniere der DFB in einer spektakulären Aktion mehrere verrostete Zahnrad-Dampfloks aus dem vietnamesischen Hochland in die Schweiz zurückgeholt haben. Text / Quelle: Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG, Schweigstrasse 11, 6491 Realp UR https://www.dfb.ch/de/

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Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG Wie die Dampfbahn Furka-Bergstrecke entstand 21. Juli 1907: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Brig–Gletsch. 8. Oktober 1908: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Gletsch–Disentis. 27. Mai 1910: Gründung der vorwiegend mit französischem Kapital ausgestatteten Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) in Lausanne. 22. Juni 1911: Baubeginn für den BFD-Streckenabschnitt durch das Goms mit Spatenstich in Naters. Im Juli 1911 wird zudem von beiden Seiten mit dem Bau des Furka-Scheiteltunnels begonnen. 30. Juni 1914: Eröffnung des Abschnitts Brig–Gletsch. Von den drei Sonderzügen entgleist einer wegen eines schlecht befestigten Schienenstücks im Kehrtunnel unterhalb von Gletsch. 1915 Sommer: Wegen des Ersten Weltkrieges wird der fahrplanmässige Betrieb erst ein Jahr nach der Eröffnung aufgenommen. Statt Touristen benützen die im Alpenraum einrückenden Schweizer Soldaten die Bahn. 25. September 1915: Durchstich des Furka-Scheiteltunnels. Beim Bau kommt es wegen des auf diesem Gebiet unerfahrenen französischen Bauunternehmens zu grossen Schwierigkeiten. Der Bau fordert mehrere Tote und Verletzte. 16. Mai 1916: Lawinen zerstören die Steffenbachbrücke auf der Urner Seite. Später wird über das Steffenbachtobel, wo jeden Winter mehrere Lawinen zu Tale donnern, an Stelle einer festen Brücke eine dreiteilige, über den Winter einklappbare Konstruktion errichtet. Diese tut noch heute ihren Dienst. 1916 Sommer: Die BFD stellt alle Arbeiten ein, nachdem das Budget von 38 Millionen Franken aufgebraucht ist. Die halbfertigen Anlagen zwischen Gletsch, Andermatt und Disentis fallen in einen Dornröschenschlaf. Einzig der Betrieb zwischen Brig und Gletsch wird mit Müh und Not aufrecht erhalten. 2. Dezember 1923: Konkurs der Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD). 17. April 1925: Die Visp-Zermatt-Bahn erwirbt die Anlagen und überführt sie in die BFD-Nachfolgegesellschaft Furka-Oberalp-Bahn (FO). Die FO befindet sich mehrheitlich im Besitze des Bundes mit Minderheitsbeteiligungen der Kantone Wallis, Uri und Graubünden sowie Gemeinden und einigen Privaten. 1925: Wiederaufnahme der seit 1916 eingestellen Bauarbeiten auf der Strecke Gletsch–Andermatt–Disentis. 21. Juni 1925: Der erste Probezug befährt den Abschnitt Gletsch–Muttbach. 25. August 1925: Inbetriebnahme der neuen Steffenbach-Klappbrücke. 18. Oktober 1925: Der erste Probezug befährt durchgehend die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 3. Juli 1926: Offizielle Eröffnungsfeier für die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 22. Juni 1930: Erste Fahrt des Glacier-Express von Zermatt nach St.Moritz. 1. September 1942: Feier zur durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Brig–Disentis. Die Dampfloks werden zum Teil ausgemustert und teilweise nach Vietnam verkauft. Einige Dampfloks bleiben weiterhin in Betrieb. 10. Mai 1955: Einsturz des Furkareuss-Viadukt II (Wilerbrücke) wegen Pfeilerbruch. 8. September 1955: Der Neubau der Wilerbrücke ist beendet. 15. Mai 1965: Eine Lawine zerstört die Dampflok HG 3/4 Nr. 10 oberhalb Gletsch. 9. Juni 1968: Letzte offizielle, durchgehende Dampffahrt Brig–Disentis. 1. Oktober 1973: Baubeginn für den Furka-Basistunnel zwischen Oberwald und Realp. 2. April 1981 Durchstich des 15,44 Kilometer langen Furka-Basistunnels. Gefeiert wird dieses Ereignis am 30. April 1981. 11. Oktober 1981: Der letzte fahrplanmässige FO-Zug befährt die Furka-Bergstrecke. 25. Juni 1982: Eröffnungsfeier für den Furka-Basistunnel. 26. Juni 1982: Aufnahme des Fahrplanbetrieb durch den Furka-Basistunnel. Fortan ist die Strecke von Brig nach Disentis grösstenteils auch im Winter durchgehend befahrbar. In den Monaten und Jahren danach beginnt der sukzessive Rückbau und die Renaturierung der nicht mehr verwendeten Bergstrecke. Es regt sich erster Widerstand dagegen mit der Forderung, die Bergstrecke für die Nachwelt zu erhalten. Private Abbruchgegner stellen ein Initiativkomitee auf die Beine und machen mit Aktionen auf die Rettung der Furka-Bergstrecke aufmerksam. Dem Komitee kommt zu Gute, dass sich die Abbruchpläne der FO aus diversen Gründen verzögern. 6. August 1983: Nach einer Protestkundgebung in Gletsch kommt die Initiative zur Rettung der Furka-Bergstrecke schnell ins Rollen. 3. Dezember 1983: In Bern findet die Gründungsversammlung des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) statt. Juli 1984: Die FO-Direktion einigt sich mit Vertretern des VFB und genehmigt dem Verein erste Sanierungsarbeiten an der Strecke. Der Verein auf der anderen Seite garantiert der FO beim Scheitern der Rettung der Bergstrecke die Kosten für die Verzögerung des Abbruchs in Höhe von 150'000 Franken zu vergüten. Mit Ausstellungen, Diavorträgen und anderen Aktivitäten können schnell erste Spendengelder gesammelt werden. Dazu formieren sich da und dort erste kantonale VFB-Sektionen. Eine erste Baugruppe beginnt auf der Urner Seite mit der Sanierung der teilweise schon verschütteten und überwuchterten Strecke. 27. Mai 1985: In Lausanne wird mit der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB) eine Aktiengesellschaft als künftige Betreiberin der Furka-Bergstrecke gegründet. 22. Februar 1986: Konstituierende Generalversammlung der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG in Ulrichen. Das Aktienkapital beträgt zu diesem Zeitpunkt 300'000 Franken und sichert damit den Pionieren der Streckenaufbereitung auf der Urner Seite die Fortsetzung der Arbeiten. 1987 formiert sich auf der Walliser Seite der Verein Bergbahn Oberwald-Gletsch (BOG), der in Eigenregie den Streckenabschnitt Oberwald-Gletsch wieder befahrbar machen will. Er schliesst sich später mit dem VFB zusammen. 25. August 1987: Ein Unwetter richtet im ganzen Kanton Uri grosse Schäden an. Auch die Bergstrecke ist davon betroffen. Erdrutsche und Hochwasser zerstören einen Teil der wiederaufbereiteten Bergstrecke. Ein 200 Meter langes Teilstück wird von den Erdmassen weggerissen. 1988/1989: Der Installationsplatz in Realp wird ausgebaut. Es entsteht eine Depothalle und eine Drehscheibe. In einer 1985 in Goldau eingerichteten Werkstätte werden erste Fahrzeuge für die Bewältigung der Bauarbeiten betriebsfähig gemacht. 22. März 1990: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke bekommt eine Konzession für den Betrieb. 1990 August/September: Ein 12-köpfiges Team der DFB transportiert im Rahmen der spektakulären Aktion "Back to Switzerland" mit Hilfe von zwei russischen Lastwagen und einem Schweizer Tiefladeanhänger die Überreste von fünf in der Schweiz gebauten Dampfloks sowie einige Güterwagen vom vietnamesischen Hochland an die Küste. Dort werden die Loks und Wagen via Schiff nach Hamburg gebracht und danach in die Schweiz transportiert. Die Fahrzeuge stammen von der 1975 stillgelegten Bergstrecke Thap Cham-Song Pha-Dalat. Drei der fünf Dampfloks hatten vor dem Export nach Vietnam bereits auf der Furka-Bergstrecke im Einsatz gestanden, die beiden anderen waren direkt von der Schweiz nach Vietnam verkauft worden. Zwei der drei ehemaligen FO-Loks werden zerlegt, die dritte und die beiden anderen Loks werden nach und nach restauriert und in Betrieb genommen. 11. Juli 1992: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb auf, vorerst allerdings nur auf dem Streckenabschnitt Realp–Tiefenbach. Voraussetzung dafür ist die Aufstockung des Aktienkapitals auf 5,3 Millionen Franken. Bis am 11. Oktober 1992 befördert die DFB rund 6000 Passagiere. Vorerst verkehrt nur eine Zugskomposition. 30. Juli 1993: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke kann ihr zweites Teilstück in Betrieb nehmen und fährt nun durchgehend von Realp über Tiefenbach bis zur Station Furka. Es kommen bereits zwei Züge zum Einsatz. 24. September 1993: Ein weiteres Unwetter richtet am DFB-Trasse einen Schaden in Höhe von rund 600’000 Franken an. Der Betrieb muss unterbrochen werden und kann erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden. 12. Juni 1997: Der neu gebaute Bahnhof Realp-DFB wird eröffnet. 30. Juli 1998: Der erste offizielle Bau-Dieselzug fährt von Realp bis nach Gletsch. 30. September 1999: Der erste offizielle Dampfzug erreicht Gletsch. Die offizielle Eröffnung des dritten Teilstückes wird am 14. Juli 2000 gefeiert, und der Betrieb am 24. Juli 2000 aufgenommen. Damit fehlt bis zur Wiederinbetriebnahme der Bergstrecke nur noch der Abschnitt Gletsch-Oberwald. 9. November 1999: Inbetriebnahme der Verbindungsweiche FO/DFB in Realp. Dies erleichert die Überführung von Fahrzeugen zwischen den beiden Bahnen. Als Geschenk bekommt die DFB mehrere nicht mehr genutzte FO-Wagen mit Zahnradausrüstung. 3. Juli 2001: Sonderfahrten im Rahmen der Jubil��en "75 Jahre Furka-Oberalp-Bahn" und "75 Jahre Bahnbetrieb über den Furkapass". Dabei verkehrt erstmals ein direkter Dampfzug von Andermatt via Realp nach Gletsch. Erstmals verkehrten ab jener Zeit auch drei Dampfloks mit Reisezügen über die Furka. 27. Juni 2006: Spatenstich in Oberwald zur Aufnahme der Wiederaufarbeitung des Streckenabschnittes Gletsch–Oberwald. 12. August 2010: Mit der Sanierung des Abschnitts Gletsch-Oberwald ist nun die gesamte Bergstrecke wieder befahrbar. 25. Juni 2018: Die während 12 Jahren in der Lokwerkstätte Uzwil von Grund auf restaurierte Dampflok HG 4/4 Nr. 704 trifft in Realp ein. Es ist dies die stärkste Schmalspur-Dampf-Zahnradlokomotive Europas. Ab 2019 kommt die Nr. 704 fahrplanmässig zum Einsatz. 22. und 23. August 2020: Die Dampfbahn feiert an diesem Wochenende mit einem Bahnfest in Gletsch mit rund 2500 Besuchern und Besucherinnen drei Jubiläen. Zehn Jahre sind es her, seit der Streckenabschnitt Gletsch-Oberwald, und damit die gesamte ehemalige Bergstrecke, in Betrieb genommen werden konnte. Gleichzeitig sind es 20 Jahre her, seit die Strecke Realp-Gletsch durchgehend befahrbar ist. 30 Jahre sind vergangen, seit mutige Pioniere der DFB in einer spektakulären Aktion mehrere verrostete Zahnrad-Dampfloks aus dem vietnamesischen Hochland in die Schweiz zurückgeholt haben. Text / Quelle: Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG, Schweigstrasse 11, 6491 Realp UR https://www.dfb.ch/de/

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Here you can rest (there is also a table and benches in the shade), play, fill up water bottles and go to the toilet - or just enjoy the view @

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In the station there is a gallery of the heroes of tunnel construction

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The first station building was built here in 1881.

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Andermatt train station is also the starting point for hikes to the Devil's Bridge and Schöllen Gorge, among others. But other destinations are also accessible from here.

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자주 묻는 질문

괴쉬넨 주변에는 교통량이 적은 투어링 사이클링 루트가 몇 개나 있나요?

Komoot은 괴쉬넨 주변에 교통량이 적은 전용 투어링 사이클링 루트 7개를 제공합니다. 이 루트들은 차량 통행이 없는 평화로운 사이클링 경험을 제공하도록 설계되어 알프스 풍경에 완전히 몰입할 수 있습니다.

괴쉬넨에서 교통량이 적은 투어링 사이클링을 즐기기에 가장 좋은 시기는 언제인가요?

괴쉬넨에서 투어링 사이클링을 즐기기에 가장 좋은 시기는 일반적으로 늦봄부터 초가을(6월~9월)까지입니다. 이 기간 동안 알프스 고개는 일반적으로 눈이 녹아 있으며 날씨가 더 안정적이어서 깨끗한 자연 경관과 고산 목초지를 즐기기에 이상적인 조건을 제공합니다.

초보자나 가족에게 적합한 쉬운 교통량 적은 투어링 사이클링 루트가 있나요?

네, 쉬운 교통량 적은 투어링 사이클링 루트가 하나 있습니다: 안데르마트 기차역 루프 – 안데르마트에서 출발하는 사이클 경로. 이 루트는 투어링 사이클링을 처음 접하는 분들이나 계곡을 따라 여유로운 라이딩을 즐기고 싶은 가족에게 완벽한 부드러운 경험을 제공합니다.

이 교통량 적은 투어링 루트에서 어떤 종류의 풍경을 기대할 수 있나요?

괴쉬넨의 교통량 적은 투어링 루트는 거칠고 개발되지 않은 느낌이 특징인 극적인 알프스 풍경을 가로지릅니다. 괴쉬넨탈과 같은 멋진 야생 알프스 계곡, 울창한 산비탈, 위풍당당한 화강암 절벽, 고산 목초지를 만나게 될 것입니다. 많은 루트에서 거대한 봉우리로 둘러싸인 괴쉬네랄프제와 같은 빙하 저수지의 전망을 제공합니다.

교통량 적은 루트를 따라 주목할 만한 자연 명소나 전망대가 있나요?

물론입니다. 많은 루트에서 멋진 전망을 제공합니다. 괴쉬넨에서 출발하는 괴쉬네랄프 저수지 – 괴쉬네랄프 호수 루프와 같은 투어에서 괴쉬네랄프제의 생생한 청록색 물을 경험할 수 있습니다. 다른 하이라이트로는 인상적인 화강암 지형, 다양한 알프스 식물, 셸레넨 협곡을 따라 흐르는 거대한 로이스 강이 있습니다. 특정 전망대를 찾으려면 괴치 전망대 – 네첸에서 출발하는 루터제 전망 루프를 고려해 보세요.

교통량 적은 투어링 사이클링 루트를 따라 폭포를 찾을 수 있나요?

투어링 루트 자체가 모든 폭포로 직접 이어지지는 않을 수 있지만, 괴쉬넨 지역은 폭포가 풍부합니다. 로이스 폭포와 고트하르트 도로 다리 또는 힌테레 펠리 폭포와 같은 인상적인 폭포를 근처에서 찾을 수 있습니다. 일부 루트는 이러한 자연의 경이로움으로 이어지는 먼 전망이나 접근 지점을 제공할 수 있습니다.

괴쉬넨에는 순환 교통량 적은 투어링 사이클링 루트가 있나요?

네, 괴쉬넨의 여러 교통량 적은 투어링 사이클링 루트는 순환형으로 편리한 시작 및 종료 지점을 제공합니다. 예로는 괴쉬넨에서 출발하는 괴쉬네랄프 저수지 – 괴쉬네랄프 호수 루프레알프에서 출발하는 회엔비엘 – 순스비엘 루프가 있으며, 경로를 되돌아가지 않고 시작 지점으로 돌아갈 수 있습니다.

다른 투어링 사이클리스트들은 괴쉬넨의 교통량 적은 루트에 대해 어떻게 말하나요?

괴쉬넨의 교통량 적은 투어링 사이클링 루트는 komoot 커뮤니티에서 230개 이상의 평가에서 평균 4.6점이라는 높은 평가를 받고 있습니다. 리뷰어들은 종종 멋지고 깨끗한 알프스 풍경, 도전적이면서도 보람 있는 오르막, 교통량이 없는 평화로운 사이클링 경험을 칭찬합니다.

이 루트들의 시작 지점에 대중교통으로 접근할 수 있나요?

괴쉬넨은 특히 기차로 대중교통과 잘 연결되어 있어 사이클리스트들이 접근하기 쉽습니다. 많은 루트가 기차역이나 버스 정류장 근처에서 시작하므로 차 없이도 쉽게 트레일 시작점까지 갈 수 있습니다. 이 지역은 또한 특정 지역에서 주문형 버스 서비스를 제공하여 더 외딴 시작 지점에 대한 접근성을 향상시킵니다.

이 조용한 사이클링 루트에서 야생동물을 볼 기회가 있나요?

네, 괴쉬넨 주변의 깨끗한 알프스 환경은 야생동물을 볼 수 있는 훌륭한 기회를 제공합니다. 이 조용하고 교통량이 적은 루트에서는 특히 고산 목초지와 더 한적한 계곡에서 마멋, 샤무아, 아이벡스를 만날 수 있습니다. 특히 이른 아침이나 늦은 오후에 주의 깊게 살펴보세요.

교통량 적은 투어링 루트의 난이도는 어느 정도인가요?

괴쉬넨 주변의 교통량 적은 투어링 루트는 다양한 기술 수준을 충족합니다. 쉬운 루트가 하나 있지만, 대부분은 어렵다고 분류되며 두 개의 보통 난이도 옵션도 있습니다. 어려운 루트는 상당한 고도 상승과 도전적인 지형을 포함하는 경우가 많아 알프스 모험을 추구하는 숙련된 투어링 사이클리스트에게 적합합니다.

괴셰넨 주변에서 가장 인기 있는 경로

괴셰넨 로드 사이클링 경로

괴셰넨 주변에서 가장 인기 있는 명소

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