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3월 9, 2025, Travertine Steps on the Idesbach Trail
The tuff stone staircase was created by the constant flow of water and the precipitated lime.
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10월 2, 2024, Travertine Steps on the Idesbach Trail
Dream loop which consists mostly of gravel roads.
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9월 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Pastorsgrät Liebe Wanderfreund, ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ende, dessen tatsächlichen Hintergründe und wahren Ursachen vom Volksmund gem in das Dunkel des Geheimnisvollen und Unaufgeklärten gedichtet werden, soll an dieser Stelle erzählt werden. Zunächst zum Ort des Geschehens: Der Gisinger Wald ist gekennzeichnet durch zahlreiche tief eingeschnittene Kerbtäler, die sogenannten „Gräten“. Abzuleiten ist das Wort vom mittelhochdeutschen „graht“, was „Graben“ oder „Schlucht“ bedeutet. Die imposanteste Grät ist die Pastorsgrät. Dieser durch die Erosion des Wassers über Jahrtausende geschaffene tiefe Einschnitt schließt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins auf und zeigt ein fast vollständiges Profil des oberen Buntsandsteins. Deutlich sind der lithologische Aufbau und die typischen Sedimentationsprozesse zu erkennen. Der Name „Pastorsgrät“ erinnert an ein tragisches Unglück, welches sich hier im Jahre 1857 ereignet hat. Damals stürzte der Pastor von Itzbach, Hubert Hoffmann, auf dem Nachhauseweg bei Dunkelheit in die tiefe Schlucht und erlitt tödliche Verletzungen. Was war geschehen? Am frühen Morgen des 20. September 1857 begab sich Pastor Hoffmann auf Einladung seines Beruser Amtskollegen zu Fuß durch das Itzbacher (Gisinger) Loch auf den Weg zur Oranna-Kirmes. Dort in Berus übernachtete er nach der Kirchweih-Feier im Pfarrhaus, um am folgenden Tag in der Frühe auf den Nachhauseweg aufzubrechen. Eine Zwischenstation legte er im Bedersdorfer Pfarrhaus ein. Es war schon dunkel, wohl gegen 8.00 Uhr abends, als Pastor Hoffmann den stockfinsteren Wald zwischen Gisingen und Itzbach erreichte. Doch an diesem Abend traf er nicht ein in seinem Pfarrhaus. Erst am Morgen des nächsten Tages fand ihn eine Suchmannschaft auf einem Felsen liegend am Grunde dieser etwa 10m tiefen Grät; „mit eingedrücktem Hirnschädel“, wie die Beruser Chronik berichtet. Dieses schreckliche Ereignis dürfte auf einen Unfall zurückzuführen sein, da Pastor Hoffmann in finsterer Nacht wohl den Weg verfehlte und todbringend in die Schlucht hinab stürzte. Quelle: (Text nach: Wolfgang Kremer, Gisingen)
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9월 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Pastorsgrät Ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ende, dessen tatsächlichen Hintergründe und wahren Ursachen vom Volksmund gem in das Dunkel des Geheimnisvollen und Unaufgeklärten gedichtet werden, soll an dieser Stelle erzählt werden. Zunächst zum Ort des Geschehens: Der Gisinger Wald ist gekennzeichnet durch zahlreiche tief eingeschnittene Kerbtäler, die sogenannten „Gräten“. Abzuleiten ist das Wort vom mittelhochdeutschen „graht“, was „Graben“ oder „Schlucht“ bedeutet. Die imposanteste Grät ist die Pastorsgrät. Dieser durch die Erosion des Wassers über Jahrtausende geschaffene tiefe Einschnitt schließt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins auf und zeigt ein fast vollständiges Profil des oberen Buntsandsteins. Deutlich sind der lithologische Aufbau und die typischen Sedimentationsprozesse zu erkennen. Der Name „Pastorsgrät“ erinnert an ein tragisches Unglück, welches sich hier im Jahre 1857 ereignet hat. Damals stürzte der Pastor von Itzbach, Hubert Hoffmann, auf dem Nachhauseweg bei Dunkelheit in die tiefe Schlucht und erlitt tödliche Verletzungen. Was war geschehen? Am frühen Morgen des 20. September 1857 begab sich Pastor Hoffmann auf Einladung seines Beruser Amtskollegen zu Fuß durch das Itzbacher (Gisinger) Loch auf den Weg zur Oranna-Kirmes. Dort in Berus übernachtete er nach der Kirchweih-Feier im Pfarrhaus, um am folgenden Tag in der Frühe auf den Nachhauseweg aufzubrechen. Eine Zwischenstation legte er im Bedersdorfer Pfarrhaus ein. Es war schon dunkel, wohl gegen 8.00 Uhr abends, als Pastor Hoffmann den stockfinsteren Wald zwischen Gisingen und Itzbach erreichte. Doch an diesem Abend traf er nicht ein in seinem Pfarrhaus. Erst am Morgen des nächsten Tages fand ihn eine Suchmannschaft auf einem Felsen liegend am Grunde dieser etwa 10m tiefen Grät; „mit eingedrücktem Hirnschädel“, wie die Beruser Chronik berichtet. Dieses schreckliche Ereignis dürfte auf einen Unfall zurückzuführen sein, da Pastor Hoffmann in finsterer Nacht wohl den Weg verfehlte und todbringend in die Schlucht hinab stürzte. Quelle: (Text nach: Wolfgang Kremer, Gisingen)
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9월 25, 2021, Travertine Steps on the Idesbach Trail
Tufa Staircase The small stream flowing down the valley along the Idesbach Trail reveals a geological rarity. A closer look reveals a fragile, stepped limestone structure. This tufa staircase was created by the water from the higher-lying Leitersteiner Spring. It extends horizontally for about 120 meters and vertically for 15 meters, covering both the lower part of the Lower Muschelkalk and the Voltzien Sandstone of the Upper Buntsandstein. The spring water originates from the Lower Muschelkalk and is very calcareous. It contains 1133 mg of CaCO3 per liter. As it emerges from the spring, it experiences a release of pressure and simultaneous warming. This causes the carbon dioxide (CO2), which is also dissolved in the water, to escape. This shifts the chemical equilibrium toward the limestone, which initially floats in the water in the form of tiny particles and quickly adheres to obstacles in the watercourse. As a result, limestone crusts form as the spring flows, encasing stones, plant fragments, twigs, and leaves in the streambed. This process is called calcareous sintering, and the resulting deposit is called calcareous sinter or tufa. The Leitersteiner Born is, incidentally, the source of the Itzbach ('Idesbach') stream. This tufa formation is a natural monument. Source: (Text adapted from: Wolfgang Kremer, Gisingen).
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5월 25, 2021, Pastorsgrät Gorge
Grät is the Saarland word for gorge. This ravine got the name Pastorengrät from the fact that a pastor went home in the dark after the Orannakirmes and fell into this ravine. Days later he was found dead in the ravine. The Pastorengrät can be visited on the hiking trails Idesbachpfad and Gisinger. Link to the video: https://youtu.be/9CpQc3zZWfw
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5월 20, 2021, Travertine Steps on the Idesbach Trail
Looks great how the water forms the rock
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12월 28, 2020, Travertine Steps on the Idesbach Trail
The water comes from the shell limestone of the Saargau and has dissolved a relatively large amount of lime. When CO2 escapes from the water, the solubility for lime drops, the lime precipitates and forms the steps in the creek ditch.
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12월 17, 2020, Wallerfangen Waterfall
There is a small stream at the arch. If you follow this to the west (you have to climb a bit and should wear waterproof shoes) you will reach the "waterfall" in Wallerfangen. Unfortunately, everything is quite overgrown and the waterfall has very little water. Usually only the high wall is wet. But a nice corner :-)
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9월 21, 2020, Travertine Steps on the Idesbach Trail
Very nicely laid out stairs
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8월 9, 2020, Pastorsgrät Gorge
Really great view and very nice drivable routes
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5월 16, 2020, Travertine Steps on the Idesbach Trail
Small waterfall of the Itzbach (Idesbach) on the Gisinger and Itzbach path. Rest area below, stairs up, benches above with table and historical "Burren" (fountain)
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2월 7, 2020, Travertine Steps on the Idesbach Trail
A wonderful place to linger in the middle of trees and on the water ... as it is shady, more for summer.
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10월 24, 2019, Pastorsgrät Gorge
Beautiful little gorge in the forest
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6월 23, 2019, Pastorsgrät Gorge
In 1857, the pastor of Itzbach on his way home crashed into the deep ravine in the dark and suffered mortal injuries.
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