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등산객
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하이킹
도보로 아첸브루그 주변을 탐험하며 자연과 하나 되는 경이로운 경험을 해보세요. 모험을 온전히 즐길 수 있도록 쉬운 난이도로 엄선한 아첸브루그 주변 최고의 하이킹과 워킹 경로를 살펴보세요. 가벼운 하이킹, 자녀와 함께하는 탐험, 가족이 함께하기 좋은 야외 활동을 위한 완벽한 선택. 모두를 위한 경로가 준비되어 있답니다.
마지막 업데이트: 6월 3, 2026
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등산객
6.70km
01:41
10m
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초급용 하이킹. 모든 체력 수준에 적합. 실력과 관계없이 누구나 쉽게 갈 수 있는 길.
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4.03km
01:08
80m
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등산객
5.90km
01:33
50m
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등산객
6.16km
01:38
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등산객
5.66km
01:30
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초급용 하이킹. 모든 체력 수준에 적합. 실력과 관계없이 누구나 쉽게 갈 수 있는 길.
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One of the many small monuments you pass while hiking the Great Tullnerfeld circular trail 475. This one is particularly large.
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You pass through here if you walk the Great Tullnerfeld Circular Trail 475; it is a typical Tullnerfeld church.
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A memorial cross at a place where terrible things happened. Unfortunately, humanity has not really learned anything since then.
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Next to the cross there is a bench to rest and information boards. There is a beautiful view at the top.
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...Während die anderen Flak-Geschütze mangels Luftangriffen nicht mehr benötigt wurden, hatten die Leute am Schusterberg das Pech, dass ihre Kanonen im Abwehrkampf gegen die heranrückenden Russen dringend gebraucht wurden. Die jungen Luftwaffenhelfer (um die 16 Jahre) hielten am Schusterberg Stellung und bekamen den Befehl: „Bis zum letzten Mann und zur letzten Patrone auf dem Posten zu bleiben!“ (Originalzitat aus der Pfarrchronik). Dass die Geschützstellungen von führenden Offizieren frühzeitig verlassen wurden wurde mir von verschiedenen Seiten unabhängig immer wieder berichtet. Selbst wenn es so geschah, Beweis fand ich keinen dafür. Und wie sie gehalten haben! Als Ende März 1945 die Luftangriffe aufhörten und die Ostfront immer näher rückte, begann man, die Stellungen für den Erdkampf umzurüsten. Nachdem die herannahenden Russen am 9. April in Atzenbrugg einmarschierten versuchten sie ab dem 10. April immer wieder, die Stellungen am Schusterberg zu nehmen. Obwohl die Russen Panzer, Grenadiere und Infanterie (alle mit jahrelanger Fronterfahrung) einsetzten, wehrten sich die Flak-Besatzungen immer wieder erfolgreich. Als die Russen den Berg im Norden über Hütteldorf umgehen wollten wurden sie von einem 2 cm-Flak-Geschütz nordöstlich von Hütteldorf unter Beschuss genommen und zurückgeworfen. Egal, was die Angreifer auch versuchten, die „Buben“ hielten sie nicht nur tagelang in Schach, sondern fügten ihnen schwerste Verluste zu und schossen fast alle russischen Panzer der ersten Angriffswelle ab. Die letzten Tage Da die Front an allen anderen Abschnitten zügig Richtung Westen voranschritt waren die Stellungen auf dem Schusterberg schon bald von den eigenen Truppenteilen abgeschnitten. Das hieß nicht nur, dass die Flak-Mannschaften keine Verbindung mehr zu irgendwelchen Kommandanten hatten, sondern auch die Versorgung mit Munition und Lebensmitteln funktionierte nicht mehr. Als Verschärfung der Lage kommt dazu, dass sich der Frontlärm der restlichen Abschnitte immer weiter Richtung St. Pölten entfernte und laufend leiser wurde. Die Chance, von einem gepanzerten Stoßtrupp aus der misslichen Lage herausgehauen zu werden verringerte sich stündlich. Einzelne der Eingekesselten versuchten immer wieder, vermutlich nachts, sich aus den Stellungen abzusetzen (egal ob aus Feigheit oder auf Befehl). Im Sterberegister von Atzenbrugg und auch in der Pfarrchronik Heiligeneich finden sich mehrere diesbezügliche Hinweise. Leichen wurden im weiteren Umkreis des Berges gefunden, sowohl in den Katastralgemeinden Ebersdorf und Tautendorf als auch in Hütteldorf und Hasendorf barg man nach den Kampfhandlungen Leichen. Die Flak-Leute wurden entweder von russischen Stoßtrupps aufgestöbert und niedergemacht oder von Scharfschützen wie Hasen abgeknallt. Weiters finden wir viele Einträge im Sterberegister, wo man aber weder Namen oder Geburtsdaten oder Truppenzugehörigkeit herausfand. Dabei dürfte es sich Großteils um Flak-Helfer handeln. Diese hatten kein Soldbuch, sondern ein „Personalbuch für Luftwaffenhelfer“. Die Flak-Helfer hatten auch keine einheitlichen Erkennungsmarken und konnten dadurch nur sehr schwer identifiziert werden. Es gibt mindestens einen Überlebenden. Quelle: "Die Flakstellung am Schusterberg" von Vzlt Josef GOLDBERGER Moosbierbaumer Dorfblatt`l, Ausg. 37, Unabhängige Moosbierbaumer Dorfzeitung.
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the former train tracks to the factory are only barely recognizable
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The operating facilities were located north of Moosbierbaum, halfway to the Danube. The two 60-meter-high chimneys from the period between 1916 and 1938 were particularly striking. They originally belonged to a large chemical plant for the production of sulfuric acid, phosphoric acid, hydrochloric acid, bleaching earth, potato starch, etc. In the Second World War, the chimneys were an integral part of the necessary power plants such as steam, hot water and energy production. These systems were operated until 1945.
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