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ホスペンタール

ホスペンタール周辺のおすすめ交通量の少ないサイクリングルート

4.5

(282)

13,406

ライダー

7

ライド

交通量の少ないホスペンタール周辺のサイクリングルートは、スイス、ウーリ州のウールザーナ渓谷にある高い峠道と風光明媚な景色が特徴です。この地域には、整備された路面や砂利道、そして手付かずの高山の湖やアルプスの牧草地など、多様な地形があります。サイクリストは、大幅な標高差を伴う挑戦的なアルパインルートを探索したり、絵のように美しい谷を巡るよりリラックスしたライドを選んだりできます。印象的な高山の風景が広がり、サイクリストに様々な体験を提供します。

ホスペンタール周辺の交通量の少ないサイクリングルートベスト

  • 最も人気のある交通量の少ないサイクリングルートは、ゲシュェンエラルプ貯水池からゲシュェンまでを結ぶゲシュェンエラルプ湖ループで、距離は22.9km(14.2マイル)、所要時間は2時間6分です。この難易度の高いルートは、貯水池周辺で大幅な標高差があります。
  • 地元のサイクリストに人気のもう一つのルートは、ヤンテルボーデンから出発するゲシュェンエラルプ貯水池からゲシュェンエラルプ湖へのループで、距離は20.4km(12.7マイル)の難易度の高いルートです。このルートは、湖周辺で同様のアルパインの景色と挑戦的な登りを提供します。
  • 地元のサイクリストに愛されているのが、レアルプから出発するホーエンビール・サンズビールループで、距離は12.9km(8.0マイル)、所要時間は約1時間19分です。このルートは、アルプスの風景の中を走ります。
  • ホスペンタール周辺のサイクリングは、高い峠道、アルプスの牧草地、そして手付かずの高山の湖が特徴です。このネットワークは、初心者向け1つ、中級者向け2つ、上級者向け4つのルートを提供しています。
  • ホスペンタールのルートは、komootコミュニティから高く評価されており、280件以上のレビューで平均4.5つ星を獲得しています。13,000人以上のサイクリストがkomootを利用して、ホスペンタールの多様な地形を探索しています。

最終更新日: 3月 30, 2026

4.7

(3)

93

ライダー

#1.

Göschenenから出発する ゲッシェネアルプ湖 – ゲシュネラルプ湖 ループコース

22.9km

02:07

740m

740m

難しい自転車ライド. 標準以上のフィットネスレベルが必要です。 全般的に舗装された状態です。あらゆるスキルレベルに適しています。

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難しい自転車ライド. 標準以上のフィットネスレベルが必要です。 全般的に舗装された状態です。あらゆるスキルレベルに適しています。

難しい

初級者向けバイクライド. あらゆるフィットネスレベルに適しています。 全般的に舗装された状態です。あらゆるスキルレベルに適しています。

初級

難しい自転車ライド. 標準以上のフィットネスレベルが必要です。 ツアーの一部で自転車を押して歩く必要があるかもしれません。

難しい
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コミュニティからのヒント

Julian ✨
9月 27, 2025, Andermatt Railway Station

Starting point for cycling and hiking tours with seating, bicycle service station and sculpture "Ursern - The Valley of the Three Passes".

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The train journey between Disentis and Andermatt should definitely be included in any trip.

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Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG Wie die Dampfbahn Furka-Bergstrecke entstand 21. Juli 1907: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Brig–Gletsch. 8. Oktober 1908: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Gletsch–Disentis. 27. Mai 1910: Gründung der vorwiegend mit französischem Kapital ausgestatteten Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) in Lausanne. 22. Juni 1911: Baubeginn für den BFD-Streckenabschnitt durch das Goms mit Spatenstich in Naters. Im Juli 1911 wird zudem von beiden Seiten mit dem Bau des Furka-Scheiteltunnels begonnen. 30. Juni 1914: Eröffnung des Abschnitts Brig–Gletsch. Von den drei Sonderzügen entgleist einer wegen eines schlecht befestigten Schienenstücks im Kehrtunnel unterhalb von Gletsch. 1915 Sommer: Wegen des Ersten Weltkrieges wird der fahrplanmässige Betrieb erst ein Jahr nach der Eröffnung aufgenommen. Statt Touristen benützen die im Alpenraum einrückenden Schweizer Soldaten die Bahn. 25. September 1915: Durchstich des Furka-Scheiteltunnels. Beim Bau kommt es wegen des auf diesem Gebiet unerfahrenen französischen Bauunternehmens zu grossen Schwierigkeiten. Der Bau fordert mehrere Tote und Verletzte. 16. Mai 1916: Lawinen zerstören die Steffenbachbrücke auf der Urner Seite. Später wird über das Steffenbachtobel, wo jeden Winter mehrere Lawinen zu Tale donnern, an Stelle einer festen Brücke eine dreiteilige, über den Winter einklappbare Konstruktion errichtet. Diese tut noch heute ihren Dienst. 1916 Sommer: Die BFD stellt alle Arbeiten ein, nachdem das Budget von 38 Millionen Franken aufgebraucht ist. Die halbfertigen Anlagen zwischen Gletsch, Andermatt und Disentis fallen in einen Dornröschenschlaf. Einzig der Betrieb zwischen Brig und Gletsch wird mit Müh und Not aufrecht erhalten. 2. Dezember 1923: Konkurs der Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD). 17. April 1925: Die Visp-Zermatt-Bahn erwirbt die Anlagen und überführt sie in die BFD-Nachfolgegesellschaft Furka-Oberalp-Bahn (FO). Die FO befindet sich mehrheitlich im Besitze des Bundes mit Minderheitsbeteiligungen der Kantone Wallis, Uri und Graubünden sowie Gemeinden und einigen Privaten. 1925: Wiederaufnahme der seit 1916 eingestellen Bauarbeiten auf der Strecke Gletsch–Andermatt–Disentis. 21. Juni 1925: Der erste Probezug befährt den Abschnitt Gletsch–Muttbach. 25. August 1925: Inbetriebnahme der neuen Steffenbach-Klappbrücke. 18. Oktober 1925: Der erste Probezug befährt durchgehend die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 3. Juli 1926: Offizielle Eröffnungsfeier für die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 22. Juni 1930: Erste Fahrt des Glacier-Express von Zermatt nach St.Moritz. 1. September 1942: Feier zur durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Brig–Disentis. Die Dampfloks werden zum Teil ausgemustert und teilweise nach Vietnam verkauft. Einige Dampfloks bleiben weiterhin in Betrieb. 10. Mai 1955: Einsturz des Furkareuss-Viadukt II (Wilerbrücke) wegen Pfeilerbruch. 8. September 1955: Der Neubau der Wilerbrücke ist beendet. 15. Mai 1965: Eine Lawine zerstört die Dampflok HG 3/4 Nr. 10 oberhalb Gletsch. 9. Juni 1968: Letzte offizielle, durchgehende Dampffahrt Brig–Disentis. 1. Oktober 1973: Baubeginn für den Furka-Basistunnel zwischen Oberwald und Realp. 2. April 1981 Durchstich des 15,44 Kilometer langen Furka-Basistunnels. Gefeiert wird dieses Ereignis am 30. April 1981. 11. Oktober 1981: Der letzte fahrplanmässige FO-Zug befährt die Furka-Bergstrecke. 25. Juni 1982: Eröffnungsfeier für den Furka-Basistunnel. 26. Juni 1982: Aufnahme des Fahrplanbetrieb durch den Furka-Basistunnel. Fortan ist die Strecke von Brig nach Disentis grösstenteils auch im Winter durchgehend befahrbar. In den Monaten und Jahren danach beginnt der sukzessive Rückbau und die Renaturierung der nicht mehr verwendeten Bergstrecke. Es regt sich erster Widerstand dagegen mit der Forderung, die Bergstrecke für die Nachwelt zu erhalten. Private Abbruchgegner stellen ein Initiativkomitee auf die Beine und machen mit Aktionen auf die Rettung der Furka-Bergstrecke aufmerksam. Dem Komitee kommt zu Gute, dass sich die Abbruchpläne der FO aus diversen Gründen verzögern. 6. August 1983: Nach einer Protestkundgebung in Gletsch kommt die Initiative zur Rettung der Furka-Bergstrecke schnell ins Rollen. 3. Dezember 1983: In Bern findet die Gründungsversammlung des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) statt. Juli 1984: Die FO-Direktion einigt sich mit Vertretern des VFB und genehmigt dem Verein erste Sanierungsarbeiten an der Strecke. Der Verein auf der anderen Seite garantiert der FO beim Scheitern der Rettung der Bergstrecke die Kosten für die Verzögerung des Abbruchs in Höhe von 150'000 Franken zu vergüten. Mit Ausstellungen, Diavorträgen und anderen Aktivitäten können schnell erste Spendengelder gesammelt werden. Dazu formieren sich da und dort erste kantonale VFB-Sektionen. Eine erste Baugruppe beginnt auf der Urner Seite mit der Sanierung der teilweise schon verschütteten und überwuchterten Strecke. 27. Mai 1985: In Lausanne wird mit der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB) eine Aktiengesellschaft als künftige Betreiberin der Furka-Bergstrecke gegründet. 22. Februar 1986: Konstituierende Generalversammlung der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG in Ulrichen. Das Aktienkapital beträgt zu diesem Zeitpunkt 300'000 Franken und sichert damit den Pionieren der Streckenaufbereitung auf der Urner Seite die Fortsetzung der Arbeiten. 1987 formiert sich auf der Walliser Seite der Verein Bergbahn Oberwald-Gletsch (BOG), der in Eigenregie den Streckenabschnitt Oberwald-Gletsch wieder befahrbar machen will. Er schliesst sich später mit dem VFB zusammen. 25. August 1987: Ein Unwetter richtet im ganzen Kanton Uri grosse Schäden an. Auch die Bergstrecke ist davon betroffen. Erdrutsche und Hochwasser zerstören einen Teil der wiederaufbereiteten Bergstrecke. Ein 200 Meter langes Teilstück wird von den Erdmassen weggerissen. 1988/1989: Der Installationsplatz in Realp wird ausgebaut. Es entsteht eine Depothalle und eine Drehscheibe. In einer 1985 in Goldau eingerichteten Werkstätte werden erste Fahrzeuge für die Bewältigung der Bauarbeiten betriebsfähig gemacht. 22. März 1990: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke bekommt eine Konzession für den Betrieb. 1990 August/September: Ein 12-köpfiges Team der DFB transportiert im Rahmen der spektakulären Aktion "Back to Switzerland" mit Hilfe von zwei russischen Lastwagen und einem Schweizer Tiefladeanhänger die Überreste von fünf in der Schweiz gebauten Dampfloks sowie einige Güterwagen vom vietnamesischen Hochland an die Küste. Dort werden die Loks und Wagen via Schiff nach Hamburg gebracht und danach in die Schweiz transportiert. Die Fahrzeuge stammen von der 1975 stillgelegten Bergstrecke Thap Cham-Song Pha-Dalat. Drei der fünf Dampfloks hatten vor dem Export nach Vietnam bereits auf der Furka-Bergstrecke im Einsatz gestanden, die beiden anderen waren direkt von der Schweiz nach Vietnam verkauft worden. Zwei der drei ehemaligen FO-Loks werden zerlegt, die dritte und die beiden anderen Loks werden nach und nach restauriert und in Betrieb genommen. 11. Juli 1992: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb auf, vorerst allerdings nur auf dem Streckenabschnitt Realp–Tiefenbach. Voraussetzung dafür ist die Aufstockung des Aktienkapitals auf 5,3 Millionen Franken. Bis am 11. Oktober 1992 befördert die DFB rund 6000 Passagiere. Vorerst verkehrt nur eine Zugskomposition. 30. Juli 1993: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke kann ihr zweites Teilstück in Betrieb nehmen und fährt nun durchgehend von Realp über Tiefenbach bis zur Station Furka. Es kommen bereits zwei Züge zum Einsatz. 24. September 1993: Ein weiteres Unwetter richtet am DFB-Trasse einen Schaden in Höhe von rund 600’000 Franken an. Der Betrieb muss unterbrochen werden und kann erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden. 12. Juni 1997: Der neu gebaute Bahnhof Realp-DFB wird eröffnet. 30. Juli 1998: Der erste offizielle Bau-Dieselzug fährt von Realp bis nach Gletsch. 30. September 1999: Der erste offizielle Dampfzug erreicht Gletsch. Die offizielle Eröffnung des dritten Teilstückes wird am 14. Juli 2000 gefeiert, und der Betrieb am 24. Juli 2000 aufgenommen. Damit fehlt bis zur Wiederinbetriebnahme der Bergstrecke nur noch der Abschnitt Gletsch-Oberwald. 9. November 1999: Inbetriebnahme der Verbindungsweiche FO/DFB in Realp. Dies erleichert die Überführung von Fahrzeugen zwischen den beiden Bahnen. Als Geschenk bekommt die DFB mehrere nicht mehr genutzte FO-Wagen mit Zahnradausrüstung. 3. Juli 2001: Sonderfahrten im Rahmen der Jubil��en "75 Jahre Furka-Oberalp-Bahn" und "75 Jahre Bahnbetrieb über den Furkapass". Dabei verkehrt erstmals ein direkter Dampfzug von Andermatt via Realp nach Gletsch. Erstmals verkehrten ab jener Zeit auch drei Dampfloks mit Reisezügen über die Furka. 27. Juni 2006: Spatenstich in Oberwald zur Aufnahme der Wiederaufarbeitung des Streckenabschnittes Gletsch–Oberwald. 12. August 2010: Mit der Sanierung des Abschnitts Gletsch-Oberwald ist nun die gesamte Bergstrecke wieder befahrbar. 25. Juni 2018: Die während 12 Jahren in der Lokwerkstätte Uzwil von Grund auf restaurierte Dampflok HG 4/4 Nr. 704 trifft in Realp ein. Es ist dies die stärkste Schmalspur-Dampf-Zahnradlokomotive Europas. Ab 2019 kommt die Nr. 704 fahrplanmässig zum Einsatz. 22. und 23. August 2020: Die Dampfbahn feiert an diesem Wochenende mit einem Bahnfest in Gletsch mit rund 2500 Besuchern und Besucherinnen drei Jubiläen. Zehn Jahre sind es her, seit der Streckenabschnitt Gletsch-Oberwald, und damit die gesamte ehemalige Bergstrecke, in Betrieb genommen werden konnte. Gleichzeitig sind es 20 Jahre her, seit die Strecke Realp-Gletsch durchgehend befahrbar ist. 30 Jahre sind vergangen, seit mutige Pioniere der DFB in einer spektakulären Aktion mehrere verrostete Zahnrad-Dampfloks aus dem vietnamesischen Hochland in die Schweiz zurückgeholt haben. Text / Quelle: Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG, Schweigstrasse 11, 6491 Realp UR https://www.dfb.ch/de/

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Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG Wie die Dampfbahn Furka-Bergstrecke entstand 21. Juli 1907: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Brig–Gletsch. 8. Oktober 1908: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Gletsch–Disentis. 27. Mai 1910: Gründung der vorwiegend mit französischem Kapital ausgestatteten Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) in Lausanne. 22. Juni 1911: Baubeginn für den BFD-Streckenabschnitt durch das Goms mit Spatenstich in Naters. Im Juli 1911 wird zudem von beiden Seiten mit dem Bau des Furka-Scheiteltunnels begonnen. 30. Juni 1914: Eröffnung des Abschnitts Brig–Gletsch. Von den drei Sonderzügen entgleist einer wegen eines schlecht befestigten Schienenstücks im Kehrtunnel unterhalb von Gletsch. 1915 Sommer: Wegen des Ersten Weltkrieges wird der fahrplanmässige Betrieb erst ein Jahr nach der Eröffnung aufgenommen. Statt Touristen benützen die im Alpenraum einrückenden Schweizer Soldaten die Bahn. 25. September 1915: Durchstich des Furka-Scheiteltunnels. Beim Bau kommt es wegen des auf diesem Gebiet unerfahrenen französischen Bauunternehmens zu grossen Schwierigkeiten. Der Bau fordert mehrere Tote und Verletzte. 16. Mai 1916: Lawinen zerstören die Steffenbachbrücke auf der Urner Seite. Später wird über das Steffenbachtobel, wo jeden Winter mehrere Lawinen zu Tale donnern, an Stelle einer festen Brücke eine dreiteilige, über den Winter einklappbare Konstruktion errichtet. Diese tut noch heute ihren Dienst. 1916 Sommer: Die BFD stellt alle Arbeiten ein, nachdem das Budget von 38 Millionen Franken aufgebraucht ist. Die halbfertigen Anlagen zwischen Gletsch, Andermatt und Disentis fallen in einen Dornröschenschlaf. Einzig der Betrieb zwischen Brig und Gletsch wird mit Müh und Not aufrecht erhalten. 2. Dezember 1923: Konkurs der Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD). 17. April 1925: Die Visp-Zermatt-Bahn erwirbt die Anlagen und überführt sie in die BFD-Nachfolgegesellschaft Furka-Oberalp-Bahn (FO). Die FO befindet sich mehrheitlich im Besitze des Bundes mit Minderheitsbeteiligungen der Kantone Wallis, Uri und Graubünden sowie Gemeinden und einigen Privaten. 1925: Wiederaufnahme der seit 1916 eingestellen Bauarbeiten auf der Strecke Gletsch–Andermatt–Disentis. 21. Juni 1925: Der erste Probezug befährt den Abschnitt Gletsch–Muttbach. 25. August 1925: Inbetriebnahme der neuen Steffenbach-Klappbrücke. 18. Oktober 1925: Der erste Probezug befährt durchgehend die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 3. Juli 1926: Offizielle Eröffnungsfeier für die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 22. Juni 1930: Erste Fahrt des Glacier-Express von Zermatt nach St.Moritz. 1. September 1942: Feier zur durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Brig–Disentis. Die Dampfloks werden zum Teil ausgemustert und teilweise nach Vietnam verkauft. Einige Dampfloks bleiben weiterhin in Betrieb. 10. Mai 1955: Einsturz des Furkareuss-Viadukt II (Wilerbrücke) wegen Pfeilerbruch. 8. September 1955: Der Neubau der Wilerbrücke ist beendet. 15. Mai 1965: Eine Lawine zerstört die Dampflok HG 3/4 Nr. 10 oberhalb Gletsch. 9. Juni 1968: Letzte offizielle, durchgehende Dampffahrt Brig–Disentis. 1. Oktober 1973: Baubeginn für den Furka-Basistunnel zwischen Oberwald und Realp. 2. April 1981 Durchstich des 15,44 Kilometer langen Furka-Basistunnels. Gefeiert wird dieses Ereignis am 30. April 1981. 11. Oktober 1981: Der letzte fahrplanmässige FO-Zug befährt die Furka-Bergstrecke. 25. Juni 1982: Eröffnungsfeier für den Furka-Basistunnel. 26. Juni 1982: Aufnahme des Fahrplanbetrieb durch den Furka-Basistunnel. Fortan ist die Strecke von Brig nach Disentis grösstenteils auch im Winter durchgehend befahrbar. In den Monaten und Jahren danach beginnt der sukzessive Rückbau und die Renaturierung der nicht mehr verwendeten Bergstrecke. Es regt sich erster Widerstand dagegen mit der Forderung, die Bergstrecke für die Nachwelt zu erhalten. Private Abbruchgegner stellen ein Initiativkomitee auf die Beine und machen mit Aktionen auf die Rettung der Furka-Bergstrecke aufmerksam. Dem Komitee kommt zu Gute, dass sich die Abbruchpläne der FO aus diversen Gründen verzögern. 6. August 1983: Nach einer Protestkundgebung in Gletsch kommt die Initiative zur Rettung der Furka-Bergstrecke schnell ins Rollen. 3. Dezember 1983: In Bern findet die Gründungsversammlung des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) statt. Juli 1984: Die FO-Direktion einigt sich mit Vertretern des VFB und genehmigt dem Verein erste Sanierungsarbeiten an der Strecke. Der Verein auf der anderen Seite garantiert der FO beim Scheitern der Rettung der Bergstrecke die Kosten für die Verzögerung des Abbruchs in Höhe von 150'000 Franken zu vergüten. Mit Ausstellungen, Diavorträgen und anderen Aktivitäten können schnell erste Spendengelder gesammelt werden. Dazu formieren sich da und dort erste kantonale VFB-Sektionen. Eine erste Baugruppe beginnt auf der Urner Seite mit der Sanierung der teilweise schon verschütteten und überwuchterten Strecke. 27. Mai 1985: In Lausanne wird mit der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB) eine Aktiengesellschaft als künftige Betreiberin der Furka-Bergstrecke gegründet. 22. Februar 1986: Konstituierende Generalversammlung der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG in Ulrichen. Das Aktienkapital beträgt zu diesem Zeitpunkt 300'000 Franken und sichert damit den Pionieren der Streckenaufbereitung auf der Urner Seite die Fortsetzung der Arbeiten. 1987 formiert sich auf der Walliser Seite der Verein Bergbahn Oberwald-Gletsch (BOG), der in Eigenregie den Streckenabschnitt Oberwald-Gletsch wieder befahrbar machen will. Er schliesst sich später mit dem VFB zusammen. 25. August 1987: Ein Unwetter richtet im ganzen Kanton Uri grosse Schäden an. Auch die Bergstrecke ist davon betroffen. Erdrutsche und Hochwasser zerstören einen Teil der wiederaufbereiteten Bergstrecke. Ein 200 Meter langes Teilstück wird von den Erdmassen weggerissen. 1988/1989: Der Installationsplatz in Realp wird ausgebaut. Es entsteht eine Depothalle und eine Drehscheibe. In einer 1985 in Goldau eingerichteten Werkstätte werden erste Fahrzeuge für die Bewältigung der Bauarbeiten betriebsfähig gemacht. 22. März 1990: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke bekommt eine Konzession für den Betrieb. 1990 August/September: Ein 12-köpfiges Team der DFB transportiert im Rahmen der spektakulären Aktion "Back to Switzerland" mit Hilfe von zwei russischen Lastwagen und einem Schweizer Tiefladeanhänger die Überreste von fünf in der Schweiz gebauten Dampfloks sowie einige Güterwagen vom vietnamesischen Hochland an die Küste. Dort werden die Loks und Wagen via Schiff nach Hamburg gebracht und danach in die Schweiz transportiert. Die Fahrzeuge stammen von der 1975 stillgelegten Bergstrecke Thap Cham-Song Pha-Dalat. Drei der fünf Dampfloks hatten vor dem Export nach Vietnam bereits auf der Furka-Bergstrecke im Einsatz gestanden, die beiden anderen waren direkt von der Schweiz nach Vietnam verkauft worden. Zwei der drei ehemaligen FO-Loks werden zerlegt, die dritte und die beiden anderen Loks werden nach und nach restauriert und in Betrieb genommen. 11. Juli 1992: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb auf, vorerst allerdings nur auf dem Streckenabschnitt Realp–Tiefenbach. Voraussetzung dafür ist die Aufstockung des Aktienkapitals auf 5,3 Millionen Franken. Bis am 11. Oktober 1992 befördert die DFB rund 6000 Passagiere. Vorerst verkehrt nur eine Zugskomposition. 30. Juli 1993: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke kann ihr zweites Teilstück in Betrieb nehmen und fährt nun durchgehend von Realp über Tiefenbach bis zur Station Furka. Es kommen bereits zwei Züge zum Einsatz. 24. September 1993: Ein weiteres Unwetter richtet am DFB-Trasse einen Schaden in Höhe von rund 600’000 Franken an. Der Betrieb muss unterbrochen werden und kann erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden. 12. Juni 1997: Der neu gebaute Bahnhof Realp-DFB wird eröffnet. 30. Juli 1998: Der erste offizielle Bau-Dieselzug fährt von Realp bis nach Gletsch. 30. September 1999: Der erste offizielle Dampfzug erreicht Gletsch. Die offizielle Eröffnung des dritten Teilstückes wird am 14. Juli 2000 gefeiert, und der Betrieb am 24. Juli 2000 aufgenommen. Damit fehlt bis zur Wiederinbetriebnahme der Bergstrecke nur noch der Abschnitt Gletsch-Oberwald. 9. November 1999: Inbetriebnahme der Verbindungsweiche FO/DFB in Realp. Dies erleichert die Überführung von Fahrzeugen zwischen den beiden Bahnen. Als Geschenk bekommt die DFB mehrere nicht mehr genutzte FO-Wagen mit Zahnradausrüstung. 3. Juli 2001: Sonderfahrten im Rahmen der Jubil��en "75 Jahre Furka-Oberalp-Bahn" und "75 Jahre Bahnbetrieb über den Furkapass". Dabei verkehrt erstmals ein direkter Dampfzug von Andermatt via Realp nach Gletsch. Erstmals verkehrten ab jener Zeit auch drei Dampfloks mit Reisezügen über die Furka. 27. Juni 2006: Spatenstich in Oberwald zur Aufnahme der Wiederaufarbeitung des Streckenabschnittes Gletsch–Oberwald. 12. August 2010: Mit der Sanierung des Abschnitts Gletsch-Oberwald ist nun die gesamte Bergstrecke wieder befahrbar. 25. Juni 2018: Die während 12 Jahren in der Lokwerkstätte Uzwil von Grund auf restaurierte Dampflok HG 4/4 Nr. 704 trifft in Realp ein. Es ist dies die stärkste Schmalspur-Dampf-Zahnradlokomotive Europas. Ab 2019 kommt die Nr. 704 fahrplanmässig zum Einsatz. 22. und 23. August 2020: Die Dampfbahn feiert an diesem Wochenende mit einem Bahnfest in Gletsch mit rund 2500 Besuchern und Besucherinnen drei Jubiläen. Zehn Jahre sind es her, seit der Streckenabschnitt Gletsch-Oberwald, und damit die gesamte ehemalige Bergstrecke, in Betrieb genommen werden konnte. Gleichzeitig sind es 20 Jahre her, seit die Strecke Realp-Gletsch durchgehend befahrbar ist. 30 Jahre sind vergangen, seit mutige Pioniere der DFB in einer spektakulären Aktion mehrere verrostete Zahnrad-Dampfloks aus dem vietnamesischen Hochland in die Schweiz zurückgeholt haben. Text / Quelle: Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG, Schweigstrasse 11, 6491 Realp UR https://www.dfb.ch/de/

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Here you can rest (there is also a table and benches in the shade), play, fill up water bottles and go to the toilet - or just enjoy the view @

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In the station there is a gallery of the heroes of tunnel construction

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The first station building was built here in 1881.

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Andermatt train station is also the starting point for hikes to the Devil's Bridge and Schöllen Gorge, among others. But other destinations are also accessible from here.

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よくある質問

Hospental周辺には、交通規制のないサイクリングルートがいくつあり、難易度はどのようになっていますか?

Hospental周辺には、交通規制のない専用のサイクリングルートが7つあります。これらのルートは様々なスキルレベルに対応しており、初級1つ、中級2つ、上級4つとなっており、カジュアルなライダーから経験豊富なサイクリストまで、挑戦したい方のために選択肢を提供しています。

Hospentalには、家族向けの交通規制のないサイクリングルートはありますか?

はい、ご家族やリラックスしたライドを楽しみたい方には、「サイクルパス – アンダマット駅ループ(アンダマット発)」が素晴らしい初級オプションです。このルートは11.3kmで獲得標高が少なく、快適な外出に適しています。

これらの交通規制のないルートでは、どのような自然景観やランドマークが見られますか?

ルートからは、雪を頂いた山頂、高山の草原、そしてルツェンドロ湖やゼラ湖のような手つかずの山岳湖など、息をのむようなアルプスの景色が楽しめます。また、景色の良いオーバーアルプ峠や、パノラマビューで知られる歴史的なフルカ峠のような、重要な峠に遭遇することもあるでしょう。

Hospentalでの交通規制のないサイクリングを楽しむのに最適な時期はいつですか?

Hospentalでの交通規制のないサイクリングを楽しむのに最適な時期は、通常、晩春から初秋(おおよそ6月から9月)にかけてです。これらの月は、アルプスの峠道が通常雪に覆われておらず、サイクリングに最も適した気候となるため、素晴らしい景観を存分に楽しむことができます。

Hospentalの近くに、交通規制のない円形のサイクリングルートはありますか?

いくつかのルートはループ状に設計されており、同じ地点からスタートして同じ地点に戻ることができます。例えば、「ゲッシェンアルプ貯水池 – ゲッシェン湖ループ(ゲッシェネン発)」は、獲得標高が大きい22.9kmの挑戦的な円形ライドを提供し、印象的な景観の中でのやりがいのある体験を提供します。

他のサイクリストは、Hospentalでのサイクリング体験のどのような点を最も楽しんでいますか?

komootコミュニティでは、Hospentalでのサイクリング体験を高く評価しており、282件の評価から平均4.5つ星を獲得しています。レビューでは、この地域の素晴らしいアルプスの景観、峠道の挑戦、そして交通量の多い場所を避けて多様なルートを探索できる機会がしばしば称賛されています。

重要な景勝地や史跡の眺めを提供するルートはありますか?

はい、いくつかのルートは著名な景勝地や史跡へのアクセスを提供しています。例えば、「ギュッチュ展望台 – ルターゼー湖ループ(ネッチェン発)」は景色の良い眺めを提供します。さらに、この地域にはゴッタルド峠のゲュクス記念碑や、旧ゴッタルドの宿場があり、これらはより広範なサイクリングネットワークの一部となっています。

この地域には、あまり混雑していない、または「隠れた名所」のような交通規制のないルートはありますか?

すべてのルートが交通量を最小限に抑えることを目指していますが、「ホーエンビール – ズンビールループ(レアプ発)」は、ウーザーン谷の静かな区間を通り抜ける12.9kmの挑戦的なルートで、美しいアルプスの風景の中でのより secluded な体験を提供します。

これらの交通規制のないサイクリングルートでは、どのような種類の地形が予想されますか?

地形は大きく異なります。多くのルートは峠道で特に舗装された路面を備えていますが、谷(例:ヴィーテンヴァッセン)を通るルートでは砂利道区間も含まれます。この多様性は、さまざまなサイクリングの好みに対応し、変化に富んだライディング体験を提供します。

これらのルートの出発点にアクセスするために、公共交通機関は利用できますか?

Hospental自体は、鉄道サービスを含む公共交通機関でよく接続されています。多くのルートはアンダマットやゲッシェネンなどの村から出発しており、これらは鉄道で簡単にアクセスできるため、サイクリストは車なしでルートにアクセスし、車のないサイクリング体験を楽しむことができます。

ホスペンタールでのの人気ルート

ホスペンタールのロードバイクルート

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