最終更新日: 2月 20, 2026
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7月 19, 2025, Viktoriaquelle (Heckenmünster)
For the sulfur spring, see e.g. https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=1720
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7月 1, 2025, Drift Boulder from the Lower Rhine Bay
Stage 13 of the Eifelsteig passes here: https://youtu.be/OShDuHjOs_w
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5月 26, 2024, Drift Boulder from the Lower Rhine Bay
Erratics are relics of the ice ages. In the Quaternary period (around 1 million years ago) they reached the Lower Rhine Bay when glaciers and their meltwater released them from the subsoil. They drifted on ice floes and were finally deposited in the Rhenish lignite mining area between Cologne, Düsseldorf and Aachen. As the overburden was removed, the blocks, which weighed several tons, were exposed in the open-cast lignite mine. This example was transported here on the occasion of the annual pilgrimage of the St. Matthias Brotherhood of Jüchen to the grave of St. Mattihas. This drift stone comes from the Garzweiler open-cast mine and was exposed in 2001.
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1月 12, 2023, Viktoriaquelle (Heckenmünster)
The CO2 springs are classified as simple acid springs. The gas, carbonic acid dissolved in water, rises through the cracks in the fault line and partially dissolves in the groundwater at a shallow depth. The now slightly acidic water dissolves mineral compounds from the rock it flows through, which settle on the earth's surface as spring sediment. The mineral springs around Heckenmünster have a high iron content, which results from the fact that in the subsurface of the spring areas, at a depth of approximately 10-20 m, there is a red iron horizon through which the springs flow. The springs generally produce extremely low water flow, between 1 and 3 liters per minute. The Viktoria spring in Heckenmünster was used commercially around the turn of the century; between 1880 and 1900, approximately 50,000 bottles of mineral water were bottled annually. In the immediate vicinity of the spring, you can still find many pieces of glass and broken bottles that were broken or discarded at the time. Source: Eifel.info
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7月 30, 2022, Viktoriaquelle (Heckenmünster)
Unfortunately no drinking water for the bottle. But in an idyllic location.
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10月 15, 2020, Grabhügelgruppe Im Friedbüsch
Grabhügel Schleidweiler, Gemeinde Zemmer Beschreibung Fundstelle 1575 Ausgedehntes Grabhügelfeld der Stufen Hunsrück-Eifel-Kultur II A3 und Hunsrück-Eifel-Kultur II B, z. T. mit Wintersdorfer Fußschalen und innenverzierten Schalen Braubacher Art. Die Nekropole erstreckt sich auf einem langgezogenen Höhenrücken über eine Strecke von ca. 1000 m in Ost-West-Richtung. Die Lage von 49 Grabhügeln ist dokumentiert, eine unbestimmte Zahl weiterer Tumuli wird dem mittelalterlichen und neuzeitlichen Erzabbau zum Opfer gefallen sein. Ein Dutzend der Hügel wurde 1934 und 1940 vom Rheinischen Landesmuseum Trier planmäßig ausgegraben. Es handelt sich überwiegend um Scheiterhaufengräber und Brandgräber vom Typ Koosbüsch mit bescheidenen Beigaben. Der Durchmesser der Hügel schwankt zwischen 9 und 30 m. Bemerkenswert sind Pfosten und Grabstrukturen unter den Hügelaufschüttungen, die von hölzernen Einbauten stammen und mit dem Bestattungsvorgang in Zusammenhang stehen dürften. Die östliche Hügelgruppe der Nekropole grenzt unmittelbar an ein römisches Brandgräberfeld ("Dalheid"). Haffner 1976, 388ff. in: Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 63. Eisenzeitlicher Kulturwandel und Romanisierung im Mosel-Eifel-Raum. Die keltisch-römische Siedlung von Wallendorf und ihr archäologisches Umfeld. Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts Frankfurt a. M. Fundstellenkatalog von: Dirk L. Krausse unter Mitarbeit von Antje Fischbock. 2006 Einordnung Kategorie: Archäologische Denkmale / Bestattungen / Grabhügel Zeit: Ende des 7. Jh. vor Chr. bis ca. 300 vor Chr. Epoche: Hunsrück-Eifel-Kultur Lage Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad: lon: 6.68221 lat: 49.87516 Lagequalität der Koordinaten: Genau Flurname: Im Friedbüsch Internet http://www.dainst.org/medien/de/krausse.pdf Datenquellen - Fundstellenkatalog: Die keltisch-römische Siedlung von Wallendorf und ihr archäologisches Umfeld. Dirk L. Krausse unter Mitarbeit von Antje Fischbock, 2006. - Dirk Krausse: Eisenzeitlicher Kulturwandel und Romanisierung im Mosel-Eifel-Raum. Verlag: Philipp von Zabern, Mainz, 2006. Beilage 1. Stand Letzte Bearbeitung: 29.07.2016 Interne ID: 41165 ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=41165 ObjektURL als Mail versenden Standort Grabhügel × + − Leaflet | © OpenStreetMap contributors Als Ziel in Google Map Auf Topographischer Karte Auf Luftbild Auf Preußischer Kartenaufnahme (1843-1873) Auf Kartenaufnahme der Rheinlande (1803-1820) © Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier 2020 Datenschutz
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8月 9, 2020, Werdelstein
Der Würstelstein bei Bergweiler, ein pfeilerartiger, isolierter Felsblock von etwa 2 Meter mal 3 Meter Querschnitt mit ziemlich glatten Flächen. Er steht an der Banngrenze dort, wo sie den uralten Weg von Bergweiler nach Dreis überquert. Er heißt auch Wertelstein, bei diesem Namen wird auf das Wort Wirtel und damit wieder an die Spinnerin, die in einem Felsen sitzt und spinnt erinnert. Der Sage nach ist er ein Opferstein. Der Werdelstein bei Bergweiler ragt als riesiger, isolierter, zum Teil mit Farn bewachsener Granitfelsblock aus dem Waldboden heraus und ist umringt von Bäumen, die die schöne Aussicht versperren. Er ist 2 Meter hoch und hat eine Grundfläche von über 2 qm. An exponierter Stelle hoch über dem Tal steht der Stein am uralten Weg von Bergweiler nach Dreis wiederum genau dort, wo die Banngrenze von Dreis den Weg kreuzt. Sehr wahrscheinlich ist der Stein identisch mit dem immensis lapis, der 1173 genannt wird (Kunstdenkmäler der Rheinprovinz 5.840). Der zerfurchte Stein sieht aus wie von Natur gewachsen und wirkt trotzdem wie ein in die Landschaft gestellter Fremdkörper. Es handelt sich auch hier um einen uralten Grenz- und Kultstein, der sage nach ein Opferstein. Folgende Namen werden dem Stein zugeordnet: Wurtelst_ein, Werdelstein und Wirtelstein. Der Begriff Wirtel (=Scheibe oder Kugel aus Ton, Stein oder Metall, die als Schwungrad für die Handspindel diente und seit der Jungsteinzeit verwendet wurde) bezieht sich der Sage nach auf eine Spinnerin, die im Felsen sitzt und spinnt. Sehr amüsant ist auch das Mundartgedicht D'Pitta von Berchweiler un dat Drääsa Frai'chen von Eduard Eltges, worin eine nächtliche Begegnung mit einem Geist am Werdelstein geschildert wird, eine richtige Spukgeschichte. Der Werdelstein befindet sich von den 3 Gemeinden Dreis, Bruch und Bergweiler gleich weit entfernt. Man erzählt sich dass wenn der Klang des Glockengeläut aller drei Kirchen gleichzeitig am Werdelstein eintrifft, sich dreimal um seine eigene Achse dreht. In der Nähe des Werdelstein befindet sich ein Stollen im Felsen, das Erzloch. Hierbei handelt es sich um den Eingang zur ehemaligen Erzgrube, wo früher nach erzhaltigem Gestein gegraben wurde, also wieder ein Anzeichen einer sehr frühen Besiedlung
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4月 18, 2020, Viktoriaquelle (Heckenmünster)
Surrounded by a beautiful pine forest, a rarity in the Meulenwald.
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12月 11, 2019, Sechs Grabhügel bei Binsfeld
Six grave mounds Binsfeld, Binsfeld description Site 55 North-northeast of Binsfeld are six grave mounds of unknown timing on the southeast slope. in: Roman-Germanic Researches, Vol. 63. Iron Age cultural change and Romanization in the Moselle-Eifel region. The Celtic-Roman settlement of Wallendorf and its archaeological environment. Roman-Germanic Commission of the German Archaeological Institute Frankfurt a. M. Directory of: Dirk L. Krausse with the collaboration of Antje Fischbock. 2006 classification Category: Archaeological monuments / burials / burial mounds Time: Undated Epoch: Undated location Geographical coordinates (WGS 1984) in decimal degrees: lon: 6.714593 lat: 49.980276 Positional quality of the coordinates: Exactly Field name: Saalholz Internet http://www.dainst.org/medien/de/krausse.pdf data sources - Catalog of finds: The Celtic-Roman settlement of Wallendorf and its archaeological environment. Dirk L. Krausse with the collaboration of Antje Fischbock, 2006. - Dirk Krausse: Iron Age cultural change and Romanization in the Moselle-Eifel region. Publisher: Philipp von Zabern, Mainz, 2006. Enclosure 1. picture sources Picture 1: © Günter Leers, Spangdahlem, 2017. Picture 2: © Günter Leers, Spangdahlem, 2017. was standing Last processing: 02.07.2018 Internal ID: 12773 Object URL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=12773 Send ObjektURL as mail Location Six grave mounds × + - Leaflet | © OpenStreetMap contributors As a destination in Google Map On topographic map On aerial view On Prussian map admission (1843-1873) On map recording of the Rhineland (1803-1820) [Six burial mounds, database of cultural assets in the Trier region] [Six burial mounds, database of cultural assets in the Trier region] © Database of cult
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12月 10, 2019, Sechs Grabhügel bei Binsfeld
900 BC - 450 BC Celtic, near the Celtic castle ruin Wachenbach.
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11月 3, 2019, Viktoriaquelle (Heckenmünster)
The carbonated Viktoriaquelle is located near Heckenmünster. The source was used as a bath by the Romans. The water used to be bottled and sold.
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