ハイキングの途中で偶然見つけた場合でも、ガイドブックに沿ってたどり着いた場合でも、いつも特別な体験をもたらしてくれる城。フレーントには訪れるべき 5
の美しい城があります。一覧から行きたい城を見つけて、次の冒険では歴史にも触れてみましょう。
最終更新日: 3月 29, 2026
ハイライト • 城
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Gorgeous corner. There is nothing left of the castle. Must have been grandiose back then with the castle. A sign gives information about it.
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The Scharfenstein Castle is the ruin of a hilltop castle on an imposing group of rocks in the upper Münstertal near Obermünstertal in the municipality of Münstertal in the district of Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg. Main rock with small remains of the core castle.
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Small castle on the ⛳ fahrnau golf course
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Das Gebiet von Ehner-Fahrnau gehörte wohl nachweislich seit 1394 zur Gemarkung von Schopfheim. Im 11. Jahrhundert wurde hier der Marienhof als ein Meierhof der Herrschaft Fahrnau errichtet. Von dem namentlich nicht bekannten Adelsgeschlecht, der seinerzeit diese Herrschaft gehörte, gelangte der Meierhof 1185 an das Kloster St. Blasien. Das Kloster ist noch als Eigentümer nachweisbar. Danach gelangten der Meierhof und die mit ihm verbundenen Rechte bezüglich der Pfarrei Fahrnau über die Herren von Rotenberg an die Herren von Rötteln. Die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg und Baden-Durlach beerbten die Röttler. Nach der Reformation von 1556 wurden die Pfarreien von Schopfheim und Fahrnau vereinigt und der Meierhof führte seine Erträge zur Finanzierung der Pfarrei nach Schopfheim ab. Markgraf Friedrich VI. verkaufte 1666 den Meierhof Ennet Farnaw an Johann B. Pauli, dem ehemalige Obervogt von Schopfheim. Um das 17. Jahrhundert wurde das bisherige Gebäude durch ein polygonalen Treppenturm erweitert. Neben dem Turmfuß wurde eine beschriftete Sandsteinplatte von 1405 gefunden, die als älteste Steininschrift auf Schopfheimer Gemarkung gilt. Der Stein wird jedoch einem Vorgängerbau zugeschrieben, wobei unklar ist, ob es sich um die Kirche, den Meierhof oder das Pfarrhaus handelte, das 1405 erbaut und1741 an die verwandte Familie Grether aus Tegernau verkauft wurde. 1840 kaufte der Oberst Heinrich Adam von Roggenbach das Schlösschen und brachte am Treppenturm die Wappentafel von 1622 an. Die Tafel zeigt ein Allianzwappen mit dem Wappen des Johann Hartmann von Roggenbach und der Maria Susanna zu Rhein. Heinrich von Roggenbach ließ das Schlösschen weiter ausbauen. Sein Sohn, Franz von Roggenbach (der 1861 bis 1865 Außenminister des Großherzogtums Baden war), gab 1892 den Auftrag für den Anbau einer Bibliothek und eines Speisesaales mit Küche. Außerdem wurde ein klassizistisches Portal errichtet. Das Schlösschen wurde 1941 an Josef Müller verkauft, der dort eine Quelle zur Produktion von Sprudel nutzte. Das Schlösschen befindet sich weiterhin in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Quellenachweis: Wikipedia
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