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Freizeitführer AustroBayer ha fatto un giro in MTB
3 giorni fa
Vorbei an den größten Wasserfällen Europas ins berühmte Krimmler Achental mit urigen Almhütten und dem historischen Krimmler Tauernhaus Die weltberühmten Krimmler Wasserfälle, die mit einer Gesamthöhe von 380 Metern zu den größten Wasserfällen Europas gehören, und damit auch das Krimmler Achental gehören zu DEN Wahrzeichen des Nationalparks Hohe Tauern. Ein imposantes Naturwunder, das wie wenig andere Wasserfälle die Kraft und Wucht des Wassers so unmittelbar spüren lässt. Nach der Steilstufe ändert das Krimmler Achental seinen Charakter grundlegend: die Krimmler Ache mäandriert sich durch einen flachen und breiten Talboden, während rechterhand die schroffen Felsgipfel der Reichenspitzgruppe herunterschauen und im Talschluss immer stärker das zerrissene Krimmler Kees unter der fast 3.500 m hohen Dreiherrenspitze in den Vordergrund rückt. Uralte Almen und liebliche Almböden zieren den Weg durch das Tal. Und spätestens der Anblick des uralten majestätischen Krimmler Tauernhauses führt vor Augen, dass das Tal jahrhundertelang ein wichtiger Handelsweg über den Alpenhauptkamm war. Will man noch ein wenig mehr in die Hochgebirgswelt der Hohen Tauern vordringen, kann man vom Umkehrpunkt noch die Wanderung zur Warnsdorfer Hütte anhängen, bevor man das Tal zurück nach Krimml, dem Endpunkt des Hohe Tauern Bike Trails, fährt. Das Gute ist: das Tal ist für den allgemeinen Autoverkehr (Zubringer dürfen fahren) gesperrt, so dass man all die Highlights ganz entspannt auf meist geschotterten Almstraßen mit dem Bike genießen kann. -> Die Etappe bewegt sich ausschließlich auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen (mit Ausnahme des Abschnitts zwischen Königsleiten und Beginn Krimmler Achental auf einer Straße mit stärkerem Verkehr).
47,9km
960m
1.440m
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3 giorni fa
Seen und Klammen auf dem Weg über den Gerlospass ins urtümliche Wildgerlostal und damit ins Herz der wilden Reichenspitzgruppe Auch wenn sich das berühmte Wildgerlostal nahtlos an die östlich davon gelegenen Tauerntäler anreiht, gehört es streng genommen zu den Zillertaler Alpen. Es führt nämlich mitten ins Herz der Reichenspitzgruppe, einer Untergruppe der Zillertaler Alpen. Und das sieht man durchaus an der Landschaft: schroff und stolz stehen die felsigen Dreitausender Reichenspitze und Wildgerlosspitze über den zerrissenen Schnee- und Eisflächen des Wildgerloskeeses. In Gegensatz dazu liegt der große Stausee Durlassboden am Taleingang, in dem man sogar baden kann. Dahinter befindet sich der liebliche flache Talboden rund um den Alpengasthof Finkau. Wasser spielt, wie überall im Nationalpark, eine große Rolle und daher sollte ein kleiner Abstecher zur Leitenkammerklamm unbedingt unternommen werden! Das Wildgerlostal ist wie alle westlichen Tauerntäler ab einem gewissen Punkt für den normalen Autoverkehr gesperrt. Man kann also ab dem Alpengasthof Finkau (wie auch auf dem Hinweg rund um den Durlassspeicher) über weite Strecken ungestört biken. Dabei wechseln sich flache und steileren Forststraßenbschnitte ab und entlang des Durlassspeicher-Nordufers ist man sowieso auf etwas wurzeligen, aber ebenen und gut fahrbaren Waldwegen unterwegs. Nach dem Wildgerlostal übernachtet man am Gerlospass im Almdorf Königsleiten. -> Die Etappe bewegt sich ausschließlich auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen (mit Ausnahme der Auffahrt von Wald im Pinzgau nach Königsleiten auf einer Bergstraße).
36,2km
1.330m
660m
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3 giorni fa
Mitten durch den Nationalpark Hohe Tauern: Befahrung des abgeschiedenen Obersulzbachtales im Nationalpark Hohe Tauern bis zum Talschluss Das Obersulzbachtal ist eines der berühmtesten der Salzburger Tauerntäler. Das hat schon seinen Grund: der Talschluss mit Gletscherriesen, der 3.360 m hohe Große Geiger und der 3.656 m hohe berühmten Großvenediger sind einfach beeindruckend. In wunderbarem Kontrast dazu stehen die grünen Almwiesen und die fantastischen Einkehrmöglichkeiten in den Almhütten des Tales. So bekannt das Tal ist, so angenehm ist eine Befahrung mit dem Bike: weit draußen am Talbeginn ist die Straße für den normalen Verkehr gesperrt, so dass ganz entspannt die wunderbare Natur im Obersulzbachtal (das Obersulzbachtal ist teil des Wildnisgebietes „Sulzbachtäler) genossen werden kann. Die Tour startet in Neukirchen, führt über Almen bis zum Talschluss bei der Materialseilbahn zur Kürsingerhütte. Von dort kann man optional noch zur Kürsingerhütte wandern. -> Die Etappe bewegt sich ausschließlich auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen.
34,1km
1.110m
1.090m
Freizeitführer AustroBayer ha fatto un giro in MTB
3 giorni fa
Kurze Etappe ins Untersulzbachtal – dem ursprünglichsten aller Tauerntäler tief in der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern Das Untersulzbachtal ist sicherlich das kürzeste aller Nationalparktäler, die man auf dem Hohe Tauern Bike Trail entdecken kann – aber auch das ursprünglichste. Als Teil des „Wildnisgebietes Sulzbachtäler“ unterliegt es noch einmal einem besonderen Schutz, und das nicht ohne Grund: hier erlebt man die alpine Landschaft in ihrer reinen, fast unberührten Form. Einzig die Stockeralm & Finkalm sind – sehr nachhaltige – Inseln der menschlichen Bewirtschaftung; und willkommene Einkehrmöglichkeiten. Wer hier mit dem Rad unterwegs ist, fährt nicht durch eine Kulisse, sondern durch einen Landschaftsraum, der wenig Rücksicht auf Besucher nimmt – und gerade deshalb lange nachwirkt. Die Stille und Abgeschiedenheit, seine topografische Enge und sein großartiger Talschluss: all das macht das Untersulzbachtal so besonders. Die Route selbst führt von Neukirchen kommend im Untersulzbachtal entlang des rauschenden Bachs durch Wald, über Almböden und vorbei an einem der eindrucksvollsten Wasserfälle der Region, dem Untersulzbachfall. Man übernachtet nach dieser Etappe noch einmal in Neukirchen. Da die Etappe die weitaus kürzeste am Hohe Tauern Bike Trail ist, hat man mehrere Möglichkeiten, das Tagesprogramm zu erweitern: entweder man nutzt diesen Tag als „aktiven Ausruhtag“ und entspannt im Hotel. Oder man dringt noch weiter in die Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern vor und wandert vom Umkehrpunkt bei der Stockeralm bis zur unbewirtschafteten Aschamalm, wo nun auch der markierte Wanderweg endet und die Natur im Untersulzbachtal nun endgültig sich selbst überlassen wird. Als dritte Option kann man nach der Rückkehr in Neukirchen noch eine der anderen Mountainbikeroute in Angriff nehmen. -> Die Etappe bewegt sich ausschließlich auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen.
16,2km
470m
460m
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3 giorni fa
"Tritt für Tritt" von Dorf zu Dorf – und dazwischen das eindrucksvolle Habachtal, weitum bekannt für sein einzigartiges Smaragdvorkommen. Schon mit dem bei der vorigen Etappe befahrenen Hollersbachtal, spätestens aber beim Habachtal bist Du nun sozusagen im Herzen der „wilden Tauerntäler“ im Westen der Hohen Tauern angekommen. Während viele der östlicher gelegenen Tauerntäler wie Großarltal, Gasteinertal oder Raurisertal bewohnt sind und ihren Charme durch die Balance zwischen Natur und Kultur beziehen, ist das Habachtal wie seine Nachbartäler nicht permanent bewohnt. Stattdessen strahlt im Talschluss des Habachtales der zerrissene Gletscher „Habachkees“ unterhalb der 3.243 m hohen Hohen Fürleg hinab. Das stille und geheimnisvolle Habachtal ist ein einzigartiges Juwel unter den Tauerntälern – bekannt als einzige Smaragdfundstelle Europas. Mit dem Mountainbike – startend vom Smaragddorf Bramberg über den Tauernradweg bis zum Eingang des Habachtales - erlebst Du hier eine besondere Mischung aus Natur, Geschichte und Abenteuer. Der teils geschotterte und teils asphaltierte mäßig ansteigende Güterweg führt entlang wilder Bäche, durch dichte Wälder und vorbei an steilen Felsen – begleitet vom Mythos der Smaragde (welcher z.B. auch bei einer optionalen Erwanderung des Smaragdweges nähergebracht wird). Entlang des Weges laden mehrere Einkehrmöglichkeiten zum Verweilen ein: die Enzianhütte, der Gasthof Alpenrose und die Alte Moa-Alm. Am Ende des Weges erreichen Sie die Alte Moa-Alm, wo sich das Habachtal öffnet und nur zu Fuß weiter begehbar ist. Da diese Etappe recht kurz ist, kannst Du vor Deiner Rückfahrt durch das Tal und Weiterfahrt nach Neukirchen am Großvenediger von der Alten Moa-Alm die Wanderung zur Neuen Thüringer Hütte unternehmen. -> Die Etappe bewegt sich ausschließlich auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen.
22,3km
650m
630m
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3 giorni fa
Natur pur: von der historischen Stadt Mittersill weiter ins nur von Almen besiedelte wildromantische Hollersbachtal mitten hinein in den Nationalpark Hohe Tauern Das Hollersbachtal – bequem erreichbar über den Tauernradweg vom Startpunkt dieser Etappe in der historischen Stadt Mittersill - will sich verdient werden. Nämlich mit eigener Muskelkraft entweder zu Fuß oder wie auf dem Hohe Tauern Bike Trail mit dem Bike, denn Autos werden gleich am Beginn des Tales abgestellt. Und das ist gut so, denn dadurch hat es sich seine natürliche Schönheit (es liegt fast zur Gänze im Nationalpark Hohe Tauern) wunderbar erhalten können. Schattige Wälder, hohe Wasserfälle im Talschluss vor 3.000 m hohen Bergen und als einzige Bewirtschaftung eine erstaunliche Anzahl an idyllischen Almen mit saftigen Almwiesen. Keineswegs auslassen sollte man auf dieser Tour eine Einkehr bei der Senninger Alm, um sich ausgiebig mit regionalen Köstlichkeiten zu stärken. Zurück in Hollersbach am Taleingang geht es dann gemütlich über den Tauernradweg in den nächsten Etappenort Bramberg. -> Die Etappe bewegt sich ausschließlich auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen.
37,5km
950m
920m
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3 giorni fa
Vom Badesee zum Bergsee: von Uttendorf ins Felbertal mit seinem imposanten Talschluss über dem malerischen Hintersee Ausgehend von Uttendorf führt die Strecke entlang des Tauernradwegs zuerst in das charmante Dorf Stuhlfelden. Vorbei am Golfclub Hohe Tauern geht es weiter nach Mittersill, wo man – vorbei am historischen Felberturm – gleich ins Felbertal abbiegt. Nur kurz folgt man hier dem Verlauf der Felbertauernstraße, eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen und biegt schon bald ins malerische Seitental ab. Mit einer konstanten, leichten Steigung erklimmt man schon bald das Highlight der Etappe: den Hintersee. Eingebettet zwischen hohen Felswänden liegt der kleine Bergsee glasklar vor einem und die letzten Meter bis zur Gamsblickhütte werden im Nu überwunden. Retour geht es auf derselben Strecke, in Mittersill wählt man aber den Weg ins Stadtzentrum. -> Die Etappe bewegt sich ausschließlich auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen.
31,9km
660m
660m
Freizeitführer AustroBayer ha fatto un giro in MTB
3 giorni fa
Zwischen Almgenuss und Panoramablicken – eine Tour mit Aussicht und Anspruch Sportliche Höhenmeter und landschaftlicher Hochgenuss: diese Etappe unterscheidet sich ein wenig von den anderen Etappen des Hohe Tauern Bike Trails. Auch wenn bei dieser Etappe gleich wie bei den anderen Etappen mit dem Kaprunertal eines der Tauerntäler besucht wird, ist das prägende Element der recht steile Aufstieg zur Ponyhofalm und die Almstrecke weit oberhalb der Täler Richtung Kaprun. Von Fusch aus startest du entspannt entlang der Fuscher Ache, bevor der Weg in Richtung Ponyhofalm ansteigt. Serpentinen und Schotter fordern durchaus Kondition – dafür wirst du mit herrlicher Aussicht und der Einkehrmöglichkeit auf der urigen Alm belohnt. Der weitere Verlauf über den Brucker Berg schenkt eindrucksvolle Tiefblicke ins Fuschertal und auf den Zeller See, bevor die Route in sanften Wellen durch den Wald Richtung Kaprun ausläuft. Das Tüpfelchen auf dem „i“ ist zum Schluss noch der Besuch des Kaprunertales mit dem smaragdgrünen Klammsee und dem großartigen Blick auf das schneebedeckte Kitzsteinhorn. Eine der konditionell anspruchsvolleren Etappen des Hohe Tauern Bike Trails für alle, die gerne bergauf treten, zwischendurch rasten und mit offenen Augen durch die Natur fahren. -> Die Etappe bewegt sich meist auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen. 2 kurze Passagen (je 400 m Länge) sind jedoch schwieriger (sehr steiler Karrenweg im Aufstieg und moderater Singletrailabschnitt mit einigen Wurzeln auf der Abfahrt) – beide Passagen können jedoch auch als Schiebepassage gut bewältigt werden.
35,7km
810m
800m
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3 giorni fa
Zwischen Almgenuss und Panoramablicken – eine Tour mit Aussicht und Anspruch Sportliche Höhenmeter und landschaftlicher Hochgenuss: diese Etappe unterscheidet sich ein wenig von den anderen Etappen des Hohe Tauern Bike Trails. Auch wenn bei dieser Etappe gleich wie bei den anderen Etappen mit dem Kaprunertal eines der Tauerntäler besucht wird, ist das prägende Element der recht steile Aufstieg zur Ponyhofalm und die Almstrecke weit oberhalb der Täler Richtung Kaprun. Von Fusch aus startest du entspannt entlang der Fuscher Ache, bevor der Weg in Richtung Ponyhofalm ansteigt. Serpentinen und Schotter fordern durchaus Kondition – dafür wirst du mit herrlicher Aussicht und der Einkehrmöglichkeit auf der urigen Alm belohnt. Der weitere Verlauf über den Brucker Berg schenkt eindrucksvolle Tiefblicke ins Fuschertal und auf den Zeller See, bevor die Route in sanften Wellen durch den Wald Richtung Kaprun ausläuft. Das Tüpfelchen auf dem „i“ ist zum Schluss noch der Besuch des Kaprunertales mit dem smaragdgrünen Klammsee und dem großartigen Blick auf das schneebedeckte Kitzsteinhorn. Eine der konditionell anspruchsvolleren Etappen des Hohe Tauern Bike Trails für alle, die gerne bergauf treten, zwischendurch rasten und mit offenen Augen durch die Natur fahren. -> Die Etappe bewegt sich meist auf Forststraßen und Almwegen sowie asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen. 2 kurze Passagen (je 400 m Länge) sind jedoch schwieriger (sehr steiler Karrenweg im Aufstieg und moderater Singletrailabschnitt mit einigen Wurzeln auf der Abfahrt) – beide Passagen können jedoch auch als Schiebepassage gut bewältigt werden.
36,7km
1.110m
1.150m
Freizeitführer AustroBayer ha fatto un'escursione.
3 giorni fa
Vom ursprünglichen Raurisertal bis zum Kraftplatz Bad Fusch – eine entspannte Etappe zwischen Flussrauschen und Walderfrischung Eine Etappe zum Entspannen zwischen den langen Tälern bei Rauris und dem anstrengenden Übergang nach Kaprun: Genussvoll fährst Du die schon bekannte Strecke über Embach ins Salzachtal hinab und von dort über den Tauernradweg durch Taxenbach und entlang der Salzach bis Bruck an der Großglocknerstraße. Von dort führt Dich ein wunderbarer Radweg durch das Fuschertal bis nach Fusch. Hier in diesem traumhaften Pinzgauer Bergdorf übernachtest Du, aber noch ist nicht aller Tage Abend. Denn das Highlight wartet noch auf Dich: die Auffahrt über eine kleine Asphalt- bzw. Schotterstraße bis nach Bad Fusch, einem altehrwürdigen und fast schon mystischen Ort. Eingebettet im kühlen Wald, mit Kneippanlagen und einer urigen Jausenstation, die zum Verweilen einlädt, fühlst Du Dich an diesem Kleinod in eine vergangene Zeit versetzt. Wenn Du an diesem entspannten Tag noch nicht genug hast, kannst Du von dort noch auf die Embach Hochalm, einer einsamen unbewirtschafteten Alm, wandern. Und wenn Du wirklich eine (steile) Herausforderung haben willst, dann fahre doch mit dem Bike über die für Mountainbikes freigegebene Forststraße bis zur Embach Hochalm. So kannst Du aus diesem entspannten Tag nach Lust und Laune noch einen ziemlich fordernden machen. Ein Hinweis sei jedoch für diesen letzten optionalen Abschnitt erwähnt – solltest Du sie mit dem Bike und nicht wandernd in Angriff nehmen: für Gravelbiker ist dieser Abschnitt, auf der ansonsten gut für Gravelbikes geeigneten Etappe, aufgrund der Steilheit eine sehr harte Angelegenheit. -> Die Etappe bewegt sich ausschließlich auf asphaltierten Radwegen/Nebenstraßen sowie Forststraßen (mit Ausnahme eines Abschnitts zwischen Rauris und Embach auf einer Bundesstraße).
47,0km
820m
950m