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Flobo ha fatto un giro in bici.
6 giorni fa
☀️ Wetter: sonnig, klar, frühlingshaft 🙂 Stimmung: ruhig, bewegt, leicht nachdenklich 🗺️ Strecke Start zu Hause in München-Untergiesing. Von dort die Isar entlang Richtung Süden, zunächst gemütlich am Isar-Werkkanal entlang. Weiterfahrt über den Hesseloher See, dann auf den mittleren Isar-Kanal und flussabwärts Richtung Grünwald. Hinter Grünwald weiter bis Buchenhain. 🧗 Besonderer Ort In Buchenhain liegt der alte Klettergarten, den ich früher kannte. Leider ist er inzwischen seit Jahren komplett abgesperrt und darf nicht mehr betreten werden. Die Gemeinde Baierbrunn hat das Gelände gesperrt – ein ziemlich trauriger Anblick, weil man nicht weiß, ob der Klettergarten jemals wieder instand gesetzt wird. https://www.instagram.com/p/DV1RH0lCDOF/?igsh=bm9vYWpqazRmaDR1 ⛰️ Anstieg Von dort der steile Anstieg hoch nach Buchenhain – einer der kräftigeren Hügel auf dieser Strecke. Der zieht sich jedes Mal ordentlich in die Beine. 🌉 Rückweg Zurück ging es über das Isar-Hochufer nach Pullach. Über die Großhesseloher Brücke – eine der schönsten Brücken über die Isar – und von dort wieder zurück nach München. 💭 Eindruck der Tour Eine typische Isar-Runde mit viel Natur, fließendem Rhythmus und ruhigem Pedalieren. Der geschlossene Klettergarten hat kurz etwas Wehmut ausgelöst, aber die Strecke über das Hochufer und die Brücke hat das wieder ausgeglichen. 🌿 Was ich besonders mochte die Sonne auf dem Isar-Radweg der lange Abschnitt am Kanal der Blick von der Großhesseloher Brücke
02:10
29,6km
13,7km/h
340m
330m
Flobo ha fatto un giro in bici.
10 marzo 2026
Start in München Untergiesing Von hier aus geht es zunächst Richtung Trudering und weiter nach Riem in den Landschaftspark der ehemaligen Bundesgartenschau. Durch das weitläufige Gelände rolle ich zum Riemer See, der auch als BUGA-See bekannt ist. Breite Wege, viel Grün und ein schöner Blick aufs Wasser – ein angenehmer Abschnitt, um aus der Stadt heraus in den Rhythmus der Tour zu finden. Hinter Riem öffnet sich die Landschaft und die Strecke führt weiter Richtung Aschheim. Hier liegt der Roberto Beach, eine Beach- und Volleyballanlage mit See, die mitten im Münchner Osten fast ein bisschen Urlaubsstimmung vermittelt. Von dort geht es über Daglfing und Bogenhausen wieder zurück Richtung Stadt. Zum Abschluss führt die Route entlang der Isar, wo sich die Tour ruhig ausrollen lässt. Der Fluss, die Wege durch die Isarauen und der gleichmäßige Flow beim Fahren bilden einen schönen Abschluss der Runde. Fazit: Eine abwechslungsreiche Runde durch den Münchner Osten mit einer Mischung aus Parklandschaft, offenen Feldern und den Isarauen – ideal für eine entspannte Tour mit viel Flow. 🚴♂️
02:35
39,0km
15,1km/h
190m
210m
Flobo ha fatto un giro in bici.
5 marzo 2026
☀️ Wetter: Strahlender Sonnenschein, klare Luft, perfekte Fernsicht 🌿 Stimmung: Frei, leicht, voller Energie 🕊️ Eindruck des Tages Es gibt für mich kaum etwas Schöneres als Fahrradfahren. Es bedeutet Freiheit. Heute war wieder so ein Tag, an dem ich einfach gespürt habe: Ich habe Bock aufs Rad. Also bin ich los – ohne viel nachzudenken. Einfach raus aus München Richtung Starnberger See. Sobald ich auf dem Rad sitze, wird der Kopf frei. Gedanken sortieren sich, alles wird leichter. 👣 Was ich heute erlebt habe Der Weg zum Starnberger See war schon ein Genuss. Die Sonne hat den ganzen Tag geschienen und ich bin fast die ganze Zeit im Licht gefahren. Am See angekommen eröffnen sich diese weiten Blicke über das Wasser – und heute konnte man sogar die Zugspitze in der Ferne sehen. Die Sicht war so klar, dass die Berge richtig präsent wirkten. Wie jedes Jahr habe ich auch diesmal wieder mein kleines Ritual gemacht: einmal kurz in den Starnberger See gehen. Die Runde um den See hat viele schöne Abschnitte – teilweise auch mit Gravel-Strecken, die richtig Spaß machen. Ich bin auch am Ort vorbeigekommen, an dem Ludwig II. von Bayern im See gefunden wurde. Das Kreuz im Wasser erinnert daran und gibt diesem Ort immer eine besondere Stimmung. Ein weiteres Highlight war der Bernrieder Park. Die alten Bäume, die offenen Wiesen direkt am See und die ruhigen Wege machen diesen Abschnitt besonders schön zum Radfahren. https://www.instagram.com/reel/DVg5jG1iFH-/?igsh=d3dsNHU2M2NhaDZi Danach ging es weiter durch Orte wie Possenhofen und Tutzing, wo noch Reste alter Mauern und Schlossanlagen stehen und man immer wieder merkt, wie viel Geschichte rund um den See liegt. 💡 Gedanke oder Erkenntnis Man braucht manchmal gar nicht viel. Ein Fahrrad, Sonne und frische Luft – und plötzlich fühlt sich alles frei an. 💛 Heute mochte ich die klare Sicht auf die Zugspitze die Sonne auf der Haut während der ganzen Tour das Gefühl, einfach loszufahren ohne Plan den Abschnitt durch den Bernrieder Park 🌙 Abendgefühl Müde Beine, aber ein freier Kopf. Genau solche Tage erinnern mich daran, warum ich so gern auf dem Fahrrad unterwegs bin.
05:02
81,0km
16,1km/h
680m
620m
Flobo ha pianificato un giro in bici.
4 marzo 2026
06:41
105km
15,8km/h
700m
700m
Flobo ha fatto un giro in bici.
28 febbraio 2026
☀️ Wetter: strahlender Sonnenschein, klarer Himmel, fast frühlingshaft 🌿 Stimmung: erwartungsvoll, frei, im Flow 🕊️ Eindruck des Tages Diese Runde um den Chiemsee ist inzwischen ein kleines jährliches Ritual geworden. Mindestens einmal im Jahr zieht es mich hierher. Diesmal schon im Februar — fast unwirklich bei diesem Wetter. Schon die Anreise fühlte sich besonders an. Im Zug öffnete sich immer wieder der Blick auf die Kampenwand. Sie begleitete die Fahrt wie ein stiller Orientierungspunkt am Horizont. Mit jedem Kilometer wuchs die Vorfreude, als würde der Tag sich langsam aufbauen. 👣 Was ich heute erlebt habe In Bernau angekommen, wechselte der Rhythmus: vom Zug in die Bewegung auf dem Fahrrad. Genau dieser Moment — wenn aus Ankommen plötzlich Unterwegssein wird — fühlte sich heute besonders leicht an. Ich startete die Runde um den Chiemsee. Die Sonne spiegelte sich unzählige Male auf dem Wasser, ein flimmerndes Lichtband entlang des Weges. Der See lag ruhig da, die Berge präsent im Hintergrund. Ich hatte kaum Gepäck dabei. Kein unnötiges Gewicht, kein Ballast. Dadurch entstand dieses seltene Gefühl: einfach fahren. Treten, atmen, schauen. Irgendwann stellte sich der Flow ein. Kein Nachdenken mehr über Strecke oder Tempo. Nur Bewegung und Landschaft, die ineinander übergingen. Am Abend der Sundowner am Chiemsee-Strand — warmes Licht, lange Schatten, ein stiller Abschluss nach einer runden Tour. 💡 Gedanke oder Erkenntnis Manchmal beginnt eine gute Reise schon mit dem Blick aus dem Zugfenster. Und wenn alles leicht wird, merkt man, dass man genau dort ist, wo man sein möchte. 💛 Heute mochte ich den Blick zur Kampenwand aus dem Zug den Übergang vom Reisen ins Radfahren das Sonnenlicht auf dem See im Februar die Leichtigkeit mit wenig Gepäck den Flow beim Fahren 📸 Bilder/Videos Kampenwand · Sonnenreflexe auf dem Wasser · freie Uferwege · Sundowner am Strand 🌙 Abendgefühl Ruhig, erfüllt und angenehm erschöpft. Ein Tag, der sich leicht angefühlt hat — vom ersten Blick aus dem Zug bis zum letzten Licht am See.
04:13
63,9km
15,2km/h
330m
330m
28 febbraio 2026
Ottima descrizione del tuo tour 👌🤓. Ho pedalato intorno al lago Chiemsee molte volte, ma non importa quanto spesso, ci sono sempre nuovi momenti e nuove impressioni. Foto fantastiche 👍😅.
Facevo sempre foto della mia bici alla rimessa delle barche, sul molo. 🤣
E senza dimenticare il lido con il bar
Tradotto da Google •
Flobo ha fatto un giro in bici.
25 febbraio 2026
🕊️ Eindruck des Tages Heute war einer dieser seltenen Februartage, die sich schon wie ein leiser Vorgeschmack auf den Frühling anfühlen. Kalte Luft, aber warmes Licht. Der Himmel komplett blau, die Sonne hell und freundlich – so ein Tag, der einen fast automatisch nach draußen zieht. Kein Plan, kein Ziel im Kopf. Nur dieses Gefühl: Jetzt aufs Rad. 👣 Was ich heute erlebt habe Von Untergiesing aus bin ich losgeradelt, direkt an die Isar. Die Isarauen lagen ruhig da, noch winterlich, aber voller Licht. Die Sonne spiegelte sich im Wasser, Menschen saßen schon wieder auf den Bänken, einige mit Kaffee, andere einfach nur im Gesicht die Sonne. Der Radweg führte mich entspannt flussaufwärts – gleichmäßiger Rhythmus, ruhige Beine, freier Kopf. Durch die Auen, vorbei an Spaziergängern, Joggern und Hunden, immer begleitet vom leisen Rauschen der Isar. Irgendwann tauchte sie vor mir auf: die Allianz Arena, hell im Sonnenlicht, fast surreal gegen den tiefblauen Himmel. Kurz innegehalten, durchgeatmet, dieses Gefühl von Bewegung und Freiheit gespürt. Dann wieder zurück – diesmal durch den Englischen Garten. Weite Wege, lange Schatten, dieses entspannte Münchner Lebensgefühl. Kein Stress, kein Müssen. Einfach nur Radfahren. 💡 Gedanke oder Erkenntnis Manchmal braucht es gar keine große Reise. Ein paar Stunden draußen, Sonne im Gesicht und Bewegung reichen, damit sich der Kopf neu sortiert. 💛 Heute mochte ich das erste echte Frühlingsgefühl im Februar die ruhige Stimmung entlang der Isar dieses spontane „Ich fahr einfach los“ die Mischung aus Stadt und Natur heimkommen mit müden, zufriedenen Beinen 📸 Bilder/Videos Blauer Himmel über der Isar, Sonnenlicht in den Auen, Allianz Arena im Frühlingslicht, lange Wege im Englischen Garten. Eine Dose Sardinen ;) 🌙 Abendgefühl Angenehme Müdigkeit. Körper bewegt, Kopf frei. Einer dieser Tage, die nichts Besonderes planen – und genau deshalb besonders werden.
02:10
34,1km
15,7km/h
430m
430m
Flobo ha fatto un'escursione.
20 febbraio 2026
📍 Ort/Tag – Bodenschneidhaus – Winter – mystisch, frei 🕊️ Eindruck des Tages Heute war alles ein bisschen grau. Der Nebel hing zwischen den Bergen, ließ Konturen weich werden. Die Gipfel tauchten auf und verschwanden wieder. Es war nicht spektakulär – aber tief. Still. Fast geheimnisvoll. 👣 Was ich heute erlebt habe Eigentlich saß ich noch am Arbeiten. Gedanken bei Aufgaben, To-dos, Verantwortung. Und dann kam dieser Impuls: Einfach aufhören. Laptop zu. Jacke an. Rodel schnappen. Raus. Dieses Gefühl war pure Freiheit. Nicht warten bis zum Wochenende. Nicht planen. Nicht abwägen. Einfach gehen. Der Aufstieg zum Bodenschneidhaus war kalt und klar. Mein Atem stand in der Luft, der Schnee knirschte unter den Schuhen. Mit jedem Schritt fiel der Arbeitstag weiter von mir ab. Oben habe ich mir eine heiße Schokolade gegönnt. Warm in den Händen. Blick in den Nebel zwischen den Bergen. Dieser Moment, in dem man merkt: Genau dafür lebe ich hier. Und dann die Abfahrt. Mit meinem Snow Speedy fast von ganz oben bis unten durchgerodelt. Die Bahn war schnell, griffig, richtig gut. Der Fahrtwind im Gesicht. Die Kurven. Das leichte Zittern in den Beinen. Kein Gedanke an Kanzlei, Prozesse oder Verantwortung. Nur Geschwindigkeit. Nur Jetzt. Das war Freiheit. 💡 Gedanke oder Erkenntnis Freiheit ist nicht Urlaub. Freiheit ist der Moment, in dem man entscheidet, aufzustehen und zu gehen – obwohl man auch hätte sitzen bleiben können. 💛 Heute mochte ich – Den spontanen Entschluss aufzubrechen – Den Nebel zwischen den Bergen – Die heiße Schokolade oben – Die lange, schnelle Abfahrt – Dieses Gefühl, mein Leben selbst zu steuern 📸 Bilder/Videos – Nebelschwaden im Tal – Snow Speedy im Start – Rodelspur im Schnee – Hütte im Grau 🌙 Abendgefühl Müde Beine. Kalte Wangen. Und innerlich dieses breite, ruhige Grinsen. Heute habe ich nicht nur gerodelt. Ich habe mir Zeit genommen.
02:22
10,6km
4,5km/h
580m
590m
20 febbraio 2026
Tradotto da Google •
Flobo ha fatto un'escursione.
18 gennaio 2026
😌 Stimmung: neugierig, gelassen, genießend 🕊️ Eindruck des Tages Ulm fühlt sich heute leicht an. Kein Stress, kein Zeitdruck – einfach treiben lassen. Die Stadt wirkt offen, freundlich, fast ein bisschen entschleunigt. Perfekt für einen ruhigen Spaziergang mit offenen Augen und viel Zeit zum Schauen, Staunen und Durchatmen. 🌿 👣 Was ich heute erlebt habe Der Startpunkt: Ulmer Münster – imposant, ruhig, ehrwürdig. Der höchste Kirchturm der Welt ragt in den Himmel, und selbst von unten spürt man diese besondere Atmosphäre. Alles wirkt weit, klar, aufgeräumt. Ich schlendere über den Münsterplatz, lasse mich treiben, beobachte Menschen, höre leises Stimmengewirr und genieße dieses typische Stadtgefühl ohne Hektik. Weiter geht’s Richtung Fischerviertel – mein persönliches Highlight. 🏘️ Kleine Gassen, schiefe Fachwerkhäuser, Brücken über die Blau, Wasser, das ruhig vorbeifließt. Alles wirkt wie aus einer anderen Zeit. Hier gehe ich langsamer, fast automatisch. Jeder Winkel lädt zum Stehenbleiben ein. Ein kurzer Stopp an der Donau 🌊 – einfach schauen, atmen, Gedanken ziehen lassen. Vielleicht ein Kaffee in der Sonne ☕, ein bisschen Leute beobachten, dieses angenehme Gefühl von „ich muss gerade nichts“. Zum Abschluss noch ein entspannter Spaziergang durch die Altstadt, kleine Läden, alte Mauern, viel Geschichte – und trotzdem alles leicht und freundlich. 💡 Gedanke oder Erkenntnis Man muss nicht weit reisen, um sich wegzufühlen. Manchmal reicht eine Stadt, die einem Zeit lässt. 💭 💛 Heute mochte ich besonders • das ruhige Schlendern ohne Ziel 🚶♂️ • das Fischerviertel mit seinen Farben und Brücken 🏘️ • die Donau – so ruhig und kraftvoll 🌊 • dieses angenehme „Ich-bin-ganz-bei-mir“-Gefühl 📸 Bilder / Eindrücke 📷 Ulmer Münster 📷 Fachwerkhäuser im Fischerviertel 📷 Wasserläufe & Brücken 📷 Sonne auf alten Mauern 🌙 Abendgefühl Zufrieden. Entschleunigt. Ein Tag, der nicht laut war – aber genau richtig. ✨
00:28
2,26km
4,8km/h
100m
110m
Flobo ha fatto un'escursione.
18 gennaio 2026
🌫️ Wetter: neblig, kühl, still 🧘♂️ Stimmung: ruhig, klar, fast magisch 🕊️ Eindruck des Tages Ein Morgen wie aus einer anderen Welt. Alles ist leise, weich, gedämpft. Der Nebel liegt über der Landschaft wie ein Schleier, der die Realität ein bisschen langsamer macht. Ich bin allein unterwegs – und genau das fühlt sich richtig an. Kein Lärm, kein Druck, nur Atem, Schritte und diese besondere Stille, die man sonst selten findet. 🌫️🌲 👣 Was ich heute erlebt habe Ich starte in Gerhausen und gehe den Tugendpfad entlang – erst sanft, dann höher hinauf, bis zum oberen Tugendpfad (Länderweg).. Der Weg ist mystisch, fast verwunschen. Die Bäume sind leicht „gezuckert“, als hätte der Morgen sie mit Frost bepinselt. Jeder Schritt fühlt sich bewusst an. Von oben folge ich der Blau, die sich ruhig durch die Landschaft zieht. Und dann – der Moment: der Blautopf. Dieses unglaubliche Blau. Tief, klar, lebendig. Man kann kaum wegschauen. Ich bleibe stehen, atme tief ein und spüre, wie sich alles entspannt. 💙 Weiter geht’s durch das wunderschöne, pittoreske Blaubeuren. Die Altstadt mit ihren Backsteinhäusern wirkt im Nebel fast märchenhaft. Kaum Menschen, nur ich, das Kopfsteinpflaster und dieses ruhige Morgenlicht. Zum Abschluss der alte Backsteinbahnhof – ruhig, ehrwürdig, ein bisschen nostalgisch. Ein perfekter Schlusspunkt für diesen Weg. 💡 Gedanke oder Erkenntnis Alleinsein ist manchmal genau das, was man braucht, um sich wieder zu spüren. Bewegung + Natur + Stille = innere Ordnung. 🌿 💛 Heute mochte ich besonders • den Nebel zwischen den Bäumen 🌫️ • das intensive Blau des Blautopfs 💙 • die Ruhe in mir selbst • das Gefühl, einfach zu gehen – ohne Ziel, nur mit Gefühl 📸 Bilder / Videos 🌲 Nebel im Wald 💧 Blautopf in tiefem Blau 🏘️ Altstadt Blaubeuren 🚉 Alter Backsteinbahnhof 🌙 Morgengefühl Ruhig. Klar. Zufrieden. Als hätte der Tag mir leise gesagt: „Du bist genau richtig hier.“ ✨
01:20
5,07km
3,8km/h
80m
70m
10 marzo 2026
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