Informazioni su 🥾⛺Ferntritt
Kein Preis, kein Komfort , kein Shortcut 🚠 führt dorthin. Nur der eigene Schritt 🥾.
Ich suche diese Augenblicke: wenn das Licht weich wird 🌅, der Wind leiser 🌬️, der Weg leer – und man plötzlich da ist. Nicht an einem Ort, sondern in einem Gefühl.
Kein Empfang 📵, kein Applaus 👏. Nur der Atem, die Landschaft, das Jetzt.
Ich trage alles selbst 🎒, schlafe im Zelt ⛺ oder unter freiem Himmel 🌌, koche auf dem Gaskocher und finde Schönheit in der Einfachheit.
Ich teile keine Rekorde. Keine Challenge. Nur stille, echte Stunden draussen 🌲.
1.043 km
326:03 h
Attività recenti
🥾⛺Ferntritt ha fatto un'escursione.
6 ottobre 2025
🦊 Zwischen Gummi und Greesgi – Geduld, Blick & Moment 📸 Aufstieg ruhig, Schritt für Schritt. Kein Laut, keine Bewegung – nur Wind, Steine, Atem. Im Gummi dann Leben in der Ferne: Gämsen und Steinböcke mit Jungtieren, doch zu weit für die Linse. Beobachten reicht – Nähe wäre schön, aber nicht um jeden Preis. --- ⏳ Langes Ausharren, Fernglas in der Hand, Gedanken still. Die Tiere bleiben fern – und plötzlich, zwischen den Schatten: ein Fuchs. Leise, flink, fast unsichtbar. --- 🦶 Abstieg in geduckter Haltung, auf leiser Pirsch. Kein sicherer Erfolg, aber jedes Warten lohnt. 📷 Dann der Moment: Blick, Licht, Bewegung – ein Bild, das bleibt. --- 🌄 Der Rückweg zur Planalp wird ruhig, fast feierlich. Der Tag endet, wie er begann: mit Stille. --- 🌅 Ein Tag für Geduld 🕰️, offenen Blick 👁️ und das Staunen über das, was sich nur zeigt, wenn man bleibt.
01:41
7,59km
4,5km/h
450m
450m
🥾⛺Ferntritt e Nicole hanno fatto un'escursione.
4 ottobre 2025
📷 Vom Stausee zum Gletscher – auf leisen Pfaden zur Quelle der Aare 🧭 Über alte Moränen, entlang dem milchigen Oberaarsee und durch geröllige Schwemmflächen geht es dem Ursprung eines der bedeutendsten Schweizer Flüsse entgegen. --- 🧊 Eiswände, Schmelzwasser, Gletscherhöhlen – der Moment, wenn man vor dem dunklen Maul des Oberaargletschers steht, ist keiner für Worte. 📸 Die Kamera bleibt still. Erst schaut man. Dann sieht man. Und erst dann: ein Klick. 🦅 Ein Steinadler zieht in der Höhe. Steinböcke verharren reglos. Die Landschaft spricht – leise, aber deutlich. --- 🚶 Kein Weg im klassischen Sinn – nur Trittspuren und Spuren des Gletschers. ❄️ Der frühe Schnee macht alles leiser – und eindrücklicher. 9 Kilometer Stille. --- 📷 Objektiv bereit, Gedanken weit – ein Tag, der bleibt. 💬 Für alle, die nicht suchen, sondern finden wollen ist das ein wahrer Kraftort und bietet zugleich eine Atemberaubende Szenerie.
02:09
9,03km
4,2km/h
110m
110m
🥾⛺Ferntritt ha fatto un'escursione.
30 settembre 2025
📸 Entlang des Brienzergrat – stille Stunden zwischen Tannen & Gämse 🐐🌲 📍 Abgelegene Hänge entlang des Brienzergrats mit weitem Blick über den türkisfarbenen Brienzersee. 🌿 Zwischen steilen Matten, Fichtenwäldern und vereinzelten Felsrippen bieten sich stille Beobachtungsplätze – wenn man bereit ist, zu verweilen. --- 🚂 Die meiste Zeit herrscht völlige Ruhe – nur gelegentlich hallt das rhythmische Stampfen der Dampflokomotive der Brienz Rothorn Bahn durch die Hänge. 🐾 Über 5 Stunden Lauerstellung – mit Tarnnetz, Geduld und leiser Präsenz – brachten Nähe zu Gämse, Greifvögeln, Raben und Singvögeln. 😌 Keine markierten Pfade, der Abstieg erfolgt weglos durch steile Wiesenflanken – Trittsicherheit und Orientierungssinn nötig. 🥾 12 Stunden in den Bergen – kein Ziel, nur Zeit. Kein Empfang, nur Blick. Kein Tempo, nur Wahrnehmung. --- 🎒 Die Kamera stets griffbereit, das Teleobjektiv im Anschlag – eine Tour für alle, die gerne draussen sind, beobachten, warten und wirklich hinschauen wollen. 🌅 Kein besserer Moment als die stillen Stunden am Rand des Tages – wenn alles klarer, langsamer, echter wird.
01:40
7,41km
4,5km/h
390m
340m
🥾⛺Ferntritt e Nicole hanno fatto un'escursione.
21 settembre 2025
🏖️ Von Peguera zum Cap de Andritxol – Pinien, Felsen, Meerblick 📍 Start: Strandpromenade Peguera 🎯 Ziel: Caló de Ses Llisses 📏 Distanz: 10,5 km 📈 Höhenmeter: ↑ 340 m / ↓ 320 m 🕓 Dauer: ca. 2,5 h 🥾 Anspruch: leicht–mittel (teils steinig, exponiert) 🌊 Thema: Meerblicke, Kalkfelsen, Badebucht --- 🌲 Aufstieg durch Pinien & Felsen Nach dem Start an der Promenade taucht der Weg rasch in duftende Pinienwälder ein. Steinige Pfade, erste Blicke aufs offene Meer. Bald erreicht man den Puig Gros – ein stiller Aussichtspunkt über der Küste. 📸 Immer wieder: Weitblick aufs Meer – türkis, tief, klar. --- 🗼 Torre de Cap Andritxol & Cap de Andritxol Ein kurzer Abstieg, dann beginnt der letzte Anstieg zum Turm. Oben: Rundblick über Peguera, Camp de Mar und die Illeta. Der Weiterweg führt über scharfkantige Kalkplatten zum Cap de Andritxol – exponiert, eindrücklich. Wer Höhenangst hat, bleibt lieber etwas zurück: Der Abgrund fällt hier senkrecht über 100 m ins Meer. --- ⛱️ Abstieg zur Caló d’en Monjo Der Pfad wird sanfter. Durch duftende Büsche und lichte Wälder führt der Weg hinab zur kleinen Badebucht. Türkisblaues Wasser, Felsen rundum – viele Menschen, aber ein lohnender Stopp. 🏊♂️ Baden, Sonne, Meeresrauschen. --- 🏨 Rückweg durch Pinien & Hotellandschaft Der Rückweg führt still durch den Wald zurück an die Küste – dann über Asphalt durch Hotelanlagen bis ins Zentrum von Peguera. --- 💭 Fazit Kurze Küstenwanderung mit eindrücklichen Meerblicken, Turm, exponiertem Grat und lohnender Badebucht. Am besten früh starten – Schatten, Ruhe und Platz sind begrenzt. --- 📌 Highlights zum Markieren: 🌲 Pinienwald bei Cala Fornells – weich duftender Auftakt durch mediterrane Kiefern 🟫 Puig Gros (145 m) – erste Höhe, erste Blicke auf das offene Meer 🏰 Torre de Cap Andritxol – Turm mit Sicht auf Illeta und Camp de Mar 🌊 Cap de Andritxol – exponierter Felsvorsprung mit 100 m Tiefblick ins Meer 🏖️ Caló d’en Monjo – kleine, türkisfarbene Badebucht am Ende der Tour
02:27
10,5km
4,3km/h
340m
320m
🥾⛺Ferntritt e Nicole hanno fatto un'escursione.
6 settembre 2025
📍 Ruhige Runde rund um den Husemersee – perfekt für Tierfotografie mit dem Teleobjektiv. 🦢 Zwischen Schilfgürtel, offenen Wasserflächen und Waldrändern bietet sich eine vielfältige Kulisse für Beobachtungen aus der Distanz. --- Mit etwas Geduld lassen sich hier verschiedenste Motive entdecken: Wasservögel, Reiher, Greifvögel oder auch scheue Bewohner am Waldrand. 🤫 Die Wege sind flach und angenehm zu gehen – ideal, um sich leise und achtsam zu bewegen, fast wie auf Pirsch. --- 🎒 Die Kamera stets griffbereit, das Teleobjektiv im Anschlag – eine Tour für alle, die gerne draussen sind, beobachten und den Moment festhalten wollen. 🌅 Besonders lohnend sind die frühen Morgenstunden oder das weiche Licht am Abend.
01:10
4,82km
4,1km/h
20m
30m
🥾⛺Ferntritt e Nicole hanno fatto un'escursione.
31 agosto 2025
🏰🌾 Runde von Neftenbach – vorbei am Schloss Wart durchs Tössfeld Eine sanfte, flache Sonntagswanderung entlang des stillen Tösstals. Auf rund 6,7 km begleitest du den Fluss auf meist ebenem Terrain – mal Asphalt, mal Pfad. In etwa 1,5 Stunden läufst du in deinem eigenen Rhythmus 🕊️, lässt Alltag und Gedanken vorbeiziehen. 🌊 Das leise Rauschen der Töss, 🍁 das Rascheln im Laub und 🐦 vereinzelte Vogelrufe machen diese Runde zu einer kleinen, wirkungsvollen Auszeit. --- ✨ Höhepunkte: 🌊 Ruhiger Weg direkt am Fluss 🍃 Entspanntes Tempo, ohne Steigung 🕰️ Ideal zum Abschalten und Auftanken --- 🧭 Tipp: Bleib zwischendurch stehen, hör dem Wasser zu, atme durch 🍂. Eine Tour für leise Gedanken, müde Beine und einen runden Abschluss des Wochenendes.
01:25
6,74km
4,7km/h
50m
40m
🥾⛺Ferntritt ha fatto un'escursione.
23 agosto 2025
🌄 Hoch über dem Berner Oberland – Von der Schwarzwaldalp zur Axalp 📍 Startpunkt: Schwarzwaldalp 🎯 Ziel: Axalp 🗓️ Dauer: 2 Tage ⛺ Übernachtung: Biwak/Zelt beim Wildgärst 🥾 Schwierigkeit: Anspruchsvoll (alpin, teils weglos) 📏 Distanz: ca. 20 km 📈 Höhenmeter: ↑ 1530 Hm / ↓ 1440 Hm 🗺️ Tipp: Nur bei stabiler Wetterlage und mit alpiner Erfahrung --- 🌲 Etappe 1: Von der Schwarzwaldalp zur Wildgärst – mystisch und rau Die Tour startet mit einer malerischen Busfahrt durchs Rosenlauital – ein echtes Postkartenpanorama. Auf der Schwarzwaldalp beginnt der Aufstieg zur Grossen Scheidegg. An unserem Tag war alles in Nebel gehüllt – mystisch, ruhig, beinahe unwirklich. Ab der Grossen Scheidegg geht’s richtig zur Sache: Der Aufstieg zum Wildgärst führt über karge, steinige Hänge, oft ohne klaren Pfad. Eine Landschaft, wie aus einer anderen Welt – schroff, einsam, eindrucksvoll. Perfekt zum Abschalten, Nachdenken und Staunen. --- ❄️ Biwak beim Wildgärst – kalt, klar, magisch Oben angekommen schlagen wir unser Zelt auf – bei eisiger Kälte, aber unter einem sternenklaren Himmel. Absolute Stille, eine unglaubliche Aussicht und ein Sonnenaufgang, der jede Anstrengung rechtfertigt. Biwakieren hier oben ist nichts für Komfortsuchende – aber ein echtes Erlebnis. --- 🐄 Etappe 2: Abstieg durchs Tschingelfeld zur Axalp Nach einer warmen Mahlzeit folgt der steile Abstieg hinunter zum Tschingelfeld – eine wahre Bilderbuchlandschaft: grüne Wiesen, rauschende Bäche, Kühe, Schafe, Gemsen und Murmeltiere begleiten uns. Der Weg führt vorbei am Giessbach mit seinen vielen Zuflüssen, ein echtes Highlight für Naturfreund:innen. Im Bergbeizli Tschingelfeld gönnen wir uns ein Getränk – der perfekte Zwischenstopp, bevor der letzte, angenehmere Abschnitt beginnt. --- 🚶 Endspurt zur Axalp – gemütlich auswandern Der finale Weg zur Axalp ist einfacher und gemütlicher – ein angenehmer Kontrast zur alpinen Wildheit des Vortags. Hier lässt sich der Ausblick geniessen und die letzten Kilometer entspannt ausklingen. Von der Axalp bringt uns der Bus bequem hinunter nach Brienz. --- 💡 Fazit Eine abwechslungsreiche 2-Tages-Tour mit viel Charakter: Von mystischen Nebelschwaden und alpiner Einsamkeit bis hin zu blühenden Alpwiesen und tierischer Begleitung. Wer Naturgewalten, Stille und Einfachheit liebt – und vor steinigen Aufstiegen und einer kalten Nacht nicht zurückschreckt – wird diese Tour nie vergessen. --- 📌 Highlights zum Markieren: 🚏 Busfahrt Rosenlaui – eine der schönsten Strecken der Schweiz 🏞️ Mystische Stimmung auf der Grossen Scheidegg 🧗 Weglosa Aufstieg zum Wildgärst – für Abenteurer:innen ✨ Sternenklare Nacht im Biwak 🐑 Tschingelfeld – Idylle pur mit Murmeltieren und Gemsen 🍻 Bergbeizli Tschingelfeld – urig und verdient 👣 Letzter Abschnitt zur Axalp – einfach geniessen
07:15
20,2km
2,8km/h
1.530m
1.440m
🥾⛺Ferntritt ha fatto un'escursione.
21 giugno 2025
🌄 Allein unterwegs: Meine stille Wanderung vom Urnersee ins Klöntal 📍 Start: Flüelen Bahnhof 🎯 Ziel: Klöntal, Rückreise mit dem Postauto nach Glarus 🗓️ Dauer: 2 Tage 🥾 Strecke: ca. 40 km ⛺ Übernachtung: Biwak am Spilauersee 📈 Höhenmeter: +2710 m / –2100 m 👣 Schwierigkeit: Mittel bis fordernd 💭 Thema: Stille, Natur, Rückzug --- 🌲 Tag 1 – Allein im Aufstieg: Von Flüelen zum Hagelstock Ich verlasse den Bahnhof Flüelen früh am Morgen – allein, mit schwerem Rucksack und viel Vorfreude. Der Weg steigt bald steil an. Entlang des Bodmibachs rauscht das Wasser unermüdlich neben mir. Ich gewinne rasch an Höhe und lasse die Geräusche des Alltags hinter mir. Über den Unteren und Oberen Hüttenboden zieht sich der Pfad durch Wiesen und Fels. Die Luft wird kühler, der Blick weiter. Oben am Hagelstock bleibe ich lange stehen – Blicke über das Urnerland, wo sich die Wolken schon langsam zusammenziehen. Die Weite hier oben fühlt sich befreiend an. --- ⛈️ Abbruch & Rückzug: Biwak am Spilauersee Geplant war noch mehr – doch das Wetter spricht eine klare Sprache. Die ersten Donnerschläge hallen durch die Berge, als ich beim Spilauersee ankomme. Ich breche ab, baue mein Biwak auf – windgeschützt, ruhig, sicher. Ein paar andere Wandernde zelten ebenfalls am See. Wir grüssen uns nur kurz. Die Stille ist ansteckend. Ich sitze lange am Ufer, beobachte das Licht über dem Wasser. Hier draussen vergeht Zeit anders. --- 🌄 Tag 2 – Sonnenaufgang & Begegnungen Noch vor dem ersten Licht bin ich wach. Der Himmel ist klar, der See ruhig. Dann beginnt die Sonne den Horizont zu färben – ein magischer Moment, den ich nur für mich habe. Ich breche früh auf, denn der Tag wird lang. Der Abstieg über die Lidernenalp ist sanft, aber eindrucksvoll – die Kalksteinwände, das Lichtspiel in den Gräsern, das Pfeifen eines Murmeltiers. Später treffe ich einen Bauern, der seine Kühe zusammen treibt. Wir gehen ein Stück zusammen. Seine Ruhe überträgt sich auf mich. --- 🥾 Weiter über grüne Hügel zum Pragelpass Der nächste Aufstieg ist lang, aber flacher. Es ist nicht mehr alpin, sondern lieblicher: Grüne Matten, klare Bäche, kleine Wälder. Einmal quere ich einen felsigen Abschnitt – kurz wild, dann wieder weich. Am Pragelpass gönne ich mir eine Rast im Restaurant. Ein kaltes Getränk, ein tiefer Atemzug. Von hier reicht der Blick weit: Klöntal voraus, Muotatal hinter mir. --- 🌳 Letzter Abschnitt: Abstieg ins Klöntal Der Weg ins Klöntal ist ein sanftes Auswandern. Moosige Wälder, blühende Wiesen, das Plätschern des Wassers begleitet mich. Die Müdigkeit ist da, aber sie fühlt sich verdient an. Im Tal angekommen, steige ich ins Postauto Richtung Glarus. Draußen ziehen die Berge vorbei – und in mir ist es still und weit. --- 💬 Was bleibt Ich war allein unterwegs – und doch nicht einsam. Diese Tour hat mir gezeigt, wie gut es tut, einfach loszugehen, mit Respekt für Wetter und Weg. Es war keine Tour für Rekorde – sondern eine für Erinnerung, Rückzug und Ruhe. --- 📌 Meine Highlights: 🏞️ Hagelstock – Aussicht & Wolkenspiel 🛶 Spilauersee – Biwakplatz & Gewitterruhe 🐄 Begegnung mit dem Alpbauern – ein echter Moment 🏔️ Pragelpass – Weite & Pause 🌲 Klöntal-Abstieg – Natur zum Abschalten
10:27
40,2km
3,8km/h
2.710m
2.100m
21 settembre 2025
🗺️ Informazioni sul tour:
💧 Acqua potabile:
– Nessuna fonte d'acqua naturale lungo il percorso
– Portare molta acqua, soprattutto nelle giornate calde
🛖 Punti di ristoro:
– Nessun ristorante o punto di ristoro lungo il percorso
– Peguera (inizio/fine): Bar, supermercato
🌞 Meteo e ora del giorno:
– Partenza
Tradotto da Google •
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