Acerca de Ulrich Steinmann
5.960 km
1104:19 h
Cronología
Ulrich Steinmann hizo una caminata.
Hace 6 días
Wanderzusammenfassung: Von Willisau entlang der Wigger nach Dagmersellen Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet Naturgenuss entlang der Wigger mit zahlreichen geschichtsträchtigen Orten im Luzerner Hinterland. Startpunkt war Willisau, eine der bedeutendsten Kleinstädte des Kantons Luzern. Bereits im Mittelalter entwickelte sich Willisau zu einem wichtigen Markt- und Verwaltungsort. Die gut erhaltene Altstadt mit ihren Gassen, Brunnen und Bürgerhäusern zeugt noch heute von dieser Zeit. Gleich zu Beginn führte der Weg hinauf zum Landvogteischloss (Schloss Willisau). Das Schloss war einst Sitz der luzernischen Landvögte, die von hier aus die Region verwalteten. Die heutige Anlage stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und erinnert an die Zeit, als Willisau Teil des luzernischen Herrschaftsgebiets war. Der Abstieg führte zur Heiligblutkapelle, einem bedeutenden Wallfahrtsort. Der Legende nach soll hier im 14. Jahrhundert eine Hostie zu bluten begonnen haben. Dieses Ereignis machte Willisau weit über die Region hinaus bekannt und führte zum Bau der Kapelle, die bis heute ein Ort der stillen Andacht ist. Anschließend ging es durch die Altstadt von Willisau, deren Stadtbild stark vom Mittelalter geprägt ist. Die Stadt war mehrfach von Bränden betroffen, wurde aber stets wieder aufgebaut. Heute gilt sie als kulturelles Zentrum des unteren Wiggertals. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil errichtet und ist eines der bedeutendsten Sakralbauwerke der Region. Sie steht an der Stelle älterer Kirchenbauten und unterstreicht die lange kirchliche Tradition von Willisau. Von dort folgte der Weg der Wigger entlang zur Kapelle St. Blasius. Diese kleine Kapelle liegt idyllisch am Fluss und ist dem heiligen Blasius gewidmet, der als Schutzpatron gegen Krankheiten verehrt wird. Der Ort diente früher auch als Station für Reisende und Pilger. Weiter ging es entlang der Wigger und anschließend hinauf zur Burgruine Kasteln. Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und diente der Kontrolle des Wiggertals. Heute sind nur noch Ruinen erhalten, doch der Ort vermittelt eindrücklich die strategische Bedeutung des Standorts. Beim Abstieg führte der Weg am Schloss Kasteln vorbei. Dieses barocke Schloss wurde im 17. Jahrhundert errichtet und ersetzte die frühere Burganlage als repräsentativer Herrschaftssitz. Heute ist es ein markantes Zeugnis adeliger Wohnkultur jener Zeit. Entlang der Wigger wanderte ich weiter nach Nebikon zur Kirche Maria Königin der Apostel. Die moderne Kirche wurde im 20. Jahrhundert erbaut und spiegelt den Wandel der Kirchenarchitektur wider. Sie ist ein Zeichen des wachsenden Dorfes und der kirchlichen Erneuerung jener Zeit. Ein Abstecher führte anschließend nach Altishofen. Dort besuchte ich die Kirche St. Martin, deren Ursprünge bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Sie gehört zu den ältesten Kirchen der Region und war über Jahrhunderte religiöser Mittelpunkt des Dorfes. Nicht weit davon liegt das Schloss Altishofen, ein imposanter Bau mit mittelalterlichen Wurzeln. Das Schloss war einst Sitz bedeutender Adelsfamilien und spielte eine wichtige Rolle in der regionalen Geschichte. Heute prägt es das Ortsbild von Altishofen nachhaltig. Zum Abschluss führte die Wanderung wieder der Wigger entlang bis zum Ziel in Dagmersellen beim Bahnhof – ein gelungener Schlusspunkt einer geschichtlichen und landschaftlich vielfältigen Tour durch das Luzerner Wiggertal.
04:45
23,0km
4,8km/h
220m
310m
Ulrich Steinmann hizo una caminata.
18 de diciembre de 2025
Da im Winter kein Bus auf die Mettlenalp fährt, bin ich mit dem Bus bis nach Fankhaus Schulhaus gefahren. Von dort aus startete ich meine Wanderung und folgte der Straße bis zur Mettlenalp. Dort begann der Aufstieg auf den Napf. Dieser ist zwar recht anstrengend, aber nicht sehr lang. Das Wetter war beinahe frühlingshaft, und es lag nur noch wenig Schnee. Es fühlte sich überhaupt nicht nach der Zeit kurz vor Weihnachten an. Oben auf dem Napf genoss ich den Ausblick in vollen Zügen und hatte eine ausgezeichnete Fernsicht. Der Grund für diese Wanderung war der Wunsch, das Quellgebiet der Änziwigger zu erreichen, aus der weiter unten bei Willisau die Wigger entsteht. Anschließend machte ich mich an den langen Abstieg. Teilweise führte der Weg über eisige Stellen, diese waren jedoch nur sehr kurz. Der weitere Weg verlief größtenteils durch Wälder, war aber dennoch sehr schön. Nach einem längeren Abschnitt über eine Anhöhe ging es schließlich hinunter zur Änziwigger in Unterberghüsli. Von dort aus folgte ich der Änziwigger in Richtung Hübeli und wanderte weiter nach Hergiswil bei Willisau. Dort besuchte ich noch die Kirche. Eigentlich hatte ich geplant, meine Wanderung in Hergiswil zu beenden. Da ich jedoch noch genügend Zeit hatte, entschied ich mich spontan, weiter nach Willisau zu wandern. Als ich in Willisau ankam, war es bereits dunkel. Trotzdem konnte ich noch einige schöne Weihnachtsaufnahmen machen, bevor ich mich auf den Weg zum Bahnhof machte. Willisau werde ich mir ein anderes Mal noch genauer anschauen, dann aber lieber bei Tageslicht.
05:05
23,6km
4,6km/h
540m
870m
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RuthKru. Naturgeist 🥾 y Ulrich Steinmann hicieron una caminata.
11 de diciembre de 2025
Ich mache nach der Arbeit mit Ueli eine kurze, flach Nachmittagswanderung. Die Route führt von St. Urban nach Murgenthal und verläuft dabei durch drei Kantone. Die Wanderung von St. Urban nach Murgenthal führt durch folgende drei Kantone. Luzern (LU) Start in St. Urban. Bern (BE) Der Weg kreuzt kurz den Kanton Bern. Aargau (AG) Ziel in Murgenthal. Unser Highlight war natürlich, das ehemalige Kloster in St. Urban mit seiner beeindruckenden Barockkirche und dem reichen Chorgestühl. Die hat uns sehr gefallen. Nach unserem Besuch geht es weiter nach Murgenthal. Der Weg führt oft entlang des Rotkanals und durch die typische Wässermatten-Landschaft. Wir haben unsere Wanderung in St. Urban kaum begonnen und waren schon in Murgenthal. 🤏 😅 Auch eine kurze Strecke kann schön sein. Leider hatten wir keinen Schnee, aber der Winter ist noch lang, er kommt bestimmt noch. Vielen Dank, Ueli, dass du dich nach mir gerichtest und die Wanderung später mit mir gestartet hast, da ich vormittags noch arbeitet habe.
00:43
5,23km
7,3km/h
50m
100m
@RuthKru. Naturgeist 🥾 : una caminata corta, pero aún así recorrimos 3 cantones 👍
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Ulrich Steinmann hizo una caminata.
11 de diciembre de 2025
Ruth und ich sind heute in St. Urban zur Wanderung aufgebrochen, um den letzten Abschnitt entlang der Rot bis nach Murgenthal zu gehen. Besonders spannend war, dass wir dabei gleich drei Kantone durchquerten: zuerst Bern, dann Luzern und am Schluss Aargau. Ich glaube, ich habe noch nie zuvor an einem einzigen Tag drei Kantone bei einer Wanderung besucht. Gleich zu Beginn schauten wir uns das Kloster St. Urban an, eine beeindruckende barocke Anlage, deren Besuch sich auf jeden Fall lohnt. Das ehemalige Zisterzienserkloster wurde 1194 gegründet und entwickelte sich im Mittelalter zu einem wichtigen religiösen und wirtschaftlichen Zentrum. Die heutige prachtvolle Klosteranlage entstand im 18. Jahrhundert und gilt als eines der bedeutendsten barocken Klöster der Schweiz. Nach der Aufhebung des Klosters im Jahr 1848 übernahm der Kanton Luzern die Gebäude; die Nebengebäude werden bis heute als psychiatrische Klinik genutzt, während die barocke Kirche und die Hauptanlage öffentlich zugänglich sind. Nach der Besichtigung folgten wir der Rot bis zum Zusammenfluss mit der Langete, wo die Murg entsteht. Kurz danach erreichten wir einen kleinen, aber sehr schönen Wasserfall. Der Weg führte anschliessend zwischen der Murg und einem Industriekanal weiter, unter der neuen Eisenbahnlinie hindurch bis nach Murgenthal. Dort mündet die Murg in die Aare. Einen direkten Weg zur Aare gibt es leider nicht, daher endete unsere Tour beim Bahnhof von Murgenthal. Eine abwechslungsreiche Wanderung mit schönen Naturabschnitten, geschichtlichen Highlights und einem interessanten Kantonswechsel-Erlebnis.
01:05
5,32km
4,9km/h
10m
40m
Ruth y yo partimos hoy de San Urbano para hacer una caminata que nos llevaría a completar el último tramo a lo largo del río Rot hasta Murgenthal. Lo más emocionante fue que cruzamos tres cantones de una sola vez: primero Berna, luego Lucerna y finalmente Argovia. Creo que nunca antes había recorrido
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Ulrich Steinmann dio un paseo en bici.
10 de diciembre de 2025
00:52
17,5km
20,3km/h
280m
290m
Ulrich Steinmann hizo una caminata.
12 de noviembre de 2025
🥾 Meine Wanderung von Wasen i.E. via Tannenbad nach Weier im Emmental Ich startete zusammen mit einer sehr guten Kollegin in Wasen im Emmental. Schon kurz nach dem Dorf tauchten wir in die typische Emmentaler Landschaft ein, sanfte Hügel, weite Matten, verstreute Höfe und dieses friedliche Gefühl von Raum und Ruhe. 🌳 Der Abstieg Richtung Tannenbad, mit kleiner Umleitung Als wir von den sanften Höhen hinunter richtung Tannenbad wollten, verpassten wir den eigentlichen Wanderweg. Stattdessen folgten wir der kleinen Strasse, die sich durch das Tal schlängelt. Zu unserer Überraschung war das überhaupt kein Nachteil: Die Strasse war ruhig, die Aussicht wunderschön, und das Tälchen wirkte noch idyllischer, als wir es erwartet hatten. 🍽️ Einkehr im Tannenbad Im Tannenbad, dem historischen Gasthaus mit Vergangenheit als Bad, machten wir eine kurze Pause. Die Atmosphäre dort ist gemütlich und ein bisschen nostalgisch, perfekt für eine kleine Stärkung. 🌲 Weiterweg nach Weier im Emmental Nach der Rast wanderten wir weiter, leicht ansteigend und später über eine flache Mulde. Der Weg führte uns abwechslungsreich durch Waldstücke, Wiesen und über kleine Feldwege. Immer wieder öffneten sich schöne Blicke über die Hügel des Emmentals, genau jene weichen Formen, für die ich diese Gegend so gern mag. 🏡 Ankunft in Weier im Emmental Schliesslich erreichten wir Weier, unten im Tal an der ehemaligen Bahnlinie Sumiswald–Huttwil. Dort stiegen wir wieder in den Bus ein und liessen die Wanderung gemütlich ausklingen. ⭐ Mein Fazit Auch mit der kleinen Wegverfehlung war die Tour wunderschön, vielleicht gerade deswegen. Manchmal sind es genau diese ungeplanten Momente, die eine Wanderung besonders machen.
01:25
5,69km
4,0km/h
170m
180m
Querido Ueli:
Fue una caminata maravillosa. Gracias por acompañarnos. «Los desvíos amplían los horizontes», como dice el dicho. Y sin duda, esto aplica a nuestro desvío.
Fue un día encantador con muchas conversaciones interesantes.
Saludos cordiales.
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Ulrich Steinmann hizo una caminata.
11 de noviembre de 2025
Wanderung von Hüswil nach St. Urban Gemeinsam mit Ruth unternahm ich eine wunderschöne Wanderung von Hüswil über Großdietwil und Altbüron bis nach St. Urban. Eigentlich wollten wir dem Bach Rot entlangwandern, doch da dort kein offizieller Wanderweg verläuft, entschieden wir uns kurzerhand für eine alternative Route, eine Entscheidung, die wir keineswegs bereuten. Die Strecke führte uns durch das sanft hügelige Luzerner Hinterland, eine Landschaft voller Ruhe, weiter Felder, kleiner Wälder und typischer Bauernhäuser. Schon kurz nach Hüswil öffneten sich immer wieder herrliche Ausblicke über die Napfregion bis zum Jura und in die Alpen. Wir genossen das gemächliche Tempo des Weges und die Gespräche unterwegs. Großdietwil und die Grotte In Großdietwil machten wir Halt bei der Grotte von Großdietwil, einem stillen Ort im Wald, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Mariengrotte errichtet wurde. Mit ihren Figuren, Blumen und brennenden Kerzen strahlt sie eine besondere Ruhe aus. Wir verweilten dort eine Weile, lauschten dem Vogelgesang und ließen die friedliche Atmosphäre auf uns wirken,ein kleiner, fast magischer Zwischenhalt auf unserer Route. Altbüron, Höhlen und Eisenbahnträume Von dort führte uns der Weg weiter nach Altbüron. In der Umgebung dieses Dorfes befinden sich einige kleine Höhlen und Felsüberhänge, die geologisch interessant und zugleich geheimnisvoll sind. Wir konnten uns gut vorstellen, wie Kinder dort Abenteuer spielen oder Naturfreunde kleine Entdeckungen machen. Altbüron war übrigens auch einmal Teil einer größeren Vision: Schon im 19. Jahrhundert gab es Pläne für eine Eisenbahnlinie, die das Luzerner Hinterland besser erschließen sollte – vielleicht sogar von Huttwil über Altbüron bis nach St. Urban. Und tatsächlich wurde in Altbüron sogar ein kleiner Abschnitt dieser Bahnlinie begonnen. Heute sieht man dort noch einige Überbleibsel, wie aufgeschüttete Dämme und alte Trasseansätze, die stumm an dieses nie vollendete Projekt erinnern. Zu schwierig war das Gelände, zu teuer die Umsetzung, so blieb die Eisenbahn für Altbüron ein Traum, der nur teilweise Form annahm. Ausblick nach St. Urban Schließlich erreichten wir St. Urban, wo uns das imposante Kloster St. Urban schon von weitem entgegenleuchtete. Die barocke Anlage mit ihrer langen Geschichte beeindruckte uns sehr, auch wenn wir sie diesmal nur von außen betrachteten. Doch eines ist sicher: Beim nächsten Mal werde ich das Kloster St. Urban ganz bewusst besuchen, um seine Geschichte, Kunst und Architektur genauer zu entdecken.
05:03
20,7km
4,1km/h
440m
610m
@Ulrich Steinmann Estimado Ueli:
Con tus preciosas fotos, has capturado a la perfección lo maravillosa que fue nuestra excursión juntos. Yo también sentí y experimenté profundamente la belleza del paisaje mientras caminaba.
Tu descripción detallada de la excursión es perfecta, aunque la mía fue un poco
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Ulrich Steinmann hizo una caminata.
28 de octubre de 2025
Gestartet habe ich meine Wanderung an einem klaren, kalten Morgen beim Bahnhof Huttwil. Schon kurz nach dem Start ließ ich die kleinen Außenquartiere hinter mir, und die Landschaft öffnete sich in ein sanftes Hügelland, wie man es im Oberaargau so liebt. Der Weg führte mich über Wiesen, durch kleine Wälder, immer leicht auf und ab, begleitet vom Rauschen des Windes und dem fernen Plätschern der Langete, die sich etwas weiter oberhalb, bei Eriswil am Ahorngrat (rund 900 m ü. M.), aus mehreren kleinen Quellbächen formt. Dort, im Übergang vom Napfgebiet ins Tal, beginnt ihre Reise durch das Tal. Anfangs verlief mein Weg noch ein Stück entfernt von der Langete, doch bald näherte ich mich ihr zunehmend. Bei Rohrbach machte ich einen kleinen Abstecher zur Burgruine Rohrberg. Von der alten Anlage sind heute nur noch sanfte Erdhügel übrig, doch sie erzählen leise Geschichten aus vergangenen Zeiten. Von hier oben bietet sich ein wunderbarer Blick über das Tal. Zurück im Tal führte mich der Weg weiter nach Kleindietwil, dann vorbei an Madiswil, wo die Langete gemächlich durch saftige Wiesen und kleine Dörfer fließt. In Lotzwil zwang mich eine Wegsperrung zu einem kleinen Umweg, aber solche Abzweigungen bringen oft die schönsten Entdeckungen. Schließlich erreichte ich Langenthal, die größte Stadt entlang der Langete. Hier wird deutlich, wie stark der Fluss das Leben und die Entwicklung der Region geprägt hat. Entlang seines Ufers entstanden im 19. Jahrhundert bedeutende Textilfabriken, Druckereien und Maschinenbauunternehmen, die Langete war einst das pulsierende Rückgrat der Oberaargauer Industrie. Heute erinnern die alten Backsteinbauten, besonders das ehemalige Industrieareal Guggelmann, an diese Zeit. Langenthal selbst überraschte mich mit seinen erhöhten Gehsteigen, die als Schutz vor Hochwasser gebaut wurden. Vor der Stadt verläuft zudem ein Entwässerungstunnel, der das Wasser im Notfall ableitet, ich kam direkt an dieser Anlage vorbei. Hier sieht man, wie eng Mensch und Fluss über Generationen miteinander verbunden sind. Nach Langenthal wurde die Landschaft wieder ruhiger. Bei Roggwil überquerte ich die Langete ein letztes Mal, kurz bevor sie nach rund 24 Kilometern in die Murg mündet. Das Wasser glitzerte in der Nachmittagssonne, als würde der Fluss sich verabschieden. Der Weg führte mich weiter entlang der Murg und eines kleinen Kanals Richtung Murgenthal. Ich kam an einem kleinen, aber wunderschönen Wasserfall vorbei, ein echter Geheimtipp. Hier überschritt ich auch die Kantonsgrenze, vom Kanton Bern in den Kanton Aargau. Der letzte Abschnitt war pure Magie: Die tief stehende Sonne tauchte den Wald in ein warmes, goldenes Licht, das Laub leuchtete in allen Farben, ein Feuerwerk des Herbstes. Beim Bahnhof Murgenthal endete meine Wanderung, erfüllt, ruhig und dankbar. Eine Tour, die nicht nur die Schönheit der Landschaft, sondern auch das feine Zusammenspiel von Natur, Geschichte und Industrie spüren lässt.
05:27
26,8km
4,9km/h
170m
400m
Hola Ueli,
¡Guau, has recorrido muchísimos kilómetros otra vez! Tus fotos demuestran que me habría encantado esta excursión. No estoy del todo segura de haber podido completarla, pero con fuerza de voluntad y contigo a mi lado, seguro que sí.
Tus fotos muestran que pudiste caminar por senderos preciosos
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Ulrich Steinmann hizo una caminata.
7 de octubre de 2025
Ich bin mit meiner Wanderung in Wasen im Emmental gestartet. Zuerst ging es durch das Dorf, dann durch ein Tal, ziemlich steil hinauf in Richtung Fritzeflue. Von dort führte der Weg wieder hinunter, lange durch den Wald und über Felder, in Richtung Hutwil. Mein heutiges Ziel war eigentlich die Langete – ein kleiner, aber bedeutender Fluss. Sie ist rund 31 Kilometer lang und entwässert ein Gebiet von etwa 131 Quadratkilometern. Ihre Quelle liegt in der Nähe von Eriswil, am Ahorngrat beim Napf-Massiv, auf rund 900 Metern über Meer. Von dort fliesst die Langete durch sanfte Täler und über die typischen Emmentaler Wässermatten – eine alte Kulturlandschaft, in der das Wasser gezielt über die Wiesen geleitet wurde, um sie fruchtbar zu halten. Diese Landschaften stehen heute unter nationalem Schutz. Bei Walliswil bei Roggwil mündet die Langete schliesslich in die Murg und gehört damit zum grossen Einzugsgebiet der Aare und letztlich des Rheins. Entlang ihres Verlaufs gibt es viele kleine Brücken und historische Wasserkraftanlagen, die schon früh die Kraft des Wassers nutzten. Ich werde meinem Weg entlang der Langete weiter folgen – sie begleitet mich mit ihrem leisen Plätschern und führt mich Stück für Stück durch das schöne Oberaargau.
03:03
13,7km
4,5km/h
370m
460m
Hola Ueli,
Qué bonita caminata. A juzgar por tus fotos, hace un tiempo otoñal fantástico.
Tus fotos son geniales y me han despertado el interés por hacer la caminata yo misma.
Siento no haber podido aceptar tu invitación, ya que el trabajo, por desgracia, tuvo prioridad. Pero sin duda
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Reservado para video posterior
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