Cronología
Ulrich Steinmann dio un paseo en bici.
Hace aprox. 15 horas
01:17
28,0km
22,0km/h
170m
180m
Ulrich Steinmann hizo una caminata.
Hace 3 días
Start: Murgenthal Ziel: Olten Region: Aaretal / Borngebiet Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet idyllische Aarelandschaften, stille Waldweiher, spannende Höhlen im Jurakalk und beeindruckende Aussichtspunkte über das Aaretal. Die Wanderung beginnt in Murgenthal. Von dort führt der Weg zur historischen gedeckten Holzbrücke über die Aare. Beim Überqueren der Brücke öffnet sich ein schöner Blick auf den Fluss und die umliegende Landschaft. Nach der Brücke erreicht man Fulenbach. Richtung Boningen – Grosse Grube und Almweiher Von Fulenbach führt der Weg weiter Richtung Boningen in das ruhige Waldgebiet der Grossen Grube. Hier befindet sich der idyllisch gelegene Allmendweiher Boningen. Der kleine Waldweiher liegt versteckt zwischen Bäumen und ist ein schöner Ort für eine kurze Pause in der Natur. Zur Aare beim Kraftwerk Ruppoldingen Der Weg führt weiter hinunter an die Aare zum Flusskraftwerk Ruppoldingen. Hier trifft die natürliche Flusslandschaft auf moderne Wasserkrafttechnik. Entlang des Flusses bieten sich schöne Ausblicke auf die breite Aare. Aufstieg im Born – die lange Treppe Vom Aareufer beginnt der Aufstieg in den Bornwald. Ein besonderes Merkmal dieses Abschnitts ist die lange Treppenanlage mit insgesamt rund 1150 Stufen. Auf meiner Wanderung bin ich davon etwas über 600 Treppenstufen hinaufgestiegen. Von dort aus habe ich die Treppe verlassen und bin einem Wanderweg gefolgt, der dem Hang entlang weiter nach oben führt. Insgesamt habe ich während der gesamten Wanderung etwa 800 Treppenstufen im Aufstieg zurückgelegt. Hangweg im Bornwald Der Weg führt nun auf einem schönen Wanderpfad durch den Bornwald. Der Pfad verläuft teilweise am Hang entlang und bietet immer wieder kleine Ausblicke auf das Aaretal. Chessilochhöhle Unterwegs erreicht man das Chessiloch (Born bei Olten). Diese kleine Höhle im Jurakalk entstand durch Wasser, das über lange Zeiträume den Kalkstein ausgewaschen hat. Die Felsöffnung liegt ruhig im Wald und ist ein interessanter geologischer Zwischenstopp auf der Wanderung. Heidenhöhle Etwas weiter oben befindet sich die Heidenhöhle (Born, Olten). Sie gehört zu den bekanntesten Höhlen im Borngebiet. Der Ort wirkt mit seinen Felsformationen besonders eindrucksvoll. Aussicht über das Aaretal In der Nähe der Höhlen öffnen sich schöne Aussichtspunkte mit weitem Blick über das Aaretal. Von hier aus sieht man unter anderem: Rothrist Zofingen Oftringen Aarburg Später reicht die Aussicht auch Richtung Olten Wangen bei Olten. Bei gutem Wetter auch zu den Alpen Der Blick auf die Aare, die sich durch das Tal schlängelt, gehört zu den schönsten Momenten der Tour. Abstieg nach Olten Zum Abschluss führt der Wanderweg durch den Wald hinunter nach Olten, wo die Wanderung endet. Die Stadt an der Aare mit ihren Brücken und der kleinen Altstadt bildet einen schönen Abschluss dieser abwechslungsreichen Wanderung. ✅ Besonderheiten dieser Wanderung abwechslungsreiche Aarelandschaft idyllischer Waldweiher Höhlen im Jurakalk Aussicht über mehrere Städte im Aaretal rund 800 aufgestiegene Treppenstufen
03:50
18,4km
4,8km/h
370m
390m
Ulrich Steinmann dio un paseo en bici.
Hace 4 días
01:14
28,2km
22,9km/h
140m
150m
Ulrich Steinmann hizo una caminata.
24 de febrero de 2026
Meine heutige Wanderung führte mich von Zofingen nach Olte, eine abwechslungsreiche Strecke zwischen Mittelalter, Römerzeit, Industriegeschichte und eindrucksvollen Flusslandschaften. Start in der Altstadt von Zofingen Der Tag begann in der wunderschönen Altstadt von Zofingen. Die gut erhaltenen Gassen, historischen Bürgerhäuser und Teile der ehemaligen Stadtbefestigung zeugen von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Türme, barocke Fassaden und kleine Plätze verleihen dem Stadtkern eine besondere Atmosphäre und machen den Start der Wanderung zu einem kulturellen Erlebnis. Das römische Mosaik Ein besonderes Highlight war das beeindruckende Mosaik in der Römerhalle Zofingen. Das rund 2000 Jahre alte Bodenmosaik aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. gehörte einst zu einer römischen Villa. Die kunstvollen geometrischen Muster zeigen die hohe Handwerkskunst der Römer und machen die Geschichte der Region unmittelbar erlebbar. Entlang der Wigger Anschliessend führte mich der Weg hinunter zur Wigger. Dem ruhigen Fluss folgend wanderte ich Richtung Oftringen. Natur und Wasser begleiteten mich auf diesem angenehmen Abschnitt. In Oftringen verliess ich die Wigger und folgte einem Industriekanal weiter flussabwärts Richtung Aarburg. Dieser Abschnitt zeigte eine spannende Mischung aus Natur und technischer Wasserführung. Aarburg und die mächtige Festung In Aarburg beeindruckte mich die hoch über der Aare thronende Festung Aarburg. Die gewaltige Anlage prägt das Stadtbild und gehört zu den bedeutendsten Festungen der Schweiz. Heute befindet sich dort eine Jugendstrafanstalt, weshalb Besichtigungen nur im Rahmen von Führungen möglich sind. Interessant ist zudem, dass selbst Wolfgang Amadeus Mozart 1766 auf seiner Reise durch die Schweiz in Aarburg Halt machte. Faszinierend, welche Persönlichkeiten dieses kleine Städtchen schon gesehen hat. Ein besonderes Naturschauspiel an der Aare Unten an der Aare konnte ich ein spannendes Phänomen beobachten: Bei hohem Wasserstand entsteht durch Rückstau eine Strömung, die das Wasser stellenweise scheinbar rückwärts fliessen lässt, ein beeindruckendes Schauspiel der Natur. Die Kirche von Aarburg habe ich diesmal noch nicht besucht, das wird bei einer nächsten Wanderung nachgeholt. Weiter Richtung Olten Danach führte mich der Weg weiter Richtung Olten. Kurz vor der Stadt wählte ich noch einen etwas höher gelegenen Abschnitt, um nicht direkt entlang der grossen Strasse gehen zu müssen. Ziel war schliesslich der Bahnhof von Olten. Auch Olten selbst werde ich ein anderes Mal bewusst erkunden, die Stadt an der Aare und als bedeutender Eisenbahnknotenpunkt hat bestimmt noch viel zu bieten.
03:08
15,6km
5,0km/h
110m
150m
Ulrich Steinmann dio un paseo en bici.
8 de febrero de 2026
00:41
17,4km
25,2km/h
160m
250m
Ulrich Steinmann dio un paseo en bici.
8 de febrero de 2026
00:54
18,2km
20,2km/h
250m
180m
Ulrich Steinmann hizo una caminata.
22 de enero de 2026
Winterwanderung entlang der Wigger mit Abstechern ins Riedtal Gestartet bin ich in Dagmarsellen beim Bahnhof. Teilweise lag noch Nebel über der Landschaft, und der Raureif sorgte für eine wunderschöne Winterstimmung. Dazu war es bitterkalt. Der Weg führte mich zunächst gemütlich der Wigger entlang bis nach Reiden. In Reiden machte ich einen Abstecher zur Burg der Kommende Reiden, einem ehemaligen Sitz des Johanniterordens. Leider war die Anlage geschlossen, so dass ich nur ein paar Außenaufnahmen machen konnte. Danach ging es hinunter zur Kirche, die ich noch besuchen konnte. Weiter wanderte ich der Wigger entlang, vorbei an Brittnau, bis nach Zofingen. Dort legte ich einen Abstecher zum historischen Richtplatz ein (oft fälschlich als Henkerplatz bezeichnet). Schätzungsweise rund 30 Menschen wurden hier hingerichtet. Besonders bedrückend ist die Geschichte eines elfjährigen Knaben, der um 1555 enthauptet wurde. Vom Richtplatz ging es ins Riedtal hinein. Ziemlich weit hinten befindet sich eine eindrückliche Gletschermühle Riedtal, die während der letzten Eiszeit durch wirbelndes Schmelzwasser im Fels ausgeschliffen wurde, ein spannendes Naturdenkmal. Danach folgte ein sehr langer und steiler Aufstieg bis hinauf zum Hohen Markstein. Von dort ging es zum Glück nur noch bergab. Beim Abstieg besuchte ich noch die Kuzenhöhle ( Chuzehöhle ). Die Höhle ist heute leider einsturzgefährdet und grossräumig abgesperrt, kann also nicht mehr betreten werden. Dennoch lohnt sich ein kurzer Halt, denn schon von aussen ist sie sehr eindrucksvoll. Zum Schluss führte mich der Weg wieder hinunter nach Zofingen zum Bahnhof. Von der Stadt selbst habe ich diesmal nur wenige Aufnahmen gemacht, das wird beim nächsten Mal nachgeholt.
04:08
18,7km
4,5km/h
290m
320m
23 de enero de 2026
Hola Ueli,
Has recorrido unos cuantos kilómetros otra vez, como casi siempre. Disfruté mucho de tus hermosas fotos. Como vivo cerca, muchas me resultaron familiares, aunque desconocía bastante el contexto histórico.
Las fotos heladas son especialmente geniales; siempre es un sueño para mí caminar por un
Traducido por Google •
Ulrich Steinmann hizo una caminata.
1 de enero de 2026
Wanderzusammenfassung: Von Willisau entlang der Wigger nach Dagmersellen Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet Naturgenuss entlang der Wigger mit zahlreichen geschichtsträchtigen Orten im Luzerner Hinterland. Startpunkt war Willisau, eine der bedeutendsten Kleinstädte des Kantons Luzern. Bereits im Mittelalter entwickelte sich Willisau zu einem wichtigen Markt- und Verwaltungsort. Die gut erhaltene Altstadt mit ihren Gassen, Brunnen und Bürgerhäusern zeugt noch heute von dieser Zeit. Gleich zu Beginn führte der Weg hinauf zum Landvogteischloss (Schloss Willisau). Das Schloss war einst Sitz der luzernischen Landvögte, die von hier aus die Region verwalteten. Die heutige Anlage stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und erinnert an die Zeit, als Willisau Teil des luzernischen Herrschaftsgebiets war. Der Abstieg führte zur Heiligblutkapelle, einem bedeutenden Wallfahrtsort. Der Legende nach soll hier im 14. Jahrhundert eine Hostie zu bluten begonnen haben. Dieses Ereignis machte Willisau weit über die Region hinaus bekannt und führte zum Bau der Kapelle, die bis heute ein Ort der stillen Andacht ist. Anschließend ging es durch die Altstadt von Willisau, deren Stadtbild stark vom Mittelalter geprägt ist. Die Stadt war mehrfach von Bränden betroffen, wurde aber stets wieder aufgebaut. Heute gilt sie als kulturelles Zentrum des unteren Wiggertals. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil errichtet und ist eines der bedeutendsten Sakralbauwerke der Region. Sie steht an der Stelle älterer Kirchenbauten und unterstreicht die lange kirchliche Tradition von Willisau. Von dort folgte der Weg der Wigger entlang zur Kapelle St. Blasius. Diese kleine Kapelle liegt idyllisch am Fluss und ist dem heiligen Blasius gewidmet, der als Schutzpatron gegen Krankheiten verehrt wird. Der Ort diente früher auch als Station für Reisende und Pilger. Weiter ging es entlang der Wigger und anschließend hinauf zur Burgruine Kasteln. Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und diente der Kontrolle des Wiggertals. Heute sind nur noch Ruinen erhalten, doch der Ort vermittelt eindrücklich die strategische Bedeutung des Standorts. Beim Abstieg führte der Weg am Schloss Kasteln vorbei. Dieses barocke Schloss wurde im 17. Jahrhundert errichtet und ersetzte die frühere Burganlage als repräsentativer Herrschaftssitz. Heute ist es ein markantes Zeugnis adeliger Wohnkultur jener Zeit. Entlang der Wigger wanderte ich weiter nach Nebikon zur Kirche Maria Königin der Apostel. Die moderne Kirche wurde im 20. Jahrhundert erbaut und spiegelt den Wandel der Kirchenarchitektur wider. Sie ist ein Zeichen des wachsenden Dorfes und der kirchlichen Erneuerung jener Zeit. Ein Abstecher führte anschließend nach Altishofen. Dort besuchte ich die Kirche St. Martin, deren Ursprünge bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Sie gehört zu den ältesten Kirchen der Region und war über Jahrhunderte religiöser Mittelpunkt des Dorfes. Nicht weit davon liegt das Schloss Altishofen, ein imposanter Bau mit mittelalterlichen Wurzeln. Das Schloss war einst Sitz bedeutender Adelsfamilien und spielte eine wichtige Rolle in der regionalen Geschichte. Heute prägt es das Ortsbild von Altishofen nachhaltig. Zum Abschluss führte die Wanderung wieder der Wigger entlang bis zum Ziel in Dagmersellen beim Bahnhof – ein gelungener Schlusspunkt einer geschichtlichen und landschaftlich vielfältigen Tour durch das Luzerner Wiggertal.
04:45
23,0km
4,8km/h
220m
310m
Ulrich Steinmann hizo una caminata.
18 de diciembre de 2025
Da im Winter kein Bus auf die Mettlenalp fährt, bin ich mit dem Bus bis nach Fankhaus Schulhaus gefahren. Von dort aus startete ich meine Wanderung und folgte der Straße bis zur Mettlenalp. Dort begann der Aufstieg auf den Napf. Dieser ist zwar recht anstrengend, aber nicht sehr lang. Das Wetter war beinahe frühlingshaft, und es lag nur noch wenig Schnee. Es fühlte sich überhaupt nicht nach der Zeit kurz vor Weihnachten an. Oben auf dem Napf genoss ich den Ausblick in vollen Zügen und hatte eine ausgezeichnete Fernsicht. Der Grund für diese Wanderung war der Wunsch, das Quellgebiet der Änziwigger zu erreichen, aus der weiter unten bei Willisau die Wigger entsteht. Anschließend machte ich mich an den langen Abstieg. Teilweise führte der Weg über eisige Stellen, diese waren jedoch nur sehr kurz. Der weitere Weg verlief größtenteils durch Wälder, war aber dennoch sehr schön. Nach einem längeren Abschnitt über eine Anhöhe ging es schließlich hinunter zur Änziwigger in Unterberghüsli. Von dort aus folgte ich der Änziwigger in Richtung Hübeli und wanderte weiter nach Hergiswil bei Willisau. Dort besuchte ich noch die Kirche. Eigentlich hatte ich geplant, meine Wanderung in Hergiswil zu beenden. Da ich jedoch noch genügend Zeit hatte, entschied ich mich spontan, weiter nach Willisau zu wandern. Als ich in Willisau ankam, war es bereits dunkel. Trotzdem konnte ich noch einige schöne Weihnachtsaufnahmen machen, bevor ich mich auf den Weg zum Bahnhof machte. Willisau werde ich mir ein anderes Mal noch genauer anschauen, dann aber lieber bei Tageslicht.
05:05
23,6km
4,6km/h
540m
870m
19 de diciembre de 2025
Este espacio está reservado para el vídeo que se lanzará en algún momento.
Traducido por Google •
Ruth'sKru. Route 🥾 y Ulrich Steinmann hicieron una caminata.
11 de diciembre de 2025
Ich mache nach der Arbeit mit Ueli eine kurze, flach Nachmittagswanderung. Die Route führt von St. Urban nach Murgenthal und verläuft dabei durch drei Kantone. Die Wanderung von St. Urban nach Murgenthal führt durch folgende drei Kantone. Luzern (LU) Start in St. Urban. Bern (BE) Der Weg kreuzt kurz den Kanton Bern. Aargau (AG) Ziel in Murgenthal. Unser Highlight war natürlich, das ehemalige Kloster in St. Urban mit seiner beeindruckenden Barockkirche und dem reichen Chorgestühl. Die hat uns sehr gefallen. Nach unserem Besuch geht es weiter nach Murgenthal. Der Weg führt oft entlang des Rotkanals und durch die typische Wässermatten-Landschaft. Wir haben unsere Wanderung in St. Urban kaum begonnen und waren schon in Murgenthal. 🤏 😅 Auch eine kurze Strecke kann schön sein. Leider hatten wir keinen Schnee, aber der Winter ist noch lang, er kommt bestimmt noch. Vielen Dank, Ueli, dass du dich nach mir gerichtest und die Wanderung später mit mir gestartet hast, da ich vormittags noch arbeitet habe.
00:43
5,23km
7,3km/h
50m
100m
11 de diciembre de 2025
@Ruth'sKru. Route 🥾 : una caminata corta, pero aún así recorrimos 3 cantones 👍
Traducido por Google •
Hace 2 días
Una nota personal más: Es una caminata muy hermosa, pero solo deberías intentarla si tienes muy buena condición física, sobre todo por los muchos escalones. Incluso para mí, esta caminata estuvo al límite. Sin embargo, con tiempo suficiente y los descansos necesarios, lo logré. La caminata es muy agotadora
Traducido por Google •
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