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Westerwald - Die Urlaubsregion

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Über Westerwald - Die Urlaubsregion

www.westerwald.info

Distanz

317 km

Zeit in Bewegung

26:21 Std

Letzte Aktivitäten

hat eine Wanderung geplant.

24. Juli 2025

Kleiner Wäller „Westerburg“

01:20

4,83km

3,6km/h

120m

120m

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24. Juli 2025

Diese kurzweilige Rundwanderung in Westerburg kombiniert Geschichte, Kultur und Natur. Los geht es auf der Marienhöhe, wo mitten im Wald die neugotische Liebfrauenkirche thront. Von hier spazierst du hinab in die Stadt mit ihren historischen Gebäuden und Gassen.



Über den Rathausplatz, der eigentlich einem

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und waren Fahrrad fahren.

16. Juli 2025

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Meine dritte, längste und letzte E-Bike-Tour im Westerwald hat mir nochmal besonders gut gefallen. Ich habe für diese Route verschiedene touristische Radrouten zu einer Rundtour zusammengesetzt. Los geht’s in Haiger, direkt an der BikeGarage, wo ich mir meinen fahrbaren Untersatz für den Tag geliehen habe. // https://bikegarage-haiger.de Die ersten Kilometer bis nach Dillenburg lassen sich zwar gut fahren, sind aber nicht ganz so idyllisch, da sie viel an großen Straßen entlang führen - und aktuell auch durch eine große Baustelle. Die Fachwerkstadt Dillenburg mit seinem markanten Wahrzeichen, dem Wilhelmsturm, ist dafür umso schöner. Und auch historisch bedeutsam, vor allem für die Niederländer: Dillenburg gilt als die Wiege des niederländischen Königshauses. Wilhelm I. von Oranien 1533, die zentrale Figur im niederländischen Unabhängigkeitskampf gegen die spanische Herrschaft, erblickte hier das Licht der Welt. Für den ersten Teil dieser Route folge ich passend dazu der Oranierroute, einer rund 450 km langen Route in Deutschland und den Niederlanden, die wichtige Schauplätze der Geschichte des niederländischen Königshauses verbindet. Noch bis Burg folge ich ihr durchs Tal des Flusses Dill, dann fahre ich auf dem Hessischen Radfernweg R8 weiter parallel zum Lauf des Almdorfbachs. Ab hier wird es nun auch deutlich ruhiger und naturnaher. Über blühende Wiesen und schattige Wälder, teils auf der alten Bahntrasse und vorbei an einigen alten Bahnhofsgebäuden lässt es sich hervorragend dahinfahren. 🙃 Im Supermarkt von Mademühlen decke ich mich mit Proviant ein und fahre noch ein Stück weiter zur Krombachtalsperre. Der hintere Teil des Stausees ist besonders schön und die kleine Vogelbeobachtungshütte eignet sich perfekt für meine Mittagspause. Gut gestärkt geht es von dort aus weiter in den Ort Rehe mit seinem tollen historischen Fachwerk-Rathaus. Dann folgt der letzte längere Anstieg bis zum höchsten Punkt der Tour - und dem höchsten Punkt im Westerwald: der 657 m hohen Fuchskaute. Bis zum eigentlichen Gipfel müsste man ein paar Schritte zu Fuß gehen, der ist allerdings bewaldet und die Weitsichten von den Wegen rund um den Gipfel somit deutlich besser. Hier bin ich übrigens auf einem Abschnitt des WW1 unterwegs, einem rund 200 km langen Radrundweg durch den Westerwald, der bestimmt auch eine Erkundung wert ist: https://www.komoot.com/de-de/collection/922766/-anspruchsvoll-und-kurzweilig-unterwegs-auf-dem-rundradweg-ww1 Kurz nach der Fuchskaute treffe ich auf den kleinen Ort Weißenberg: Hier ganz in der Nähe befindet sich das Dreiländereck im Westerwald, wo NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz aufeinandertreffen. In der Ortsmitte steht eine alte Esche, eingetragenes Naturdenkmal und über 350 Jahre alt. Dazu ein hübscher Dorfbrunnen, wie ich sie auf dieser Runde schon öfter angetroffen habe, ein altes Schulhaus, welches heute als Heimatmuseum dient… es lohnt sich stets, in den Orten, durch die man im Westerwald radelt, die Augen offen zu halten! 😊 Die letzten 15 km der Tour führen nun wieder vermehrt bergab. Über beste Radstrecken und mit viel Abwechslung geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt Haiger.

04:11

62,3km

14,9km/h

560m

560m

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17. Juli 2025

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Meine dritte, längste und letzte E-Bike-Tour im Westerwald hat mir nochmal besonders gut gefallen. Ich habe für diese Route verschiedene touristische Radrouten zu einer Rundtour zusammengesetzt. Los geht’s in Haiger, direkt an der BikeGarage, wo ich mir meinen fahrbaren Untersatz für den Tag

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15. Juli 2025

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Meine zweite Westerwald-Erkundung beginne ich in Altenkirchen, dem “nördlichen Tor zum Westerwald”. Dank des Stadtparks befinde ich mich bereits kurz nach Start mitten im Grünen. Kleine Straßen und zwischendurch Schotterwege führen mich durch einige Ortschaften, über Felder und durch Waldabschnitte einem der Höhepunkte dieser Tour entgegen - im wahrsten Sinne des Wortes: Auf dem Beulskopf (388 m) befindet sich der Raiffeisen-Turm, ein 34 Meter hoher Aussichtsturm, der gleichzeitig auch als Funkmast dient. Hat man alle Stufen nach oben erklommen, bietet sich ein hervorragender Rundumblick über den Westerwald, bis in die Eifel und in das Bergische Land. Über ruhige Waldwege rolle ich von dort mit meinem schnittigen und durchaus geländegängigen E-Trekkingrad über eine längere Strecke (fast) immer bergab, dann auf einer wenig befahrenen Straße durchs ziemlich idyllische Birnbachtal bis nach Neitersen. Hier überquere ich die Wied und klettere auf der anderen Seite wieder aus dem Flusstal hinaus. Einfach vor sich hin rollen, mal aufwärts, mal abwärts (mit E-Bike ist das ja quasi das gleiche 😉), und die weiten Blicke genießen - das geht auf dem folgenden Abschnitt ganz besonders gut. Bei Widderstein überquere ich abermals die Wied und folge dem Wiedradweg* bis zurück nach Altenkirchen. Dieser letzte Abschnitt durch das naturbelassene Flusstal ist nochmal besonders schön. Und kaum hat man die Natur verlassen, ist man auch schon wieder mitten im Zentrum von Altenkirchen. *Der Wiedradweg ist übrigens insgesamt rund 100 km lang und führt von der Quelle am Dreifelder Weiher bis zur Mündung bei Neuwied. Er startet und endet an einem Bahnhof, sodass sich die Route bestens für eine lange Tagestour oder entspannte Mehrtagestour anbietet: komoot.com/de-de/collection/929589/-wied-radweg 🚲: Räder aller Art (und natürlich auch E-Bikes) kann man sich bei Wällersport in Altenkirchen leihen. Man kann die Tour auch direkt dort beginnen. // waellersport.de 🗺️: Die Route ist ausgeschildert, eine zusätzliche Navigationshilfe kann aber nicht schaden.

02:19

41,9km

18,1km/h

480m

480m

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16. Juli 2025

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Meine zweite Westerwald-Erkundung beginne ich in Altenkirchen, dem “nördlichen Tor zum Westerwald”. Dank des Stadtparks befinde ich mich bereits kurz nach Start mitten im Grünen. Kleine Straßen und zwischendurch Schotterwege führen mich durch einige Ortschaften, über Felder und durch Waldabschnitte

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14. Juli 2025

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Für die erste Radtour starte ich direkt im Zentrum der Stadt Bad Marienberg. Mit über 500 Höhenmetern (auf rund 45 km) fällt die direkt mal etwas hügeliger aus, bietet dafür aber auch ganz besonders viele schöne Panoramablicke über die abwechslungsreiche und weitläufige Hügellandschaft des Westerwalds. Zunächst folge ich dem Nister-Radweg nach Großseifen, wo ein kleiner Kunstpark direkt am Weg liegt. Bis kurz vor Nisterberg steigt die Route meist an, dann rolle ich (mit einem kleinen Gegenanstieg) hinab ins idyllische Tal der Kleinen Nister, über die eine steinerne Brücke führt. Gut fahrbarer Forstwege bringen mich schließlich wieder ansteigend nach Kirburg und weiter bis an den Rand von Bad Marienberg. Auf der Anhöhe über der Stadt gibt es einen Wildpark (u.a. mit Wisenten, Rothirschen und Wildschweinen) sowie einen Kletterwald mit über 120 Kletterelementen. 🧗‍♀️🐗Außerdem findet man hier einige (alpenländisch angehauchte) Einkehrmöglichkeiten. Von dort aus könnte man zurück zum Ausgangspunkt abkürzen, die Tour macht aber noch einen lohnenswerten Schlenker - abermals durchs Nistertal und entlang der alten Bahntrasse. 🚲: Ich hab mir mein E-Bike im Hotel Steig-Alm geliehen (wo ich auch übernachtet habe - die Fahrradleide ist aber auch ohne Übernachtung möglich) (Hinweis: Die Bilder sind teilweise nur grob auf der Karte verortet.)

03:19

44,9km

13,5km/h

530m

530m

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14. Juli 2025

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Für die erste Radtour starte ich direkt im Zentrum der Stadt Bad Marienberg. Mit über 500 Höhenmetern (auf rund 45 km) fällt die direkt mal etwas hügeliger aus, bietet dafür aber auch ganz besonders viele schöne Panoramablicke über die abwechslungsreiche und weitläufige Hügellandschaft des Westerwalds

hat eine Wanderung geplant.

21. Mai 2025

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11. Juli 2023

Die letzte Etappe des Wiedwegs ist auch die längste. Auf rund 19 Kilometern erwarten dich herrliche Ausblicke, wunderbare Natur, eine alte Burgruine und schließlich die Mündung in den Rhein.



Im leichten Auf und Ab führt dich der Weg durch schattige Wälder entlang der rauschenden Wied. Bei Bürder folgst

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21. Mai 2025

32:32

117km

3,6km/h

1.970m

2.250m

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10. Juli 2023

Der malerische Wiedweg führt dich auf rund 120 Kilometern von Hachenberg zur Quelle der Wied bei Linden und entlang der Wied bis zur Mündung in den Rhein bei Neuwied. Unterwegs erwarten dich herrliche, unberührte Natur, wunderbare Ausblicke, idyllische Täler und charmante Ortschaften. Eine Einteilung

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21. Mai 2025

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10. Juli 2023

Auf der sechsten Etappe entdeckst du das Mittlere Wiedtal zwischen Neustadt (Wied) und Roßbach (Wied). Dich erwarten wunderbare Weitblicke, malerische Natur und Wandergenuss pur.



Bei Neustadt befindest du dich am Mittelpunkt der Wied: Von hier sind es jeweils 51 Kilometer bis zur Quelle und Mündung. Du

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21. Mai 2025

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10. Juli 2023

Die fünfte Etappe des Wiedwegs führt dich mitten durch die „Lahrer Herrlichkeit“, ein malerischer Teil des Wiedtals zwischen Oberlahr und Neustadt (Wied). Freu dich also auf wunderbare Natur und einzigartige Ausblicke.



Auf einer alten Bahntrasse wanderst du entlang der Wied Richtung Burglahr. Schon aus

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21. Mai 2025

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10. Juli 2023

Abwechslungsreich führt dich die vierte Etappe durch die wunderbare Natur im Naturpark Rhein-Westerwald. Auf den rund 16 Kilometern wanderst du durch schattige Wälder, über blühende Wiesen und entlang der plätschernden Wied.



Eine schöne Allee führt dich vorbei an der Kirche in Almersbach und hinab zur

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21. Mai 2025

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10. Juli 2023

Auf der dritten Etappe folgst du der Wied von Höchstenbach nach Altenkirchen. Unterwegs passierst du mehrere alte Mühlen, überquerst mehrfach den Fluss und genießt die herrliche Natur des Westerwalds.



In Höchstenbach kannst du dir noch die wunderbaren Wandmalereien in der Kirche anschauen, bevor du in

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