Über Kay
4.104 km
473:12 Std
Letzte Aktivitäten
Kay war wandern.
27. Dezember 2025
Wer hat in den letzten Weihnachtstagen nicht ein bisschen zu viel gegessen? Ich jedenfalls schon. Die Löcher im Gürtel sind gleich alle. Also raus an die frische Luft und los geht's! Gesagt, getan. Hinauf zum Großen Pohlshorn durch die Brandheideschlüchte. Leider ist die Schlucht immer noch nicht von herumliegenden Baumstämmen befreit. Also wieder im Hürdenlauf über bzw, im Limbo... unter den Stämmen durch. Wenn da nur nicht der Rucksack wäre. Also schiebe ich es mal auf ihn. Die Herausforderung ist jedenfalls gemeistert. Ich habe schon andere Dinge erlebt. Der Aufstieg zum Pohlshorn ist immer wieder ein Vergnügen und man wird mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Der Weg zum Teichstein führt nun durch das Kirnitzschtal. Also einmal komplett runter und wieder rauf. Wobei der Zugang zum Teichstein richtig Spaß macht. Auch der Gratweg auf dem Teichstein bietet schon schöne Aussichten. Gekrönt wurde alles durch das Panorama welches sich am Gipfel des Teichsteines eröffnete. Seltsamerweise war es dort sehr windstill und man konnte den Met, den unser Koch zubereitete richtig genießen. Die Sonne strahlte erbarmungslos. Was willste mehr. So kann man schonmal die Zeit vergessen. Ich habe heute jedenfalls Farbe ins Gesicht bekommen. Der Plan war nun den Arnstein zu bezwingen. Also weiter... Abstieg Richtung Buschmühle. Nun mussten wir feststellen das uns die Zeit ausgehen würde. Es standen noch abendliche Aktivitäten auf dem Programm. So entschieden wir den kürzesten Weg Richtung Parkplatz zu nehmen. Der führt leider direkt entlang der Kirnitzschtalstraße zum Parkplatz. Das ist nicht so schön aber die einfachste Lösung. Das nächste mal starten wir einfach früher und erstürmen dann auch den Arnstein nebst dem Kleinstein. War heute eine eher entspannte Genuss-Tour. Der Olympische Gedanke zählt. Wir waren an der frischen Luft.
02:35
10,3km
4,0km/h
390m
400m
Kay war wandern.
23. November 2025
Eine wunderschöne Wanderung bei herrlichstem KAYserwetter. Schon die Anfahrt allein war ein wahrer Genuss. Durch die kleinen Orte in Tschechien mit den Umgebindehäusern. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Andererseits war der Parkplatz ernüchternd. Er wird vom Forst auch als Holzlagerplatz genutzt. Auf der Informationstafel konnte man auch lesen, dass man hier nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen parken darf. Man befinde sich im Nationalpark. Und ich fand kein Schild was diesen Platz als Parkplatz auswies. Bei Komoot ist es ein Parkplatz. Darauf vertrauend Auto abgeparkt. Wanderschuhe an und los gehts. Schon auf den ersten Kilometer konnte man den Schaden durch Trockenheit und Borkenkäfer nicht übersehen. Nicht so schön. Aber alles war von Eiskristallen überzogen und es glitzert überall. Man kam sich vor wie bei Svarovski. Sehr schöne wildromantische Wege führten über mehrere Stiegen. Eine kleine Frühstückspause in luftiger Höhe in einer windstillen Ecke bei herrlichstem Sonnenschein. Was willst du mehr. Weiter geht's auf Terassenpfaden. Da sollte man schon aufpassen wo man hintrit. 50m freier Fall muss man nicht haben. Nun führte der Weg durch eine Felsspalte abwärts. Allerdings war die Stiegenkonstruktion sehr einfach. Ich bin vorsichtshalber rückwärts abgestiegen. Das währe ein Grund diese Tour andersherum zu gehen. Der Rudolfstein ist immer eine Reise Wert. Interesanter Aufstieg, super Aussicht und eine kleine Schutzhütte. Was willst du mehr? Leider hatte der Wind ordentlich angezogen und die Schutzhütte war schon voll. Fotos gemacht und Abstieg. Der Rückweg ist dann aber etwas Ereignislos. Die ganzen Highlights waren auf dem Hinweg. Das währe auch ein Grund die Tour andersherum zu gehen. Auf dem letzten Stück hörte ich Motorengeräusche von schwerem Gerät aus der Richtung des Parkplatzes. Mir schwahnte böses. Trieb der Forst dort sein Unwesen? War mein Auto doch im Weg? Eiligen Schrittes zum Parkplatz... Die Geräusche kamen dann doch aus einer anderen Richtung, aber aus der Nähe. Auto stand noch da. Alles gut. Super Wanderung unbedingt nachwandern.
02:22
11,7km
4,9km/h
290m
280m
Eine wunderschöne Wanderung bei herrlichstem KAYserwetter. Schon die Anfahrt allein war ein wahrer Genuss. Durch die kleinen Orte in Tschechien mit den Umgebindehäusern. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Andererseits war der Parkplatz ernüchternd. Er wird vom Forst auch als Holzlagerplatz
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Eigentlich wolten wir den Kohlbornstein und Larsenstein bezwingen. Am Start unserer geplanten Wanderung angekommen, mussten wir feststellen, daß unser Wandergebiet gesperrt ist. Der Grund war eine Jagd. Sowas hatten wir auch noch nicht erlebt. Naja, nützt ja nichts. Also, was liegt in der Nähe? Der Gohrisch. Er ist immer eine Reise wert. Also ab nach Gohrisch. Auf der Fahrt in den Ort kam uns ein Krankenwagen mit Sondersignal, also Sirene und Blaulicht, entgegen. Wir hoffen mal das bei der Jagd nichts schiefgelaufen bzw. geflogen ist. Daumen drückend starteten wir unsere Wanderung im Ort Gohrisch. Und los geht's. Bei Onkel Pauls Ruhe legten wir eine kleine Pause ein. Es war heute etwas ungemütlich. Also erstmal aufwärmen. Das ist uns gelungen. Weiter geht's. Unglaublich, am Wegesrand stehen vier perfekte Butterpilze. Wunderschön. Die stehen jetzt nicht mehr dort. Nicht der beste Speisepilz. Aber im perfekten Zustand. Kleiner Spoiler... es war nicht der letzte... Der Aufstieg war ein Genuss. Zumal wir den ,, Schweren Aufstieg" durch die Falkenschlucht auserwählten. Die Aussicht an der Wetterfahne war aufgrund des Wetters heute nicht so atemberaubend. Aber auf uns wartete noch ein kleines Highlight. Der Pavillon war sowieso belegt. Also statten wir der Schwedenhöhle einen Besuch ab. Verklemmte Klemmblöcke hängen in dem Kamingang. Man kann natürlich drunter durch. Aber wir kommen ein anderesmal wieder, und sehen uns das mal genauer an. Wir hatten auch keine Taschenlampen mit um die Höhle weiter zu erkunden. Ist auch ein Grund mal wieder hierher zukommen. Mittlerweile war der Pavillon auch frei. Also erstmal wieder aufwärmen. Bis wir von einer Horde Kinder überrannt worden, und fluchtartig den Rückzug antraten. Abstieg. Und rauf auf den Papststein. Perfektes Timing. Ein Tisch wurde in der Bergwirtschaft Papststein gerade frei. Ordentlich was los hier. Ist hier eigentlich immer so. Also haben wir hier leckere Linsensuppe mit Kassler und Soljanka eingeatmet. Beim Abstieg nahmen wir einen unscheinbaren Pfad auf der Nordseite des Papststeines, den wir noch nicht kannten. Das ist sicher der bessere Aufstieg als über die endlosen Stufen von Parkplatz aus. Und dann strahlte er unsere Expertin mit dem perfekten Pilzblick an. Der größte Pfifferling den ich in freier Wildbahn je gesehen habe. Direkt am Wegesrand. Das den keiner mitgenommen hat? Ja klar, ein Lamellenpilz. Und Pfifferlinge wachsen ja sowieso nur im Supermarkt. Den lässt man lieber stehen. Gut für uns. Das wird eine schöne Pilzpfanne. Das hat sich ja mal wieder gelohnt. Ansonsten haben wir heut nichts weiter erlebt.
02:18
6,69km
2,9km/h
250m
260m
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Eigentlich wolten wir den Kohlbornstein und Larsenstein bezwingen. Am Start unserer geplanten
Wanderung angekommen, mussten wir feststellen, daß unser Wandergebiet gesperrt ist. Der Grund war eine Jagd. Sowas hatten wir auch noch nicht erlebt. Naja, nützt ja nichts. Also
Mein Unterbewusstsein hatte heute scheinbar Lust Auf viele Menschen. Und so steuerte es mich direkt zu den Schrammsteinen. Das ich dort nicht alleine sein würde war mir klar. Aber es glich einer Völkerwanderung. Als ob es für die nächsten sechs Monate, der letzte Tag mit Sonnenschein gewesen sein sollte
05:20
26,2km
4,9km/h
570m
570m
Kay war wandern.
31. August 2025
Hohnstein, Ritterstiege, Steinbruchweg, Schulzengrund, Brandaussicht, Brandstufen, Waitzdorfer Höhe, Forstgrabenweg, Hohnstein
03:08
13,8km
4,4km/h
580m
580m
Heute war wieder Wanderwetter. Also raus. Frei nach dem Motto: Der Junge muss an die Luft. Gleich am Anfang ein kleines Schmankerl. Die Ritterfelsen nebst der Ritterstiege. In den Fels gehauene Stufen enden alsbald. Der Fels war wohl alle. Ich denke das hier in vergangenen Zeiten sicher eine Treppe weiterf
Wer hat in den letzten Weihnachtstagen nicht ein bisschen zu viel gegessen? Ich jedenfalls schon. Die Löcher im Gürtel sind gleich alle. Also raus an die frische Luft und los geht's! Gesagt, getan. Hinauf zum Großen Pohlshorn durch die Brandheideschlüchte. Leider ist die Schlucht immer noch nicht von
Meld dich an, um weiterzumachen
Alles was du brauchst, um die Natur zu erleben
Maßgeschneiderte Touren
Wähl aus fertigen Touren, maßgeschneidert für deine Sportart
Planung leicht gemacht
Plan dein perfektes Abenteuer mit der weltbesten Outdoor- Technologie
Zuverlässige Navigation
Punktgenaue Sprachnavigation und Offline-Karten leiten zuverlässig
Eine Erinnerung an jedes Abenteuer
Sicher jedes Abenteuer und teil deine Erlebnisse mit Freunden
Jetzt anmelden